DE481978C - Garnreinigungsvorrichtung mit seitlich vom Garn angeordneten, sichelfoermigen Fangschlitzen - Google Patents

Garnreinigungsvorrichtung mit seitlich vom Garn angeordneten, sichelfoermigen Fangschlitzen

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DE481978C
DE481978C DEE29449D DEE0029449D DE481978C DE 481978 C DE481978 C DE 481978C DE E29449 D DEE29449 D DE E29449D DE E0029449 D DEE0029449 D DE E0029449D DE 481978 C DE481978 C DE 481978C
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H63/00Warning or safety devices, e.g. automatic fault detectors, stop-motions ; Quality control of the package
    • B65H63/06Warning or safety devices, e.g. automatic fault detectors, stop-motions ; Quality control of the package responsive to presence of irregularities in running material, e.g. for severing the material at irregularities ; Control of the correct working of the yarn cleaner
    • B65H63/061Mechanical slub catcher and detector
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
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    • B65H2701/30Handled filamentary material
    • B65H2701/31Textiles threads or artificial strands of filaments

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Quality & Reliability (AREA)
  • Preliminary Treatment Of Fibers (AREA)
  • Spinning Or Twisting Of Yarns (AREA)

Description

  • Garnreinigungsvorrichtung mit seitlich vom Garn angeordneten, sichelförmigen Fangschlitzen Die Erfindung betrifft eine Garnreinigungsvorrichtung, die mit seitlich vom Garn angeordneten sichelförmigen Fangschlitzen zum Auffangen der vom Garn abgenommenen Verunreinigungen ausgestattet ist. Bei den bekannten Gamreinigungsvorrichtungen dieser Art sind die Fangschlitze unterbrochen und enden m eine Spitze aus, so daß die aufgefangenen Verunreinigungen und das mit den Verunreinigungen vom Garn abgenommene Fasernmaterial in die Fangschlitze gestopft und dort festgehalten wird. Diese Reinigungsvorrichtungen erfordern besondere Mittel, die zeitweilig die in den Schlitzen festgehaltenen Verunreinigungen und Faserteilchen aus den Schlitzen entfernen. _Diese Mittel sind mechanisch angetrieben und bestehen beispielsweise aus Einrichtungen, die füreinen Augenblick die Fangschlitze öffnen.
  • Es hat sich nun gezeigt, daß die mechanisch angetriebenen Mittel zur Wegbeförderung der Garnverunreinigungen eine Quelle verschiedener Betriebsstörungen bilden. Die Erfindung bezweckt nun, diese Nachteile der eingangs gekennzeichneten Garnreixvgungsvorrichtungen zu beseitigen und einen Garnreiniger zu schaffen, bei welchem ohne mechanisch angetriebene Mittel vollkommen selbsttätig die vom Garn abgenommenen Verunreinigungen und das abgenommene Fasermaterial durch Fangschlitze bewegt und aus diesen entfernt wird. Der Erfindung gemäß soll dies dadurch erreicht werden, daß der von den. Greifbacken bzw. vom Bett und den Greifbacken gebildete sichelförmige Fangschlitz durchlaufend und ununterbrochen derart ausgebildet ist, daß 'der Fangschlitz sich in der Fadenlaufrichtung auf eine Breite verengt, die kleiner ist als der Durchmesser des Garnes, dagegen hinreichend groß ist, um die Längsbewegung der Verunreinigungsteilchen in dem Schlitz unter .der Einwirkung des Garnzuges auf die in den Schlitz eintretenden Teilchen zu gewährleisten und eine ständige Ausstoßung der. Teilchen aus dem Schlitz zu bewirken. Um letzteres zu erleichtern, soll der Schlitz nach der Verengung wieder erweitert ausgebildet sein. Jeder der in der Garnbahn liegenden Greifbacken ist mit einer Stellschraube ausgerüstet und steht mit einer Einstellschiene derart in Verbindung, daß die Greifbacken einerseits einzeln für sich und anderseits gemeinsam einstellbar sind.
