DE486353C - Tabellenschreibvorrichtung - Google Patents

Tabellenschreibvorrichtung

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DE486353C
DE486353C DEM91820D DEM0091820D DE486353C DE 486353 C DE486353 C DE 486353C DE M91820 D DEM91820 D DE M91820D DE M0091820 D DEM0091820 D DE M0091820D DE 486353 C DE486353 C DE 486353C
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Mercedes Buromaschinen Werke AG
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Mercedes Buromaschinen Werke AG
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41JTYPEWRITERS; SELECTIVE PRINTING MECHANISMS, i.e. MECHANISMS PRINTING OTHERWISE THAN FROM A FORME; CORRECTION OF TYPOGRAPHICAL ERRORS
    • B41J25/00Actions or mechanisms not otherwise provided for
    • B41J25/02Key actions for specified purposes
    • B41J25/18Tabulating

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  • Accessory Devices And Overall Control Thereof (AREA)

Description

  • Tabellenschreibvorrichtung Die Erfindumg betrifft eine TabelllenschreibvoTrichtung für Schreibmaschinen, Schreibrechenmaschinen, und sehreibende Addiermaschinen. mit wahlweise in Wirklage zu bringendten Tabu@latoranschlägen.
  • Der Erfindung gemäß sind für den Anschlag der Tabu!latorreiter ein oder mehrere besondere, von dem Stelllenwählh-ebel in Wirklage geführte, schwenkbar angeordnete und entgegen der Wagenzugfederwirkung kraftschlüssig beeinflußte Gliedier vorgesehen. Diese Glieder bewirken vorteilhaft gleichzeitig die Sperrung bzw. Entsperrung des in Wirklage befindächen Stellenwählheb@els. Die dien Anschlag für die Tabulatorreiter bildenden. Zwischenglieder können dabei unabhängig von den. Stellenwählhebeln mit ihrer Längsachse senkrecht zu denselben, und parallel oder annähernd parallel zu der Wagenbewegungsrichtung angeordnet sein, so daß trotz geringer Raumbeanspruchung eine gräße Stabilität der Anschläge erhalten wund. Außerdem wird durch diese Ausbildung eine geringe Raumbeanspruchung durch die ganze Vorrichtumg erhalten, wobei es trotzdem möglich ist, den Anschlag der Stellenwähltasten ebenso zu gestalten wie bei. jeder Schreibtaste, ohne daß die Vorrichtung kompliziert oder in der Herstellung teuer wind:.
  • Um diese Konstruktion den verschiedenem Masdhinen anpassen- zu können, bei welchen der Platz für die anzubringenden Mittel verschieden groß war, mußten besondere Vorrichtungen ausgebildet werden, welche die Verwendung derartiger Vorrichtungen möglich machten.
  • Der Erfindung gemäß wurde nun gefunden, dhß die Schwierigkeiten, welche beim Einbau der Vorrichtungen in. vielen Maschinen entstehen, beseitigt werden, indem für je zwei Stelienwählhebel nur ein. -für dien Anschlag der Tabulatorreiter dienendes Zwischenglied vorgesehen wird, welches mit dien zugehd@rigen Stel#l.enwählhebeln in Verbin:d'ung steht.
  • Nach einer anderen bevorzugten Ausführungsform kann auch jedes Zwischenglied mit seinem zugehörigen Stellenwähl@hebel in zwangläufiger Verbindung stehen und für jeden Stellenwählhebel ein. für den Schlag der Tabulatorreiter dienendes Zwischenglied vorgesehen werden.
  • Diese besonderen Ausbildungen ermöglichen, je nach dem vorhandenen Platz eine entsprechende Vorrichtung einzubauen.
  • In den Zeichnungen sind eäpi;ge Ausführungsformen der Erfindung dargestellt. Abb. i zeigt eine Seitenansicht gegen einen Schnitt durch eine Schreibmaschine mit Tabellenschreibvarrichtung. Abb. 2 zeigt eine durch Draufsicht in Richtung des Pfeiles A erhaltene Teilansicht der Abb. i.
  • Abb. 2a zeigt eine Teilansicht von Abb.2 in vergrößertem Maßstab.
  • Abb. 2b zeigt das obere Ende eines Stell.enwählhebels in Ansicht.
  • Abb. 3 zeigt eine weitere Ausführungsform. Abb.4 zeigt eine teilweise Draufsicht auf Abb. 3 unter Fortlassung der die Reiter tragenden Stange.
  • Alyb. 5 zeigt einen Schnitt nach Linie aa der Abb. 3, in Richtung des Pfeiles B gesehen. Abb.6 zeigt eine Ansicht gegen. ein einzelnes Teilt gemäß Abb.3, in Richtung des Pfeiles C gesehen.
