DE489047C - Vorrichtung zum Einwerfen von Wertbehaeltern in einen Nachttresor - Google Patents
Vorrichtung zum Einwerfen von Wertbehaeltern in einen NachttresorInfo
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- DE489047C DE489047C DEB141562D DEB0141562D DE489047C DE 489047 C DE489047 C DE 489047C DE B141562 D DEB141562 D DE B141562D DE B0141562 D DEB0141562 D DE B0141562D DE 489047 C DE489047 C DE 489047C
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- 230000000994 depressogenic effect Effects 0.000 claims 1
- 210000001364 upper extremity Anatomy 0.000 description 1
Classifications
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E05—LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
- E05G—SAFES OR STRONG-ROOMS FOR VALUABLES; BANK PROTECTION DEVICES; SAFETY TRANSACTION PARTITIONS
- E05G7/00—Safety transaction partitions, e.g. movable pay-plates; Bank drive-up windows
- E05G7/001—Bank depositories
Landscapes
- Business, Economics & Management (AREA)
- Finance (AREA)
- Refuse-Collection Vehicles (AREA)
Description
- Vorrichtung zum Einwerfen von Wertbehältern in einen Nachttresor Die Erfindung hat den Zweck, die Einwerfvorrichtungen an Nachttresoranlagen so einzurichten, daß die beliebig geformten Behälter zur Aufnahme der einzuliefernden Wertsachen nicht wäeder herausgenommen werden können, wenn sie einmal in die Vorrichtung eingebracht sind. Es geschieht dies dadurch, daß in dem herausziehbaren Teil der E,i:nwerfvorrichtung eine durch das Gewicht des eingelegten Wertbehälters auslösbare Verriegelung eingebaut ist, die in Tätigkeit tritt, sobald ein Wertbehälter eingelegt und die Einwerfvorrichtung eieiige Zentimeter tief eingeschoben ist. Die Verriegelung kann dann weder durch einen Freunden noch durch den Einlieferer selbst wieder gelöst werden, sondern man ist gezwungen, die Einwerfvorriichtung vollständig einzuschieben, bis der eingelegte Wertbehälter in den Nachttresor fällt, da erst dann die Einwerfvorrichtung wieder ganz herausgezogen werden kann und deren Aufnahmemulde für das Einlegen eines weiteren Wertbehälters freigibt.
- In der Zeichnung #st die neue Vorrichtung dargestellt, und zwar zeigt: Abb. i einen Längsschnitt bei herausgezogenem Evnsichiebekörpür, Abb.2 einen gleichen Schnitt mit eingelegtem Wertbehälter, Abb. 3 einen gleichen Schnitt mit dem Fallriegel in Sperrstellung, Abb. q. einen Querschnitt nach der Linie A-B der Abb. 3 und Abb. 5 einen Schnitt nach der Linie C-D der Abb.3.
- Die an sich bekannte Einwerfvorrichtung besteht aus dem Gehäuse a, zu dessen öffnungb der in die Mulded des Schiebedrehkörpers c eingelegte Wertbehälter ,e nach diene Nachttresor befördert wird. Im hinteren Teil/ des Schiebedrehkörpers c ist die Riegelvorrichtung eingebaut und mittels der Lagerplatte g mit der Wand lt des Körpers c fest verbunden. Die Ri:egelvor4chtung besteht aus einem um den Lagerbolzen i sichwingenden Hebel, dessen hinterer Schenkel k so schwer ist, daß er den vorderen Schenkel Z einschließlich Riegelbolzen m, welcher mit einem Schlitz n frei auf dem Schenken aufliegt, nach oben in die in Abb. i dargestellte Ruhestellung drückt. In dieser Stellung ist weder das Herausziehen noch das Hineinschieben des Körpers c in das Gehäuse a behindert. Wird nun in die Muldßd des herausgezogenen ScMebednehk@örp.ers c ein Wertbehältere (Abb. z) ;eingelegt, so legt sich letzterer mit der Kantep auf den Schenkell des Hebels, drückt diesen nach unten und gibt dadurch den Fallriegel m frei. In der herausgezogenen Stellung liegt der Bi,egel m auf dem Führungsring o des Gehäuses a auf. Das Gehäuse a ,eist immer weiter ausgebohrt als der Führungsring o, wodurch hinter letzterem ein Ansatz entsteht. Wird nun der Körper c, wie in Abb. 3 dargestellt, einige Zentimeter eingeschoben, so fällt der Riegelbolzen m hinter den Führungsring o und verhindert, daß der Einwerfkörper c wieder herausgezogen werden ,kann, sondern nur noch weiter hineingesichobien werden kann. In dieser Stellung ist ein Wiederherausnehmen des Wertbehä.lterse aus der Mulded unmöglich, weil derselbe nur noch bis zu der in Abb. 3 gestrichelt gezeichneten schrägen Lage et hochgehoben werden kann. Man ist daher gezwungen, den Körper_c ganz einzuschieben und zu entleeren, da erst dann d.iie Sicherheitsverriegelung infolge des übergewichtes des Schenkels k wieder außer Tätigkeit g esetzt wird.
Claims (2)
- PATENTANSPRÜCHE: i. Vorrichtung zum Einwerfen von Wertbehältern in einen Nachttresor, bei welcher die Wertbehälter durch einen Schlebedrehkörper eingeführt werden, dadurch gekennzeichnet, daß in den Aufnahmeraum (d) des Schiebedrehkörpers (c) vorne unten der Schenkel (l) eines Schwinghebels (k) hineinragt, welcher durch das Gewicht des Wertbehälters (e) niedergedrückt wird und einen Fallriegel (m) freigibt.
- 2. Vorrichtung nach Anspruch i, dadurch .gekennzeichnet, daß der Fallriegel (m) gegen einen Führungsring (o) für den Schiebedrehkörper (c) zur Anlage kommt, sobald letzterer eine kurze Strecke eingeschoben ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEB141562D DE489047C (de) | Vorrichtung zum Einwerfen von Wertbehaeltern in einen Nachttresor |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEB141562D DE489047C (de) | Vorrichtung zum Einwerfen von Wertbehaeltern in einen Nachttresor |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE489047C true DE489047C (de) | 1930-01-11 |
Family
ID=7000139
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEB141562D Expired DE489047C (de) | Vorrichtung zum Einwerfen von Wertbehaeltern in einen Nachttresor |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE489047C (de) |
-
0
- DE DEB141562D patent/DE489047C/de not_active Expired
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