DE474655C - Walzwerk mit Hebetisch und Kantvorrichtung - Google Patents

Walzwerk mit Hebetisch und Kantvorrichtung

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DE474655C
DE474655C DEK107526D DEK0107526D DE474655C DE 474655 C DE474655 C DE 474655C DE K107526 D DEK107526 D DE K107526D DE K0107526 D DEK0107526 D DE K0107526D DE 474655 C DE474655 C DE 474655C
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DE
Germany
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rolling mill
shaft
lifting table
caliber
lifting
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Expired
Application number
DEK107526D
Other languages
English (en)
Inventor
Gerhard Rudzki
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Fried Krupp Grusonwerk AG
Original Assignee
Fried Krupp Grusonwerk AG
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Publication date
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21BROLLING OF METAL
    • B21B39/00Arrangements for moving, supporting, or positioning work, or controlling its movement, combined with or arranged in, or specially adapted for use in connection with, metal-rolling mills
    • B21B39/20Revolving, turning-over, or like manipulation of work, e.g. revolving in trio stands

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Metal Rolling (AREA)

Description

  • Walzwerk mit Hebetisch und Kantvorrichtung Die Erfindung betrifft ein Walzwerk mit Hebetisch und Kantvorrichtung, wie letztere insbesondere bei Triostraßen verwendet wird und die bekanntlich die Aufgabe hat, das Walzgut auf seinem Wege von einem oberen zu einem unteren Kaliber zu kanten, d. h. um 9o° zu drehen. Die Erfindung bezieht sich insbesondere auf eine solche Kantvorrichtung, die aus einer Rinne besteht, wobei diese von Armen getragen wird, die um eine parallel zur Laufrichtung des Gutes angeordnete Welle schwenkbar sind. Beim Senken der Rinne wird .dann das in der Rinne Jiegende Walzgut auf Schrägführungen oder Rippen abgesetzt, es rutscht auf diesen Führungen hinab, legt sich unter gleichzeitigem Kanten gegen einen Anschlag und befindet sich dann vor dem folgenden unteren Kaliber. Mittels des Rollganges wird das Walzgut hochkant in dieses Kaliber eingeführt und gelangt dann auf den auf der anderen Seite des Walzwerkes befindlichen Hebetisch, der es dem folgenden oberen Kaliber zuführt. Beim Hochgehen des Tisches wird die Kantvo.rrichtung so weit seitlich verschoben, da.ß die Rinne in der Hochstellung vor dem zu beschickenden Kaliber steht. Bei, der bisherigen Bauart solcher mit einer Kantvorrichtung und Hebetisch versehenen Walzwerken erfolgt der Antrieb des Hebetisches sowie der Antrieb mm Heben und Senken. der Rinne und zur seitlichen Verschiebung der ganzen Kantvorrichtung zum nächstfolgenden Kaliber getrennt voneinander, d. h. die Bewegungen wurden je von einer besonderen Kraftquelle aus abgeleitet, und jede Bewegung wurde für sich gesteuert. Es ist nun der Zweck der Erfindung, den Antrieb des Walzwerkes so zu vereinfachen, daß die Bewegungen der Kantvorrichtung -und die Bewegtmgen des Hebetisches gemeinsam, z. B. vorn einer Antriebswelle aus, eingeleitet werden, so daß zur Betätigung der beiden Vorrichtungen nur eine einzige Antriebsquelle erforderlich isst. Hierdurch wird der Antrieb und die Bedienung des Walzwerkes vereinfacht.
  • Auf der Zeichnung ist ein Txiawalzwerk mit Hebetisch und Kantvorrichtung beispielsweise da rgesteült.
  • Abb. i zeigt das Walzwerk mit Zubehör in Seitenansicht, Abb. z in Stirnansicht, teilwehe im Schnitt, und Abb. 3 den Grundriß zu Abb. i.
  • Abb. q. und 5 veranschaulichen Einzelheiten.
