DE472226C - Zusammenklappbarer Kleiderbuegel - Google Patents

Zusammenklappbarer Kleiderbuegel

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DE472226C
DE472226C DEN27253D DEN0027253D DE472226C DE 472226 C DE472226 C DE 472226C DE N27253 D DEN27253 D DE N27253D DE N0027253 D DEN0027253 D DE N0027253D DE 472226 C DE472226 C DE 472226C
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clothes hanger
folded
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DEN27253D
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47GHOUSEHOLD OR TABLE EQUIPMENT
    • A47G25/00Household implements used in connection with wearing apparel; Dress, hat or umbrella holders
    • A47G25/14Clothing hangers, e.g. suit hangers
    • A47G25/40Collapsible hangers
    • A47G25/4046Collapsible hangers comprising support arms of a series of links
    • A47G25/4053Collapsible hangers comprising support arms of a series of links telescopically or slidably connected

Landscapes

  • Holders For Apparel And Elements Relating To Apparel (AREA)

Description

  • Zusammenklappbarer Kleiderbügel Vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Anordnung an solchen zusammenklappbaren Kleiderbügeln, welche aus einem Mittelteil mit einem Haken, einer Öse o. dgl. zwecks Aufhängens sowie aus zwei gegenüber dem Mittelteil gelenkig angebrachten Armen bestehen.
  • Die durch die Erfindung bezweckte Anordnung kennzeichnet sich in der Hauptsache dadurch, daß die Arme an ihren Enden oder in der Nähe derselben in solcher Weise unmittelbar oder mittelbar federbeeinflußt sind, daß die Arme dadurch in heruntergeklappter oder in zusammengeklappter oder sowohl in heruntergeklappter als auch in zusammengeklappter Lage gehalten werden.
  • Die beiliegende Zeichnung veranschaulicht einige beispielshalber angegebene Ausführungsformen des gemäß der Erfindung angeordneten Kleiderbügels. ' Abb. i zeigt im Längsschnitt einen heruntergeklappten- Kleiderbügel, wobei der eine Arm. desselben abgebrochen dargestellt ist; Abb..2 stellt einen ähnlichen Schnitt desselben Kleiderbügels in zusammengeklappter Stellung dar; Abb. 3 zeigt denselben Kleiderbügel in Unteransicht; Abb.4 und 5 zeigen Armteile gemäß den vorhergehenden Abbildungen in Quer- und Längsschnitten; Abb. 6 gibt eine abgeänderte Ausführungsform der Federvorrichtung nach Abb. i an, wobei die beiden Arme zusammengeschoben sind; der eine Arm erscheint dabei zusammengeklappt und der andere heruntergeklappt; Abb.7 stellt einen Längsschnitt eines Kleiderbügels einer abgeänderten Ausführung dar, wobei der eine Arm herausgezogen und heruntergeklappt und vier andere Arm zusammengeschoben und zusammengeklappt erscheint; Abb. 8 zeigt denselben Kleiderbügel in zusammengeklappter Lage, vorn hinten gesehen; Abb. 9 zeigt eine andere Ausführung der Federvorrichtung, und schließlich zeigen Abb. io und ii Längs-bzw. Ouerschnitte einer weiteren Ausführungsform einer gemäß der Erfindung eingerichteten Federvorrichtung.
  • i bezeichnet den eigentlichen Haken des Kleiderbügels, welcher mittels des einen Endes des Stieles 2 mit dem Mittelteil oder Verbindungsstück 3 vereinigt ist. An dem letzteren sind die beiden Arme des Kleiderbügels durch zwei wagerechte Zapfen 4 drehbar befestigt, so daß sie aufwärts gegen den Haken geschwenkt werden können. Jeder Arm besteht in der gezeigten Ausführungsform aus vier Teilen 5, 6, 7 und 8, welche in bekannter Weise teleskopisch ineinander verschiebbar sind, zu welchem Zweck die in der unmittelbaren Nähe des. Drehzapfens 4 befindlichen drei Teile in bekannter Weise etwa umgekehrt U-förmig ausgeführt sind. Der Querschnitt des Armes in Abb.4 und 5 hat eine rechteckige Form, welche durch Biegung eines Blechstückes erhalten worden ist. Jeder der U-förmigen Armteile ist an seinem einen Ende mit einem Anschlag 9 und an seinem anderen Ende mit einem Anschlag i o versehen, welche in der heruntergeklappten Lage der Kleiderbügelarme die Verschiebung der Armteile