DE48067C - Papierkapsel-Maschine - Google Patents
Papierkapsel-MaschineInfo
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Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
KLASSE 54: Papiererzeugnisse.
PAUL BRUCH in BERLIN. Papierkapsel - Maschine.
Bei den bisherigen Vorrichtungen zur 'Herstellung von Papierkapseln als Behälter zu Confitüren,
für Arzneiflaschen u. s. w. wird der Prefsstempel meist mit der Hand in die Form
geführt und die Form nach dem Einführen des Papieres mit dem Stempel über Löcher in
einem Trockenbrett gehalten. Sodann werden die feuchten Kapseln zum Trocknen in diese
Löcher vom Stempel eingeführt, was zeitraubend und unsicher ist.
Vorliegende Erfindung besteht nun darin, dafs mit derselben die Kapseln maschinell
durch irgend einen mit dem Prefsstempel in Verbindung gebrachten Motor nicht nur geformt,
sondern auch sogleich aus der Form in Trockenbehälter befördert und daselbst getrocknet
werden, wodurch einestheils viel Zeit erspart wird und anderentheils gute, gleichmäfsige
und fehlerfreie Kapseln herzustellen sind.
Auf beifolgender Zeichnung zeigen:
Fig. ι den Grundrifs der Maschine zur Herstellung
von sogenannten Frucht- wie auch Ragoutkapseln, Fig. 2 die Vorderansicht, Fig. 3
den Längsschnitt und theilweise eine Seitenansicht der Maschine, Fig. 4 den Längsschnitt
einer Abänderung an derselben zur Herstellung von Ragoutkapseln, Fig. 5 die Seitenansicht
dieser Maschine mit der Trockenvorrichtung.
Fig. 6 zeigt den Querschnitt einer Fruchtkapsel und
Fig. 7 denjenigen einer Ragoutkapsel.
Beide Anordnungen, in den Fig. 2 und 3 wie auch in den Fig. 4 und 5, verdanken ihre
Entstehung. ein und demselben Erfindungsgedanken und sind nur Abänderungen, wie sie
die verschiedene Form der Kapseln, Fig. 6 und 7, erfordern.
Wie aus den Fig. 2 bis 5 ersichtlich wird, ist auf der Platte b der Formhalter c d derart
angebracht, dafs die Form α je nach ihrer Gröfse in den Ring d eingesetzt und mittelst
Klemmringes und Schrauben festgehalten werden kann. Unter der in den Ring d eingesetzten
Form ist für Fruchtkapseln ein durch die Grundplatte b hindurchgehendes Wärmerohr
f mit seinem Flantsch g in einer entsprechenden Ausbohrung des Formhalters c
aufgehängt, Fig. 2. Das Rohr / führt durch einen unterhalb der Platte b angebrachten
Wasserbehälter e, und zwar innerhalb eines Rohres e1, so dafs letzteres durch das von der
Feuerung h zum Kochen gebrachte Wasser genügend erwärmt wird, um die fertigen
feuchten Kapseln bei ihrem Durchgange zu trocknen, nicht aber so warm werden kann,
dafs die Kapseln gebräunt oder angesengt werden. Das Rohr e1 ist so weit, dafs Rohre
von den verschiedensten, der Gröfse der anzufertigenden Kapseln entsprechenden Durchmessern
eingehängt werden können. Der Wasserbehälter e erhält an irgend einer geeigneten
Stelle ein Abzugsrohr oder auch nur eine Oeffnung für den Dampf.
Rechts und links von dem Formhalter c d sind Säulen k k\ Fig. 2, auf der Platte b befestigt,
welche durch über einander liegende Schienen / /' verbunden sind. In diesen Ver-
bindungsstücken wird die Führungsstange m,
an welcher die Stempelstange η mit dem Stempel n1 befestigt ist, durch irgend einen
mit ihr verbundenen Motor auf- und niederbewegt, wobei ein Führungsschlitz in m und
geeignete Führungen in den Verbindungsstücken /11 ein Kanten bezw. Abweichen von
der erforderlichen geraden Richtung unmöglich machen.
