DE2102440C3 - Vorrichtung zum Festspannen eines Gepäckträgers an der Dachrinne eines Kraftwagens - Google Patents

Vorrichtung zum Festspannen eines Gepäckträgers an der Dachrinne eines Kraftwagens

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DE2102440C3
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DE2102440A
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Lars-Olov Roland Trollhaettan Olson (Schweden)
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Saab AB
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Saab Scania AB
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60RVEHICLES, VEHICLE FITTINGS, OR VEHICLE PARTS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B60R9/00Supplementary fittings on vehicle exterior for carrying loads, e.g. luggage, sports gear or the like
    • B60R9/04Carriers associated with vehicle roof
    • B60R9/058Carriers associated with vehicle roof characterised by releasable attaching means between carrier and roof

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Fittings On The Vehicle Exterior For Carrying Loads, And Devices For Holding Or Mounting Articles (AREA)
  • Handcart (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Festspannen eines Gepäckträgers an der Dachrinne eines Kraftwagens, mit einer mit dem Gepäckträger verbundenen, in der Dachrinne aufliegenden Stütze und einem mit der Stütze zusammenwirkenden, die Unterseite der Dachrinne untergreifenden und mittels einer starren Spannvorrichtung festgeklemmten Klemmbügel.
Aus der DE-PS 10 41 822 ist eine Befestigungsvorrichtung für Skiträger bekannt, bei der an den Enden von sich quer über das Autodach erstreckenden bügeiförmigen Stangen je ein Spannhebelverschluß angeordnet ist, der ein zum Untergreifen des Dachrandes bestimmtes, hakenförmiges Teil und einen den Spannhebel mit der Stange verbindenden Federbügel aufweist. Dieser ist an einer in der Dachrinne stehenden Stütze schwenkbar gelagert und trägt einen ebenfalls schwenkbar gelagerten Spannhebel, an dem das hakenförmige Teil auf seiner nach außen gekehrten Seite und stütz sich im geschlossenen Zustand des Verschlusses auf dem hakenförmigen Teil ab, um dieses gegen Bewegungen nach außen zu sichern. Bei der bekannten Befestigungsvorrichtung wird also mit der Kraft eines Federbügels ein hakenförmiges Teil in Anlage an der Unterseite der Dachrinne eines Fahrzeuges gehalten und gleichzeitig die Stütze durch die Gegenkraft des Federbügels von oben in die Dachrinne gedrückt. Der Federbügel wird durch einen außerhalb der Stütze liegenden Spannhebel zum Anliegen gebracht.
Der bekannten Befestigungsvorrichtung fehlt es an einer glatten Außenseite, so daß sich der Spannhebel beim Auf- und Abladen leicht in Kleidungsstücken oder im Gepäck oder einem anderen Gegenstand verhakt.
Bei einem unfreiwilligen Festhaken des Spannhebels kann sich die den Gepäckträger festhaltende Federkraft verringern. Außerdem ist diese Befestigungsvorrichtung nicht für Gepäckträger geeignet, die schwere Lasten tragen sollen. Dabei wäre nämlich die Gefahr besonders groß, daß der Federbügel gegenüber den bei Fahrten auf schlechten Straßen oder bei starkem Bremsen wirkenden dynamischen Kräften nachgeben könnte. Die Kraft, mit der der Federbügel den Gepäckträger an der Dachrinne festhält, hängt außerdem von der Form der Dachrinne selbst ab, soweit diese die Lage des Spannbügels und der Stütze im Verhältnis zueinander nach dem Festspannen des Spannhebels beeinflußt
Des weiteren ist aus der DE-AS 1111 971 eine Spannvorrichtung für Ski- und Kofferträger bekannt, bei der am unteren Ende eines Tragrohres eine einen Klemmbolzen aufnehmende Kulisse befestigt ist Der Klemmbolzen trägt an seinem unteren Ende eine die Regenrinne untergreifende Klemmkralle. Auf den Klemmbolzen ist eine Flügelmutter geschraubt Bei dieser Spannvorrichtung wird die Klemmkralle durch den langen Klemmbolzen und die Flügelmutter gegen die Unterseite der Dachrinne gepreßt und gleichzeitig eine Stütze über die Kulisse von oben in die Dachrinne gedrückt Diese Gepäckträgerbefestigung besitzt äußere Spannteile, so daß die Gefahr einer Verletzung von Personen und eines Verhakens im Gepäck und in der Kleidung beim Be- und Entladen des Gepäckträgers besteht
jo Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Befestigungsvorrichtung zu schaffen, die bei einfacher Konstruktion ein schnelles Montieren ermöglicht und einen sicheren Halt des sich auch nicht infolge von Erschütterungen oder dergleichen lockernden Klemmbügeis an der Dachrinne gewährleistet.