  • Abb. 7 zeigt eine Ansicht von, Abb. 6" in Richtung des Pfeiles I? gesehen.
  • Am Maschinengestell i ist in bekannter Weise eine Stange 2 .angeordnet, die das Gehäuse 3 trägt. Die lotrecht verschiebbaren Hebel 4 werden einmal durch in, ihnen vorgesehene Längsschlitze 5 (Abb. 2b) geführt, durch welche die Stange 2 hindurchgeht, und erhalten außerdem eine gegenseitige, seitliche Führung mittels des Gehäuses 3. Die Betätigung der Stellenwählhebel4 geschieht äurch die Tastenhebel 6, die in Punkt 7 mit ersteren gelenkig verbunden und in Punkt 8 im Maschinengestell drehbar gelagert sind. Die am Gestell. und den Tastenhebeln 6 angeordneten Federn 9 haben stets das Bestreben, den Tastenhebel 6 mitsamt den Stell' enwählhebeln 4 :in. unwirksamer Lage zu halten. Wird: nun eine Tabulatortaste 6a angeschlagen, so nimmt der entsprechende Stelllenwählhebell.4 die aus Abb. 2 ersichtliche Lage 4a -ein. Bei seiner Aufwärtsbewegung wirkt der Hebel 4a auf den ihm zugeordneten,, mit Längsschlitten versehenen und' um die Achse io schwenkbar angeordneten Hebel i i ein und schwenkt diesen nach oben-, entgegen dem Sinne des Uhrzeigers; im die in Abb. z dargestehte Lage i Ja. Jeder Hebel i I ist so eingerl!chtet, ,daß er von zwei verschiedIenen Hebeln 4 verschwenkt werden kann:, die ihm einen verschieden großen Anschlag erteilen, so daß der Wagen entweder eine) Spalte früher oder eine Spalte später aufgehalten wird. Für diesen Zweck sind an jedem Hebel i i zwei stufenlärmige Anschlagflächen 14 Und 15 für die Tabulatorreiter und zwei stufenförmige Einstellflächen 12 und 13 für die entsprechenden Hebel 4 vorgesehen. Die Hebe14 wirken infolge der stufenförmigen Einstel'l$ächen entweder nach einem kürzeren oder längeren Hub auf die Einstd1flächen, wodurch entweder ein größerer oder ein kleinerer Ausschlag der Hebel i i nach oben hervorgerufen wird. Es sind also für zehn Hebel 4 fünf Hebel. i i erforderüch. Diese fünf Hebel i i sind unter sich so vexschied'en;, d'aß durch Drücken der entsprechenden Tasten jedesmal eine andere Stellung des Wagens erzielt wird, so. d'aß dadurch die jeweilig gewünschte Dezimalstelle enngesteilt werden kann. Die Hebel' 4 sind mit Ausnehmungen 16 und! 17 versehen, durch welche die Nase 18 gebildet wird. Unter diese Nase greift beim Anheben dies. Hebels 4 der durch die Torsionsfeder i9 beeinflußte Bügel 2o und hält so. den Hebel 4 in der gehobenen Lage. Durch den Bügel ?o, der nur zur Sperrung der Hebel 4. vorgesehen ist, werdlen die Tasten 6 in ihrer gedrückten Lage gehalten., woduch stets die gedrückte Tabulatortaste erkennbar ist. Der in die Lage i ia verschwenkte Hebel i i (Abb. 2) sperrt sich in dieser Lage von selbst. Zu diesem Zweck ist ein Bügelt 2 i auf der Achse i o, ähnlich wie die Hebel i i, mittels der in seine, Schenkeln eingearbeiteten Lang öcher schwenkbar und verschiebbar angeomdhet und umgreift die fünf Hebel i i. Am Querbalken 22 dies Bügels 2 i greift eine Feder 23 an -und beeinflußt den Bügel :stets im Schwenksinne des Pfeiles 24. Die bedien freien. Schenke12 ia und 21b (Abb. i) dieses Bügels sind durch eine vierkantige Achse 25 verbunden, die durch rechtwinklige Ausnehmungen 26 der Hebel i i hindurchgeht (Abb. 2a). Normalerweise nehmen .die Hebel i i und die Vierkantachse 25 die in Abb. 2a durch ausgezogene Linien -dargestellte -Lage ein. In dieser Lager liegt die Fläche z7 (Abb. 2) d'es Län!gsschlitzes L dies Bügels 21 an d'er Achse io an. Wird nun durch Drücken -einer Taste ein. Hebel i i nach oben ausgeschwenklt, 2o wird', wie aus Abb.2a ersichtlich, dadurch die Achse 25 gehoben und der Bügel 21 entgegen dem Sinne des Uhrzeigers um Achsei o (Abb. 2) geschweu#, bis .die Kante 25a der Vierkantachse die Kante i ib dier in ihrer Normallage verbleibenden Hebel v,ßt. Die Feder 23 zieht nun den, Bügel. mitsamt der Vierkantachse undl dadurch den gehobenen Hebel: in Richtung @d'es Pfeiles i4 (Abb. 2 und 2a). Bei dieser Bewegung legt sich. die Achse 25 in die Verlängerung 26a der in ihrer Ruhelage verbliebenen, Heheii i, behält jedoch in bezug auf den, gehobenen Hebe i Ja ihre ursprüngliche Lage bei. Gleichzeitig, gleitet die Nase 28 des Hebels ma über die Kante 29 des am 'Gehäuse 3 angearbeiteten Ansatzes 3o hinweg und legt sich infolge der Wirkjung der in Richtung des Pfeileis 24 wirkenden Feder 23 auf .die Deckfläche des Ansatzes 3o. Der Hebei i ia lastet also nicht mehr auf dem Hebe14, durch welchen er eingesteHt worden ist. Im selben Augenblick wird der Wagen auf bekannte, Weise freigegeben, so daß er unter dem 'Zuge der bekannten Wagenzugfelder (in Abb.2 gesehen) nach rechts gleitet, bis der Reiter R j e nach der Einstellung an den Ansatz 14 bzw. 15 des Hebels i 1a anschaägt. Dieser Hebel i Ja wird nun von dem Reiter R, entgegen dem Zuge der Feder 23, mitsamt dem Büge121 so weit mitgenommen,, *bis -diel Kante 27, des im Bügel vorgesehenen Längsschlitzes t wieder an der Achse i o anliegt. In dieser Lage schwenkt die Feder 23 den Bügel: und damit den Hebel i ia im Schwenksinne des Pfeiles 24, bis diese wieder in ihre Normallage zurückgekehrt sind. Dieses kann aber nur geschehen, wenn der Hebel4 bereits in seine. Ruhelage zurückgekehrt ist. Zu diesem Zweckte ist am Maschinengestel;1 ein Winkelhebe132 in Punkt 33 angelenkt. Dieser Win-.-kelhebel steht mit d`em Bügelei mittels der am Schenlqel 2iv des Bügels 2i angearbeiteten Nasen 34, 36, zwischen die sich der aufrecht stehende Schenkel 3 5 des Winkelhebels 32 legt, in zwangläufiger Verbind'wng. Der waagerecht liegende Schenkel38 des Hebels 32 steht in kmftschlüssiger Verbindung mit dem Ansatz 39 des Bügels 20.
  • Dieser Büge12o wird durch den Schenkel 38 des Winkelhebels 32 normallerweise außer Eingriff mit den Stellenwählhebeln 4 gehalten. Erst wenn, wie oben beschrieben, der Bügel 2 i dem Zug der Feder 23 folgt, wird der Bügel 2o durch den nach oben. ausschwenkenden Schenkel 38 freibegebien, so daß er infolge der Wirkung der Felder i9 in die Kerbe 16 eingreifen und den gehobenen Hebel 4 sperren kann. Sobald` nun ein Reiter R, wie bereits oben erwähnt, auf den. Hebel I ja auftrifft und diesen nach rechts (Abb.2) bewegt, wird der Winkelhebel im Sinne des Uhrzeigers geschwenkt. Hierdurch wirkt der Schenkel 38 auf den Ansatz 39 des Bügele 2o und schwenkt diesen entgegen der Wirkung der Feder i9 so aus, daß der Bügel den Hebel 4. freigibt und derselbe in seine Ruhelage zurückkehren kann.
  • Während die eben beschriebene Ausführungsform einerseits den Vorteil hat, daß infolge der Vorsehung von einem Glied i i für zwei Stellenwählhebel, die Anzahl der Glieder i i herabgesetzt wird, andererseits aber umständliche Sperrmechanismen erforderlich sind, zeigen die Abb. 3 bis 7 eine in letzterer Hinsicht vorteilhaftere Ausführungsform.
