DE485880C - Tabakausbreiter mit ununterbrochener Tabakzufuehrung - Google Patents

Tabakausbreiter mit ununterbrochener Tabakzufuehrung

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DE485880C
DE485880C DEU10083D DEU0010083D DE485880C DE 485880 C DE485880 C DE 485880C DE U10083 D DEU10083 D DE U10083D DE U0010083 D DEU0010083 D DE U0010083D DE 485880 C DE485880 C DE 485880C
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Germany
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tobacco
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Expired
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DEU10083D
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English (en)
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Universelle Cigarettenmaschinen Fabrik JC Mueller and Co
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Universelle Cigarettenmaschinen Fabrik JC Mueller and Co
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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A24TOBACCO; CIGARS; CIGARETTES; SIMULATED SMOKING DEVICES; SMOKERS' REQUISITES
    • A24CMACHINES FOR MAKING CIGARS OR CIGARETTES
    • A24C5/00Making cigarettes; Making tipping materials for, or attaching filters or mouthpieces to, cigars or cigarettes
    • A24C5/14Machines of the continuous-rod type
    • A24C5/18Forming the rod
    • A24C5/1864Conditioning means, e.g. drying

Landscapes

  • Manufacture Of Tobacco Products (AREA)

Description

  • Tabakausbreiter mit ununterbrochener Tabakzuführung Erfahrungsgemäß ist es schwierig, den Schnitttabakvorrat, der sich bekanntlich in dem bei der Speisung der Zigarettenmaschinen üblichen Tabakausbreiter befindet, hinsichtlich seines Feuchtigkeitsgehaltes richtig einzuregeln. Von diesem Feuchtigkeitsgehalt aber ist nicht nur die ordnungsgemäße Arbeit des Ausbreiteis, sondern die ganze Arbeit der Zigarettenmaschinen abhängig.
  • Erfindungsgemäß ist an der Eintrittsstelle des Tabaks in dem Ausbreiter eine Trocknungsvorrichtung vorgesehen, und zwar geschieht das in der Weise, daß das den Boden des Ausbreiters bildende Förderband zur Zuführung des ausgebreiteten Schnittabaks herangezogen ist. Vor der Eintrittsstelle in den Ausbreiter ist eine Haube über der Tabakschicht vorgesehen, in die von oben her eine Druckluftleitung einmündet, während sie unten mit elektrischen Heizkörpern ausgerüstet ist. An den Heizkörpern muß der Druckluftstrom sich erwärmend vorbeistreichen, ehe er auf die Tabakschicht des Förderbandes gelangen kann. Zugleich ist eine Einregelung der Lufterwärmung vorgesehen.
  • Auf der Zeichnung ist im senkrechten Längsschnitt eine Ausführung des Erfindungsgegenstandes dargestellt.
  • Der Tabakausbreiter ist mit dem üblichen Behälter a .für den Tabak ausgerüstet. Von dem in diesem Behälter vorhandenen Tabakvorrat entnimmt die Stachelwalze b eine bestimmte Menge, welche mit Hilfe der bekannten Abstreicherwalze c zu einem Vlies gestaltet wird. Die Stiftenwalze d nimmt das Vlies von der Aufnehmerwalze b ab und läßt den aufgelockerten Tabak auf das Förderband e- niederfallen, von dem aus durch den Kanal f hindurch der Tabak in die Strangrinne g gelangt.
  • Der in dem Behälter a befindliche Tabak ruht auf dem oberen Teil eines endlosen Bandes h, welches über die Leitwalzen i und k geleitet ist und sich in Pfeilrichtung bewegt. Der Antrieb geschieht von der Antriebswelle A aus.
  • Der obere Teil des endlosen Bandes h ist nach außen über die Wandung des Behälters a des Tabakausbreiters weitergeführt, so daß auf diesem Teil des Förderbandes eine Schicht des geschnittenen Zigarettentabaks ausgebreitet werden kann, welche in. dem Behälter a zu befördern ist. Die Tabakschicht wandert in den Behälter a durch den Spalt l in der Außenwandung des Behälters a hindurch, der oberhalb des Bandes h frei gelassen ist. An die Wandung des Behälter a ist an der Eintrittsstelle des Tabaks eine Haube m angeschlossen, in die oben eine Druckluftrohrleitung mündet. Der in die Haube eintretende Luftstrom breitet sich in der Haube aus und muß unten die dort vorgesehenen elektrischen Heizwiderstände o umspülen. Diese werden von dem Schalter P aus bedient. Dabei kann eine Regelung hinsichtlich der Stärke der Erwärmung der Heizkörper oder auch hinsichtlich des Anstellens von mehr oder weniger Heizkörpern stattfinden. Jedenfalls kann der die Heizkörper umspülende Druckluftstrom, wenn er auf die unter ihm vorbeigeführte Tabakschicht trifft, diese derart trocknen, daß sie in den richtigen Zustand hinsichtlich ihres Feuchtigkeitsgehaltes versetzt wird.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Tabakausbreiter mit ununterbrochener TabakzuführungfürZigaxettenmaschinen, dadurch gekennzeichnet, daß über dem außerhalb des Tabakvorratsbehälters (a) beginnendenBodenförderband (h) vorseinemEintrittin den Ausbreiter eine Trocknungsvorrichtung, z. B. eine mit elektrischen Heizkörpern (o) ausgerüstete Haube (m), vorgesehen ist, in die von oben her eine Druckluftleitung (n) einmündet.
DEU10083D Tabakausbreiter mit ununterbrochener Tabakzufuehrung Expired DE485880C (de)

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