Diese Aufgabe wird bei einer Vorrichtung der einleitend genannten Art erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die Spannvorrichtung an der Innenseite der Stütze angeordnet und der Klemmbügel mit einem Ansatzteil versehen ist, der mit einem ebenfalls an der Innenseite der Stütze angeordneten Schieber zusammenwirkt. Der Schieber ist mittels der Spannvorrichtung entlang der Stütze verschiebbar; die Stütze und der Schieber weisen je einen Schlitz auf, durch die sich das Ansatzteil hindurchstecken läßt. Durch Verschieben des Schiebers bis zur Anlage des unteren Teiles des Schieberschlitzes an der unteren Kante des Ansatzteiles läßt sich der Klemmbügel an der Unterseite der Dachrinne festklemmen.
so Mit dieser Befestigungsvorrichtung lassen sich Gepäckträger mit großer Lastkapazität auf Fahrzeugen mit verschiedenen Dachrinnenformen sicher anbringen. Aufgrund der im wesentlichen glatten Außenseite der Befestigungsvorrichtung wird die Gefahr eines Verhakens beim Auf- und Abladen verringert; das wirkt auch einem unbeabsichtigten Lösen der Befestigungsvorrichtung entgegen.
Außerdem wird hierdurch erreicht, daß der vom Schieber bis zum Erreichen der vollen Spannlage
bo mitgenommene Klemmbügel im wesentlichen selbsttätig seine vorbestimmte Lage an der Dachrinne einnimmt. Die erfindüngsgemäße Vorrichtung gewährleistet außerdem eine günstige Kraftübertragung zwischen der Spannvorrichtung und dem Klemmbügel und sichert auch bei einer starken dynamischen Beanspruchung eine einwandfreie Verankerung des Klemmbügels an der Dachrinne.
Ein Lockern der Befestigungsvorrichtung aufgrund
dynamischer Kräfte ist mit Sicherheit ausgeschlossen, da die Spannteile starr, also nicht federn und der mit den Spannteilen zusammenwirkende Schieber während des Festspannens der Befestigungsvorrichtung sicherstellt, daß der Bügel unbehindert eine sichere Anlage an der unteren Kante der Rinne einnimmt
Zur Erhöhung der Klemmwirkung zwischen dem Klemmbügel und der Dachrinne kann die in Eingriff mit dem Schieber stehende untere Kante des Ansatzteiles abgeschrägt, sein und sich der Klemmbügel beim Festklemmen unter Keilwirkung nach innen an die Dachrinne ziehen lassen.
Vorteilhaftenveise besteht die Spannvorrichtung aus einer am Schieber befindlichen Mutter und einer zugehörigen Schraube, die sich durch einen Balken des Gepäckträgers erstreckt und mit ihrem Kopf an einem am Balken befindlichen Anschlag anliegt Zwischen dem Balken und dem Schieber ist eine die Schraube umgebende, ein Verschieben des Schiebers beim Drehen der Schraube bewirkende Schraubenfeder angeordnet
Nachfolgend wird die Erfindung anhand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispieles des näheren erläutert. In der Zeichnung zeigt
F i g. 1 eine Befestigungsvorrichtung teilweise im Querschnitt auf einem Autodach und vom Heck her gesehen und
F i g. 2 eine Seitenansicht der Vorrichtung nach Fig. 1.
