DE664016C - Gelenk fuer Foerdermittelfuehrungen, insbesondere fuer Spannkettenfuehrungen von Textilveredelungsmaschinen - Google Patents

Gelenk fuer Foerdermittelfuehrungen, insbesondere fuer Spannkettenfuehrungen von Textilveredelungsmaschinen

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DE664016C
DE664016C DEM136715D DEM0136715D DE664016C DE 664016 C DE664016 C DE 664016C DE M136715 D DEM136715 D DE M136715D DE M0136715 D DEM0136715 D DE M0136715D DE 664016 C DE664016 C DE 664016C
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DEM136715D
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English (en)
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Friedr Georg Mueller
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FRIEDR GEORG MUELLER
Original Assignee
FRIEDR GEORG MUELLER
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    • DTEXTILES; PAPER
    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06CFINISHING, DRESSING, TENTERING OR STRETCHING TEXTILE FABRICS
    • D06C3/00Stretching, tentering or spreading textile fabrics; Producing elasticity in textile fabrics
    • DTEXTILES; PAPER
    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06CFINISHING, DRESSING, TENTERING OR STRETCHING TEXTILE FABRICS
    • D06C2700/00Finishing or decoration of textile materials, except for bleaching, dyeing, printing, mercerising, washing or fulling
    • D06C2700/04Tenters or driers for fabrics without diagonal displacement

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Treatment Of Fiber Materials (AREA)

Description

  • Gelenk für Fördermittelführungen, insbesondere für Spannkettenführungen von Textilveredelungsmaschinen Die Erfindung bezieht sich auf ein Gelenk für Fördermittelführungen, insbesondere für Spannkettenführungen von Textilveredelungsmaschinen, z. B. Spannmaschinen, Breitstreckmaschinen, Mercerisiermaschinen u. dgl.
  • Die Spann.kettenführungen solcher Maschinen sind entsprechend dem Warenzulauf von Hand oder auch selbsttätig einzustellen. Dies darf jedoch nur innerhalb bestimmter Grenzen geschehen, da die Spannketten etwaige Knickstellen ihrer Führungsbahn nur dann ohne Schaden durchlaufen können, wenn der Knick eine bestimmte Winkelgröße nicht überschreitet. Anderenfalls werden leicht die Kettenglieder beschädigt, oder es tritt ein Bruch der zur Führung der Kette dienenden Schienen oder Scharnierwände bzw. eine Beschädigung der Ware ein.
  • Um den Einstellbereich der Spannkettenführungen zu vergrößern, hat man bereits vorgeschlagen, zwei Gelenke auf jeder Maschinenseite vorzusehen. Dabei war jedes dieser beiden Gelenke durch eine besondere Vorrichtung unabhängig von dem anderen einzustellen, wodurch die Spannkettenführungen baulich und in der Handhabung umständlich und kostspielig wurden.