  • Bei dieser Ausführungsform ist jedem Stellenwählhebe'1 ein besonderer Hebe148 zugeordnet. Auch diese Sperrhebel 48 sind mittels eines Längsschlitzes, S auf einer am Maschinengestell befestigten Achse W schwenkbar angeordnet. Jeder Hebel wird dabei. durch eine besondere Feder F, entgegen dem Sinne des Pfeiles C, beeinflußt. Die Federn F greifen an dem Hebel so an,, daß derselbe gleichzeitig noch im Sinne des Uhrzeigers beeinfl'u:ßt wird, so daß er, wie in Abb. 3 gezeigt, normalerweise die untere Lage einnimmt. Sobald ein Stellenwählhebel47 hoch genug gehoben wird, gleitet der Hebel 48 mit seiner Kante 48a über die Kante 49 hinweg und wird dann durch die Feder F in die teilweise in gestrichelten Linien dargestellte Wirklage 48s gezogen. Die zwangläufige Verbindung des Sperrhebels 48 und des Stellenwählhebels' 47 erfolgt durch einen an dem Stellenwählhebeol angebrachten Stift 51, der in einen in den Sperrhebeln 48 vorgesehenen, in seiner Länge dem Schlitz S entsprechenden Längsstc Sitz 5o eingreift. Diese Verbindung ist aus Abb.6 und 7 zu ersehen: Abb.4 zeigt, wie die Sperrhebel über den Sperrstangen angeordnet sind. Aus Abb. 5 ist zu ersehen, wie die einzelnen Verbindungsstellen der Sperrhebel mit d'en Stellenwählhebeln verteilt sind, so daß alle lanter Gewährleistung ihrer Bewegungsfreiheit auf eignen möglichst kleinen Raum zusammengedrängt werden können.
  • Diese Ausführungsform hat der ersteren gegenüber auch den. Vorteil, daß. infolge der zwangläufigen Verbindung der Glieder 48 mit den Stellenwählhebeln 47 die in Abb. i gezeigte Feder 9 zum Zurückbringen der Stellenwählhebel und Tabulatortasten in Fortfall kommen.

Claims (7)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i.Tabellenschreibvorrichtung für Schreibmaschinen, Schreibrechenmaschinen und schreibende Addiermaschinen mit wahl.-weise in Wirklage zu bringenden Tabulatoranschlägen,dadurch gekennzeichnet, daß für den Anschlag der Tabulatorreiter (R) ein oder mehrere besondere, von dem Stellenwählhebel: (4 bzw. 47) in Wirklage geführte, schwenkbar angeordnete und entgegen der Wagenzugfederwirkung kraftschlüssig beeinflußte Glieder (i i bzw. 48) vorgesehen sind -und daß diese Glieder (i i bzw. 48) gleichzeitig die Sperrung bzw. Entsperrung des in Wirklage befindlichen Ställenwählhebels (4 bzw. 47) bewirken.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß -die den Anschlag für die Tabulatorreiter bnlldenäen Zwischenglieder (ii bzw. 48) unabhängig von den Stellenwählhebefn mit ihrer Längsachse senkrecht zu denselben und parallel oder annähernd paraE@e1 zu der Wagenbewegungsrichtung angeordnet sind, so daß trotz geringer Raumbeanspruchung eine große Stabilität der Anschläge erhalten wird.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch. i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß jedes 'Zwischenglied (i i bzw. 48) schwenkbar und verschiebbar angeordnet ist und mixt einer Feder (23 bzw. F) in Verbindung steht, die sie in ihrer angehobenen Lage zwecks Sperrung des Stellenwählhebe'1's verschiebt.
  4. 4. Vorrichtung nach Anspruch i bis 3, .dadurch gekennzeichnet, daß für je zwei Stellenwählhhebel (4) nur ein für den Anschlag der Tabulatorrdter (R) dienendes 'Zwischenglied (i i) vorgesehen ist, welches mit den zuggehörigen Stellenwählhebeln (4) in kraftschlüssiger Verbindung steht und mit je zwei, AnschLagstufen_( i`4, 15) für die Tabulatorreiter (R) versehen ist, von welchen durch entsprechende Ausbildung der Zwischenglieder (Stuften i 2, 13) oder .der SteRenwählheb@el j.eweüs nur eine zu ,den Tabullatorreitern .in; Wirklagekommt.
  5. 5. Vorrichtung nach Anspruch i bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß sämtliche Zwischenglieder (i i) mit einem durch Augsparumgen derselben grefendren Universalbügel in Verbindung stehen, der dlurch eine Feder (23) verschiebbar und schwenkbar derart beeinfllußt wird; daß ,er sich bei seiner Freigabe .durch Anheben eines Zwischengliedes unter Mitnahme desselben verschiebt -und! dadurch einen mit ihm in. Verbindung stehendfen, sämtlichen. Stdllenwählhelbe@n gemeinsamen Sperrbügel (2i) in Wirklage bringt.
  6. 6. Vorrichtung nach Anspruch i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß jedes Zwischenglied mit seinem zugehbrigen Stellenwäh7.hebel (47) in zwangläuiger Verbindung steht und für jeden Stellemwählhebel. ein: für .den Anschlag der Tabulatorreiter (R) dienendes'ZwischenglIed (48) vorgesehen ist, welches bei seiner Verschiebung durch eine Feder (F) ummittelbar den zugehörigen Stellenwählhebel sperrt.
  7. 7. Vorrichrang nach, Anspruch i bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß. die Wagenbewegung die selbsttätige Entsp.errung der Stellenwählhebel durch Rückführung der 'Zwischenglieder in. ihre normale Lage herbeiführt.
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