DE2554581C2 - Anordnung scheibenförmiger, abnehmbarer Ballastgewichte - Google Patents
Anordnung scheibenförmiger, abnehmbarer BallastgewichteInfo
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Description
I 3 4 ·
jJ Schraube feststellbar ist Der Hebel und die Schraube befindliche Bereich der Sperrwelk; in an sich bekannter
* bilden eine Spannvorrichtung, mit deren Hilfe die Teil- Weise einen Oberzug aus einem elastischen Material
«> gewichte infolge Drehung der Sperrwelle festlegbar aufweist
Is sind. Bei dieser bekannten Vorrichtung ist eine sehr prä- In der Zeichnung sind mehrere in der nachfolgenden
f§ zise Ausführung nicht nur der Sperrwelle, sondern auch 5 Beschreibung erläuterte Ausführungsbeispiele von Be-
J§ der übrigen zur Verriegelung dienenden Teile erforder- festigungsarten gemäß der Erfindung für Ballastgewich-
f| lieh, was verhältnismäßig kostenaufwendig ist Außer- te dargestellt
jg dem reicht bei der mit geringem Spifci arbeitenden Ver- Es zeigt
■tt riegelung schon eine geringe Verschmutzung oder auch A b b. 1 in Seitenansicht ein Ballastgewicht mit einer
ψ. Korrosion aus, die Drehung der Sperrwelle in der Ver- io Sperrwelle und einem Spannelement gemäß der Erfin-
§1: riegelungsstellung zu erschweren oder zu verhindern. dung,
'"^" Außerdem kann es bei diesen engen Toleranzen vor- A b b. 2 die Draufsicht auf die Ballastgewichte gemäß
L.V kommen, daß einige Einzelgewichte durch Versehmut- Abb. 1,
i zung beispielsweise der Kragarme nach Drehung der A b b. 3 bis 5 weitere Einzelheiten zu den A b b. 1 und
H Sperrwelle festsitzen, während andere, nicht ver- 15 2,
|S schmutzte Teilgewichte beim Betrieb des Fahrzeugs in- A b b. 6 in Seitenansicht ein Ballastgewicht mit einer
p§ folge des vorhandenen Spiels störende Geräusche ver- ähnüehen Befestigung wie in A b b. 1,
Il Ursachen. A b b. 7 eine Teildraufsicht auf das Ballastgewicht ge-
p Ausgehend von diesen Erkenntnissen ist es Aufgabe maß A b b. 6, und
S der Erfindung, eine Anordnung von Bal'astgewichten 20 Abb. 8 bis 10 andere Ausführungsbeispiele.
fe der eingangs umrissenen Art unter Vermeidung der ge- Im Ausführungsbeispiel nach den A b b. 1 bis 5 ist an V'l schilderten Nachteile dahingehend zu verbessern, daß einem Schlepper eine Halterung 1 für scheibenförmige ' ein gemeinsames Verspannen aller scheibenförmigen Ballastgewichte 2 mit ihrem rückwärtigen Teil 3 bei- ? Ballastgewichte durchführbar ist wobei gut zugängliche spielsweise am nicht dargestellten Vorderachslager- U. einfache Spannmittel Verwendung finden. 25 bock befestigt Die im Profil U-förmig ausgebildete HaI- ·]« Die Aufgabe wird eriindungsgemäß dadurch gelöst terung 1 erstreckt sich vorzugsweise über die Breite der Vi daß an den beiden vorspringenden Enden der die BaI- vorderen Verkleidung des Schleppers und ist als vordelastgewichte mit Abstand von den Stützlagern durch- res Zug- und Drückemaul geeignet. Zu diesem Zweck greifenden Sperrwelle schraubenartige Zuganker ihrer- befinden sich in der Halterung 1 mittig Aufnahmeboh- \\ seits mit radialem Abstand angreifen, die zum Verspan- 30 rungen 6 und 7 für einen nicht dargestellten Kuppelbolnen der Ballastgewichte gegenüber den Stützlagern an zen, so daß bei abgenommenen Ballastgewichten 2 ein ■' der Halterung mit dieser direkt oder über an dieser entsprechendes Zug- bzw. Drückglied eines Gerätes an-I vorspringende Teile lösbar verbunden sind. Durch eine schließbar ist Selbstverständlich können in der Halte- '■ solche Anordnung können die Ballastgewichte beliebig rung 1 auch außermittige Aufnahmebohrungen angefest an ihrer Halterung verspannt werden, so daß wäh- 35 ordnet sein, durch die ein außermittiger Anschluß einer rend des Betriebes unerwünschte Eigenbewegungen Gerätedeichsel ermöglicht wird.