  • Erfindungsgemäß wird der Einstellbereich der Spannkettenführung dadurch vergrößert, daß zwischen den gegeneinander zu verstellenden Hauptteilen einer Spannkettenführung kettenartig ein oder mehrere Zwischenglieder derart eingeschaltet sind, da.ß jedes der letzteren nicht nur mit den ihm benachbarten Teilen, sondern diese auch untereinander in gelenkiger Verbindung miteinander stehen und demzufolge bei einer Seitwärtsverstellung eines Hauptteiles der Spannkettenführung zwangsläufig die Zwischenglieder um entsprechend kleinere Winkel im gleichen Richtungssinn ausgeschwenkt werden, um die Bahn der Kettenglieder aus der Richtung des einen Kettenführungsteiles absatzweise in die Richtung des anderen Kettenführungsteiles umzulenken. Hierdurch werden nicht nur die Teile der Spannkettenführung selbst, sondern vor allem auch die an ihr entlang laufenden Kettenglieder sowie die von der Kette geführte Ware weitestgehend geschont. Ferner wird das Geräusch, das beim Durchlaufen der Kettenglieder durch die Gelenkstelle der Spannkettenführung entsteht, sowie der Kraftbedarf zum Antrieb der Kette weitestgehend vermindert. Dank der Vergrößerung des Einstellbereiches der Spannkettenführun.g läßt sich das Einführungsfeld nicht unerheblich verkürzen, was nicht nur eine entsprechende Platzersparnis, sondern auch unter Umständen eine Schonung der Ware bedeutet. Letztere Tatsache erklärt sich daraus, daß der Textilstoff beim Durchlaufen des Einlaßfeldes einer Veredelungsmaschine in seiner Breitenrichtung durch das Auseinandergehen der Kettenführungen gestreckt wird, so daß er sich in der Längsrichtung zusammenzuziehen sucht. Diese Erscheinung tritt am deutlichsten zwischen den Gelenkstellen der Kettenführungen hervor, also dort, wo die Ware ihre stärkste Querspannung besitzt. Die angegebene zusätzliche Längsspannung der Ware überträgt sich mit entsprechend der Entfernung abnehmender Stärke auf diejenigen Stoffbahnteile, die von den Gelenkstellen der Kettenführungen weiter entfernt sind. Ist das Einlaßfeld nur kurz, so wirkt jene zusätzliche Längsspannung der Stoffbahn sogar bis zu der Auflaufstelle der letzteren auf die Ketten zurück und unterstützt das Nachziehen weiterer Stoffbahnmengen. Daher braucht der Stoff zur Erzielung einer bestimmten Zugkraft nicht so stark von den Nadeln bzw. Kluppen der Führungskette gespannt und gedehnt zu werden. Er bleibt also dichter, als es bei Verwendung eines längeren Einlaßfeldes möglich ist. Die Zwischenglieder der Spannkettenführung lassen sich so kurz halten, daß sie von den angrenzenden Hauptteilen der Spannkettenführung getragen werden können und keine besonderen Abstützvorrichtungen erforderlich machen.
  • Die Zeichnung veranschaulicht Ausführungsbeispiele der Erfindung.
  • Die Abb. i und 2 zeigen eine Gelenkstelle für eine in waagerechter Ebene umlaufende Kette im Aufriß bzw. Grundriß.
  • Abb.3 stellt eine entsprechende Gelenkstelle im Aufriß für eine in senkrechter Bahn umlaufende Kette dar.
  • Die Abb, q. und 5 erläutern eine vielgliedrige Gelenkstelle im Aufriß bzw. Grundriß.
  • Abb. 6 stellt eine andere Ausführungsform des Gelenkes dar.
  • In allen Abbildungen sind die beiden durch eine Gelenkstelle miteinander verbundenen Hauptteile einer Kettenführungswaüd r und 2 bezeichnet. An dem freien Ende einer der beiden Hauptteile i oder -- kann die Ware in bekannter Weise zugeführt werden, während der andere Hauptteil nur parallel zu sich selbst, und zwar quer zu seiner Längsrichtung im Maschinengestell verstellbar ist. Es ist aber auch angängig, den letzteren Hauptteil ebenfalls schwenkbar anzuordnen und zu diesem Zweck zwischen ihm und dem nächstfolgenden Hauptteil der Spannkettenführung ein ähnliches Gelenk wie zwischen den Teilen i und 2 vorzusehen.
  • Zur Verbindung der beiden Teile r und 2 dient das Zwischenglied 3, das durch die Bolzen q. und 5 mit den benachbarten Teilen i und 2 verbunden ist. Damit bei einer Schwenkbewegung des Kettenführungsteiles i zwangsläufig das Zwischenglied 3 annähernd um den halben Schwenkwinkel des Teiles i verstellt wird und dadurch der Winkel, den die Teile i und 2 miteinander bilden, je zur Hälfte auf die Gelenkstellen q. und 5 verteilt wird, stehen die Teile i und 2 unterhalb des Zwischengliedes 3 durch zwei Vorsprünge 6 und 7 in gelenkiger Verbindung miteinander. Zu diesem Zweck ist an dem einen Vorsprung 7 der Bolzen 8 befestigt und an dem anderen ein entsprechender Langschlitz vorgesehen, in den der Bolzen 8 hineinreicht. Infolgedessen führt der Hauptteil i bei seiner Seitwärtsverstellung eine Schwenkbewegung um den Bolzen 8 aus, so daß der Bolzen ,4 entsprechend seinem' Abstand von dem Bolzen 8 seitlich verstellt wird und demgemäß das Zwischenglied 3 eine Schwenkbewegung um den Bolzen 5 ausführt, wobei aber die letztere Bewegung nur halb so groß ist wie diejenige des Hauptteiles i.
