DE528491C - Verfahren zum Beseitigen der Neigung des Spreizens der Enden von schraubenfoermig auf einen Kern aufgewickelten Draehten bei Herstellung biegsamer Wellen - Google Patents

Verfahren zum Beseitigen der Neigung des Spreizens der Enden von schraubenfoermig auf einen Kern aufgewickelten Draehten bei Herstellung biegsamer Wellen

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DE528491C DEM109060D DEM0109060D DE528491C DE 528491 C DE528491 C DE 528491C DE M109060 D DEM109060 D DE M109060D DE M0109060 D DEM0109060 D DE M0109060D DE 528491 C DE528491 C DE 528491C
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21FWORKING OR PROCESSING OF METAL WIRE
    • B21F45/00Wire-working in the manufacture of other particular articles
    • B21F45/06Wire-working in the manufacture of other particular articles of flexible shafts or hollow conduits, e.g. for Bowden mechanisms
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21FWORKING OR PROCESSING OF METAL WIRE
    • B21F17/00Jacketing or reinforcing articles with wire

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Wire Processing (AREA)

Description

  • Verfahren zum Beseitigen der Neigung des Spreizens der Enden von schraubenförmig auf einen Kern aufgewickelten Drähten bei Herstellung biegsamer Wellen Die Erfindung bezieht sich auf die Behandlung sogenannter biegsamer Wellen, die im fortlaufenden Stück durch Aufwickeln eines oder mehrerer Drahtlagen auf einen Kerndraht erzeugt werden, worauf man Abschnitte von geeigneter Länge nach Bedarf abschneidet.
  • Es ist allgemein üblich, derartige biegsame Wellen in fortlaufender Länge herzustellen und dann die erforderlichen Stücke von der fortlaufenden Länge abzuschneiden.
  • Wenn derartige biegsame Wellen durch Aufwickeln einer oder mehrerer Drahtlagen auf einen Kern erzeugt werden, haben die Enden dieser Wickeldrähte das Bestreben, sich abzuwickeln oder abzurollen, und wenn man an irgendeiner Stelle der Drahtlänge diese durchschneidet, zeigen die so entstandenen Enden die gleiche Eigenschaft der Wikkeld'rähte zum Abwickeln und Abspreizen Diese Eigenschaft ist bei der praktischen Benützung derartiger Wellen sehr störend, weil hierdurch das Anbringen von Verbindungs-oder Endstücken, Kupplungen o. dgl. an- den zugeschnittenen Wellenenden erschwert wird.
  • Dieser Mißstand ist bereits früher empfunden worden, und man hat verschiedene Verfahrensweisen vorgeschlagen, um das Abwickeln und Abspreizen der Wickeldrähte zii verhindern.
  • Bei. einem dieser bekannten Verfahren wird das Wellenwerkstück an der Stelle, wo die einzelnen Stücke abgeschnitten werden sollen, auf eine gewisse Breite beiderseits der Schnittstelle zusammengedrückt, so daß die Wickeldrähte in den einzelnen Lagen plattgedrückt, zusammengequetscht, miteinander verflochten und eine Lage .in die andere eingebettet wird; derart, daß sie, wenn die betreffende Stelle durchschnitten wird, sich nicht mehr abwikkeln oder abspreizen können.
  • Eine andere Verfahrensweise besteht darin, daß an der Schnittstelle eine Muffe über das Wellenwerkstück gezogen wird, worauf man diese Muffe so zusammenpreßt, daß die einzelnen Drahtlagen zusammengequetscht werden. Legt man dann den Schnitt durch die Muffe, so haben die Drahtenden keine Möglichkeit, sich abzuwickeln oder abzuspreizen.
  • Eine dritte Verfahrensweise besteht darin, daß das fortlaufende Wellenwerkstück auf seiner ganzen Länge einer Hitzebehandlung unterworfen .wird, wodurch die Wickeldrähte ihre Sperrigkeit verlieren und an jeder beliebigen Stelle durchschnitten werden können Die beiden erstgenannten Verfahren, bei denen ein Zusammendrücken oder ein Aufziehen von Muffen jeweils an der Schnittstelle bewirkt wird, hat den Fehler, daß man von vornherein genau wissen muß, an welcher Stelle das Wellenwerkstück durchschnitten werden soll. Kennt man die Schnittstelle nicht, so muß unmittelbar vor jedem Abschneiden an der nunmehr festgelegten Stelle das Zusammendrücken der Drähte vor dem Schnitt stattfinden.