fe der eingangs umrissenen Art unter Vermeidung der ge- Im Ausführungsbeispiel nach den A b b. 1 bis 5 ist an V'l schilderten Nachteile dahingehend zu verbessern, daß einem Schlepper eine Halterung 1 für scheibenförmige ' ein gemeinsames Verspannen aller scheibenförmigen Ballastgewichte 2 mit ihrem rückwärtigen Teil 3 bei- ? Ballastgewichte durchführbar ist wobei gut zugängliche spielsweise am nicht dargestellten Vorderachslager- U. einfache Spannmittel Verwendung finden. 25 bock befestigt Die im Profil U-förmig ausgebildete HaI- ·]« Die Aufgabe wird eriindungsgemäß dadurch gelöst terung 1 erstreckt sich vorzugsweise über die Breite der Vi daß an den beiden vorspringenden Enden der die BaI- vorderen Verkleidung des Schleppers und ist als vordelastgewichte mit Abstand von den Stützlagern durch- res Zug- und Drückemaul geeignet. Zu diesem Zweck greifenden Sperrwelle schraubenartige Zuganker ihrer- befinden sich in der Halterung 1 mittig Aufnahmeboh- \\ seits mit radialem Abstand angreifen, die zum Verspan- 30 rungen 6 und 7 für einen nicht dargestellten Kuppelbolnen der Ballastgewichte gegenüber den Stützlagern an zen, so daß bei abgenommenen Ballastgewichten 2 ein ■' der Halterung mit dieser direkt oder über an dieser entsprechendes Zug- bzw. Drückglied eines Gerätes an-I vorspringende Teile lösbar verbunden sind. Durch eine schließbar ist Selbstverständlich können in der Halte- '■ solche Anordnung können die Ballastgewichte beliebig rung 1 auch außermittige Aufnahmebohrungen angefest an ihrer Halterung verspannt werden, so daß wäh- 35 ordnet sein, durch die ein außermittiger Anschluß einer rend des Betriebes unerwünschte Eigenbewegungen Gerätedeichsel ermöglicht wird.
und damit lästige Geräusche vermieden werden. Auf dem oberen Schenkel 4 der U-förmigen Halte-
: Bei einer im Profil U-förmigen Halterung für die BaI- rung 1 sitzt oberhalb der vorderen Kante eine sich über
'\ lastgewichte ist in Weiterbildung der Erfindung vorge- die Länge der Halterung 1 erstreckende und mit dieser
sehen, daß die unteren Stützlager für die Ballastgewich- 40 fest verbundene Leiste 8. In dieser Leiste 8 sind gemäß
te am unteren Schenkel der U-förmigen Halterung an- A b b. 3 und 4 V-förmige Kerben 9 angeordnet, deren
"iq geordnet sind und daß jedes Ballastgewicht als Stützla- größte Breite etwa der Dicke eines Ballastgewichts 2
!·'■ ger keilförmige Rippen und die Halterung am unteren entspricht. Die scheibenförmigen Ballastgewichte 2 ha-
■: Schenkel entsprechende keilförmige Ausnehmungen ben oben zum Aufhängen an der Leiste 8 je einen Vor-
Vi aufweist 45 sprung 10, der im Bereich der Kerben 9 eine diesen
Bei manchen Anwendungsfällen kann es zweckdien- angepaßte V-Form zum Eingreifen in die entsprechende
lieh sein, wenn die Sperrwelle in einer alle Ballastge- Kerbe 9 aufweist Der die Leiste 8 nach hinten überra-
wichte parallel zur Halterung durchsetzenden Bohrung gende Teil 11 des Vorsprungs 10 hintergreift die Leiste 8
angeordnet ist und sorgt somit für einen sicheren Halt der Ballastge-
Eine andere vorteilhafte Befestigung der Ballastge- 50 wichte 2 auf der Halterung 1.
