DE4736C - Tonleiter-Anzeiger - Google Patents

Tonleiter-Anzeiger

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DE4736C
DE4736C DENDAT4736D DE4736DA DE4736C DE 4736 C DE4736 C DE 4736C DE NDAT4736 D DENDAT4736 D DE NDAT4736D DE 4736D A DE4736D A DE 4736DA DE 4736 C DE4736 C DE 4736C
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DENDAT4736D
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E. HOSTER in Burgwaldniel
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    • GPHYSICS
    • G10MUSICAL INSTRUMENTS; ACOUSTICS
    • G10GREPRESENTATION OF MUSIC; RECORDING MUSIC IN NOTATION FORM; ACCESSORIES FOR MUSIC OR MUSICAL INSTRUMENTS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, e.g. SUPPORTS
    • G10G1/00Means for the representation of music
    • G10G1/04Transposing; Transcribing
    • GPHYSICS
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    • G10GREPRESENTATION OF MUSIC; RECORDING MUSIC IN NOTATION FORM; ACCESSORIES FOR MUSIC OR MUSICAL INSTRUMENTS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, e.g. SUPPORTS
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Description

1878.
Klasse 51.
EMIL HOSTER in BURGWALDNIEL. Tonleiter-Anzeiger.
Patentirt im Deutschen Reiche vom 3. April 1878 ab.
Dieser Apparat soll dazu dienen, die irgend einer Tonleiter zugehörigen Töne auf einer kleinen Klaviatur anzuzeigen.
Fig. ι zeigt die vordere Ansicht des Instruments,
Fig. 2 dieselbe nach Fortnahme der vorderen Platte und der Klaviatur,
Fig. 3 den Querschnitt,
Fig. 4 einzelne Haupttheile.
Der Apparat hat ein kastenartiges Gehäuse mit einer Vorderwand 1 und einer Hinterwand 2,
Eine Scheibe 3 sitzt auf einer Axe α, die in den Platten 1 und 2 gelagert ist, und kann mittelst des Knopfes 18 gedreht werden. Auf dem Zapfen b dieser Hauptscheibe befindet sich die Büchse c, auf welcher der Stellknopf 4, der Zeiger 5, der Hebel 6, Fig. 4, und die Sperrung 7 befestigt sind.
Der Stellknopf 4 tritt durch den eingeschnittenen Halbbogen d der vorderen Platte hervor und wird durch Links- bezw. Rechtsdrehen desselben »dur« bezw. »moll« auf dem Zeiger 5 durch den Einschnitt d sichtbar.
Die zwei Octaven umfassende halbkreisförmige Klaviatur 17 ist an der Scheibe α befestigt. Vor derselben befinden sich die Zeiger 11, 12 und 13.
Der obere Zeiger (Mollzeiger) 13 zeigt die Molltonarten in aufsteigender bezw. auf- und absteigender, die unteren Zeiger 11 und 12 zeigen dieselben in absteigender Tonfolge. Die Spitzen des Mollzeigers sind theils schwarz und weifs, theils schwarz, theils weifs markirt.
Die Spitzen, welche schwarze Felder haben, zeigen die Tonleiter mit erhöhtem sechsten und siebenten Tone, die, welche weifse Felder haben, die Tonleiter mit erhöhtem siebenten Tone an. Wird der Stellknopf 4 durch Drehung von »moll«, Fig. 1, auf »dur«, Fig. 2, gestellt, so wird der Zeigerhebel 6 aufwärts gedreht. Dieser drückt durch die Gelenkstange 15 den kleinen Zeiger 11 nach rechts, durch die Gelenkstange 16 den grofsen Zeiger 12 nach links, bis dieser sich mit der rechten Seite e an die linke Seite / jenes anlehnt, Fig. 2. Durch diesen Wechsel der beiden Zeiger 11 und;: 12 tritt die Durscala hervor. Der Mollzeigeriy'13, dessen Spitzen ,vorn über die Hauptscheibe: 3 bis zur Klaviatur 17 reichen, liegt hinter dem Vorzeichnungsbogen 9 und ist durch einen Zapfen i, welcher durch den Einschnitt k, Fig. 2, der Scheibe 3 hindurchgeht, mit dem Hebel 6 verbunden. Infolge dessen wird durch Hebung von 6 auch 13 gehoben, wobei die Spitzen hinter den Bogen /, Fig. 1, treten, so dafs sie bei den DurtonartSn nicht sichtbar sind.
Der Mollzeiger 13 hebt ferner durch den Zapfen p den Hebel 1 o, welcher in der unteren Lage auf dem Zapfen r ruht, aufwärts oder drückt denselben durch den Zapfen q abwärts.
Unmittelbar hinter der Hauptscheibe 3 liegt, auf deren Axe mittelst Nabe befestigt, der Vorzeichnungsbogen 9, auf welchem die Vorzeichen der sämmtlichen Tonarten, von cdur an, der Reihenfolge nach aufwärts (c, des, d, dur etc.) mit den Paralleltonarten a, b, c, moll etc. angebracht sind. Dieser Bogen 9 wird bei Umstellung von »moll« in »dur« durch den Hebel 10, welcher sich um den an der hinteren Platte 2 befestigten Zapfen η dreht, vermittelst des Zapfens 0, welcher in einen Einschnitt des Bogens 9 eingreift, um drei Felder gehoben, so dafs die Vorzeichen von moll an die Stelle der Parallel-Durtonarten zu stehen kommen.
Der Zeiger 13 vermag eine Bewegung vom Anfang bis zum Ende einer Octave (gleich einer Drehung von 90 °) zu machen und hält derselbe den Hebel 10 durch die Zapfen / und q in fester Lage.
Der obere und untere Bogen des Hebels 10 haben gleichen Krümmungsradius, aufwärts gedrückt ist der untere, abwärts gedrückt der obere Bogen concentrisch zur Axe α, so dafs derselbe bezw. der Vorzeichnungsbogen 9 durch die Zapfen p und q des Mollzeigers bei der Drehung um α nicht verschoben wird. Die Sperrfeder 8, welche auf den Zapfen ν der Hauptscheibe 3 gehängt ist, hält durch das Gesperre 7 den Zeigerhebel und die damit in Verbindung stehenden Theile in ihrer Lage.
Die Sperrfeder 14 stellt durch Eingreifen in die Zähne s der Hauptscheibe den Einschnitt / derselben genau vor die betreffende Taste der angezeigten Tonleiter, wodurch die Vorzeichen derselben auf dem Vorzeichnungsbogen sichtbar werden. Vor dem betreffenden Einschnitte steht auf; der Hauptscheibe der Violinschlüssel.
Hierzu I Blatt Zeichnungen.
DENDAT4736D Tonleiter-Anzeiger Active DE4736C (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1061488B (de) * 1955-07-05 1959-07-16 Saint Gobain Glas, insbesondere zur Verwendung fuer die Herstellung von Glasfasern in Schleudermaschinen

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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