DE484792C - Kegelige oder zylindrische Drainroehre - Google Patents

Kegelige oder zylindrische Drainroehre

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DE484792C
DE484792C DES86695D DES0086695D DE484792C DE 484792 C DE484792 C DE 484792C DE S86695 D DES86695 D DE S86695D DE S0086695 D DES0086695 D DE S0086695D DE 484792 C DE484792 C DE 484792C
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conical
pipe
drainage pipes
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cylindrical
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RICHARD SIEBERT
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E02HYDRAULIC ENGINEERING; FOUNDATIONS; SOIL SHIFTING
    • E02BHYDRAULIC ENGINEERING
    • E02B11/00Drainage of soil, e.g. for agricultural purposes
    • E02B11/005Drainage conduits

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Agronomy & Crop Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Sewage (AREA)

Description

  • Kegelige oder zylindrische Drainröhre Die vorliegende Erfindung bezieht sich ebenso wie das Hauptpatent 477 922 auf eine neuartige verbesserte Drainröhre, welche die Schwierigkeiten, die sich beim Verlegen der bisher gebräuchlichen zylindrischen Röhren gezeigt haben, beseitigen. Bei den allgemein bekannten zylindrischen Drainrohren geschieht dies derart, daß man die Rohre mit etwa x cm Abstand lose hintereinanderlegt. Praktisch ist jedoch der einwandfreie Einbau in der Regel nicht möglich, weil beim Verfüllen des Rohrgrabens die einzelnen Rohrquerschnitte so zueinander verschoben werden, daß sich die Durchfließöffnungen nicht mehr genau gegenüberstehen und deshalb der Rohrstrang nicht mehr in einer geraden Linie liegt. An den derart verschobenen Stößen dringt das Umpackmaterial in den Rohrquerschnitt ein, führt zu Verstopfungen, und der ganze Zweck der Drainageanlage wird dadurch in Frage gestellt. Aber auch andere Umstände, wie Absacken des unter dem Rohr liegenden Erdreichs, können zu Betriebsstörungen unliebsamster Art führen, um so mehr, als meist die schadhaften Stellen erst nach Freilegen eines größeren Teils des Rohrstranges gefunden werden können.
  • Alle diese Übelstände beseitigt vorliegende Erfindung in einfachster Weise unter Weiterentwicklung der im Patent q.77 922 geschützten Vorrichtung dadurch, daß das Rohr mit seinem engeren Ende in das weitere Rohrende des vorhergehenden eingeschoben wird, wobei an den Rohrenden befindliche Nasen a, Rippen b, Wulste c, Einschnürungen d oder Ausbuchtungen e an den Stößen eine einwandfreie Zentrierung bewirken und an diesen Stellen einen großen überdeckten Querschnitt für die ein-bzw. austretende Flüssigkeit schaffen.
  • In Fig. i bis 18 sind einige Ausführungsformen dieser neuartigen verbesserten Drainröhren dargestellt.
  • Fig. 1, 2, 3 zeigen eine kegelförmige Ausbildungsform, bei welcher die Zentrierung an den Rohrenden durch kurze Nasen a bewirkt wird. Fig. q., 5, 6 beziehen sich auf kegelige Rohre, welche an den Rohrenden statt der Nasen Wulste c aufweisen, welche sinngemäß demselben Zweck dienen.
  • Fig. 7, 8, 9 zeigen eine andere Formgebung der @ kegelförmigen Röhren. Hierbei sind die Nasen oder Wulste durch Rippen b ersetzt, die am engen Rohrende höher sind und gegen das weitere Ende keilförmig in einer beliebigen Länge auslaufen.
  • In Fig. io und ii wird eine andere Ausführungsmöglichkeit dargestellt, bei welcher auf die Rippen, Wulste oder Nasen ganz verzichtet, dasselbe Ziel aber durch Einziehen oder Ausbuchten der Rohrwandungen erreicht wurde.
  • In Fig. 12, 13, 1q. wird eine im allgemeinen zylindrische Form gezeigt, die sich nach dem einen Ende zu verjüngt, im übrigen aber den Formen io und ii gleicht. Die Zentrierung geschieht hier durch Einschnürungen d.
  • In Fig. 15, 16, 17, 18 sind durchweg zylindrische Ausführungsformen mit verschiedenen Durchmessern dargestellt. Die Nasen a, Rippen b oder Wulste c können sowohl auf der Außenseite des engen wie auch auf der Innenseite des weiteren Rohres angebracht sein. Das Verlegen geschieht in gleicher Weise wie bei den kegelförmigen Rohren.
  • Durch alle diese Anordnungen wird durch einfaches Ineinanderschieben der Rohrenden ein einheitlich zusammenhängender Rohrstrang erzielt. Dieses Ineinanderschieben der Rohre schließt aber eine seitliche Verschiebung der Querschnitte aus und beseitigt so die damit verbundenen Mißstände.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Kegeligeoderzylindrische Drainröhre nach Patent 4779z2, dadurch gekennzeichnet, daß die Zentrierung bewirkende Nasen oder Wulste bzw. Einschnürungen oder Ausbuchtungen, deren Umfang einen Kegel-oder Zylindermantel bildet, an den Enden der Drainröhre vorgesehen sind.
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