DE485111C - Vorrichtung zum UEberwachen des Bildes von Vorfuehrungs-Kinematographen - Google Patents

Vorrichtung zum UEberwachen des Bildes von Vorfuehrungs-Kinematographen

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DE485111C
DE485111C DEZ16893D DEZ0016893D DE485111C DE 485111 C DE485111 C DE 485111C DE Z16893 D DEZ16893 D DE Z16893D DE Z0016893 D DEZ0016893 D DE Z0016893D DE 485111 C DE485111 C DE 485111C
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glass plate
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DEZ16893D
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    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03BAPPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
    • G03B19/00Cameras
    • G03B19/18Motion-picture cameras

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Lenses (AREA)

Description

  • Vorrichtung zum Überwachen des Bildes von Vorführungs-Kinematograplien Die Erfindung betrifft eine Einrichtung in einer Kinokabine, um dein Vorführer das Beobachten des Projektionsbildes zu erleichtern. Zu diesem Zwecke wird ein dem Projektionsbild identisches, nur kleines Bild an die Wand o. dgl. der Vorführungskabine selbst geworfen. jede Unschärfe an diesem Nebenbild entspricht einer solchen an dem Hauptbild und kann so besser beobachtet werden, als wenn der N orführer während der Vorführung immer zu dem Kabinenfenster hinaussehen muß.
  • Vorrichtungen mit denen man ein Objekt aus zwei verschiedenen Richtungen beobachten kann, sind bekannt, dienen jedoch zu anderen Zwecken als zu dem hier vorgesehenen. Auch sind dort andere, und zwar teuere optische Mittel angewendet, um den gewünschten ZNi eck zu erreichen.
  • Das Erzeugen eines Nebenbildes in der Kabine könnte man dadurch erreichen, daß man in den Strahlengang hinter dem Objektiv eine planparallele Glasplatte unter 45' einschaltet, die einen Teil des Lichtkegels durchläßt und einen anderen Teil senkrecht zur optischen Achse ablenkt und so das Nebenbild erzeugt. Derartige Platten sind jedoch unbrauchbar, wenn sie nicht mit anderen optischen Mitteln gleichzeitig angewandt werden, die die Fehler einer selchen Platte beseitigen. Aus Gründen der Herstellung müßte man einer solchen Platte, um eine einigermaßen gute Planparallelität zu gewährleisten, eine Stärke geben, die etwa io°lo ihres Durchmessers Beträge. Sie würde also ziemlich stark werden, was eine starke Verschiebung der an beiden Refle..ionsfl:ächen der Glasscheibe reflektierten Lichtbüschel hervorrufen würde. Diese Verschiebun ;würde sich aber auf dem Nebenbild als Doppelkonturen bemerkbar machen. Das Auftreten der Doppelkonturen kann man dadurch vermeiden, daß man die Glasplatte erfindungsgemäß in einen telezentrischen Strahlengang legt.
  • Wie auf der Zeichnung beispielsweise dargestellt, wird eine planparallele Glasplatte i in einen telezentr ischen Strahlengang 2 gelegt, den man hinter dem Projektionsobjektiv 3 erzeugt. Das abgelenkte.Lichtbü§chel wird durch eine Positivlinse 7 so geführt, daß ein Nebenbilds en'rsteht. Da man bei der Projektion keinen telezentrischen Strahlengang benutzen kann, wird nun hinter der Glasscheibe eine Positivlinse 6 eingefügt, deren Brennweite ungefähr der Saallänge entspricht und die den telezentrischen Strahlengang konvergieren läßt. Der Einfachheit halber kann man gleich die Kabinenfensterscheibe als Positivlinse ausbauen.
  • Da es in der Praxis nicht vorteilhaft ist, für jede Saallänge eine besondere derartige Linse mit genauer Brennweite der Saallänge herzustellen, so wird man sich auf einige Mittelwerte beschränken. Die geringfügigen Abweichungen, die dann an dem telezentrischen Strahlengang vorgenommen werden müssen, erz-ugen keine bemerkenswert störenden Doppelkonturen.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Vorrichtung zum überwachen des Bildes von Vorführungskinematographen, dadurch gekennzeichnet, daß in einen telezentrischen Strahlengang hinter dem Pro-,ektionsobjektiv eine planparallele Glasplatte eingeschaltet ist und dieser Strahlengang hinter der Glasplatte wieder zum Konvergieren gebracht wird.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch i, gekennzeichnet durch eine Positivlinse hinter der Glasplatte, durch die der telezentrische Strahlengang zum Konvergieren gebracht wird und deren Brennweite etwa der Saallänge entspricht.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß das Kabinenfenster mit einer positive Brechkraft ausübenden Glasscheibe versehen ist. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Brennweite der Kabinenfensterscheibe etwa der Saallänge entspricht.
DEZ16893D Vorrichtung zum UEberwachen des Bildes von Vorfuehrungs-Kinematographen Expired DE485111C (de)

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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2557600A (en) * 1947-11-29 1951-06-19 George S Enos Means for determining the proper setting of moving picture projector equipment for minimum eye strain
US2738702A (en) * 1950-10-05 1956-03-20 Angenieux Pierre Projection control device for projectionists
DE970440C (de) * 1940-09-30 1958-09-18 Philips Nv Bildwerfer fuer das Schirmbild einer Kathodenstrahlroehre

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE970440C (de) * 1940-09-30 1958-09-18 Philips Nv Bildwerfer fuer das Schirmbild einer Kathodenstrahlroehre
US2557600A (en) * 1947-11-29 1951-06-19 George S Enos Means for determining the proper setting of moving picture projector equipment for minimum eye strain
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