DE49233C - Radbremse - Google Patents
RadbremseInfo
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- DE49233C DE49233C DENDAT49233D DE49233DA DE49233C DE 49233 C DE49233 C DE 49233C DE NDAT49233 D DENDAT49233 D DE NDAT49233D DE 49233D A DE49233D A DE 49233DA DE 49233 C DE49233 C DE 49233C
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- DE
- Germany
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- plate
- rings
- riding
- hub
- wheel
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Links
- 239000002184 metal Substances 0.000 claims description 2
- 230000000284 resting effect Effects 0.000 description 1
Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16D—COUPLINGS FOR TRANSMITTING ROTATION; CLUTCHES; BRAKES
- F16D49/00—Brakes with a braking member co-operating with the periphery of a drum, wheel-rim, or the like
- F16D49/08—Brakes with a braking member co-operating with the periphery of a drum, wheel-rim, or the like shaped as an encircling band extending over approximately 360 degrees
- F16D49/10—Brakes with a braking member co-operating with the periphery of a drum, wheel-rim, or the like shaped as an encircling band extending over approximately 360 degrees mechanically actuated
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Braking Arrangements (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
Radbremse.
Anstatt bei der in dem Patent No. 43981 dargestellten Bremseinrichtung eine Nuthenscheibe
auf der Radnabe anzubringen und in diese Nuthen entsprechend geformte Ringe einzulegen,
können auch, wie auf der beiliegenden Zeichnung in Fig. 1 bis 10 dargestellt,
flache Ringe, direct auf die Radnabe wirken. Ferner kann an Stelle der zum Anspannen
dieser Ringe dienenden Seile vortheilhaft ein Metallband, welches sich ebenfalls direct gegen
die Nabe anlegt, angewendet werden.
Eine Platte A mit Ausschnitt B, Fig. 1, wird
fest mit der Radachse verbunden und dient als Träger für die eigentliche Bremsvorrichtung.
Diese besteht in einer nach einem Kreisbogen geformten Platte H, Fig. 4, mit
Armen LL und L1L1, welche in entsprechende
Ausschnitte der die beiden Ringe PP1 verbindenden Schlufsstücke NN1, Fig. 5, eingeführt
und dann mit den Platten M bezw. Af1, Fig. 4 und 7, zusammengenietet werden, so
dafs also die Stofslappen L L und L1 L1 sich
innerhalb gewisser Grenzen in den Schlufsstücken N bezw. N1 verschieben können.
Der die Seile G G1 des Haupt-Patentes ersetzende Bremsring R, Fig. 6, wird zwischen
die Bänder P und P1 eingesetzt, die freien Enden durch die zwischen den Armen L L
bezw. L1 L1 gebildeten Schlitze der Platte H
und den Ausschnitt B der Montirurigsplatte A gezogen und oberhalb derselben durch Lasch en S
bezw. S1 in einen Zapfen D, Fig. 2 und 3, eines auf dem halbrunden Aufsatz O der
Platte H, Fig. 4, reitenden Cylindersegmentes E mit Hebelarm G eingehängt.
Die Schlufsstücke N und N1, welche die Bolzen CC1 des Haupt-Patentes ersetzen, sind
mit Haken Q bezw. Q1 versehen (Fig. 7), mittelst welcher sie in die Verbindungsleisten A1
der Platte A eingehängt werden (Fig. 8 und 1 o), um sich bei einem Anspannen in der einen
oder anderen Richtung auf der einen oder anderen Seite zu stützen.
Das freie Ende des Hebelarmes G wird mit der Zugstange C, Fig. 10, in Verbindung gebracht,
an deren einem Ende ein zweiarmiger Hebel α eingreift, während das entgegengesetzte
Ende der Zugstange mit einer über Rollen geführten Kette b und durch diese mit dem entgegengesetzten
Arm des Hebels α verbunden ist.
Bei einer Bewegung des Hebels α in der Pfeilrichtung 2, Fig. 10, wird das Cylindersegment
E durch den Hebel G auf dem halbrunden Aufsatz O seitlich gedreht und somit
das eine Ende des Ringes R in der Pfeilrichtung (Fig. 10) angezogen. Derselbe legt sich
dabei gegen die Radnabe an (wie die Seile GG1 des Haupt-Patentes sich in die Nuthen
einlegen), indem der Ansatz T sich auf die Leiste M1 und der Haken Q1 auf die entsprechende
Leiste A1 der fest mit der Radachse verbundenen Platte A stützt.· Dadurch
wird gleichzeitig die Platte H auf der Mon-
tirungsplatte verschoben, so dafs die Leiste M
gegen das Schlufsstück N anzuliegen kommt und dadurch die Bänder P und P1 ebenfalls
angespannt werden und sich fast gleichzeitig mit dem Ring R gegen die Radnabe festlegen
(Fig. io);
Bei einer Bewegung des Hebels a in entgegengesetzter
Richtung wird umgekehrt das Cylindersegment E in entgegengesetzter Richtung
herumgezogen und dadurch das entgegengesetzte Ende des Bremsringes R angezogen,
wobei der Ansatz T sich gegen die Leiste M und der Haken Q auf die entsprechende
Leiste A1 fest anlegt.
Der Kopf des Cylindersegmentes (Fig. 2 und 3) bezw. die auf der Platte A reitende
Platte Ti oder auch die Verbindungsleisten NN1
können bei entsprechender Stellung, wie bei dem Haupt-Patent, mit einer auf den Radkranz
wirkenden Bremsvorrichtung verbunden werden.
Um einer zu schnellen Abnutzung der Radnabe vorzubeugen und gleichzeitig die Reibung
zu erhöhen, sind Holzzapfen senkrecht zur Achsenrichtung in die Nabe eingesetzt.
Claims (1)
- Patent-Anspruch:An Stelle der in dem Patent No. 43981 beschriebenen Ringe B die Anordnung der durch Schlufsstücke NN1 verbundenen Ringe PP1, welche, mittelst Haken Q. Q1 in eine mit der Radnabe verbundene Platte A eingehängt oder mit einer auf den Radkranz wirkenden Bremsvorrichtung verbunden, sich gegen diese bei einer Bewegung nach der einen oder anderen Richtung stützen und dadurch angespannt werden, dafs ein die Seile G G1 des Haupt-Patentes ersetzender Metallring R, mit einem auf einer Platte H reitenden Cylindersegment E entsprechend verbunden, bei einer Drehung desselben zunächst angespannt wird, sich dabei mit seinen Ansätzen T bezw. T1 auf die Leisten M bezw. M1 dieser Platte H stützt und diese dadurch derart auf der Platte A reitend herumzieht, dafs die entgegengesetzten Leisten M. bezw. M1 gegen die entsprechende Verbindungsleiste N bezw. N1 der Ringe PP1 anzuliegen kommt und diese dadurch gegen die Radnabe anlegt.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE49233C true DE49233C (de) |
Family
ID=324166
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT49233D Active DE49233C (de) | Radbremse |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE49233C (de) |
-
0
- DE DENDAT49233D patent/DE49233C/de active Active
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