  • Die Hitzebehandlung, die diesen Nachteil nicht aufweist, zeigt den anderen Fehler, daß sie eine erhebliche Verfärbung des gesamten Werkstückes mit sich bringt, die sehr nachteilig ist und durch eine zusätzliche Behandlung wieder entfernt werden muß, da sie die Verkäuflichkeit der Ware erfahrungsgemäß beeinträchtigt.
  • Weiterhin hat man, um dem Bestreben der Drähte, sich abzuwickeln, zu begegnen, vorgeschlagen, die Drahtwindungen auf ihrer ganzen Länge einem Drucke auszusetzen; dabei muß aber eine große Kraft aufgewandt werden, um die Welle mit ihrer Bewicklung durch die Maschine zu ziehen.
  • Man hat auch, um bei- der Herstellung von Schraubenfedern ein Abspreizen und Sichsperren der Federenden zu vermeiden, vorgeschlagen, an einigen wenigen Stellen auf den Draht eitlen Hammerschlag auszuüben. Dieses Verfahren ist jedoch in der Leistung durchaus ungenügend, sichert nicht ein Setzen der Drähte auf ihrer ganzen Länge und soll auch nur für nicht kreisförmige Federn verwandt werden.
  • Demgegenüber schafft die Erfindung ein Verfahren zum Beseitigen der Neigung des Spreizens der Enden von schraubenförmig auf einen Kern aufgewickelten Drähten zur Herstellung elastischer Wellen, bei dem Hammerschläge, in ganz kurzen Abständen über die Umfangsfläche des Drahtes verteilt, bei kontinuierlicher Förderung des Drahtgebildes ausgeübt werden.
  • Durch ein solches Verfahren wird die Leistung pro Zeiteinheit gegenüber den bekannten Verfahren erheblich gesteigert und ein gleichmäßiges Setzen der Drähte an jeder Stelle ihres Umfanges erreicht, so daß die Drahtwerkstücke für die Wellen an beliebiger Stelle in Stücke zerteilt werden können, ohne d'aß die freien Drahtstücke sich abwickeln.
  • Eine Maschine zur Ausführung des Verfahrens mit Einrichtungen zum Vorschieben eines Kerndrahtes, und um sie mit Drähten schraubenförmig zu bewickeln, kennzeichnet sich dadurch, daß hinter jeder Wickelvorrichtung eine Hammervorrichtung angeordnet ist. Jede Hammervorrichtung kann gemäß der Erfindung unabhängig von der anderen ein- und ausschaltbar sein.
  • Die Einzelheiten des neuen Verfahrens ergeben sich aus der nun folgenden Beschreibung eines Ausführungsbeispiels der verwendeten Einrichtung, das in der Zeichnung dargestellt ist: es zeigen Abb. i und 2 die Gesamtanordnung der Maschine in Ansicht von oben und von der Seite, Abb.3 die Hämmervorrichtung von vorn in größerem Maßstab, Abb.4 einen Schnitt nach IV-IV der Abb.3. Abb.5 den Wellenkopf der Hämmervorrichtung bei abgenommenen Deckplatten, Abb.6 einen Schnitt nach VI-VI der Abb.5. Abb.7 den Wellenkopf mit aufgesetzten Deckplatten, Abb. 8 ein Stück der fertiggestellten biegsamen Welle.
  • Bei dem gezeigten Ausführungsbeispiel ist ein Maschinengestell i dazu bestimmt, die aufeinanderfolgenden Werkzeuge zur Herstellung der biegsamen Welle zu tragen. Der Kernd'raht 2 wird von einer Spule ,3 abgewickelt, die in einem Bock 4 auf dem Gestell gelagert ist. Der Kerndraht 2 läuft durch eine Wickelvorrichtung 5 und dann durch eine Hämmervorrichtung 6, hierauf wieder durch eine Wikkelvorrichtung 5 und eine zweite Hämmervorrichtung 6, ferner in bekannter Weise durch eine Bremsvorrichtung 7, eine Richtvorrichtung 8 und eine Schleppvorrichtung 9. Jedes der Werkzeuge 5, 8 und 9 erhält seinen Antrieb durch eine Querwelle io. Bei dem gezeigten Ausführungsbeispiel trägt jede dieser Querwellen ein Kegelrad, das mit einem auf der Hauptwelle 12 aufgesetzten Kegelrad i i in Eingriff steht.
  • Die Hauptantriebswelle ist an dem Maschinengestell gelagert und wird in üblicheruTeise angetrieben, z. B. durch einen Riementrieb 13, 14, der den Antrieb von einer beliebigen Antriebsquelle ableitet. Zweckmäßig wird die Antriebsscheibe 13 lose auf die Welle 12 aufgesetzt und kann mit ihr durch eine Kupplung 15 verbunden werden. Diese Kupplung wird durch einen bei 18 angelenkten Hebel 1 7 und eine Steuerstange 16 bedient, die sich längs der anderen Seite des Maschinengestells erstreckt. Auch die Hämmervorrichtung 6 erhält ihren Antrieb von der Welle 12. Beim Ausführungsbeispiel erfolgt hier der Antrieb mittels eines Treibriemens i 9 von einer Riemenscheibe 2o aus.