  • In der Zeichnung sind drei Ausführungsbeispiele der Erfindung veranschaulicht. Von den Abb. i bis 6, die ein Ausführungsbeispiel zeigen, veranschaulicht Abb. i einen Teil der GarnreinigungsvorrIchtung in Seitenansicht, Abb. 2 einen Greifbacken in Seitenansicht in vergrößertem Maßstab. Die Abb.3 und q. veransclläülichen Schnitte nach den Linien. 3-3 bzw. 4-4 der Abb. 2, Abb. 5 einen Schnitt nach 5-5 der Abb. 3 und Abb. & eine Draufsicht auf Abb. 2. Die Abb. 7 bis i i stellen ein zweites Ausführungsbeispiel der Erfindung dar. Abb.7 zeigt die GarnreinigungsvorrIchtung in Seitenansicht, Abb. 8 einen Querschnitt nach 8-8 der Abb.9. Abb. 9 einen Greifbacken in Seitenansicht. Abb. io ist eine Draufsicht auf Abb. 9 und Abb. i i ein Querschnitt nach Linie i i-i i der Abb. 9. Von den ein drittes Ausführungsbeispiel -darstellenden Abb. 12 bis 17 stellt Abb. 12 den Garnreiniger in Seitenansicht, Abb. 13 -einen Greifbacken von der einen Seite und Abb. 14 von der rückwärtigen Seite gesehen in vergrößertem Maßstab dar. Abb. 15 ist ein Schnitt nach Linie 15-15 der Abb. 13. Abb. 16 ist .eine Draufsicht auf Abb. 13, und Abb. 17 zeigt einen Teil der Garnreinigungsvorrichtung von rückwärts gesehen in Seitenansicht.
  • Die Garnreinigungsvorrichtung gemäß den. Abb. i bis 6 weist einen im Querschnitt rechteckigen Balken i o auf, auf dessen einer Seite hintereinander mehrere Greifbacken 15 befestigt sind. Jeder Greifbacken besteht aus zwei oberen Reinigungsgliedem 20, 2o' und zwei unteren Reinigungsglli.adern 30, 3o'. Die Reinigungsglieder 20, 2ö' sind mit Füßen 21, 2 i', mit einem nach auswärts ausgepreßten Teil 22, 22', mit aufrechten, nach auswärts gebogenen Lappen 23, 23' und einem gebogenen Flüge124 bzw. 24' ausgestattet. -Die unteren Remigungsglieder 30, 30' weisen. eineu Fuß 31 bzw. 31' und einen- unterhalb der Flügel 24,24' verlaufenden gebogenen Flügel 34 bzw. 34' auf. Die Füße dieser vier Reinigungsglieder sind unter Zwischenschaltung einer Distanzplatte 17 mittels. Schrauben 16 auf ,dem Balken io befestigt. Die gebogenen unteren Kanten :der oberen Flügel 24, 24' sind bei 25, 25' abgeschrägt und zu Schneide. 26,26' ausgebildet. Die oberen Kanten der Flügel 34, 34' ,sind bei 35, 35' abgeschrägt und zu Schneiden 36, 36' ausgebildet. Die Schneiden 26, 26' bilden mit den Schneiden 36, 36' sichelförmige, durchlaufende Schlitze 40, 40!, die zu beiden Seiten des Garnes sich befinden.
  • Die Schneide 26 isst bei 27 abgeschnitttm und die vordere Kante 28 .der Schneide 26' nach innen abgebogen. In gleicher Weise ist die Schneide 26' bei 37 abgeschnitten und die vordere Ecke 38 der Schneide 36 nach innen gewendet. Die Schlitze 40., 40' verjüngen sich von der Eintrittsstelle 41 bzw. 41' bis zur Stelle 42 bzw. 42' auf eine Breite, die kleiner ist als der Durchmesser des Garnes, und erweitern sich wieder von 42 bis zum Schlitzende 43 bzw. 43'. Letztere befinden sich unterhalb der Laufbahn des Garnes. Die vorstehende Schlitzform wird dadurch erhalten, daß die Schneiden 36, 36' stärker gekrümmt sind wie die Schneiden 26, 26'.
  • Das um die Spannvorrichtung 13 herumgelegte Garn wird zwischen den Lappen 23, 23' der hintereinander angeordneten Greifbacken 15 eingelegt. Beize Zug am Garn kommen letztere in die aus Abb. i ersichtliche Arbeitsstellung. Die am Garnanhaftenden und aus dem Garn herausragenden Verunreinigungsteilchen werden durch die Messer 27, 28T 37 und 38 erfaßt und durch den Garnzug in die Schlitze 40, 4o' hineinbewegt. Diese Teilchen -bewegen sich in den- Schlitzen 40, 4o' bis zur Stelle 42 und von dort- weiter bis zu den Schlitzenden 43, 43', und zwar ist diese Bewegung eine ununterbrochene, da die jeweilig soeben abgeschiedenen Verunreinigungsteilchen unter der Wirkung des auf diese Teilchen noch einwirkenden Garnzuges auf die bereits abgeschiedenen Teilchen treffen und letztere in den Schlitzen weiterbewegen. Die fortlaufende Verengung der Schlitze 40, 4o' bis zur Stelle 42 sichert die in den Schlitzen gefangenen Teilchen gegen das Mitreißen durch den Luftzug des laufenden Garnes. Von der Stelle 42 bis, zum Schlitzende nimmt die Gefahr des Mitreißens von Teilchen fortschreitend ab. Um nun den Wide_rständ -gegen' -die- Bewegung der 'Teilclien in dem Schlitz auf eznn Mindestmaß herabzudtic@k en, sind- die Schlitze von der -engsten Stelle 42= bis zum A_ ustrrittsende fortgchreItendverbreitert.