wichte ist dadurch gegeben, daß in den Ballastgewichten Am unteren Schenkel 5 der Halterung 1 sind vorn
zur Aufnahme der Sperrwelle eine von der Halterung gemäß A b b. 5 ebenfalls V-förmige Kerben 13 angeord-
ausgehende schlitzförmige Ausnehmung mit einer Nei- net. Ebenso weisen die Ballastgewichte 2 zum Eingrei-
gung nach hinten angeordnet ist, daß beiderseits der fen in die Kerben 13 entsprechend V-förmig ausgebilde-
Ballastgewichte an der Halterung vor der Sperrwelle 55 te Rippen 14 auf. Die Kerben 9 und 13 dienen insbeson-
Stützlager sitzen, deren an der Sperrwelie anliegende dere zur Seitenfixierung der einzelnen Ballastgewichte
1 Stützflächen im wesentlichen vertikal verlaufen und mit 2.
den Stützflächen für die Sperrwelle der in den Ballastge- Beiderseits der Ballastgewichte 2 sitzt an der U-förwichten
angeordneten schlitzförmigen Ausnehmungen migen Halterung 1 unterhalb des Schenkels 5 je ein
eine sich zu deren öffnung hin verjüngende Keilform 60 nasenförmiger Vorsprung, die als Stützlager 15 mit ihbilden
und daß die Spannschrauben in Längsrichtung ren hinteren Stützflächen 17 an einer Sperrwelle 18 ander
Keilform angeordnet sind. liegen. In den Ballastgewichten 2 befindet sich zur Auf-Für
eine zuverlässige feste Verspannung aller Ballast- nähme der Sperrwelle 18 unterhalb der Halterung 1 je
gewichte kann es zweckdienlich sein, wenn die Halte- eine offene schlitzförmige Ausnehmung 20, die mit einer
rung für die Ballastgewichte entsprechend der zu erwar- 65 Nc:gung nach hinten verlaufen. Die Sperrwelle 18 liegt
tenden Durchbiegung der verspannten Sperrwelle bo- in den Ausnehmungen 20 an deren hinteren Stützflägenförmig
ausgebildet ist. Dabei hat es sich als vorteil- chen 21 an. Dabei ist die Anordnung der Stützlager 15
haft erwiesen, wenn der innerhalb der Ballastgewichte und der Ausnehmungen 20 zueinander so getroffen, daß
deren Stützflächen 17 und 21 für die Sperrwelle 18 eine sich zur öffnung der Ausnehmungen 20 hin verjüngende
Keilform bilden. Die Sperrwelle 18 ist in ihrem innerhalb der Ballastgewichte 2 bzw. der Ausnehmungen 20
befindlichen Bereich mit einem Überzug 22 aus einem elastischen Material versehen, um Toleranzen innerhalb
der Ausnehmungen 20 bzw. leichte Verformungen der Sperrwelle 18 auszugleichen. An den beiderseits aus den
Ausnehmungen 20 herausragenden Enden der Sperrwelle 18 greift als Spannelement je eine Spannschraube
23 an, die mit ihren Gewindeteilen durch entsprechende Bohrungen im unteren Schenkel 5 der Halterung 1 hindurchragen
und mit je einer Schraubenmutter 24 versehen sind.
Die einzelnen Ballastgewichte 2 sind so ausgebildet, daß ihr Schwerpunkt vor der Halterung 1 liegt. Hierdurch
werden die Ballastgewichte 2 beim Einhängen in die gewählte Kerbe 9 gleichzeitig infolge der Schwerpunktlage
mit ihrer Rippe 14 in die entsprechende Kerbe 13 gedruckt, wodurch die Seitenfixierung der einzelnen
Ballastgewichte 2 gegeben ist. Nach dem Einsetzen der Sperrwelle 18 und der Spannschrauben 23 werden
deren Muttern 24 fest angezogen. Hierdurch übt die an den Stützflächen 17 einerseits und 21 andererseits anliegende
Sperrwelle 18 ein Moment auf die Ballastgewichte aus, das einen spielfreien festen Sitz der Ballastgewichte
in den Kerben 9 und 13 gewährleistet.