  • In dem Walzgerüst i sind die drei Walzen a, 3 und q. gelagert. Auf der einen Seite des Walzwerks ist der Hebetisch 5 angeordnet, der mittels des Hubgestänges 6 und des undrehbar auf der Welle 7 gelagerten Hebels 8 gehoben und gesenkt werden kann. Der Antrieb der WClIe 7 erfolgt in an sich bekannter Weise mittels des uridrehbar auf der Welle 7 gelagerten, punktiert dargestellten Hebels 9 und der Zugstange io. Auf der anderen Seite des Walzwerkes ist die I,#antvioarichtung angeordnet. Diese besteht aus der Rinn i i (Abt. i und 3), die sich aus mehreren, z. B. drei. hintereinander mit Abstand angeordneten Rinnenstü°cken zusammensetzt. Die Rinne i i wird von den Armen 12 (Abt. i bis 3) getragen, die uridrehbar auf der parallel zur Laufrichtung des Gutes angemdnetlen Welle 13 gelagert sind. Die WeUe 13 ruht in .einem Lagerbock 14, -der auf dem mittels Rollen 15 auf der Bahn 16 verschiebbaren 'Vagen 17 angeordnet ist. Der Wagen 17 ist mit Schrägführungen 18 verstehen, auf die das in der Rinne i i Uegende Walzgut beim Senken der Rinne abgesetzt wird. Wie aufs Abb.3 ersichtlich, greifen dann diese Führungen 18 zwischen die einzeUnen Teile der Rinne i i. Im Wagen 17 sind mehrere Stangen i9 (Abt. 3) mit größerem seitlichen Abstand voneinander angeordnet, die an ihrem den Führungen 18 gegenübeiegendrai Ende mit einem Anschlag 2o versehen sind, gegen den das von den Führungen 18 abrutschende und dabei um 9o° lcäntende Walzgut stößt. Der vor den Anschlägen 2o hegende gekantete Wallistab wird dann mittels der RoUen des RolIgganges in iein unteres Kaliber des Walzwerkes leingeführt. Die Art des Kantens minKs der schwenkbaren Rinne und Schrägführungen- ist bekannt und nicht Gegenstand der Erfindung. Das Schwenken der Rinne i i erfolgt erfindungsgemäß von der HubweRe 7 des Hebetisches 5 aus im foig@ender Weise: Die die Traganne 12 der Rixme i i tragende WeILle 13 trägt in dem dem Walzwerk zu- ,gekehrten Ende umdrehbar einen Hebel-.i, der durch die Stange 22 ge-1enkig mit einem Hebel 24 verbunden ist, der uridrehbar auf der am Wagen 17 geaageerten, parallel zur Walzenachse verlaufenden Welle 2 3 angeordnet ist. Auf der Welle 2 3 ist ferner der Hebel 24' (Abt. 1, 3) gelagerU, der durch die Stange 25 mit dein uridrehbar auf der Welle 27 gelagerten Hebel .26 in Verbindung steht. Die Welle 27 trägt urdrehbar den.Hebe128, der durch die Stange 2 j mit dem uridrehbar auf der Antriebswelle 7 sitzenden. Heheil3o verbunden ist. Da der Wagen pzrallel -zur Walzenachse verschiebbar sein müß, isst die Welle 23 in den ortsfesten Lagern. 31 axial. verschiebbar. Zwischen diesen beiden Lagern ist der Hebel. 24' (Abt. i bis 3) uridrehbar, aber axial verschiebbar auf der Wedle 23 gelagert und wird bei axialer Verschiebung der Wea1e 23 :durch die Lager 3 i in seiner Lage gehalten. Durch die Kupplung der Welle 13 der Kantvorrichtung mit der Hubwelle 7 des Hebetisches 5 wird erreicht, daß der Antrieb für beide Vorrichtungen von einer We11.