DE488646C - Raeuchervorrichtung mit ausserhalb der Raeucherkammer befindlicher Raucherzeugungsstelle - Google Patents

Raeuchervorrichtung mit ausserhalb der Raeucherkammer befindlicher Raucherzeugungsstelle

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DE488646C
DE488646C DEB120640D DEB0120640D DE488646C DE 488646 C DE488646 C DE 488646C DE B120640 D DEB120640 D DE B120640D DE B0120640 D DEB0120640 D DE B0120640D DE 488646 C DE488646 C DE 488646C
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Germany
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smoking
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smokehouse
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DEB120640D
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A23FOODS OR FOODSTUFFS; TREATMENT THEREOF, NOT COVERED BY OTHER CLASSES
    • A23BPRESERVATION OF FOODS, FOODSTUFFS OR NON-ALCOHOLIC BEVERAGES; CHEMICAL RIPENING OF FRUIT OR VEGETABLES
    • A23B4/00Preservation of meat, sausages, fish or fish products
    • A23B4/044Smoking; Smoking devices
    • A23B4/052Smoke generators ; Smoking apparatus

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  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Zoology (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Polymers & Plastics (AREA)
  • Respiratory Apparatuses And Protective Means (AREA)

Description

  • Räuchervorrichtung mit außerhalb der Räucherkammer befindlicher Raucherzeugungsstelle Bekanntlich liegt die Gefahr des Inbrandsetzens eines Räucherofens vor, wenn während des Räucherprozesses Fett ins Feuer tropft oder die Flammen gegen Innenteile des Ofens schlagen, an welchen sich der leicht brennbare Glanzruß abgesetzt hat. Dem ersten Umstande hat man dadurch begegnet, daß man die Feuerungsanlage seitlich neben der Räucherkammer anordnete. Den Gegenstand der Erfindung bildet ein Räucherofen, bei welchem durch eine besondere Einrichtung auch dafür Sorge getragen ist, daß die Flammen die dem Absetzen von Glanzruß ausgesetzten Ofenteile nicht bespülen. Es wird diese Wirkung erfindungsgemäß dadurch erreicht, daß der der Räuchexkammer benachbarte hintere Teil des Feuerungsraumes nach Art des zur Ablenkung der Feuerung von dem Heizraum dienenden Feuerschirmes von Lokomotivfeuerungen mit einer den übertritt der Flammen in die Räucherkammer hindernden- oberen Abdeckung versehen ist. Diese Abdeckung verhindert die Flammen am Ausbreiten in der Höhenrichtung und am übertritt in die Räucherkammer, zwingt sie vielmehr, in dem abgedeckten hinteren Teil des Feuerungsraumes zu verbleiben und gibt ihnen eine der Räucherkammer abgekehrte Richtung. Es ist dadurch die Möglichkeit, daß die Flammen in die Räucherkammer sch(ägen und den an deren Wänden angesetzten Glanzruß in Brand setzenkönnten, ausgeschlossen, so daß auch Räucherkammern aus Holz ohne die geringste Brandgefahr verwendet werden können.
  • Eine Ausführungsform der neuen Vorrich= tung zeigt die Zeichnung, in welcher darstellen Fig. i die Vorderansicht der Vorrichtung und die Fig. a und 3 Schnitte nach A-A und B-B der Fig. i. ' Die Räuchervorrichtung besteht aus der Räucherkammer I, der darunter angeordneten Tropfkammer II und dem zur Raucherzeugung dienenden, seitlich neben 'der Tropfkammer 11 vorgesehenen Ofen III. Die Räu= cherkammer I und die Tropfkammer II bilden ein zusammenhängendes -Ganzes, mit welchem der Ofen III abnehmbar verbunden ist. Sämtliche Teile `bestehen aus F'lac'h- und Profileisen, welche uit- Blechen verkleidet sind.
  • Zwischen ,der Rauchkammer I und der Tropfkammer Il befindet sich ein Sieb a, durch welches das Fett von den in die Räucherkammer I eingehängten Waren skh abscheidet, abtropft, um sich am Boden der Tropfkammer 1I zu sammeln. Der einen Teil für sich bildende Ofen III greift mit Seitenleisten b in entsprechende Führungen c der Tropfkammer II ein und deckt deren Seitenöffnung ab; er ,kann nach entsprechendem Anhub abgenommen werden, wodurch die Tropfkammer II von der offenen Seite her zum Reinigen und Entfernen des etwa. erstarrten Fettes zugänglich wird. Der mit dem raucherzeugenden Stoff zu beschickende Schub ll des -Ofens ist im hinteren, der Tropfkammer zugekehrten Teil oben durch eine Querleiste e abgedeckt, welche die Rauchgase zwingt, ihren Weg nur durch den -oberen Teil der Tropfkammer II und das Sieb a in die Rauchkammer 1 .zu nehmen, aus welcher sie durch das Rohr f entw eichen.
  • Die Räuchervorrichtung ist ortsveränderlich- und- - zum Gebrauch. : in geschlossenen Räumen mit Schornsteinanschluß- wie auch im Freien geeignet. Durch Abnahme des Ofens III kann das Räuchern jederzeit - rasch und leicht unterbrochen werden. Beim Erkalten der Räucherkammer an dem Sieb a etwa- erstarrende Fetteile beteinträchtigen die spätere Wiederinbetriebnahme der Räuchervorrichtung nacht, da sie einmal nach Abnahme des Ofens leicht von dem Sieb entfernt werden -können und im Falle der Nichtentfernung, wenn wieder mit dem Räuchern begonnen wird, schmelzen und in die Tropfkammer abtropfen.
  • Das Sieb dient einanal zum Abfangen etwa niederfallender Ware und verhindert außerdem sicher das Durchschlagen von Flammen in -die Räucherkammer; wenn entgegen den Ergebnissen der angestellten Dauerversuche doch einmal das Fett in der Tropfkammer in Brand geraten sollte.

Claims (1)

  1. PATENT ANSPRUCH : -RäuchervorrIcchtting mit seitlich neben der Räucherkammer befindlicher RaucherzeUgungsstelle, von -welcher der Rauch oberhalb einer- Tropfkämmer in die Räucherkammer tritt;: dadurch gekennzeichnet; daß der der Räucherkammer (I) benachbarte hintere -Teil des Feuerungsraumes mit einer den -übertritt der Flammen in die Räucherkammer hindernden oberen Abdeckung (e) versehen ist.
DEB120640D 1925-07-04 1925-07-04 Raeuchervorrichtung mit ausserhalb der Raeucherkammer befindlicher Raucherzeugungsstelle Expired DE488646C (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2655516A1 (fr) * 1989-12-08 1991-06-14 Sodicook International Appareil pour fumer des aliments, tels que viandes, poissons et fromages.

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2655516A1 (fr) * 1989-12-08 1991-06-14 Sodicook International Appareil pour fumer des aliments, tels que viandes, poissons et fromages.

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