Bei dem Ausführungsbeispiel gemäß der A b b. 6 und 7 weisen die Ballastgewichte 2 die gleiche Form auf wie
in A b b. 2. Hierbei ist lediglich unterhalb der Halterung 1 für die Ballastgewichte 2 anstelle der nasenförmigen
Stützlager 15 je ein Zapfen 26 angeordnet. Die Zapfen 26 sind in beiden Schenkeln 4 und 5 so befestigt, daß die
aus der Halterung 1 unten herausragenden und zur Anlage der Sperrwelle 18 dienenden Stützflächen 27 vertikal
zur Halterung 1 verlaufen.
Die in Abb.8 und 9 gezeigten Ballastgewichte 28
sind an einer U-förmigen Halterung 29 in der bereits beschriebenen Art und Weise aufgehängt und seitlich
fixiert. Unterhalb der Halterung 29 ist eine durch sämtliche Ballastgewichte 28 hindurchgehende kreisförmige
Bohrung 30 zur Aufnahme einer Sperrwcüc 31 vorgesehen.
An beiden Enden der Halterung 29 befinden sich mit einer Bohrung versehene Vorsprünge 32, die zur
Aufnahme je eines Zugankers 33 dienen. Diese Zuganker
durchsetzen mit ihrem Gewindeteil das aus den Ballastgewichten 28 seitlich herausragende entsprechende
Ende der Sperrwelle 31 und tragen auf ihrem aus der Sperrwelle 31 herausragenden Gewindeteil eine
Schraubenmutter 34 zum Verspannen. Die Halterung 29 ist in horizontaler Richtung entsprechend der zu erwartenden
Durchbiegung der verspannten Sperrwelle 31 bogenförmig ausgebildet Dies hat den Vorteil, daß bei
verspannter Sperrwelle 31 alle Bällastgewichte 28 im
wesentlichen unter gleicher Spannkraft stehen.
In A b b. 10 ist der zum Verspannen der Sperrwelle 31 angeordnete Zuganker 35 an seinem der Halterung 29
zugewandten Ende anstelle eines Kopfes mit einem bogenförmigen Haken 36 ausgestattet Selbstverständlich
ist auch das an der Halterung 29 befestigte Teil 37 so gestaltet, daß der Haken 36 an diesem leicht einhängbar
ist Außerdem ist die öffnung in der Sperrwelle 31, durch die der Zuganker 35 hindurchragt, als Langloch
derart ausgebildet, daß durch dieses der Haken 36 hindurchgesteckt werden kann. Durch diese Anordnung
ist beim An- bzw. Abbau einzelner Ballastgewichte lediglich ein Lösen der Mutter 34 erforderlich, da
der Zuganker 35 anschließend durch Aushängen des Hakens 36 aus dem Teil 37 und Herausziehen aus
der Sperrwelle 3 t in einfacher Weise entfernt werden kann.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Claims (6)
1. Anordnung scheibenförmiger, abnehmbarer zeugs, die in Fahrtrichtung weisend' an eüi oberes Stütz-Ballastgewichte
an der Frontseite eines landwirt- 5 lager einer Halterung durch Hintergreifen derselben
schaftlich nutzbaren Kraftfahrzeugs, die in Fahrt- bzw. eines daran angeordneten Vorsprunges anhängbar
richtung weisend an ein oberes Stützlager einer Hai- und mit Abstand dazu mit einer sich quer zu den Ballastterung
durch Hintergreifen derselben bzw. eines gewichten erstreckenden, einen Teil derselben hinterdaran
angeordneten Vorsprunges anhängbar und greifenden und an beiden Enden aus den Ballastgewichmit
Abstand dazu mit einer sich quer zu den Ballast- 10 ten herausr&genden Sperrwelle versehen sind, wobei die
gewichten erstreckenden, einen Teil derselben hin- Ballastgewichte ferner zur Sicherung gegen seitliches
tergreifenden und an beiden Enden aus den Ballast- Verschieben mit keilförmigen Rippen in entsprechende
gewichten herausragenden Sperrwelle versehen keilförmige Ausnehmungen der Halterung eingreifen
sind, wobei die Ballastgewichte ferner zur Sicherung und infolge ihrer Schwerpunktlage an einem unteren
gegen seitliches Verschieben mit keilförmigen Rip- 15 Stützlager anliegen.