-e aus erfolgt und beide Vorrichtungen die Hubbewegungen zwangläufig ausführen. Bekanntlich muß diie Kantvorriohtung während des Walzvoxgangesentsprechend der Anordnung der Kaliber parallel zur Walzenachse verschoben werden. Erfindungsgemäß erfolgt nun das Verscbeben der K antvorizchtung selbsttätig, und zwar in folgender Weise: An dem einen Ende der Antriebswellt 7 ist parallel. zu dieser mit Abstand e:ne Welle 32 gelagert (Abt. 3, 4), die mittels der Kegelräder 33 (Abt. 3) mit der Welle 34 verbunden ist. Die Welle 34 trägt eine Trommel39, auf die ein an dem die Kantvorrichtung tragenden Wagen 17 angreifendes Zugseil 4o aufgewickelt wird. Die Welle 32 trägt ein Sperrad 3 5 (Abt. 4), das durch eine Klinke 36' betätigt wird, die an einem drehbar auf der Welle 32 gelagerten Hebel 36 angelenkt ist. Dieser Hebel steht durch die Stange 37' mit dem uridrehbar auf der Welle 7 gelagerten Arm 37 in Verbindung. Das Sperrrad 35 ist mit Einkerbungen bzw. Nasen 38 versehen, gegen die die Klinke 36' wirkt. Die Anzahl. der Einkerbungen bzw. Nasen 38 richtet stich nach der- Anzahl der neben;einander7:iiegeinden Kaliber; vor diue die -Rinne nacheinander beim Walzvorgang gebracht werden muß. Sind also, beispielsweise sechs verschiedene Kaliber nebeneinander vorhanden, so. hat das Sperrad35 auch sechs Ausniehmungen bzw. Nasen 38. Der Abstand der Nasien ist dann so bemessen, daß bei Schaltung dies Spierrades 3 5 um eine Zahnlücke, also um 6ä°, dile Kantvorrichtung vor das folgende Kaliber gefahxen-wizd'-: Dä der Abstand der einzelnen Kaliber der Walzen bekanntlich von einem Ende zum anderen Ende der Walzen hin abnimmt, so kann adch die Kantvorrichtung nicht nach je zwei Stichen um dasselbe Stück seitlilch verschoben werden, sondern die Größe der seitlichen Verschiebung muß entsprechend der Abnahme der Abstände der sich folgenden Kaliber ebenfalls abnehmen. Um dies zu erreichen, ist die auf der We11e 34 gelagerte- Trommel 39 konisch gestaltet, so daß beim, Aufwickeln dies Zugseiles 4o auf die Trommel -die Größte der Verschiebung des Wagears 17 abnimmt. Die Abnahme des Durchmessers der Trommel wird so bemessen, daB die Kantvorrichtung stets nur um ein so großes Stück verschoben wird, das dem Abstand der in Frage kommenden Kaliber entspricht. Anstatt die Trommel konisch zu gestalten, kann auch der Umfang der Trommel dve Form einer Kurve. haben. Zur Zurückführung dies Wagens 17 aus seiner Endstellung in die Anfangsstellung dient lein Gewicht 41 (Abt. 2), das minels des über die Rolle 42 geführten- Seiles 43 mit dem Wagen 17 verbunden. ist. Nach Ausheben der Klinke 36', das auf mechanischem o,derelektrischem Wege erfolgen kann, zieht dann das Gewicht 41 den Wagen 17 nebst l,'-antvarriichtung in die Anfangsstellung zurück.