  • Das beschriebene Gelenk kann in mannigfacher Weise abgeändert werden. Insbesondere kann man die Vorsprünge 6 und 7 durch eine no,rinale Gelenkstelle miteinander verbinden und dafür einen der Bolzen q. und 5 statt in eine kreisrunde Durchlochung der Teile i bzw. 2 in einen entsprechenden Langschlitz hineinreichen lassen.
  • In jedem Fall ist das Zwischenglied 3 ebenso wie die Hauptteile i und 2 derart auszubilden, @daß es die den breit zu spannenden Stoff haltenden Kettenglieder zuverlässig von dem einen Teil aus dem anderen zulaufen läßt. Statt die Lagerstellen für die Bolzen 4, 5 und 8 unmittelbar in den Hauptteilen i und 2 anzuordnen, könnte man dafür besondere Lagerböcke vorsehen, so daß das beschriebene mehrfache Gelenk als besonderer Teil ausgeführt und erst beim Zusammenbau der Spannkettenführung mit den Teilen i und 2 zu verbinden ist.
  • Läuft die Spannkette nicht in einer waagerechten, sondern in einer senkrechten Ebene um, so ist nicht nur auf der Oberseite der Teile r, 2 und 3 für eine einwandfreie Kettenführung Sorge zu tragen, sondern es kann die Kette auch an der Unterseite der dementsprechend hoch auszuführenden Scharnierwände i und 2 geführt und ein weiteres Zwischenglied 3' gemäß Abb. 3 für einen einwandfreien Rücklauf der Kette vorgesehen werden. Hierbei können die Bolzen q. und 5 so verlängert sein, daß sie außer dem oberen Zwischenglied 3 auch noch dem unteren Zwischenglied 3' als Gelenkbolzen dienen, so daß die Bewegung des Zwischengliedes 3' bei einer Seitwärtsverstellung des Teiles i sinngemäß derjenigen des Zwischengliedes 3 entspricht.
  • Sollen mehrere Zwischenglieder in einer Ebene kettenartig aneinandergereiht zwischen die Teile i und 2 eingeschaltet werden, so ist die aus den Abb. :I und 5 ersichtliche Anordnung zu wählen. Die Teile i und 2 stehen dabei wieder durch den Bolzen 8 in unmittelbarer Verbindung miteinander. Ferner ist an den Teilen i und 2 durch die Balzen 4 und 5 das Zwischenglied 3 angelenkt, dessen kettenführende Oberfläche jedoch nicht so lang gehalten ist, daß sie bis unmittelbar an die Teile i und 2 heranreicht, sondern es sind zwischen diesen Teilen weitere Zwischenglieder io und i i eingeschaltet. Das Zwischenglied io steht durch den Bolzen 12 mit dem Führungsteil i und durch den Bolzen 13 mit dem Zwischenglied 3 in gelenkiger Verbindung. In entsprechender Weise ist das Zwischenglied ii durch den Bolzen 1d. mit dein Führungsteil 2 und durch den Bolzen 15 mit dem Zwischenglied 3 gelenkig verbunden. Für die Gelenkbolzen 12 bis 15 sind die in den Zwischengliedern io und ii vorgesehenen Bohrungen am besten kreisrund gehalten, während die entsprechenden Aussparungen für die Bolzen q., 5 und 8 als Langlöcher oder Schlitze ausgeführt sind. Selbstverständlich könnte man aber auch in umgekehrter Weise letztere Bolzen durch kreisrunde Bohrungen und dafür .einige der Bolzen 12 bis 15 durch Schlitze hindurchreichen lassen. Wie sich bei einem Ausschwenken des Teiles i gegenüber dem festgehaltenen Teil 2 die Zwischenglieder 3, io und i i zueinander einstellen, ist aus Abb. 5 leicht zu erkennen. Aus dieser Abbildung ergibt sich, daß die Ausschwenkung des Zwischengliedes io drei Viertel so groß ist wie diejenige des Teiles i. Das Zwischenglied 3 wird um einen halb so großen Winkel wie der Teil i gedreht und das Zwischenglied i i um ein Viertel des letzteren Winkels. An den Zusammenstoßstellen der Teile i, . 1o, 3, i i und 2 sind also gleich große Ablenkwinkel für die durch die Gelenkstelle hindurchzubewegenden -Kettenglieder der Spannkette entstanden.