pen in entsprechende keilförmige Ausnehmungen Es ist aus der DE-OS 23 33 169 eine Anordnungeines
der Halterung eingreifen und infolge ihrer Schwer- in Querrichtung scheibenförmig unterteilten Ballastge-
punktlage an einem unteren Stützlager anliegen, wichts bekanntgeworden, dessen Einzelgewichte mit je
dadurch gekennzeichnet, daß an den bei- einer vorspringenden hakenförmigen Nase in eine sich
den vorspringenden Enden der die Ballastgewichte 20 quer zur Fahrzeuglängsniittelachse in einem fahrzeug-
(2 bzw. 28) mit Abstand von den Stützlagern (Kerbe festen Halter verlaufende V-förmige Vertiefung einge-
13, Rippe 14) durchgreifenden Sperrwelle (18 bzw. hängt sind. Zur Sicherung der Einzelgewichte gegen
31) schraubenartige Zuganker (23 bzw. 33 bzw. 35) Herausfallen sind an diesen sowie an der gegenüberlie-
ihrerseits mit radialem Abstand angreifen, die zum genden Seite dc7 Halterung halbzylindrische Vertiefun-
Verspannen der Ballastgewichte (2 bzw. 28) gegen- 25 gen vorgesehen, in die eine gegen axiales Verschieben
über den Stützlagern an der Halterung (1) mit dieser gesicherte Verriegelungsstange eingesetzt ist Bei dieser
direkt oder über an dieser vorspringende Teile (32 Anordnung von Ballastgewichten ist ein Verspannen
bzw. 37) lösbar verbunden sind. derselben gegenüber der Halterung weder durch die
2. Anordnung nach Anspruch 1, wobei eine im Verriegelungsstange noch durch andere hierfür geeig-Profi!
U-förmige Halterung vorgesehen ist, dadurch 30 nete Mittel vorgesehen. Zudem dürfte das Einschieben
gekennzeichnet, daß die unteren Stützlager für die bzw. Herausziehen der Verriegelungsstange Schwierig-Ballastgewichte
(2 bzw. 28) am unteren Schenkel (5) keiten bereiten, da aufgrund gießtechnischer Tolerander
U-förmigen Halterung (1) angeordnet sind und zen einige der angehängten Ballastgewichte auf der
daß jedes Ballastgewicht (2 bzw. 28) als Stützlager Stange aufliegen und somit das Verschieben der Verriekeilförmige
Rippen (14) und die Halterung (1) am 35 gelungsstange infolge Verkantung der Ballastgewichte
unteren Schenkel (5) entsprechende keilförmige erschweren.
Ausnehmungen (13) aufweist Es ist ferner aus der DE-OS 16 80 136 ein Ballastge- I
3. Anordnung nach den Ansprüchen 1 und 2, da- wicht bekanntgeworden, bei dem als Feststellmittel eine I
(durch gekennzeichnet, daß die Sperrwelle (31) in ei- von der Unterseite in das Ballastgewicht einsetzbare I
ner alle Ballastgewichte (28) parallel zur Halterung 40 Schraube zur vertikalen Verspannung mit einer Halte-(29)
durchsetzenden Bohrung (30) angeordnet ist. rung dient. Bailastgewichte dieser Bauart zeichnen sich
4. Anordnung nach einem der vorhergehenden dadurch aus, daß sie bei geringem Kraftaufwand wahl-Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß in den BaI- weise sowohl über die gesamte Breite des Halters als
lastgewichten (2) zur Aufnahme der Sperrwelle (18) auch einseitig an diesem anbaubar sind. Es hat sich jeeine
von der Halterung (1) ausgehende schlitzförmi- 45 doch bei dieser bekannten Lösung gezeigt, daß sie den
ge Ausnehmung (20) mit einer Neigung nach hinten Erfordernissen bezüglich des schnellen An- und Abbauangeordnet
ist, daß beiderseits der Ballastgewichte es nicht voll genügt. Dies ist insbesondere dadurch be-(2)
an der Halterung (1) vor der Sperrwelle (18) Stütz- dingt, daß zur Montage bzw. Demontage der Ballastgelager
(15 bzw. 26) sitzen, deren an der Sperrwelle (18) wichte ein zeitraubendes Festschrauben bzw. Lösen der
anliegende Stützflächen (17 bzw. 27) im wesentlichen 50 einzelnen Spannschrauben erforderlich ist
