DE489068C - Sicherheitsabsperrvorrichtung gegen das Ausstroemen von Gas beim Abfallen des Schlauches - Google Patents

Sicherheitsabsperrvorrichtung gegen das Ausstroemen von Gas beim Abfallen des Schlauches

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DE489068C
DE489068C DES87823D DES0087823D DE489068C DE 489068 C DE489068 C DE 489068C DE S87823 D DES87823 D DE S87823D DE S0087823 D DES0087823 D DE S0087823D DE 489068 C DE489068 C DE 489068C
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KURT BAU
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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16KVALVES; TAPS; COCKS; ACTUATING-FLOATS; DEVICES FOR VENTING OR AERATING
    • F16K17/00Safety valves; Equalising valves, e.g. pressure relief valves
    • F16K17/20Excess-flow valves
    • F16K17/205Excess-flow valves specially adapted for flexible gas lines

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Preventing Unauthorised Actuation Of Valves (AREA)

Description

  • Sicherheitsabsperrvorrichtung gegen das Ausströmen von Gas beim Abfallen des Schlauches Die Erfindung betrifft .eine Sicherheitsabsperrvorrichtung gegen das Ausströmen von Gas beim Abfallen des Schlauches mit einem unter der Wirkung einer Feder stehenden Hahnküken, bei der an dem Küken ein Handgriff schwenkbar befestigt ist, der an seinem unteren Teil mit :einer durch zwei Nasen gebildeten Ausbuchtung zur Aufnahme eines Ringwulstes des Gasschlauches versehen ist. Die innere der beiden. Nasen greift in der Offenstellung des Hahnes in eine durch zwei Flanschenabschnpxte dies Halmgehäuses gebildete Rast ein und fällt in der Geschlossen-Stellung hinter die Endfläche des einen Flanschenabschnpttes, so den Hahn in seinen beiden Endstellungen sichernd.
  • Gegenüber dem Bekannten wird bei dieser Vorrichtung der Vorteil erreicht, daß durch das Übergreifen der Ausbuchtung auf den Schlauchwulst der Schlauch auf dem Anschlußstutzen gesichert wird. Wird trotzdem durch größere Gewalt der Schlauch abgerissen, so drückt die Schlauchwulst den Handgriff aus seiner gesperrten Lage, und die Feder schließt den Hahn. In der Schließstellung des Hahns - fällt der Handgriff gleichfalls in eine Rast am Hahngehäuse ein, so daß der Hahn auch gegen ungewolltes Öffnen gesichert ist.
  • Auf der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand m einem Ausführungsbeispiel zur Darstellung gebracht worden.. Abb. i zeigt in einem senkrechten Schnitt den neuartigen. Sicherheitshahn für Gasleitungen -mit dem in der Offenstellung festgelegten Küken.
  • Abb.2 ist ein waagerechter Schnitt durch Abb. z.
  • Der mit der Gaszuleitunga dicht verbundene Anschlußstutzen b ist in der gebräuchlichen Weise für die lö,sbare Verbindung mit der Schlauchleitung c eingerichtet, die durch die an letzterer angebrachte, an beiden Enden durch Randwulste d, e verstärkte Gummimuffe f bewirkt wird. In dem Anschlußstutzen b sitzt der .Absperrhahn, der aus dem in dem Halmgehäuse g drehbaren Küken k besteht. Das Hahngehäuse g ist am oberen Ende zu. einer durch die Kappet verschließbaren Kammer eingerichtet, im der eine Spiralfeder juntergebracht ist, die das Küken k aus der Offenstellung in die Schließstellung zu drehen trachtet. Die Spiralfeder i ist in der aus Abb..-a ersichtlichen. Anordnung mit dem äußeren Ende k am Hahngehäuse g festgelegt, mit dem innere. Ende l dagegen an einem seitlichen Zapfen m des Kükens h befestigt, so daß bei der Drehung des letzteren aus der Schließstellung in die Offenstellung eine Spannung der Feder ,i herbeigeführt würd, die das freigegebene Küken in die Schließstellung zurückdreht.