  • Die einzelnen Zwischenglieder sind stets länger zu halten als die Kettenglieder, so daß sich keines der letzteren jemals im Bereich von zwei Knickpunkten der Gelenkstelle befinden kann. Hierdurch läßt sich ein völlig einwandfreier und ruhiger Durchgang der Kettenglieder durch die Gelenkstelle selbst bei größeren Seitwärtsverstellungen des Teiles i gewährleisten.
  • Es ist im übrigen keineswegs notwendig, daß der Bolzen 8 in der Mitte zwischen den Bolzen 4. und 5 und letztere in der Mitte zwischen den Bolzen 12 und 13 bzw. zwischen den Bolzen 1q. und 15 liegen. Man kann vielmehr das Abstandverhältnis, in dem die einzelnen Bolzen zueinander angeordnet werden, in beliebiger Weise aufteilen, Dadurch läßt sich z. B. erreichen, daß sich die Zwischenglieder der Gelenkstelle zu einem Parabelbogen `statt zu einem Kreisbogen aneinanderschmiegen bzw. die Ablenkungswinkel an den einzelnen Zusammenstoßstellen der Zwischenglieder von dem verschwenkbaren Führungsteil i aus nach dem anderen Führungsteil hin entweder stetig größer oder kleiner werden.
  • Statt derjenigen Gelenkstellen, bei denen ein Bolzen in einen Schlitz des mit ihm zusammenarbeitenden Kettenführungsteiles hineinreicht, kann man auch Zahnkranzsegmente verwenden, deren Zähne ineinandergreifen.
  • Die unterhalb der Zwischenglieder vorgesehenen Gelenkstellen lassen sich ersparen, wenn man auf die zwangsläufige Verstellung der Zwischenglieder verzichtet und dafür eine kraftschlüssige wählt, indem man z. B. an einer oder an beiden Seiten der Zwischenglieder gemäß Abb.6 Blattfedern 16 anordnet, die die Zwischenglieder bei einer Schwenkbewegung eines der Hauptteile der Spannkettenführung bis zu einem gewissen Grad mitverschwenken. Auch in diesem Fall könnte man die Hauptglieder durch Vorsprünge 6, 7 aneinander abstützen, ohne aber letztere durch Bolzen gelenkig miteinander zu verbinden. Statt der Vorsprünge könnte man jedoch auch besondere Führungsvorrichtungen z. B. in Form einer quer zu der Spannkettenführung gerichteten Schiene 17 anordnen, so daß sich das der Gelenkstelle zugekehrte Ende des betreffenden Hauptteiles der Kettenführung auf jener Schiene seitlich nach Maßgabe derjenigen Führung verschieben kann, die jenes Ende des Hauptteiles durch das Zwischenglied 3 einerseits und die eben besprochene Feder andererseits erhält.