  • Entsprechend der allmählichen Abnahme der Wandstärke dies Walzgutes beim Durchgang durch die Kaliber muß auch der Abstand x: zwischen den Schrägführungen i 8 und dem Ansatz 2o geändert werden, d. h. er muß von- dem größten nach dem kleinsten Kaliber hin bei jedem seitlichen Verschieben der Kantvorrichtung abnehmen. Bliebe dieser Abstand der gleiche, so würde der dü,mier werdende gekantete Walzstab nicht hochkant stehenbleiben, sondern sich schräg stellen oder gar umlegen, was nicht eintreten. darf. Zur allmählichen Verringerung des Abstandes des Anschlags 2o von den. Schrägführungen 18 dient folgende Einrichtung: Jede der auf dem Wagen 17 parallel zu dessen Laufrichtung angeordneten und verschiebbaren Stangen 19 trägt einen zweiten Ansatz 44 (Abt. 5), der mittels .einer Rolle 44' gegen eine auf der Welle 45 angeordnete Unrundscheibe 46 unter der Einwirkung der Feder 52 anliegt. Auf der Welle 45 ist ein entsprßchend der Anzahl der nebeneinanderliegenden Kaliber (im Ausführungsbeispiel sind @es sechs) mit sechs Zähnen 47' versehernes Sperrad 47 gelagert, das duirch die Klinke 48 betätigt wird, die an dem auf der Welle 45 drehbar gelagerten Hebel, 49 ang elenkt ist. Dieser ist durch die Stange 5 o mit dem auf der Kantwelle 13 undrehbar gelagerten Hebel 5 i verbunden. Beim Hochgehen der Rinne i i wird das Sperrad 47 und damit auch die Kurvenscheibe in Pfeilrichtung v um 6o° gedreht. Unter dem Einfluß der Feder 52 werden die Stäbe 19 daran in Pfeilrichtungy verschoben entsprechendder Gestaltung des Umfangs der U.nrund;scheibe 46, so daß sich der Abstand der Anschläge 2o von den Schrägführungen 18 entsprechend der Abnahme der Stärke des Walzgutes verringert.
  • Die gemäß der Erfindung vorgeschlagene Kupplung der sich in Abhängigkeit voneinander bewegenden Teile kann anstatt auf mechanische Weise auch auf elektrischem Wege bewirkt werden.
  • Die Arbeitsweise der Kantvorrichtung ist folgende In Abb. i befindet sich der Hebetisch 5 in seiner Hochlage und ebenso auch die Rinne i i (Abt. 2). Der vom Hebetisch 5 in das obere Kaliber a eingelaufene Walzstab gelangt nach Verlassen des Isalibers in die Rinne i i. Diese wird, da sie mit der Hubwel1e 7 des Hebetisches 5 verbunden ist, zusammen mit diesem gesenkt, und das auf die Schrägführungen 18 abgesetzte Walgut rutscht auf diesen ab und legt sich hochkant gegen den Anschlag 2o der Stange i9. Das Walzgut wird dann durch den Rollgang 'm das untere Kaliber b eireg efülixt und gelangt, naclhdem es dies Kaliber passiert hat, wieder auf den Hebetisch 5. Dieser hebt das Walzgut zum oberen Kaliber c. Beim Heben des Tisches 5 dreht die Klinke 36' das auf der Welle 32 sitzende Sperrad 35 um eine 7ahnteilung, wodurch die Kantvo.rrichtung durch Aufwickeln des Sieiles 40 ,auf die Trommel 39 seitlich so- weit verschoben wird, daß die minne i ivor das obere Kaliber c zu stehen kommt. Beim Senken der Rinne vor das Kaliber d wird die Kurvenscheibe 46 unter Vermittlung des Heb;eJg@estänges 49-5i und des Sperrad-"a etriebes 47, 48 um 6o° in Pfeilrichtung v gedreht. Gemäß der Gestaltung' der Kurve der Scheibe 46 werden die Anschläge 2o bei der seitlichen Verschiebung des Wagens 17 den Führungen 18 entsprechend der Abnahme des Querschnitts des Walzgutes genähert. Das gelmntete Walzgut gelangt dann nach Durchgang durch das Kaliber d auf den in Tieflage befindlichen 5 und wird durch diesen vor das Kaliber e gehoben. Während -des H@ebens wird die Kantvoxrichtung unter Anheben der Rinne wieiderdurch Drehen des Sperrades 35 seitlich verschoben, wobei aber die Verschiebung kleiner ist als die vorhergehende, da der Umfang der -Aufw; ckeltrommel39 abnimmt und das Zugseil 40 sich nach dem sich verjüngenden Ende der Trommel39 hin aufwickelt. Gleichzeitig wird der Abstand der Anschläge 2o entsprechend dem fortschreitend dünner werdenden Walzstab selbsttätig verringert. Ist der Wagen 17 vor dem letzten Kaliber angekommen, dann wird die I'.Linke 36' durch Ausheben auf mechanischem .oder elektrischem Wege vom Sperrad 35 g:elö@st und der Wagen 17 unter der Einwirkung des Gewichtes 4 i in seine Anfangsstellung zurückgezogen.