Am Stempel n\ welcher von aufsen dem
Innern der Form α entsprechend eingekerbt ist, ist lose ein Deckel ο angebracht, welcher innen
mit der oberen schrägen Fläche der Form a entsprechenden radialen Einkerbungen versehen
ist und den Zweck hat, das auf die Form gebrachte Papier a1 beim Einführen in richtiger
Lage festzuhalten, wobei derselbe durch eine auf ihm angebrachte Beschwerung ρ unterstützt
wird. Auf der oberen Aufsenfläche des Deckels ο befindet sich eine enger als ο ausgebohrte
Platte o1, so dafs beim Herausgehen des Stempels nl bezw. beim Emporgehen der
Führungsstange m der Deckel ο mitgeführt wird, Fig. 2. Die Auf- und Niederbewegung
der Führungsstange m erfolgt im dargestellten Falle, Fig. 3, durch einen in den Säulen q q1
lagernden Hebel r, an dessen Endpunkt ν ein Verbindungsarm s angebracht ist, welcher durch
einen excentrischen Bolzen w der Scheibe t auf- und niederbewegt wird.
Das Verfahren zur Herstellung der Fruchtkapseln, Fig. 6, ist folgendes:
In den auf der Form a, Fig. 2, lose sitzenden Ring a" werden fünf bis sieben gleichmäfsig
über einander gelegte, vorher angefeuchtete und auf dem Brett 14 (punktirte
Linien in Fig. 1 und 3) aufgestapelte runde Papierblättchen a', deren Verschieben der
Ring a" hindert, gelegt, worauf die Führungsstange m mit dem Stempel n1 und dem mit ρ
' beschwerten Deckel 0 herabgeht; die Innenseite des Deckels 0 kommt zunächst auf die
Papierblätter α J zu sitzen, preist letztere infolge
der Beschwerung ρ an die schiefe Fläche der Form α und hält sie hier so lange fest,
bis der Stempel n1 in das Innere der Form a
eintritt, hierbei die Papierblätter a1 mitführt
und die Kapsel, Fig. 6, formt. Beim weiteren Herabgehen des Stempels n1 wird die nunmehr
fertige, aber feuchte Kapsel in das Wärmerohr f geführt, der Stempel nx geht zurück,
nimmt beim Austritt aus der Form α den lose um die Stempelstange η sitzenden Deckel 0
mit Platte o1 und Gewicht ρ mit sich, und der
vorstehend beschriebene Vorgang wiederholt sich. Die in das Wärmerohr f eingeführte
feuchte Kapsel hat. sich beim Austritt aus der Form mit ihrem äufseren gerippten Rande an
die innere Wandung des Rohres / angelegt, wird durch die folgenden, in f eingeführten
Kapseln weiter nach unten geführt, Fig. 3, hierbei genügend getrocknet und fällt schliefslich
in einen unter f angebrachten Sammelbehälter.
Um mit derselben Maschine sogenannte Ragoutkapseln, Fig. 7, deren Rand infolge seiner
über einander liegenden Falten ein Herabstofsen der feuchten Kapsel innerhalb des Rohres /
durch eine folgende Kapsel nicht gestatten würde, herstellen zu können, wird das Rohr/
mit dem Behälter e fortgenommen und als Trockenvorrichtung ein aus zwei Theilen bestehender
Kranz ^ mit kurzen, nur für je eine Kapsel bestimmten rohrartigen, oben und unten
offenen Hülsen 1- derart angebracht, dafs derselbe, auf der Platte b schleifend, innerhalb
eines Ausschnittes in dem Formhalter c, Fig. 4, geführt wird, beim Durchgange durch c stets
mit einer Hülse 1 in dem Augenblick unter Form α zu stehen kommt, wenn der Stempel n1
in die Form α eintritt, und erst weiter bewegt wird, wenn die feuchte Kapsel in die Hülse 1
eingeführt und der Stempel aus derselben bezw. aus der Form herausgetreten ist. Um die
regelmäfsige Bewegung des aufserdem an den Rollen y geführten Kranzes \ in der Richtung
der Pfeile, Fig. 1, zu ermöglichen', ist auf der Platte b, wie Fig. 5 zeigt, ein Ständer 2 mit
den rechtwinkligen Führungsstücken 3, 31 angebracht,
