DE482149C - Vorrichtung zum Aufsetzen von Lochscheiben auf die Kernstifte von Gummiabsatzformen - Google Patents

Vorrichtung zum Aufsetzen von Lochscheiben auf die Kernstifte von Gummiabsatzformen

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DE482149C
DE482149C DEB134675D DEB0134675D DE482149C DE 482149 C DE482149 C DE 482149C DE B134675 D DEB134675 D DE B134675D DE B0134675 D DEB0134675 D DE B0134675D DE 482149 C DE482149 C DE 482149C
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DE
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plate
perforated disks
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core pins
rubber heel
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DEB134675D
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B29WORKING OF PLASTICS; WORKING OF SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE IN GENERAL
    • B29CSHAPING OR JOINING OF PLASTICS; SHAPING OF MATERIAL IN A PLASTIC STATE, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; AFTER-TREATMENT OF THE SHAPED PRODUCTS, e.g. REPAIRING
    • B29C31/00Handling, e.g. feeding of the material to be shaped, storage of plastics material before moulding; Automation, i.e. automated handling lines in plastics processing plants, e.g. using manipulators or robots
    • B29C31/008Handling preformed parts, e.g. inserts
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B29WORKING OF PLASTICS; WORKING OF SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE IN GENERAL
    • B29DPRODUCING PARTICULAR ARTICLES FROM PLASTICS OR FROM SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE
    • B29D35/00Producing footwear
    • B29D35/12Producing parts thereof, e.g. soles, heels, uppers, by a moulding technique
    • B29D35/124Heels
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B29WORKING OF PLASTICS; WORKING OF SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE IN GENERAL
    • B29DPRODUCING PARTICULAR ARTICLES FROM PLASTICS OR FROM SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE
    • B29D35/00Producing footwear
    • B29D35/12Producing parts thereof, e.g. soles, heels, uppers, by a moulding technique
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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Robotics (AREA)
  • Organic Low-Molecular-Weight Compounds And Preparation Thereof (AREA)