Claims (7)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i.Walzwerk mit Hebetisch und Kantvorrichtung, die aus einer um eine parallel zur Laufrichtung des Walzgutes gelagerte Achse schwenkbaren und parallel zur Walzenachse verschiebbaren - Rinne bzw. einem die Rinne tragenden Wagen besteht, gekennzeichnet durch. ,eine derartige Einrichtung, daß die Hubbewegung des Hebetisches (5) und die der Kantvorrichtung sowie auch die seitliche Bewegung der Kantvorrichtung von einem Kaliber zum nächstfolgenden gemeinsam, z. B. von einer Antriebswelle aus, eingeleitet werden.
  2. 2. Walzwerk nach Anspruch i, dauliirch gekennzeichnet, daß. die KaatWelle (13) durch Hebel und Verbindungsgestänge (21-3o) anäut der Hubwelle (7) des Hebetisches(5) verbunden ist.
  3. 3.Walzwerk nach Anspruch i und z, dadurch gekennzeichnet, daß die Ka.ntvarrichtuxi"-, mittels eines auf einer Trommel (39) sich aufwickelnden, an dem die Kantvorrichtung tragenden Wagen (17) angreifenden Zugmittels zum nächsten Kaliber verschoben wird, wobei die dli,e Trommel (39) tragende Wellt (34) vorn der Hubwelle (7) des Hebetisches (5) aus unter Vermättlung eines Sperrad- und Kegelradbetriebes (35, 36, 32, 33) absatzweise gedreht wird.
  4. 4. Walzwerk nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Wagen (17) aus der Endstellung nach Lösen des Spiernadgetrieb,es (32,33) unter Einwirkung, eines Gewichtes (41) ö, dgl. in sepsie Anfauigssbellung zurückgezogen wird.
  5. 5. Walzwerk nach Anspruch i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die SeittrOmm;el (39) lw"-,elförmig gestaltet ist, s10 daß beim Aufwickeln dies Sefes der Weg des - die Mantvörrichtung'trag@r1eä Wagens entsprechend dex Abnahme der seitlüchen Abstände der sich folgenden Kalibex abnimmt.
  6. 6. Walzwerk nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die den. Schrägfixhrungexl (18) der schwenkbaren Rinne gegenüberstehenden Anschläge (2o) von der Kantwelle (13) vermittels einer durch Hebel (49, 5z), Zugstange (50) und Sperrradg etriebe (45, 48) absatzweise gedrehten Kurvenscheibe (46) bei Bewegung der Kantvarxichtung zum nächsten. Kaliber so gesteuert werden, daß der Abstand der Anschläge (zo) von den. Führungssflhenen (18) entsprechend denn fortschreitmd dünner werdenden Walzstab sich verkleinert.
  7. 7. Walzwerk nach Anspruch i und 6, dadurch: gekennzeichnet, daß dIee im Wag en (17) verschiebbar gelagerten Stangen (19) der Anschläge (2o) mit Ansätzein (44) versehen sind, die unter der Einwirkung einer Feder (5z) n. dgl. ständig gegen . die Kurvens,cheibie (46) gedrückt werden.
DEK107526D 1928-01-13 1928-01-13 Walzwerk mit Hebetisch und Kantvorrichtung Expired DE474655C (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1220373B (de) * 1962-03-22 1966-07-07 Demag Ag Trio-Vorstrasse mit einem mindestens zwei Kantwaende enthaltenden, betriebsmaessig feststehenden Kantsystem

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1220373B (de) * 1962-03-22 1966-07-07 Demag Ag Trio-Vorstrasse mit einem mindestens zwei Kantwaende enthaltenden, betriebsmaessig feststehenden Kantsystem

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