vertikalverlaufenundmitdenStützflächen(21)fürdie Schließlich ist aus einer älteren Patentanmeldung Sperrwelle (18) der in den Ballastgewichten (2) ange- P 25 12 721.3 eine Anordnung bekannt, bei der die scheiordneten schlitzförmigen Ausnehmungen (20) eine benförmigen Einzelgewichte ebenfalls nebeneinander sich zu deren Öffnung hin verjüngende Keilform bil- an einer in Querrichtung am Fahrzeug befestigten HaI-denunddaßdieSpannschrauben(23)inLängsrichtung 55 terung sitzen. Die Halterung hat nach vorn offenes U-derKeilformangeordnetsind. Profil, in dessen Öffnung die Einzelgewichte mit einem
vertikalverlaufenundmitdenStützflächen(21)fürdie Schließlich ist aus einer älteren Patentanmeldung Sperrwelle (18) der in den Ballastgewichten (2) ange- P 25 12 721.3 eine Anordnung bekannt, bei der die scheiordneten schlitzförmigen Ausnehmungen (20) eine benförmigen Einzelgewichte ebenfalls nebeneinander sich zu deren Öffnung hin verjüngende Keilform bil- an einer in Querrichtung am Fahrzeug befestigten HaI-denunddaßdieSpannschrauben(23)inLängsrichtung 55 terung sitzen. Die Halterung hat nach vorn offenes U-derKeilformangeordnetsind. Profil, in dessen Öffnung die Einzelgewichte mit einem
5. Anordnung nach einem der vorhergehenden Kragarm eingreifen und sich vertikal abstützen. Dabei
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Halte- hintergreifen die Kragarme innerhalb des U-Profils eirung
(29) für die Ballastgewichte (28) entsprechend nen am oberen Schenkel desselben angeordneten V-förder
zu erwartenden Durchbiegung der verspannten 60 migen Vorsprung. Zur Sicherung der Einzelgewichte
Sperrwelle (31) bogenförmig ausgebildet ist. gegen Herausfallen dient eine am Halter beiderseits
6. Anordnung nach einem der vorhergehenden drehbar gelagerte, herausnehmbare Sperrwelle, die im
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der inner- Innern des U-förmigen Halters zwischen dem unteren
halb der Ballastgewichte (2 und 28) befindliche Be- Schenkel und den Kragarmen der Einzelgewichte verreich
der Sperrwelle (18 bzw. 31) in an sich bekann- 65 läuft. An der Welle, die durch eine Abflachung nockenter
Weise einen Überzug (22) aus einem elastischen förmig ausgebildet ist, greift seitlich der Halterung tan-Material
aufweist. gential ein Hebel an, der durch eine sein freies Ende
durchsetzende und in ein ortsfestes Teil eingreifende
Priority Applications (6)
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Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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| Publication Number | Publication Date |
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| DE2554581A1 DE2554581A1 (de) | 1977-06-08 |
| DE2554581C2 true DE2554581C2 (de) | 1985-08-08 |
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Family Applications (2)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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| DE7538706U Expired DE7538706U (de) | 1975-12-04 | 1975-12-04 | Anordnung eines abnehmbaren Ballastgewichts |
| DE2554581A Expired DE2554581C2 (de) | 1975-12-04 | 1975-12-04 | Anordnung scheibenförmiger, abnehmbarer Ballastgewichte |
Family Applications Before (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE7538706U Expired DE7538706U (de) | 1975-12-04 | 1975-12-04 | Anordnung eines abnehmbaren Ballastgewichts |
Country Status (5)
| Country | Link |
|---|---|
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| DE (2) | DE7538706U (de) |
| FR (1) | FR2333692A1 (de) |
| GB (1) | GB1519104A (de) |
| IT (1) | IT1064558B (de) |
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