DE475017C - Maschine fuer Konservenfabriken zum selbsttaetigen Zuteilen, Kochen und Fuellen von Erbsen u. dgl. in Buechsen - Google Patents
Maschine fuer Konservenfabriken zum selbsttaetigen Zuteilen, Kochen und Fuellen von Erbsen u. dgl. in BuechsenInfo
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Description
- Maschine für Konservenfabriken zum selbsttätigen Zuteilen, Kochen und Füllen von Erbsen u. dgl. in Büchsen In Konservenfabriken verwendet man Maschinen, die das in Konservenform überzuführende Gut selbsttätig in abgemessenen Mengen zuteilen, kochen und in die zu dessen Aufnahme bestimmten Büchsen füllen. Gegenstand der Erfindung ist eine dem gleichen Zwecke dienende Maschine, deren Besonderheit darin besteht, daß das in Büchsen zu füllende Gut vor dem Kochprozeß in dem Inhalte einer Büchse entsprechender Menge an schalenartige Behälter zugeteilt wird, welche mit ihrem Inhalte durch einen Kochapparat hindurchgeleitet werden, nach dessen Durchschreitung sie an einer bestimmten Stelle der Maschine kippen und so ihren Inhalt in eine Büchse entleeren, die der Entleerungsstelle selbsttätig zugeführt wurde.
- Während des Kochprozesses befindet sich sonach das Gut (z. B. Erbsen) in Schalen von geringem Fassungsraum, ist also in kleinen Mengen verteilt und kann dementsprechend mit größerer Gleichmäßigkeit durchgekocht werden.
- Da außerdem das Zuteilen vor dem Kochen stattfindet, so lassen sich die hierzu nötigen maschinellen Operationen bequemer und sicherer vollziehen.
- Die Zeichnung veranschaulicht eine Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes. Abb. z zeigt die neue Maschine teilweise in Ansicht, teilweise im Schnitt.
- Abb. 2 ist ein senkrechter Querschnitt. Abb. 3 und ¢ zeigen zwei verschiedene Ausführungsformen der Vorrichtung, welche da: Fortschalten der Büchsen vermittelt.
- Die Vorrichtung A zum Zuteilen der Erbsen besteht aus einem Trichter = und einer regelbaren Meßkammer 2. Tiefer befindet sich eine KochkammerB und darunter eine Vorrichtung C zum Fortschalten der Büchsen. Eine weitere Vorrichtung D dient zur Abgabe von Saft an die einzelnen Büchsen. Diese Vorrichtungen A, C, D können beliebiger Bauart sein. In der durch die Zeichnung dargestellten Ausführungsform entsprechen sie den Anordnungen nach der französischen Patentschrift 572 926 vom 27. Januar 1923.
- Der zwischen dem Zuteiler A und den Büchsen 3 befindliche Kochapparat B besteht im wesentlichen aus durchlochten Metallbechern oder -schalen q., die z. B. halbkugelförmig sind. Diese Becher sind mittels Gelenkzapfen kippbar in endlosen Ketten g gelagert. An einem ihrer Enden tragen die Gelenkzapfen ein kleines Zahnrad 6.
- Diese Ketten g können nach einem der erstrebten Kochwirkung angepaßten Kreislauf im Kochapparat kreisen. Zu diesem Zwecke laufen sie über Räder 7, die dem verfügbaren Raume und dem gewünschten Kochverfahren entsprechend angeordnet sind. Die Gelenkzapfen könnten auch je nach der gewünschten Leistung der Maschine einen oder mehrere durch einen oder mehrere Züteiler beschickbare Becher aufweisen, die nach beendetem Kochprozeß ihren Inhalt in eine oder mehrere Büchsen entleeren würden.
- Diese Becher könnten auch in mehrere Zellen abgeteilt sein, von denen eine jede mit einer den Formaten der zu füllenden Büchsen oder Gefäße entsprechenden Erbsenmenge zu beschicken wäre, wobei jede Zelle eine dieser Büchsen füllen würde und sonach die Zahl dieser gleichzeitig zu füllenden Büchsen eine beliebige sein könnte.
- Da die Bewegung der Ketten 5 und die der anderen Vorrichtungen der Maschine im Synchronismus erfolgen, so gelangen die von den Ketten getragenen Becher q. nacheinander unter die regelbare Meßkammer 2 des Zuteilers A. Dort empfangen sie ganz selbsttätig eine abgemessene Menge Erbsen o. dgl.