  • Die in den_ Ahb. 7 bis i i dargestellte Garnreinigungsvorrichtung besteht aus einem Balken i i o mit auf dem einen Ende angeordneter Spannvorrichtung 113 und auf der Vorderseite des Balkens. hintereinander befestigten Greifbacken i 15. Jeder Greifbacken' besteht aus zwei oberen Reinigungsgliedern i2o, i2o' und einem gebogenen "Bett i3o. Die Reänigungsglieder i 2o; i 2o' sind mit Augen-121, 12T' und mit aufrechten, nach auswärts gebogenen Lappen. 123, 123' versehen.
  • Die Augen i2i, 12I' besitzen je ein Loch, mittels welchen sie auf einem Vierkant 116 eines Drehzapfens -117 sitzen, der drehbar -im Balken i io gelagert ist. Die Befestigung der Reinigungsglieder i2o, 120' erfolgt ;mittels einer Schraube 118. Eine Spiralfeder i ;o., deren Mittelteil auf den Vierkant i r6 steckt, drückt mit ihren Enden i53 auf die - Reinigungsglieder i 2o, 12o'. Die Feder i 5o ist auf einen Zapfen 152 verankert und hält die Augen 121, 121' der Re_@gungsglieder 120, i2o' auseinander (Abb. 8). Auf dem Zapfen 117 ist ein Bund 151 mittels einer Schraube 154 befestigt; derselbe weist einen Anschlagstift 155 auf, der an der vorderen Kante des Bettes 13o anschlägt. Das Bett 130 ist mittels eines Einschnittes 131 und einer Schraube r32 auf dem Tragbalken i io befestigt (Abb. i i). Die obere Fläche 136 des Bettes verläuft bogenförmig; die gegenüberliegenden Schneiden 126, 126' der Flügel 124, i 24' bilden mit der Fläche 136 Schlitze 140. Mit 141 ist das Eintrittsende des Schlitzes bezeichnet. Von dem Ende 141 an verjüngen sich die Schlitze bis zur Stelle 142, und von dieser erweitern sich die Schlitze wieder bis zum Austrittsende 143.- Erreicht wird diese Form der Schlitze dadurch, daß die Führungsfläche 136 stärker gekrümmt ist als die Schneiden 126, 126'. Die Schneide 126 ist bei 127 abgeschnitten. Die vordere Ecke 128 der Schneide 126' ist nach innen abgebogen. Die vordere Kante 138 des Bettes, erstreckt sich -quer zu den Schneiden 126,126'.
  • Das Garn wird in gleicher Weise wie bei dem Ausführungsbeispiel gemäß den Abb. i bis 6 eingezogen. Beim Durchlauf des Garnes erfassen die Messer 127, 128 die am Garn befindlichen Verunreinigungen. Die Verunreinigungen werden unter der Einwirkung des Garnzuges in die Schlitze 14o hineimbewegt und durch die immer wieder zur Abscheidung kommenden Verunreinigungen fortschreitend durch die Schlitze 140 über die engste Stelle 142 zum Austritt 143 befördert. Bei dem vorstehenden Ausführungsbeispiel kann die Breite der engsten Stelle 142 der Schlitze 40, 140' nach Lösen der Feststellschraube 154 durch Einstellen der Winkellage des Anschlages 155 eingestellt werden. Zweckmäßig sind bei dem hintereinander angeordneten Greifbacken 115 die Schlitze der vom Garn zuerst durchlaufenen Greifbacken etwas größer wie die Schlitze der in der Durchlaufrichtung des Garnes zuletzt angeordneten Greifbacken.
  • Bei dem Ausführungsbeispiel gemäß den Abb. 12 bis 17 ist auf der Unterseite des Balkens 21 o eine Platte 211 und auf dem vorderen Ende eine Spannvorrichtung 213 befestigt. Auf der einen Balkenseite sind die Greifbacken 215 angeordnet. Die Greifbacken sind im Wesen gleich den Greifbacken gemäß den Abb. 7 bis 11. 220,220' sind die oberen Reinigungsglieder mit den Lappen 223, 223' und mit den Augen 221, 221'. 216 ist der Vierkant des Drehzapfens 217 zum Aufstecken der Reinigungsglieder. 230 ist das Bett. 25o ist die Spiralfeder, welche die Augen 221 und 221' der Reinigungsglieder 22o, 22O' auseinanderspreizt und die Flügel224 nachgiebig federnd gegen das gebogene Bett 23o drücken. 252 ist der Stift zum Befestigen der Federn 250. Die Mittel zum Begrenzen der Drehbewegung des Zapfens 217 und der oberen Reinigungsglieder bestehen aus einem am rückwärtigen Ende des Zapfens 217 mittels einer Stellschraube 254 befestigten Block 251. In der Platte 2 i i ist eine Schraube 2 5 5 eingeschraubt, deren oberes Ende exzentrisch auf den Block 251 wirkt.