begrenzen. Mit derartigen Anschlägen sind die Armteile 6, 7 und 8 versehen, während der Teil 5 mittels des Zapfens q. am Verbindungsstück 3 befestigt ist. Um den verschiedenen Armteilen in ihrer ausgeschobenen Lage mehr Festigkeit zu verleihen, kann die Federung der U-förmigen Teile derart ausgenutzt werden, daß der Anschlag io in eine im betreffenden Armteil vorgesehene flache Nut i i einfällt, welche Anordnung rechts in Abb.3 und in Abb. 5 gezeigt ist, oder auch so, wie am linken Arme in Abb. i und 3 und in Abb. q. gezeigt ist, wo lediglich die durch die Federung entstandene Reibung zwischen den Teilen 5, 6, 7 und 8 die erforderliche Festigkeit in der niedergeklappten Lage 'der Teile hervorbringt, weshalb die Teile in diesem Falle in der Längsrichtung schwach verjüngt sein können. Die inneren Arme 5 werden von einer zwischen ihren am Verbindungsstück 3 gelenkig angebrachten Enden und dem genannten Verbindungsstück vorgesehenen Feder i2 beeinflußt, welche aus einer Blattfeder bestehen kann, deren beide Enden umgebogen und derart geformt sind, daß die Feder teils gegen das gegen die Stange 2 gerichtete Stirnende des Teiles 5 und teils gegen die seitlichen Flächen der Armenden anliegen kann. Die nach unten gerichtete Drehbewegung der Arme 5 wird von Kanten 13 des Mittelteiles 3 begrenzt, wodurch die Arme in ihrer heruntergeklappten Lage von der Feder festgehalten werden.
  • Beim Zusammenklappen des Kleiderbügels werden die Armteile 5, 6, 7 und 8 zusammengeschoben, worauf beide Arme nach oben gegen den Haken und auch gegen die Wirkung der Feder 12 geführt werden. Das Festhalten der Arme in dieser zusammengeklappten Lage wird dabei mittels einer Sperrvorrichtung bewirkt, welche mit der Feder 12 vereinigt sein kann, falls die letztere derart angeordnet ist, daß sie gegen den Boden des Mittelteiles 3 mittelbar anliegt, und zwar mittels einer auf dem Hakenstiele 2 vorgesehenen Platte 1d., die sich gegen einen Anschlag am genannten Stiele legt und durch eine Mütter 15 festgehalten wird. Diese Mutter ragt durch den Boden des Mittelteiles durch ein in demselben vorgesehenes Loch frei hindurch, wodurch der Haken nebst seinem Stiele mit dem Mittelteile federnd verbunden wird. Um Überlastung der Feder zu verhindern, ist die Mutter mit einem Flansch versehen, welcher die Verschiebung des Hakens nach aufwärts begrenzt. Der Haken isttin seiner Umbiegung mit einer Nut 16 versehen, in welche an den Armen 5 vorgesehene Ansätze 17 o. dgl. eingreifen, nachdem die Arme zusammengeklappt worden sind, wobei der Haken entgegen des Wirkung der Feder 12, gehoben und dann durch diese Feder veranlaßt wird, eine die Arme sperrende Lage einzunehmen. Um in genannter Lage die Verschiebung der Armteile 6, 7 und 8 zu verhindern, wird zweckmäßig das Außenende des äußeren Armteiles 8 mit einer Umbiegung o- dgl. 18 versehen, welche durch eine an der Oberseite des Hakens vorgesehene Anschwellung die Verschiebung des Armteiles 8 verhindert. Wenn der Umbiegung 18 eine geeignete Form gegeben wird, so kann auch eine Verschiebung der übrigen Armteile verhindert werden. Der Kleiderbügel hat .hierdurch derart kleine äußere Abmessungen erhalten, daß er in einer Tasche bequem mitgenommen werden kann.
  • Da die Wirkung der Feder i2 auf die Enden der inneren Armteile 5 eine solche ist, daß diese Enden in gesperrter Lage bestrebt sind, sich auseinander zu bewegen, werden die Arme des, Kleiderbügels selbsttätig um ein Stückchen herausgeklappt, wenn zwecks Zusammenklappens die Sperrung der Arme durch Verschiebung des Hakens aufgehoben wird. Diese Verschiebung wird. entweder dadurch bewerksteligt, daß man den Haken unmittelbar auf Ziehen oder Drehung beeinflußt, oder -es kann diese Verschiebung auch durch einen auf die Mutter 15 ausgeübten Druck bewirkt werden. Nach weiterem Herunterklappen von Hand aus wird die Feder 12 schließlich die Arme gänzlich bis gegen den Anschlag 13 des Mittelteiles 3 herunterführen, worauf der Kleiderbügel nach Herausschieben der Armteile 6, 7, 8 gebrauchsfertig ist.