  • Die allgemeine Form und Anordnung des Gestells i, der Spule 3, der Wickelvorrichtung 5, der Bremsvorrichtung 7, der Biegevorrichtung 8, der Schleppvorrichtung 9, der Kupplung 15 und des Stellwerks 16 bilden keinen Gegenstand der Erfindung und brauchen deshalb nicht weiter beschrieben zu werden. Die besondere Ausbildung der Hämmervorri.chtung 6 ergibt sich aus den Abb. 3 bis 7 der Zeichnung.
  • Diese Hämmervorrichtung ist auf einer Tragsäule 21 angeordnet. Diese trägt eine Lagermuffe 22, die durch eine Klemmschraube 23 in geeigneter Stellung gehalten und gegen Drehung gesichert wird. In die Muffe 22 ist eine kurze Spindel 24 gesteckt, die durch eine axiale Bohrung 25 als. Hohlspindel ausgebildet ist. Sie trägt auf dem einen Ende eine Festscheibe 26 und eine Losscheibe 27. An dem anderen Ende der Spindel 24 ist ein Spindelkopf 28 ausgebildet. Dieser Kopf besitzt eine quergerichtete Gleitbahn 29 (Abb. 5, 6). In diese Gleitbahn sind zwei einander entgegengerichtete Gesenke 30, 31 eingesetzt, hinter ihnen sind Schläger 32 und 33 in die Nut so eingelegt, daß sie mit ihren abgerundeten Hinterenden (Abb.5) über sie hinausstehen. Die Gesenke 3o und 31 werden in der Gleitbahn 29 durch eine Deckplatte 34 gehalten, die mittels Schrauben 35 an ,dem Spindelkopf 28 befestigt ist. Das Herausfallen der Schläger wird durch Deckplatten 36 verhindert, von denen vorstehende Zapfen 38 in Aussparungen 39 der Schläger eingreifen. Um eine hin und her gehende Bewegung der Schläger zu ermöglichen, sind die Deckplatten 36 mit Langlöchern q.0 versehen, durcb die Schraubenbolzen des Spindelkopfes hindurchgehen, so daß sie sich mit den Schlägern hin und her bewegen können.
  • Den Spindelkopf 28 umfaßt mit geringem Spiel ein Rollenkranz q.1 (Abb. 3). Dieser Rollenkranz 41 ist in eine Ausnehmung 42 der Lagermuffe 22 eingesetzt und trägt einzelne Rollen 43. Das Herausfallen des Rollenkranzes oder der einzelnen Rollen aus der Höhlung 42 wird durch eine Deckplatte q.¢ verhindert, die mittels Schrauben 45 an dem Kopf der Muffe 22 befestigt ist.
  • Es ergibt sich aus der Zeichnung, daß der Kerndraht 2, nachdem er mit einer Drahtlage schraubenförmig bewickelt ist, durch die Bohrung 25 in der Spindel 24 hindurchläuft, und wenn dann die Spindel 2q. gedreht wird, dreht sich der die Schläger 32 und 33 enthaltende Spindelkopf ebenfalls und bringt die Schläger nacheinander in Berührung mit den Rollen 43. Jedesmal, wenn eine solche Berührung stattfindet, wird der Schläger gegen die Achse der Spindel 24 vorgetrieben und schlägt gegen das zugehörige Gesenk, z. B. 31, so daß das Gesenk einen Schlag gegen die Außenseite des bewickelten Kerns 2 ausübt, der einem Hammerschlag entspricht. Da sich beide Gesenke 3o und 31 gleichzeitig nach innen bewegen, wird der Hammerschlag, wie in Abb.3 gezeigt, von beiden Seiten gleichzeitig auf das Werkstück ausgeübt.