  • Im übrigen können die Gelenkstellen so ausgeführt werden, daß der verstellbare Hauptteil von der Grundstellung aus nicht nur nach einer Seite, sondern nach beiden Seiten hin verstellbar ist. Dies ist insbesondere dann von Bedeutung, wenn mehrere durch Gelenke der oben besprochenen Art miteinander verbundene Hauptteile kettenartig hintereinander angeordnet sind, um die Ware im beliebigen Wechsel breit spannen oder lockern zu können.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Gelenk für Fördermittelführungen, insbesondere für Spannkettenführungen von Textilveredelungsmaschinen aller Art, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen den gegeneinander zu verstellenden Hauptteilen einer Spannkettenführung kettenartig ein oder mehrere Zwischenglieder eingeschaltet sind und jedes der letzteren nicht nur mit den ihm benachbarten Teilen, sondern diese auch untereinander in einer solchen Verbindung miteinander stehen, daß bei einer Seitwärtsverstellung eines Hauptteiles der Spannkettenführung die Zwischenglieder um entsprechend kleinere Winkel im gleichen Richtungssinn ausgeschwenkt werden, um die Bahn der Kettenglieder aus der Richtung des einen Kettenführungsteiles absatzweise in die Richtung des anderen Kettenführungsteiles umzulenken. a. Gelenk nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß nicht nur die Zwischenglieder mit den ihnen jeweils benachbarten Teilen der Gelenkstelle, sondern auch letztere Teile untereinander in einer gelenkigen Verbindung miteinander stehen und demzufolge bei einer Seitwärtsverstellung eines Hauptteiles der Spannkettenführung die Zwischenglieder zwangsläufig um entsprechend kleinere Winkel ausgeschwenkt werden. 3. Gelenk nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Zwischenglieder gelenkig mit den benachbarten Teilen verbunden sind und außerdem. durch an ihnen befestigte Federn derart mit den Nachbarteilen in Verbindung stehen, daß bei einer Seitwärtsverstellung eines Hauptteiles der Spannkettenführung die Zwischenglieder um entsprechend kleinere Winkel ausgeschwenkt werden. q.. Gelenk nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß derjenige Gelenkbolzen, durch den die beiden an ein Zwischenglied angrenzenden Teile der Kettenführung unmittelbar aneinander angelenkt sind, in der Mitte zwischen den beiden Gelenkbolzen liegt, durch die das betreffende Zwischenglied an die angrenzenden Teile der Kettenführung angeschlossen ist. 5. Gelenk nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der Gelenkbolzen, dev die beiden an ein Zwischenglied angrenzenden Teile der Kettenführung miteinander verbindet, außerhalb der Mitte zwischen den beiden Gelenkbolzen liegt, durch die das betreffende Zwischenglied mit den'angrenzenden Teilen der Kettenführung verbunden ist. 6. Gelenk nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Kettenlaufbahn ein Stück vor und hinter der erhalten bleibenden Hauptgelenkstelle (ä) ausgespart ist und in diesen Aussparungen ein oder mehrere Gelenkstücke eingefügt sind, über die die Kette geleitet wird, wpbei die eingefügten Gelenkstücke von der Bewegung des Hauptgelenkes so gesteuert werden, daß sie gleichzeitig mit dem Hauptgelenk arbeiten.
DEM136715D 1936-12-29 1936-12-29 Gelenk fuer Foerdermittelfuehrungen, insbesondere fuer Spannkettenfuehrungen von Textilveredelungsmaschinen Expired DE664016C (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3066377A (en) * 1961-01-23 1962-12-04 Winsor & Jerauld Mfg Company Angle reduction guideway for tenter chain
DE2536407A1 (de) * 1974-11-18 1976-05-26 Marshall & Williams Co Ueberbrueckungseinrichtung fuer den spalt bei fuehrungsschienen einer vorrichtung zum seitlichen strecken bahnenfoermigen materials

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3066377A (en) * 1961-01-23 1962-12-04 Winsor & Jerauld Mfg Company Angle reduction guideway for tenter chain
DE2536407A1 (de) * 1974-11-18 1976-05-26 Marshall & Williams Co Ueberbrueckungseinrichtung fuer den spalt bei fuehrungsschienen einer vorrichtung zum seitlichen strecken bahnenfoermigen materials

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