DE476703C - Federndes Rad - Google Patents
Federndes RadInfo
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- DE476703C DE476703C DEL70412D DEL0070412D DE476703C DE 476703 C DE476703 C DE 476703C DE L70412 D DEL70412 D DE L70412D DE L0070412 D DEL0070412 D DE L0070412D DE 476703 C DE476703 C DE 476703C
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- Germany
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- spokes
- wheel
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- resilient
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Links
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B60—VEHICLES IN GENERAL
- B60B—VEHICLE WHEELS; CASTORS; AXLES FOR WHEELS OR CASTORS; INCREASING WHEEL ADHESION
- B60B9/00—Wheels of high resiliency, e.g. with conical interacting pressure-surfaces
- B60B9/02—Wheels of high resiliency, e.g. with conical interacting pressure-surfaces using springs resiliently mounted bicycle rims
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Tires In General (AREA)
Description
- Federndes Rad Gegenstand der Erfindung ist ein federndes Rad mit an Gelenkspeichen aufgehängter federnder Felge, das sich für Beliebige Fahrzeuge, insbesondere für Kraftfahrzeuge, eignet.
- Gemäß der Erfindung wird ein federndes ringförmiges Band um die Doppelgelenke der Speichen gelegt, so daß die Last unter Zug-Wirkung auf die seitlichen und oberen Speichen übertragen wird..
- Die Zeichnung zeigt eine beispielsweise Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes, und zwar ist -Abb. i eine Seitenansicht des Rades, bei welcher-jedoch die eine Seite der Radtrommel abgenommen ist, um die inneren Teile besser erkennen zu lassen.
- Abb. 2 zeigt einen Schnitt durch Abb. i in Richtung der Linie A-B und Abb. 3 eine Seitenansicht des Rades beim Oberfahren eines Hindernisses.
- An der auf der Achse i des Rades sitzenden Nabe 2 sind durch ein beliebiges geeignetes Mittel die Seitenwände 3 einer Trommel befestigt, die an ihrem Umfang mit einer Anzahl Öffnungen q. versehen ist. Die Seitenwände 3 sind durch Achsen 5 miteinander verbunden, die beispielsweise durch Schrauben 6 gesichert sind. Auf den Achsen 5 sind Doppellaschen 7 frei drehbar gelagert, deren andere Enden durch Vermittlung von Achsen 9 mit den muffenartigen Enden 8' einer entsprechenden Anzahl Speichen 8 verbunden sind, die durch die Öffnungen 4 der Trommel hindurchgehen, so daß sie um die Achsen 9 schwingen können. Die den Achsen 9 abgekehrten Enden der Speichen 8 sind durch Achsen io mit einer federnden Felge i i verbunden, an welcher in beliebiger geeigneter Weise eine Lauffläche 12 befestigt ist. Der formveränderliche Radkranz wird mit Hilfe einer ringförmigen Feder 13 aus Gummi, Stahl oder vorzugsweise aus Eisen und Gummi konzentrisch zu der Trommel 3 gehalten. Die Feder 13 liegt gegen die Achsen 5 und die Muffen 8' an, in welchen die Achsen 9 gelagert sind.
- Die Elastizität des Rades ist durch die Kraft der ringförmigen Feder 13 bedingt, die durch auf das Rad ausgeübten Druck, ohne Rücksicht därauf, an welcher Stelle des Umfanges der Druck wirkt, so beansprucht wird, daß unter dem Gewicht des Fahrzeuges oder beirr Fahren über ein Hindernis die Last unter Zugwirkung auf die seitlichen und oberen Speichen übertragen wird. Gegebenenfalls kann eine in der Zeichnung nicht dargestellte geeignete Vorrichtung vorgesehen werden, durch welche die Spannung der Feder 13 nach Belieben eingestellt werden kann.
- Unter dem normalen Gewicht des Fahrzeuges wird das Rad nur in unmerklicher Weise (Abb. i) deformiert, und zwar a) infolge des Druckes, deri die jeweils am :unteren Teil = der Trommel befindlichen Achsen 5 auf die Feder 13 ausüben und b) infolge des Zuges, den die jeweils in dem oberen und den seitlichen Teilen des Rades befindlichen Speichen 8 ausüben. Das Fahrzeug wird, mit anderen Worten, durch Vermittlung der Feder 13 an den oberen und seitlichen Speichen des Rades hängend gehalten.
- Beim Fahren über ein Hindernis (Abb. 3) werden die einzelnen Teile der Felge 11, 12 entsprechend ihrem Abstand von dem Hindernis in immer kleiner werdendem Maß angehoben. Die Speichen des unteren Teiles heben sich infolgedessen von der Feder 13 ab, die dann nur noch auf den Achsen 5 der Trommel ruht. Die Felge i i, 12 nimmt unter der Wirkung des Stoßes eine ovale Form an, wobei eine Erhöhung der Zugwirkung auf die oberen und seitlichen Speichen eintritt; diese Speichen entfernen sich infolgedessen vom Mittelpunkt des Rades, und die ringförmige Feder 13 hebt sich von den Achsen 5 ab.
- Sobald das Hindernis überfahren ist, kehren die Teile in ihre normale Lage zurück.
Claims (1)
- YATENTANSPRUCIi: Federndes Rad, insbesondere für Kraftfahrzeuge mit an Gelenkspeichen aufgehängter federnder Felge, dadurch gekennzeichnet, daß ein federndes ringförmiges Band (13) um die Doppelgelenke (5, 9) der Speichen (8) gelegt ist, so daß die Last unter Zugwirkung auf die. seitlichen und oberen Speichen übertragen wird.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEL70412D DE476703C (de) | Federndes Rad |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEL70412D DE476703C (de) | Federndes Rad |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE476703C true DE476703C (de) | 1929-05-24 |
Family
ID=7282534
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEL70412D Expired DE476703C (de) | Federndes Rad |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE476703C (de) |
-
0
- DE DEL70412D patent/DE476703C/de not_active Expired
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