  • Während das Drahtwerkstück 2 durch die Hämmervorrichtung hindurchgeht, wird eine große Anzahl von Hammerschlägen darauf ausgeübt, so daß die ganze Mantelfläche des Drahtgebildes mit Hammerschlägen belegt wird. Diese Hammerschläge erfolgen nicht in einer geraden Linie auf dem fortschreitenden Draht, sondern erstrecken sich auf den gesamten Umkreis des Drahtwerkstücks, weil, während die Schläger in den Rollen 42 anschlagen und hierdurch vorgetrieben werden, die Rollen ebenfalls vorgeschoben werden, so daß die Berührung eines Schlägers mit einer Rolle veranlaßt, daß die Rolle zusammen mit dem Rollenkranz 41 und allen anderen Rollen mehr oder weniger fortschreitet. Die Wucht der Schläge, die in Art von Hammerschlägen erfolgen, ist nicht so groß, daß der Kerndraht 42 oder die darübergewickelten Drahtlagen 46, 47 (Abb. 8) irgendwie verformt oder verdreht werden; sie ist aber groß genug, um den Werkstoff an der Außenseite der in Schraubenwindungen liegendenWickeld'rähte zu strecken, so daß sie ihre Sperrigkeit verlieren, ihre Neigung zum Abwickeln oder Abspreizen aufgeben und in ihrer schraubenförmigen Lage gehalten werden, derart, daß, wenn ein Stück des biegsamen Wellenwerkstückes abgeschnitten wird, an jeder beliebigen Stelle das Abspreizen des Drahtes vermieden wird.
  • Die gemäß dem neuen Verfahren bearbeiteten Wellenwerkstücke haben auf ihre ganze Länge eine vollständige Gleichförmigkeit erreicht.
  • Bei dem gezeigten Ausführungsbeispiel sind zwei Wickelvorrichtungen in Abb. r und 2 gezeigt. Die Zahl der verwendeten Wickelvorrichtungen kann nach Bedarf verändert werden. Wenn man nur eine Drahtlage auf den Kerndraht 2 aufwickeln will, ist nur eine Wickelvorrichtung 5 erforderlich, für jede weitere aufzuwickelnde Drahtlage ist eine weitere Wickelvorrichtung erforderlich.
  • Die gezeigte Maschine enthält hinter jeder Wickelvorrichtung 5 eine Hämmervorrichtung 6. Diese Anordnung ist dann zu benutzen, wenn jede der aufgewickelten Drahtlagen vor dem Aufbringen der nächsten Lage für sich gehämmert werden soll. Es wird also zunächst die Drahtlage 46 (Abb. 8) aufgewickelt, dann gehämmert und hierauf die Lage 47 aufgewickelt und wieder gehämmert. Man kann aber natürlich auch den ersten Hämmervorgang unterlassen und erst nach dem Aufwickeln der zweiten Lage ¢7 eine Hämmerung bewirken. Man kann also, allgemein gesagt, beim Aufbringen der erforderlichen Anzahl von Drahtwicklungen auf den Kerndraht jede einzelne Lage für sich hämmern oder auch nur einzelne ausgewählte Lagen, oder man kann sich mit einer einzigen Hämmerung nach vollständiger Bewicklung des Kernd'ra.htes begnügen. In diesem letzten Fall genügt bei der Maschine gemäß Abb.1 die eine Hämmervorrichtung 6 am linken Ende der Maschine.
  • Man kann auch bei der Maschine nach dem gezeigten Ausführungsbeispiel, bei der auf jede Wickelvorrichtung eine Hämmervorrichtung folgt, nach Bedarf die einzelnen Hämmervorrichtungen ein- und ausschalten, indem man den Treibriemen zwischen der Festrolle 26 und der Losrolle 27 bin und her verschiebt.
  • Das herzustellende Drahtwerkstück kann, wie beschrieben wurde, aus einem Kerndraht und darübergelegten Wicklungen bestehen. Der Kerndraht kann aber auch bei einer anderen Ausführungsform nur als Dorn betrachtet werden, der nach der Fertigstellung der schraubenförmig aufgewickelten Drahtlagen herausgezogen wird.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Verfahren zum Beseitigen der Neigung des Spreizens der Enden von schraubenförmig auf einen Kern aufgewickelten Drähten bei Herstellung biegsamer Wellen, dadurch gekennzeichnet, daß Hammerschläge; in ganz kurzen Abständen über die Umfangsfläche des Drahtes verteilt, bei kontinuierlicher Förderung des Drahtgebildes ausgeübt werden.
  2. 2. Maschine zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch i mit Einrichtungen, um einen Kerndraht vorzuschieben und mit Drähten schraubenförmig zu bewickeln, dadurch gekennzeichnet, daß hinter jeder Wickelvorrichtung (5) eine Hammervorrichtung (6) angeordnet ist.
  3. 3. Maschine nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, d'aß jede Hammervorrichtung unabhängig von den anderen eir-und ausschaltbar ist.
DEM109060D 1929-03-03 1929-03-03 Verfahren zum Beseitigen der Neigung des Spreizens der Enden von schraubenfoermig auf einen Kern aufgewickelten Draehten bei Herstellung biegsamer Wellen Expired DE528491C (de)

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