DE48060C - Biegsame Laufkette für elektrische Bahnen - Google Patents

Biegsame Laufkette für elektrische Bahnen

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DE48060C
DE48060C DENDAT48060D DE48060DA DE48060C DE 48060 C DE48060 C DE 48060C DE NDAT48060 D DENDAT48060 D DE NDAT48060D DE 48060D A DE48060D A DE 48060DA DE 48060 C DE48060 C DE 48060C
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Germany
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flexible chain
electric railways
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legs
pieces
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DENDAT48060D
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English (en)
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R. R. HUTCHINSON in London, 114 Edith Grove, Brompton
Publication of DE48060C publication Critical patent/DE48060C/de
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Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E01CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
    • E01BPERMANENT WAY; PERMANENT-WAY TOOLS; MACHINES FOR MAKING RAILWAYS OF ALL KINDS
    • E01B25/00Tracks for special kinds of railways
    • E01B25/16Tracks for aerial rope railways with a stationary rope
    • E01B25/18Ropes; Supports, fastening or straining means for ropes

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Leg Units, Guards, And Driving Tracks Of Cranes (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
KLASSE 84:
NSPORTWESEN, Verladung und Verpackung.
Patentirt im Deutschen Reiche vom g. December 1888 ab.
Die vorliegend beschriebene Erfindung bezweckt die Herstellung eines hängenden Schienenstranges, wie solcher bei dem Telpheragensystem zur Anwendung kommt, vermöge dessen eigenartiger Anordnung die Adhäsion zwischen demselben und den auf ihm-laufenden Fahrzeugen eine möglichst hohe wird. Eine Erhöhung der Adhäsion durch mechanische Mittel ist um so nöthiger, als derartige schwebende Schienenstränge in Verbindung mit leichten Fahrzeugen angewendet werden, deren Schwere nicht genügend ist,. um' eine zuverlässige Adhäsion zwischen Schienen und Rädern hervorzubringen. Der Schienenstrang, welcher, wie weiter unten beschrieben, in Form einer Gliederkette auftritt, wird in bestimmten Zwischenräumen in der üblichen Weise von Säulen getragen, und zwar in der Art, dafs die auf derselben laufenden Lokomotiven über die Aufhängepunkte mit Leichtigkeit hinweg gelangen können. Hierbei kann der Schienenstrang ein- oder zweispurig angeordnet werden.
Die Einrichtung der Kette ist nun unter Bezugnahme auf die Fig. ι bis 6 der beiliegenden Zeichnung folgende: Die einzelnen Glieder bestehen im wesentlichen aus Metall- und Holzstücken, deren Zusammensetzung man am besten aus den Fig. ι und 2 ersieht. Die metallischen Gliederstücke AABB1 sind in Art einer Gälle'schen Gelenkkette zusammengesetzt. Die Schenkel des Doppelgliedes A A besitzen Vorsprünge aa\ welche dazu dienen, die beiden Schenkel in einer bestimmten Entfernung von einander zu halten, während die durch die Bohrungen dieser Vorsprünge gehenden Schrauben oder Niete / die Schenkel fest mit einander verbinden. Die Schenkel A A sind an ihren Enden mit einer Bohrung versehen, in welche der Zapfen d eines in der in Fig. 3 dargestellten Weise geformten Holzstückes C genau pafst, wobei der Zapfen d lang genug ist, um ein wenig über die Innenseite der Schenkel A A hervorzustehen. Die Zapfen d haben Bohrungen c, welche zur Aufnahme der an den Gliederstücken B sitzenden Zapfen b bestimmt sind. Die Lücke zwischen den Schenkeln A und dem Gliede B wird durch den auf der Innenseite der Schenkel A vorspringenden Theil des Zapfens d ausgefüllt; hierdurch wird die feste Lage der einzelnen Elemente zu einander gesichert. Die Holzstücke C selbst sind mittelst der Schrauben e an den Stücken A A befestigt. Der aufsen hervortretende, die Laufräder tragende Theil der Holzstücke ist, wie Fig. 3 zeigt, ein zur Achse schräg abgeschnittener Cylinder. Legt man demnach einen Schnitt durch den Zapfen b, d. h. längs der Linie X- Y, so erhält man den in Fig. 6 gezeigten Schienenquerschnitt, dessen Grundform also ein Trapez ist. Dieser Form entsprechend sind die Rinnen der Laufräder der in Verbindung mit dem beschriebenen Schienenstrange anzuwendenden Fahrzeuge trapezförmig gestaltet. Infolge der hierbei in gewissem Mafse sich geltend machenden Keilwirkung wird eine zuverlässige Adhäsion zwi-
sehen dem Schienenstrange und den Laufrädern
gesichert.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Bei elektrischen Bahnen die Anordnung einer
    biegsamen Laufkette, bestehend aus den durch
    Zapfen drehbar verbundenen einfachen Gliedern (B) und Doppelgliedern (A), welch letztere aufsen kurze, schräg abgeschnittene cylindrische Ansätze (C) aus Holz oder sonstigem nicht metallischen Material tragen, zum Zweck leichteren Anhaftens der Laufräder der Fahrzeuge.
    Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
    BERLIN. GEDRUCKT IN DER REICHSDRUCKEREI.
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