Die Befestigungsvorrichtung ist fest oder lösbar; lit den Enden von sich quer über das Dach eines Kraftwagens erstrecKenden Balken 1 verbunden. Die Balken 1 lassen sich a'lein und mit Haltern als Skigestell verwenden oder mit einem Gepäckkorb 2 verbinden. Es ist zweckmäßig, di£ Balken 1 zum Anpassen an Kraftwagen mit verschiedener Breite längenveränderbar auszuführen. Gewöhnlich sind zum Befestigen des Gepäckträgers an de*· Dachrinne 3 vier Befestigungsvorrichtungen erforderlich.
Die dargestellte Befestigungsvorrichtung besteht aus zwei Hauptteilen, nämlich einer sich gegen die Innenseite der Dachrinne 3 abstützenden Stütze 4, und einem die Dachrinne 3 untergreifenden Klemmbügel 5. Die Stütze 4 und der Klemmbügel 5 weisen beide annähernd die Form eines gleichschenkligen Dreiecks mit abgerundeter Spitze auf. Die der Spitze gegenüberliegende Grundseite der Stütze 4 ist gerade und steht im Boden der Dachrinne 3. Sie kann aus Stabilitätsgründen mit einer mittleren Ausnehmung versehen sein. Das obere abgerundete Ende der Stütze 4 ist durch Schweißen oder in anderer Weise, zum Beispiel mittels einer Schraube, mit dem Ende des Balkens 1 verbunden. Der Klemmbügel 5, dessen Höhe nur ungefähr zwei Drittel der Höhe der Stütze 4 beträgt, ist nahe am unteren Rand rechtwinklig umgebogen, so daß eine Randleiste 6 entsteh*, deren Breite etwas geringer ist als die äußere Breite def Dachrinne 3.
An dem Klemmbügel 5 ist entlang seiner senkrechten Mittellinie ein Ansetzten 7 angeschweißt, das einen Sperrhaken bildet Und sich ungefähr über die halbe Hohe des Klemmbügels 5 erstreckt und an seinem unteren Ende eine abgeschrägte Kante 8 aufweist Etwa auf der Mittellinie der Stütze 4 befindet sich ein Schlitz 9, dessen Länge etwas größer ist als die des Ansatzteiles 7 unrt dessen Breite ein wenig größer ist als die Dicke des Ansatzteiles 7, so daß sich das Ansatzteil 7 im Schlitz 9 auf und ab bewegen kann.
An der Innenseite der Stütze 4 ist ein Schieber 10 verschieblich gelagert, der aus einer im wesentlichen
ίο rechteckigen Platte mit einem in der Mitte des Schiebers 10 angebrachten Schlitz 11 besteht durch den sich das Ansatzteil 7 erstrecken kann. Der Schieber 10 besitzt ein rechtwinklig nach außen umgebogenes Teil 12 mit einer Mutter 13. In diese Mutter greift eine Schraube 14, die sich durch ein Loch im Balken 1 erstreckt und mit ihrem Kopf 15 an einem in die Oberseite des Balkens 1 eingepreßten Anschlag 16 anliegt Zwischen dem Balken 1 und dem nach innen umgebogenen Teil 12 des Schiebers 10 sitzt eine Schraubenfeder 17 auf der Schraube 14. Mittels der Schraube 14 läßt sich der Schieber 10 nach oben oder nach unten entlang der Innenseite der Stütze 4 verschieben. Das Ansatzteil 7 ist oben mit einem Querzapfen 18 versehen, durch den der Klemmbügel 5 an der Stütze 4 anliegend gehalten wird und sich von dieser weg ausschwenken läßt, wenn der Gepäckträger entfernt werden soll.