Description

  • Vorrichtung zum Aufsetzen von Lochscheiben auf die Kernstifte von Gummiabsatzformen Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Aufsetzen von Lochscheiben auf die Kernstifte von Gummiabsatzformen, jedoch kann sie auch in weiterer Anwendung für andere Arbeitszwecke verwendet werden.
  • Es sind bereits Vorrichtungen mit zwei beweglichen, mit runden bzw. schlüssellochar tigen Öffnungen zur Aufnahme der Lochscheiben versehenen Gleitplatten bekannt, die durch eine feste, mit Öffnungen versehene Platte voneinander getrennt sind.
  • Bei den bekannten Anordnungen dieser Art können die dem Magazin entnommenen und durch die Gleitplatten transportierten untersten Lochscheiben beim Herabfallen sich schräg stellen, so daß sie nicht mit ihremLoch auf den Absatz des Kernstiftes fallen und hierdurch ein Festklernmen der Vorrichtung eintreten kann.
  • Dieser Übelstand ist bei der Vorrichtung gemäß der Erfindung dadurch vermieden, daß die Gleitplatten rechtwinklig zueinander derartig verschiebbar sind, daß die Öffnungen in den Gleitplatten mit den öffnungen in der festen Platte abwechselnd zur Deckung gebracht werden können.
  • Auf der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt, und zwar zeigt Abh. i eine Draufsicht auf die Maschine, Abb. 2 einen Querschnitt nach der gebrochenen Linie 2-2 der Abb. i.
  • Abb. 3 und .1 sind Grundrisse der beiden Gleitplatten, Abb. 5, 6, 7 Einzelquerschnitte, welche drei verschiedene Stellungen der oberen Gleitplatte darstellen, und Abb. 8 und 9 sind Einzelquerschnitte rechtwinklig zu den Abb. 5 und 6, welche zwei Stellungen der unteren Gleitplatte darstellen.
  • io bezeichnet eine Grundplatte einer Form, welche eine Anzahl Stiftgruppen trägt. Die Stifte sollen einen Teil der (nicht dargestellten) Gummiabsatzformen bilden. Ein Paar darüber angeordneter, verhältnismäßig schwerer Platten 12 und 13 sind mit Paßlöchern 14 versehen, welche auf aus der Fläche der Grundplatte io hervorragende Eckpfosten 15 passen. Letztere bestehen aus bei 16 abgesetzten Schraubbolzen, um die Platte 13 in einem gewissen Abstand über der Grundplatte zu halten, wobei Stellmuttern 17 die Platten 13 in der zur Grundplatte eingestellten Lage halten.
  • Auf der Unterseite der Platte 13 ist eine dünne Platte 18 gleitbar angeordnet, welche in ihrer Lage durch Schrauben 2o gehalten wird, die durch Schlitze 21 in der Platte 18 geführt werden und deren Gleitbewegung begrenzen. Die Ränder der Platte 18 sind bei 22 ausgeschnitten, um die Pfosten 15 aufzunehmen. Eine Seite der Platte hat geschlitzte Ansätze 23. Düe in seitlichen Lagerarmen 25 der oberen Platte 12 gelagerte Schwingwelle 24 trägt einen Handhebel 26. An der Schwingwelle 24 angeordnete Hubarme 27 greifen in die Schlitze 28 der Ansätze 23 ein, so daß die Platte 18 durch Schwingen des Handhebels 26 von einer zur anderen ihrer beiden Endstellungen gleiten kann.
  • Platte 18 hat eine Reihe von Schlüssellochschlitzen i9, deren enge Enden für gewöhnlich mit den Stiften i i sich decken. Diese Stifte sind, wie üblich, bei I ja abgesetzt, so. daß verjüngle Enden 1 1b entstehen, welche in den Schlitzen i9 so angeordnet sind, daß sie die Lochscheiben 3o aufnehmen können.
  • Die feste Platte 13 hat eine Reihe von Löchern 31, welche mit den Stiften i r sich decken. Eine oder beide Platten 12, 13 können ausgeschnitten werden, um Spielraum für eine dünne Platte 32 zu schaffen, welche im rechten Winkel zur Bewegungsrichtung der Platte 18 gleiten kann. Platte 32 hat eine Reihe von Löchern 33, welsche sich für gewöhnlich mit den Löchern 3i in der Platte 13 decken und in dieser Lage durch Schraubenfedern 34 gehalten werden, die in an der Platte 12 bei 36 befestigten Armen 35 angeordnet sind. Die Bewegung der Platte 12 in einer Richtung unter dem Einfluß der Federn 34 wird durch die Halteschiene 37 begrenzt. Ein Handgriff 38 an der Schiene gestattet der Platte 32 eine Gleitbewegung entgegengesetzt der Wirkung ihrer Federn bis zu einer durch die Haltestifte 39 begrenzten Endstellung.
  • Die Gleitbewegung der Platte 32 ist groß genug, um die Löcb.er 33 so zur Deckung zu bringen, daß sie von einer Stellung, in der sie sich mit den Löchern 31 decken,, bis zu einer Stellung gebracht werden, in der sie sich mit den offenen Böden röhrenförmiger Behälter 4o auf der Platte 12 decken, welche einen Stapel von Scheiben enthalten. Der Durchmesser der Röhren 4o, der Löcher 33 und 31 und der erweiterten Enden der Schlüssellochschlitze 19 isteinwenig größer als der Durchmesser einer Lochscheibe 30.
  • Die Wirlkumgsweise der Vorrichtung sei an Hand der Abb. 5 bis 9 erläutert. In Abb. 5 wird die Platte 32 durch die Federn 34 in ihrer gewöhnlichen Stellung gehalten, und diePlatte 18 ist durch Schwingen des Handhebels 26 nach einwärts auf die Maschine zu nach rechts bewegt. Die Öffnungen 33 in der Platte 32 decken sich also mit den Löchern 31 in der Platte 13, und die verjüngten Enden 11 b der Stifte i i befinden sich in den engen Teilen der Schlüssellochschlitze i9 der Platten 18. Die Stapel der Lochscheiben 3o in den Röhren 40 ruhen auf der Oberfläche der oberen Gleitplatte 32. Durch Erfassen des Handgriffes 38 und Verschieben der Platte 32 entgegen der Wirkung ihrer Federn, bis die Gleitbewegung durch die Stifte 39 aufgehalten wird, werden die Öfi3ruu@gen 33 mit den Böden der Röhren 40 in Deckung gebracht, und eine Lochscheibe 3o wird in je eine Öffnung 33 fallen und auf der Platte 13 liegenbleiben, wie aus Abb.6 ersichtlich- ist. Die Platte 32 ist von gleicher Stärke wie die zu behandelnden Lochscheiben, so daß, wenn der Handgriff 38 losgelassen wird und die Platte 32 in ihre normale Stellung zurückgeführt ist, kein Klemmen der Scheiben stattfinden kann. Diese Stellung ist in Abb.7 dargestellt, das Loch 33 deckt sich nunmehr wieder mit Loch 31, Lochscheibe 30 ist durch das Loch 31 gefallen und umfaßt das obere Ende des Stiftfortsatzes 11b.
  • Dieselbe Stellung zeigt auch Abb.8, aber diese letztere ist im rechten Winkel dazu aufgenommen, um den Schlüssellochschlitz i9 zu zeigen, dessen enger Teil weniger weit ist als die Lochscheibe, so daß diese letztere nicht unter den Ansatz 1 ja des Stiftes sinken kann. Durch Schwingen des Handhebels 26 zwecks Bewegung der unteren Gleitplatte r 5 werden .die erweiterten Teile der Schlüssellochschlitze in Deckung mit den Löchern 31 gebrcaht, und die Scheiben 3o fallen durch diese auf die Stifte r i.

Claims (1)

  1. PATENT ANSPRUCH: Vorrichtung zum Aufsetzen von Lochscheiben auf die Kernstifte von Gummiabsatzformen mit zwei beweglichen, mit runden bzw. s;chlüssellochartvgen öffnungen zur Aufnahme .der Lochscheiben versehenen Gleitplatten, die durch eine feste, mit Öffnungen versehene Platte voneinander getrennt sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Gleitplatten (32, 18) rechtwinklig zueinander derart verschiebbar sind, daß die Öffnungen (33, 19) in den Gleitplattem (32, 18) mit den öffnungen (31) in der festen Platte (13) abwechselnd zur Deckung gebracht werden können.
DEB134675D 1927-11-24 1927-11-24 Vorrichtung zum Aufsetzen von Lochscheiben auf die Kernstifte von Gummiabsatzformen Expired DE482149C (de)

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