- Nach Zurücklegung des jedem Becher durch die Lage der Räder 7 vorgeschriebenen Weges während einer dem gewünschten Kocheffekt entsprechenden Zeitdauer gelangt das Zahnrad 6 des Bechertragzapfens mit einer feststehenden Zahnstange 8 in Eingriff, wodurch der Becher zum Kippen gebracht und so dessen fertiggekochter Inhalt durch eine Öffnung oder einen Kanal io ausgetragen wird.
- Im vorliegenden Ausführungsbeispiel fällt das Gut in die unterhalb des gekippten Bechers befindliche leere Büchse 3.
- Die Büchsen 3 werden durch ein endloses Transportband ii, eine Kette o. dgl. ruckweise fortbewegt und dabei an der Vorrichtung D vorbeigeführt, wo sie nötigenfalls eine Zugabe von Saft in abgemessener Menge empfangen. Diese ruckweise Fortbewegung des Transportbandes ii und der Büchsen 3 und die der Becher 3 müssen im Synchronismus erfolgen, wozu geeignete Antriebsmittel dienen.
- Bei der dargestellten Maschinenausführungsform wird das Transportband durch einen Elektromotor angetrieben, dessen Ingangsetzung selbsttätig in dem Augenblick erfolgt, in welchem die Füllung der unterhalb der Austragöffnung io befindlichen Büchse beendet ist.
- Zu diesem Zwecke ruht jede an besagter Stelle angelangte Büchse auf einem Support, der auf Federn oder auf einem mit Gegengewicht versehenen Schwinghebel gelagert ist. Unter Einwirkung des Gewichts der Büchsenfüllung senkt sich dieser Support, wobei er den Stromkreis des Antriebmotors schließt, der nunmehr das Transportband und demzufolge die gefüllte Büchse fortschaltet.
- Sobald die gefüllte Büchse den senkbaren Support verlassen hat, hebt sich dieser empor und unterbricht den Stromkreis des Motors, wobei eine neue leere Büchse sich der Austragöffnung io darbietet. Diese Vorrichtung ist durch die Abb. 3 und q. schematisch dargestellt.
- Die vom Transportband mitgenommenen Büchsen 3 wandern auf einer Führungsbahn, die aus zwei Leisten i2 besteht, zwischen welchen sich die Kette ii bewegt.
- An der unterhalb der Austragöffnung io befindlichen Stelle sind diese Leisten 12 derart unterbrochen, daß dortselbst eine Lücke vorhanden ist, in welcher ein senkrecht bewegbarer, aus zwei Schienen 13 gebildeter Support angeordnet ist, der entweder auf Federn 1q. (Abb. 3) oder auf einem mittels einer Schneide 16 auf einer Pfanne 17 ruhenden, mit Gegengewicht 18 versehenen Schwinghebel 15 (Abb. q.) gelagert ist.
- Dieser heb- und senkbare Support trägt ein Kontaktstück i9; das gegenüber einem zweiten Kontaktstück 2o angeordnet ist. Beide Kontaktstücke sind in den Stromkreis des die Transportvorrichtung treibenden Elektromotors eingeschaltet.
- Die Spannung der Federn 1q. oder die Lage des Gegengewichts 16 sind so geregelt, daß, wenn der Support 13 eine leere Büchse trägt, dieser in seiner oberen Stellung sich befindet und den Motorstromkreis geöffnet hält, wogegen er sich senkt, wenn diese Büchse sich füllt, wodurch der Motorstromkreis geschlossen und so das Transportband in Bewegung kommt.
- Während dieser z. B. im Sinne des Pfeiles X (Abb. 3) stattfindenden Fortbewegung wird die gefüllte Büchse auf den festen Teil der Führungsbahn 12 befördert, während der eine leere Büchse aufnehmende Support 13 emporgeht und den Motorstromkreis bis zu dem Augenblick geöffnet hält, in welchem ein kippender Becher die leere Büchse füllt.
- Zufolge dieser besonderen Anordnung geht der Arbeitsgang in der Weise vor sich, daß die Fortschaltung des Transportbandes erst beginnt, nachdem der erste der mit Erbsen beschickten Becher in dem Kochraum den ihm vorgeschriebenen Weg vollständig zurückgelegt und durch Kippen seinen Inhalt ausgeschüttet hat.