  • Das Küken k dringt mit dem den seitlichen Zapfen m aufweisenden Spindelkopf n durch ein mittleres Loch o der Kappe i und trägt am ;äußeren Ende einen im Gelenk p, umklappbaren Handgriff g, der als Fallriegel eingerichtet ist, so daß er nur nach einer Richtung umklappen kann. Der Handgriff q trägt einen in seiner waagerechten Lage nach unten weisenden Ansatz Y, der in der Off-nstellung des Kükens h in einer Rast s dies Hahngehäuses g festgelegt werden kann. Der Ansatz r ist an der unteren Kante ausgebaucht, wie durch das Bezugszeichen t in Abb, i augeideutet worden ist. In dieser Ausbauchung t findet die ,äußere Verstärkungswulst d der an der Schlauchleitung c sitzenden Gummimuffe f Aufnahme, wenn die Schlauchleitung mit dem Anschlußstutzen b vorschriftsmäßig verbunden ist und das. Küken h des Absperrhahnes die OfFenstellung einnimmt, in der die Nase z des Handgriffs q in die Rast s am Hahngehäuse eingreift. Infolge der die Wulst.d _ übergreifenden Ausbauchung t am unteren Rande des Ansatzes r ,ist dieser mit einer Sperrnase ca für die Wulst d versehen, wie aus Abb. i hervorgeht. Lockert oder löst sich die Gum",imuffe f von dem Anschluß.stutzen Ix, so drückt die Wulst d gegen die Nasen und hebt den Handgriff g aus seiner Riegelstellung. Sobald der Ansatz r des. Handgriffs g die Rast s am Hahngehäuse g verlassen hat, tritt die Feder i in Wirkung, die das Küken h in die Schl;ieß;stellung dreht. In der Schließsteillung des Kükens h fällt der Ansatz r des Handgriffs g hinter dein Vorsprung v des Hahngehäuses ein und wird damit verriegelt, so daß das Küken nicht umgewollt aus der Schließstellung in die Ofenstellung gelangen kann.
  • Die Drehbewegung des Kükens k in dem Hahngehäuse g ist in bekannter Weise auf die beiden Endstellungen, die Schließstellung und die Offenstellung, begrenzt.
  • Die zur Verriegelung des Kükens k in der Offenstellung dienende Rast s und der zur Verriegelung des Kükens in der Schließstellung dienende Vorsprung v des Halmgehäuses g werden in dem Ausführungsbeispiel der Zeichnung durch flanschartige Ansätze w, x hervorgerufen, zwischen denen die Rast s belegen ist, während der Vorsprung v durch die Endkante des Flanschabschnitts ta, gebildet wird.
  • Es wird ausdrücklich darauf aufmerksam gemacht, daß, gegenüber dem Darstellungsbeispiel der Zeichnung Abänderungen in der Ausführung und in den Maßverhältnissen der einzelnen Teilte des Sicherheitshahns für Gasleitungen nach Wunsch oder Bedarf vorgenommen werden können, ohne den Rahmen der Erfindung überschreiten zu müssen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Sicherheitsabsperrvorrichtung gegen das Ausströmen von Gas beim Abfallen des Schlauches mit einem unter der Wirkung einer Feder stehenden Halmküken, dadurch gekennzeichnet, daß ein an dem Küken (h) schwenkbar befestigter Handgriff (g) mit einer an seinem unteren Tepl (r) durch zwei Nasen und z) gebildeten Ausbuchtung (t) zur Aufnahme des Ringwulstes (d) des Gasschlauches versehen ist, und daß die Nase (z) in der Offenstellung` des Hahnes in eine zwischen zwei Flanschenabschnitte (x und »v) vorgesehene Rast (s) und in der Geschlossenstellüng hinter den durch die Endfläche des Flanschenabschnittes (w) gebildeten Ansatz (v) einfällt.
DES87823D 1928-10-07 1928-10-07 Sicherheitsabsperrvorrichtung gegen das Ausstroemen von Gas beim Abfallen des Schlauches Expired DE489068C (de)

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