DE476977C - Tabellenschreibvorrichtung fuer Schreibmaschinen - Google Patents

Tabellenschreibvorrichtung fuer Schreibmaschinen

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DE476977C
DE476977C DEW71339D DEW0071339D DE476977C DE 476977 C DE476977 C DE 476977C DE W71339 D DEW71339 D DE W71339D DE W0071339 D DEW0071339 D DE W0071339D DE 476977 C DE476977 C DE 476977C
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DEW71339D
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Joh Winklhofer Beteiligungs GmbH and Co KG
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Wanderer Werke AG
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41JTYPEWRITERS; SELECTIVE PRINTING MECHANISMS, i.e. MECHANISMS PRINTING OTHERWISE THAN FROM A FORME; CORRECTION OF TYPOGRAPHICAL ERRORS
    • B41J25/00Actions or mechanisms not otherwise provided for
    • B41J25/02Key actions for specified purposes
    • B41J25/18Tabulating

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  • Mechanical Control Devices (AREA)

Description

  • Tabellenschreibvorrichtung für Schreibmaschinen . Die Erfindung betrifft eine Tabellenschreibvorrichtung für Schreibmaschinen, die in an sich bekannter Weise mit mehreren Reihen von durch Tastendruck ein- und ausrückbaren Stellanschlägen ausgerüstet ist, und bezweckt, eine solche Vorrichtung bei gleichzeitiger Erhöhung der Genauigkeit und Sicherheit der Wirkung in ihrer Konstruktion und Handhabung möglichst zu vereinfachen.
  • Zur Erreichung dieser Vorteile erfolgt gemäß der Erfindung die Verschiebung der in zwei Reihen lotrecht verschiebbar angeordneten und in zwei Endstellungen durch eine federnde Sperre gesicherten Reiter in die Tieflage (Arbeitsstellung) durch einen vom Tastenhebel aus durch ein Hebelgestänge nach abwärts bewegbaren Einrückhebel 18, dessen hakenförmig nach vorn gebogenes oberes Ende die Reiter nach abwärts drückt.
  • Auf der Zeichnung ist eine Ausführungsform der Vorrichtung gemäß der Erfindung dargestellt.
  • Abb. i zeigt dieselbe in einem Querschnitt durch die Maschine unter Weglassung aller nicht zur Erfindung gehörenden Teile.
  • Abb.2 ist eine Draufsicht auf den einen Endteil der Vorrichtung.
  • Wie die Zeichnung zeigt, werden die Stellanschläge durch zwei Reihen von Reitern i und 2 gebildet, welche in lotrechter Richtung verschiebbar durch in entsprechenden Abständen voneinander angeordnete Schlitze 3 einer Anschlagschiene 4 hindurchtreten. Je zwei in gleicher Ebene liegende Reiter der beiden Reihen legen sich mit einer lotrechten Seitenfläche 5 aneinander an, so daß der jeweils die Verschiebungsbewegung ausführende Reiter neben der durch die Schlitze gewährleisteten Führung sich noch an dem anderen Reiter führt.
  • Zur selbsttätigen Feststellung der Reiter in der dargestellten Normallage wie auch in der Arbeitsstellung (Tieflage) ist jeder derselben mit einem lotrecht verlaufenden Schlitz 6 bzw. 7 versehen, wobei diese Schlitze an der innenliegenden Längskante eine Ausbuchtung 8 bzw. 9 aufweisen. Durch die Schlitze 6 bzw. 7 der Reiter jeder Reihe tritt ein Rundstab io bzw. ii hindurch, wobei-diese beiden Rundstäbe in, horizontaler Richtung gegeneinander beweglich angeordnet und an beiden Enden durch eine Zugschraubenfeder 12 miteinander verbunden sind.
  • Durch diese Anordnung werden die Reiter der verschiedenen Reiterpaare an den Führungsflächen 5 stets gegeneinander gedrückt und dadurch eine sichere Führung gewährleistet.
  • Bei der Abwärtsbewegung eines Reiters in die Arbeitsstellung werden durch die Ausbuchtung 8 bzw. 9 die Rundstangen io, ii der Wirkung der Federn 12 entgegen etwas voneinander entfernt, worauf die zum bewegten Reiter gehörige Stange unter dem Einfluß dieser Feder in die obere Rundung des Schlitzes 6 bzw. 7 des Reiters einfällt und diesen dadurch in der Arbeitslage sicher feststellt. Der gleiche Vorgang findet bei der Bewegung der Reiter aus der Arbeitsstellung in die Grundstellung statt.
  • Die Verschiebung der Reiter in die Arbeitsstellung (Tieflage) erfolgt durch einen vom Tastenhebel 13 aus unter Vermittlung eines Gestänges 1q., eines Hebels 15, einer Welle r6 und eines Hebels 17 lotrecht verschiebbaren Einrückhebe118 dadurch, daß dessen hakenförmig nach vorn gebogenes Ende i9 die Reiter nach abwärts drückt.
  • Der Einrückhebel 18 ist unter Vermittlung seines Führungsteiles 2o mit dem üblichen Gehäuse 21 für die Anschlagstangen 22 verbunden, so daß er die durch den Einstellknopf 23 und die Übertragungsorgane 2q., 25, 26, 27 hervorgerufenen Einstellbewegungen des Gehäuses mitmacht und demgemäß ebenso wie dieses auf die eine oder andere Reihe von Stellanschlägen (Reitern) eingestellt wird.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Tabellenschreibvo.rrichtung für Schreibmaschinen mit mehrerenReihenvon durch Tastendruck ein- und ausrückbaren Stehanschlägen, dadurch gekennzeichnet, daß die Verschiebung der in zwei Reihen lotrecht verschiebbar angeordneten und in zwei Endstellungen durch eine federnde Sperre gesicherten Reiter (1, 2) in die Tieflage (Arbeitsstellung) durch einen vom Tastenhebel aus durch ein Hebelgestänge (r4, 15, 16,17) nach abwärts bewegbarenEinrückhebel (18) erfolgt, dessen hakenförmig nach vorn gebogenes oberes Ende (i9) die Reiter (1, 2) nach abwärts drückt.
  2. 2. Tabellenschreibvorrichtung. nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der Einrückhebel (18) an dem üblichen, die T abulatoranschlagstangen (22) enthaltenden Gehäuse gelagert ist, das auf die eine oder andere Stellanschlagreihe eingestellt wird.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die die Stellanschläge bildenden Reiter (1, 2), die sich paarweise mit einer Führungsfläche (5) aneinander anlegen, lotrechte Schlitzd (6, 7) haben, durch deren Ausbuchtungen an den innenliegenden Längskanten Rundstäbe (io, ii) hindurchtreten, die horizontal gegeneinander beweglich und an ihren Enden durch eine Zugfeder (12) miteinander verbunden sind.
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