  • Die Fläche 236 des Bettes 230 ist mehr gekrümmt als die Schneiden 226, so daß die Schlitze 2q.0 von 241 bis zu einer Stelle 242 sich verjüngen und von 242 bis zum Austrittsende 243 sich wieder erweitern. Das, Bett 230 ist gegenüber den Flügeln 7,24,224' verhältnismäßig kurz. Die gebogenen Flügelenden 229,229' bewirken .eine Ablenkung der aus den Schlitzen 24o austretenden Teilchen nach abwärts. Die Ablenker 229, 229' entfernen sich voneinander (Abb. 15 und 16), so daß die Teilchen zwischen ihnen sich nicht festklemmen können.
  • Die Weite der engsten Stelle der Schlitze 240 kann durch die Schraube 255 eingestellt werden. Die Schraube 255 wird so eingestellt, daß die Schneiden 226 die Fläche 236 nicht berühren und daß die engsten Stellen der Schlitze 24o eine Weite besitzen, die geringer ist als, der Durchmesser des zu reinigenden Garnes.
  • Bei der Garnreinigungsvorrichtung können einerseits die Weiten der Schlitze aller Greifbacken gleichzeitig und außerdem die Schlitze jedes Greifbackens gesondert eingestellt werden. Zu diesem Zwecke ist auf der Platte 211 eine Schiene 256 mittels Schrauben 257 und Längsschlitze 258 gleitbar gelagert. Die Verstellung der Schiene 256 wird durch eine Schraube 259 bewirkt, die im Schenkel 26o sitzt. Zwischen dem anderen Ende der Stehschiene 256 und einem nach aufwärts gerichteten Widerlager 262 der Platte 2 i i ist eine Feder 261 angeordnet. Die Stellschiene 256 ist mit Anlaufflächen 263 versehen, die mit den Schrauben 264 der Blöcke 241 zusammenwirken.
  • Bei Drehung der Schraube 259 wird die Weite sämtlicher Schlitze gleichzeitig, und durch die Schrauben 264 werden dieeinzelnen Schlitze eingestellt. Auf diese Weise ist es möglich, alle Schlitze in bezug auf den Durchmesser des zu reinigenden Garnes und in bezug auf die Größe und Menge der Verunreinigungen einzustellen, während jeder Schlitz für sich in bezug .auf die Größe und Menge jener Verunreinigungen reingestellt werden kann, die im Garn bei Erreichung des betreffenden Schlitzes sich noch befinden. Nach der richtigen Einstellung der einzelnen Schlitze kann die Garnreinigungsvorrichtung für verschiedene Garne mittels der Schraube 259 eingestellt werden.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Garnreinigungsvorrichtung mit seitlich vom Garn angeordneten sichelförmigen Fangschlitzen zum Auffangen. der am Garn anhaftenden Verunreinigungen, dadurch gekennzeichnet, daß der von dem Bett (3o) und den Greifbacken (3q.) gebildete sichelförmige Schlitz durchlaufend derart ausgebildet ist, daß er sich in der Fadenlaufrichtung verengt und-darauf erweitert.
  2. 2. Garnreinigungsvorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß jeder der in der Garnbahn liegienden Greffbacken (2¢ bzw. 22¢) mit einer Stellschraube (26q.) ausgerüstet ist und mit einer Einstellsichiene (256) derart in Verbindung-steht, daß die Greifbacken einerseits einzeln für sich und anderseits gemeinsam einstellbar sind.
DEE29449D 1922-06-08 1923-05-20 Garnreinigungsvorrichtung mit seitlich vom Garn angeordneten, sichelfoermigen Fangschlitzen Expired DE481978C (de)

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DE481978C true DE481978C (de) 1929-09-04

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DEE29449D Expired DE481978C (de) 1922-06-08 1923-05-20 Garnreinigungsvorrichtung mit seitlich vom Garn angeordneten, sichelfoermigen Fangschlitzen

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AT (1) AT102201B (de)
DE (1) DE481978C (de)
FR (1) FR566028A (de)
GB (1) GB199002A (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CN107879176A (zh) * 2017-11-01 2018-04-06 中国船舶重工集团公司第七0五研究所 一种用于自动裁布机的纠偏纵切系统

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CN107879176A (zh) * 2017-11-01 2018-04-06 中国船舶重工集团公司第七0五研究所 一种用于自动裁布机的纠偏纵切系统

Also Published As

Publication number Publication date
AT102201B (de) 1925-12-28
FR566028A (fr) 1924-02-08
GB199002A (en) 1924-07-30

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