DE473956C - Scherstocksicherung fuer Schiffsladeluken - Google Patents

Scherstocksicherung fuer Schiffsladeluken

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DE473956C
DE473956C DES80387D DES0080387D DE473956C DE 473956 C DE473956 C DE 473956C DE S80387 D DES80387 D DE S80387D DE S0080387 D DES0080387 D DE S0080387D DE 473956 C DE473956 C DE 473956C
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Germany
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shear
stick
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Expired
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DES80387D
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WALTHER SEGNITZ
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WALTHER SEGNITZ
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B63SHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; RELATED EQUIPMENT
    • B63BSHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; EQUIPMENT FOR SHIPPING 
    • B63B19/00Arrangements or adaptations of ports, doors, windows, port-holes, or other openings or covers
    • B63B19/12Hatches; Hatchways
    • B63B19/24Hatch fastenings, e.g. cleats

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Ocean & Marine Engineering (AREA)
  • Pallets (AREA)

Description

  • Scherstocksicherung für Schiffslndeluken Als Sicherheit gegen unbeabsichtigtes Öffnen der Ladeluken und dadurch verursachte Unglücksfälle werden an Scherstöcken Sicherungen vorgesehen, die ein Herausschieben des den Lukendeckel haltenden Schiebebalkens verhindern sollen. Die gebräuchlichen Sicherungen (Schraubenbolzen mit Mutter oder Riegel mit Bajonettverschluß) am. Scherstock sind indessen von der Sorgfalt und Achtsamkeit des die Luken bedienenden Personals abhängig, so daß nicht immer Gewähr füi- die Sicherung des ` Scherstockes besteht. Diese soll gemäß Erfindung dadurch geschaffen wefden, daß der Scherstock nach seinem Einlegen selbsttätig verriegelt wird.
  • Die Zeichnung zeigt schematisch zwei Ausführungsbeispiele, und -zwar A,bb. i ein am Lukensüll gelagertes Sperrglied in Ansicht und den noch nicht eingelegtem Scherstock im Schnitt, Abb. a die Einrichtung wie Abb. i" jedoch der Scherstock eingelegt und das Sperrglied verriegelt, Abb. 3 das Lukensäll im Schnitt mit daran befestigtem Sperrglied und Seherstock in Ansicht, Abb. q. ein am Scherstock angebrachtes Sperrglied vor Verriegeung, von hinten gehen, mit LukensäIl im Schnitt und Abb. 5 die Anordnung der Abb. q. nach Verriegelung.
  • Bei der in Abb. 1, a und 3 dargestellten-Ausführtungsform ist ein doppelarmiges Sperrglied a vorgesehen, das um einen einerseits im Lukensüll, anderseits in einem Gehäuse oder Halter c gelagerten Bolzen b schwenkbar ist. Durch das Eigengewicht des einen Amtes f des Sperrgliedes wird. dieser stets so gehalten, daß es sich-mit - genanntem. Arm, f auf .ein' festes Widerlagerd legt; während der andere Arm g in die Scherstockführung h vorspringt. Wird, der Scherstock e eingeschoben, so wird das- Sperrglied durch Auftreffen des Scherstockes auf den - Arm g ausgeschwenkt (gestrichelte Lage, Abb. z), so daß die Führung h zum Einlegen des Scherstockes frei wird. Sobald dieser vollständig eingelegt. ist, wird der Arm g durch einen Absatz oder Ausschnitt i am Scherstock freigegeben, so daß das Sperrglied infolge des übergewichtes des Arnes, f herunterschwingt (Schlußlage,- Abb. i). Der . Scherstock ist dann einerseits durch den in seinen Ausschnitt greifenden Arm g, anderseits durch das jeder- Aufwärtsbewegung dieses Armes entgegenwirkende Widerlager d für den anderen Arm f selbsttätig verriegelt. Er kann erst nach Umlegen des Sperrgliedesa von Hand wieder herausgeschoben werden. Um dieses Umlegen zu ermöglichen, sind die angrenzenden Flächen des Scherstockes und des Armes g des Sperrgliedes .entsprechend der Schwingungsbahn des Armes abgeschrägt oder gekrümmt.
  • Bei der Ausführungsform nach den Abb. 4 und 5 ist das am Scherstock schwenkbare doppelarmige Sperrglied k mit seinem einen Arm l gelenkig mit dem am Scherstock befestigten Hebegliedu verbunden. Der andere Arm m kann in einen Ausschnitt o im Süll greifen: Ferner ist am Scherstock ein selbsttätig umklappender Riegelp vorgesehen, der in einen Ausschnitt q oder vor eine entsprechende Ausbildung des Sperrgliedarmes l greifen kann.. Vor Herausziehen des Scherstockes wird der Riegele von Hand umgelegt und in, dieser Lage durch einen Anschlag r gehalten. Beim Anheben des Gliedes n kann dann das Sperrglied finit seinem Axm m aus dem Auj'schnitto herausschwenken. Beim Einlegen des Scherstockes schwenkt der Axm m wieder in den Ausschnitt o ein, wo er ein festes Widerlagcr findet. Zugleich erhält der Riegel p durch einen Ansatz s des Sperrgliedes einen Stoß, der ihn selbsttätig nach unten klappen und in den Ausschnitt g des Sperrgliedes oder vor einen entsprechenden Ansatz desselben greifen läßt. Der Scherstock wird dadurch selbsttätig verriegelt.
  • Die bauliche Ausführung der Einzelteile kann beliebig sein;, soweit der Grundgedanke, die selbsttätige Verriegelung des Balkens nach seinem Einschieben, gewahrt bleibt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Scherstocksicherung für Ladeluken, dadurch gekennzeichnet, daß der Scherstock nach seinem Einlegen selbsttätig verriegelt wird. z. Einrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß am Lukensüll ein doppelarmiges, schwenkbares Sperrglied (a) angeordnet ist, das sich nach Einlegen des Scherstockes (s) selbsttätig mit dem einen Axm (g) gegen einen Ansatz oder in einen Ausschnitt(!) am Scherstock und mit dem anderen Arm (t) gegen ein festes, eine den Scherstock freigebende Bewegung des Armes (g) verhinderndes Widerlager (d) legt. 3. Einrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet; daß am Scherstock(e) ein doppelarmiges, schwenkbares Sperrglied (k) angeordnet Ist, dessen einer Arm (L) gelenkig mit dem Hebeglied (n) des Scherstockes verbunden ist, während dem andere Axrn (m) in der Schlußlage in oder unter ein festes Wid-erlagex (o) im Süll greift und die Sicherung der Schlußlage :durch einen beim Einlegen des Scherstockes selbsttätig in das Sperrglied (k) einklinkenden oder sich gegen dieses legenden Riegel (p) erfolgt.
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