- Zum Kochen der Erbsen oder anderen Erzeugnisse kann Warmwasser oder Dampf dienen. Während des Kochvorgangs werden die Ketten 5 gemäß einer passend gewählten und geregelten Bahn im Kochraum B bewegt.
- So z. B. können die Becher nach Aufnahme des vom Verteiler A zugeteilten Rohgutes in einen Warmwasserbehälter untergetaucht werden. Dieser Behälter besitzt eine in Abb. i punktiert angedeutete Wandung 9 sowie ausreichende Abmessungen, damit die Becher einen dem gewünschten Kochgrad entsprechenden Weg zurücklegen können. Die untergetauchten Becher steigen dann in der Innenseite der Wandung 9 aufwärts, um sich danach auf der anderen Seite in einer teeren Kammer abwärts zu bewegen, wo sie nacheinander ihren Inhalt an die leeren Büchsen 3 abgeben.
- Zu dem eben angegebenen Zweck könnten die Becher mit einem Deckel versehen sein, der sich beim Einfüllen und Entleeren öffnen würde, dagegen während des Kochvorgangs geschlossen bliebe.
- Auch könnte man, wie dies für gewisse Produkte häufig geschieht, das Kochgut nach beendigter Kochung durch Eintauchen in kaltes Wasser auffrischen. Hierzu braucht man nur den vom Warmwasserraum durch die Scheidewand 9 getrennten Raum mit Kaltwasser zu füllen und die Scheidewand mit wärmeisolierender Masse zu bekleiden.
- Sind die Becher genügend lange durch das Kaltwasser geführt worden, so steigen sie wieder aufwärts und bewegen sich sodann abwärts, wobei ihre Entleerung erfolgt.
- Die Auffrischung kann auch durch Überbrausung in einem besonderen Abteil vorgenommen werden.
Claims (3)
- PATENTANSPRÜCHE: i. Maschine für Konservenfabriken zum selbsttätigen Zuteilen, Kochen und Füllen von Erbsen u. dgl. in Büchsen, dadurch gekennzeichnet, daß das in die Büchsen zu füllende Gut vor dem Kochprozeß in dem Inhalte einer Büchse entsprechender Menge an schalenartige Behälter zugeteilt wird, welche mit ihrem Inhalte durch einen Kochapparat hindurchgeleitet werden, nach dessen Durchschreitung sie an einer bestimmten Stelle der Maschine kippen und so ihren Inhalt in eine Büchse entleeren, die der Entleerungsstelle selbsttätig zugeführt wurde.
- 2. Maschine nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der Kochapparat aus einer durch beliebige Mittel innen beheizte Kammer besteht, in welcher durchlochte Metallschalen kippbar auf einer endlosen Kette oder einem gleichwertigen Förderwerk gelagert sind, welches eine fortschreitende Bewegung erhält, im Verlaufe deren jede Schale zunächst eine Zuteilvorrichtung passiert, von der sie eine dem Inhalte einer zu füllenden Büchse entsprechende Menge Gut empfängt, sodann eine bestimmte, das systematische Abkochen des Gutes gewährleistende Strecke zurücklegt und schließlich einem feststehenden Organ begegnet, welches sie zum Kippen bringt und dadurch zwingt, ihren Inhalt auszuwerfen.
- 3. Maschine nach den Ansprüchen i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß jede Schale auf der durch den Kochapparat wandernden Transportkette mittels wagerechter Zapfen gelagert ist, die ein Zahnrad tragen, welches so angeordnet ist, daß es gegen Ende des Kochprozesses mit einer im Kochraum vorgesehenen Zahnstange in Eingriff gelangt und so das Kippen der Schale bewirkt. q.. Maschine nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß jede Büchse, welche durch ein ruckweise fortschreitendes Transportmittel der Kippstelle der Schalen zugeführt wird, auf einem senkrecht beweglichen Support ruht, der auf Federn oder auf einem mit verstellbarem Gegengewicht versehenen Schwinghebel so gelagert ist, daß er unter Einwirkung des Gewichtes der Büchsenfüllung sich senkt und dabei über Kontaktstücke den Speisestromkreis des die Fortschaltung der Büchsen bewirkenden Elektromotors schließt, dagegen beiAufnahme einer neuen leeren Büchse wieder hochgeht und dadurch den Stromkreis von neuem öffnet.
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