Beim Anbringen der Befestigungsvorrichtung an der Dachrinne 3 wird die Schraube 14 zuerst genügend weit
JH angezogen, um das Ansatzteil 7 vom Schlitz 11 im Schieber 10 befreien und den Klemmbügel 5 ausschwenken zu können. Die Stütze 4 wird in die Dachrinne 3 gebracht und der Klemmbügel 5 gegen die Stütze geschwenkt, so daß die Randleiste 6 des Klemmbügels 5
y> unter die Dachrinne 3 ragt. Dann wird die Schraube 14 angezogen, so daß sich der Schieber 10 nach oben verschiebt und der untere Teil des Schieberschlitzes 11 zur Anlage gegen die Kante 8 des Ansatzteiles 7 gelangt. Beim weiteren Anziehen der Schraube 14 wird
•ίο der Klemmbügel 5 nach oben gezogen, so daß sich ein sicherer Griff um die Dachrinne 3 einstellt Da die Kante 8 des Ansatzteiles 7 schräg nach unten geneigt ist wird der Klemmbügel 5 unter die Dachrinne gezogen. Der Klemmbügel 5 wird in dieser Weise schräg nach unten und nach außen verriegelt.
Beim Lösen der Befestigungsvorrichtung wird zuerst die Schraube 14 einige Schraubengänge gedreht und dadurch der Schieber 10 von der Feder 17 nach unten geschoben, sowie der Griff des Klemmbügels 5 um die Dachrinne 3 gelöst. Gleichzeitig wird das Ansatzteil 7 freigelegt, so daß sich der Klemmbügel 5 nach außen von der Dachrinne 3 wegschwenken läßt, wie das in F i g. 1 mit strichpunktierten Linien angedeutet ist.
Die Befestigungsvorricbtung besteht vorzugsweise aus galvanisiertem Stahl; sie können aber auch aus anderen Materialien, wie beispielsweise Aluminium oder Kunststoff bestehen. Die aus Schraube 14 und Mutter 13 bestehende Spannvorrichtung kann auch durch eine Exzentervorrichtung ersetzt werden.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (3)

Patentansprüche:
1. Vorrichtung zum Festspannen eines Gepäckträgers an der Dachrinne eines Kraftwagens mit einer mit dem Gepäckträger verbundenen, in der Dachrinne aufliegenden Stütze und einem mit der Stütze zusammenwirkenden, die Unterseite der Dachrinne untergreifenden und mittels einer starren Spannvorrichtung festgeklemmten Klemmbügel, dadurch gekennzeichnet, daß die Spannvorrichtung an der Innenseite der Stütze (4) angeordnet und der Klemmbügel (5) mit einem Ansatzteil (7) versehen ist, der mit einem ebenfalls an der Innenseite der Stütze (4) angeordneten mittels der Spannvorrichtung entlang der Stütze (4) verschiebbaren Schieber (10) zusammenwirkt, und daß die Stütze (4) und der Schieber (10) je einen Schlitz (9. 11) für das Ansatzteil (7) aufweisen.
2. Befestigungsvorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die in Eingriff mit dem Schieber (10) stehende untere Kante (8) des Ansalzteiles (7) abgeschrägt ist.
3. Befestigungsvorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Spannvorrichtung aus einer Mutter (13) am Schieber (10) und einer Schraube (14) besteht, die sich durch einer. Balken (1) des Gepäckträgers (2) hindurcherstreckt und mit ihrem Kopf (15) an einem am Balkenanschlag (16) anliegt, und daß zwischen dem Balken (1) und dem Schieber (10) eine die Schraube (14) umgebende Schraubenfeder (17) angeordnet ;st.
DE2102440A 1970-01-23 1971-01-20 Vorrichtung zum Festspannen eines Gepäckträgers an der Dachrinne eines Kraftwagens Expired DE2102440C3 (de)

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