in denen eine Zugstange 4 von der Führungsstange m aus auf- und niederbewegt
wird. Das obere Ende dieser Zugstange 4 ist rechtwinklig gegen die Führungsstange m abgebogen
und greift gabelförmig um letztere. Am unteren Ende der Stange 4 ist eine Kette 5
angebracht, welche über eine Rolle 6 läuft und andererseits mit einer Stange 7 verbunden ist,
Fig. ι und 5. Diese Stange 7. wird in den Lagern 8 und 81 geführt, ist von einer Spirale
9 umgeben und mit einer Sperrklinke 10
versehen, welche bei jedesmaligem Anzug der Kette 6 bezw. bei jedesmaligem Emporgehen
der Führungsstange m mit dem Stempeln1 den
Vorschub des Kranzes ^, mit dessen Zähnen sie in Eingriff steht, bewirkt. Ein Zurückgehen
des Kranzes \ verhindert die an der Platte b angebrachte Sperrklinke 11. Der
Kranz \ gleitet in der Richtung der Pfeile, Fig. i, mit den in den Hülsen 1 befindlichen
feuchten Kapseln nach dem Heraustreten aus dem Formhalter c eine Strecke lang durch
einen Wasserbehälter 16, und zwar ebenfalls durch einen in der Mitte desselben angebrachten,
dem Kranze ^ und der Höhe der Hülsen 1 entsprechenden Mantel 17, welcher
durch das im Behälter 16 befindliche heifse Wasser so erwärmt wird, dafs die Kapseln
vollständig getrocknet und vor dem erneuten Eintritt in den Formhalter c durch den Ausstofser
12 in einen Sammelbehälter gestofsen werden können, Fig. 5. Der Ausstofser 12 ist
durch seinen verstellbaren Arm 13 mit der
Führungsstange in fest verbunden, macht mithin
alle Bewegungen derselben mit, geht beim Niedergange durch die Hülsen ι hindurch und
stöfst hierbei zur bestimmten Zeit die Kapseln heraus. Mit dem Stellring 15, Fig. 5, wird
der Hub der Stange 4 und hierdurch auch der Vorschub des Kranzes \ durch die Sperrfeder ι ο
geregelt.
Die Herstellung der Ragoutkapseln, Fig. 7, erfolgt genau so wie diejenige der Fruchtkapseln,
blos mit dem Unterschiede, dafs für erstere nur ein feuchtes Papierblatt auf die
entsprechende Form gelegt wird, dafs der der Form entsprechende Stempel n1 jede einzelne
Kapsel aus der Form in eine besondere rohrartige Trockenhülse 1 des Kranzes \ einführt,
und dafs die getrockneten Hülsen nach jedesmaligem Umgange des Kranzes durch einen
besonderen Ausstofser 12 in den Sammelbehälter gestofsen werden.
Claims (1)
- Patent-Anspruch:Maschine zur Herstellung von Papierkapseln, im wesentlichen bestehend aus der von irgend einem Motor aus in senkrechter Richtung bewegten Zugstange m mit Stempelstange η und Stempel n1 und der in den Formhalter cd eingesetzten Form a, in Verbindung entweder mit einem unter der Form α angebrachten Wärmerohr f, in welches die geformten Kapseln vom Stempelkopf eingeführt und durch welches dieselben von jeder nachfolgenden bis zum Austritt weiter geschoben und hierbei getrocknet werden, oder mit einem im Formhalter c geführten Kranz \ mit Wärmehülsen 1, in welche ebenfalls die geformten Kapseln direct aus der Form α vom Stempelkopf eingeführt, hier beim Durchgange des Kranzes ^ durch einen Wärmebehälter 16 getrocknet und dann vor erneutem Eintritt in den Formhalter c vom Ausstofser 12 in den Sammelbehälter gestofsen werden.Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE48067C true DE48067C (de) | 1900-01-01 |
Family
ID=323067
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT48067D Expired DE48067C (de) | Papierkapsel-Maschine |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE48067C (de) |
-
0
- DE DENDAT48067D patent/DE48067C/de not_active Expired
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