  • Bei einem gemäß dem Vorstehenden ausgeführten Kleiderbügel kann eine besondere Sperrvorrichtung zwecks Zusammenhaltens des Kleiderbügels in zusammengeklappter Stellung entbehrt werden, falls der Kleiderbügel in einen Behälter, einen Ring oder einen anderen die Arme zusammenhaltenden Teil eingeführt wird. Man kann auch, um eine besondere Sperrvorrichtung für die Arme in ihrer zusammengeklappten Stellung überflüssig zu machen, die Feder i2 derart anordnen, daß sie die Arme in dieser Lage festhält, d. h. so, daß die Arme 5 durch die Feder 12, sowohl in heruntergeklappter als in zusammengeklappter Lage festgehalten werden. Der Haken i kann dabei aus einem einfachen Haken ganz gewöhnlicher Ausführung bestehen. . Abb. 6 bis z i der Zeichnung zeigen verschiedene Ausführungsformen, welche alle das gemeinsame Kennzeichen zum Unterschied von den vorhergehenden Ausführungen haben, daß die Feder 12, die Arme sowohl in zusammengeklappter als in heruntergeklappter Lage festhält, was dadurch erreicht worden ist, daß der gegen die Feder anliegende Teil cler Arme 5 für den fraglichen Zweck in geeigneter Weise ausgestaltet worden ist. Abb. 6 zeigt die Arme im zusammengeschobenen Zustande, wobei der linke Arm hochgeklappt und der rechte Arm heruntergeklappt ist. Die Feder 12, welche die Arme in diesen Stellungen festhält, besteht hier aus einer den Hakenstiel 2 herum angeordenten Schraubenfeder, welche mit ihrem .unteren Ende gegen den Boden des Mittelteiles 3 und mit ihrem oberen Ende gegen den zwecks Anliegens gegen die Armenden vorgesehenen Zwischenteil ig anliegt, welcher teils durch den Hakenstiel 2 und teils durch die Seitenstücke 13 des Mittelteiles 3 geführt wird.
  • Abb. 7 und 8 zeigen eine umgebogene Feder 12, die zwischen den beiden Armen 5 eingespannt ist. Die Lage der Feder wird zweckmäßig nicht nur durch den Hakenstiel 2, sondern auch durch die Seitenstücke des Mittelteiles 3, durch die oberen umgebogenen Kanten 20 derselben sowie durch den Boden des Mittelteiles oder gegebenenfalls durch die am Stiele 2 angebrachte Platte 14 bestimmt. Um die Bewegung der Feder während des Niefierklappens der Arme zu vermindern, kann der Anlagefläche der Feder gegen die Arme eine zweckdienliche Form gegeben werden, wie in Abb. 7 näher veranschaulicht ist. Die Feder kann dadurch mit verhältnismäßig geringer Höhe ausgeführt werden, oder es kann auch der Vorteil einer herabgesetzten Beanspruchung der Feder gewonnen- werden. Durch die in der Abb. 7 gezeigte Ausführung der Feder wird zum Unterschied vom Vorstehenden der Raum zwischen den Armenden stets völlig abgedeckt sein, was von Bedeutung ist, um den Kleiderbügel bequem von Staub und Schmutz freihalten zu können. Durch Abschrägung der Kanten des Mittelleiles, gegebenenfalls durch eine besondere Ausgestaltung 2t der Seitenstücke desselben, wird ferner eine völlig gleichförmige und zweckdienliche äußere Form dieses Teiles des Kleiderbügels erhalten.
  • Eine Anordnung, die in mancher Hinsicht mit der vorhergehenden Ausführung übereinstimmt, wird in Abb.9 gezeigt. Hierbei ist die Feder im Mittelteile 3 in ähnlicher Weise angebracht worden, wobei die Enden der Arme gegen dieselbe anliegen; dagegen liegen aber die Federenden gegen die Außenseite der Zapfen 4 an, welche deshalb derart angeordnet sind, daß sie in den Seitenstücken des Mittelteiles in einer Richtung etwa senkrecht zum Hakenstiele z gleitbar sind. Da die Federung an den unmittelbaren Anliegepunkten der Arme gegen die Feder ganz unbeträchtlich ist, werden die Zapfen 4 während des Niederklappens der Arme in -den Nuten 22 hin und her gleiten. Die Feder ist in diesem Falle derart angeordnet, daß sie außer durch die Seitenstücke des Mittelteiles auch durch dessen Boden und durch die Zapfen geführt wird.
  • Abb. io und i i zeigen eine weitere Anordnung der Federn, welche sich von der oben beschriebenen Anordnung dadurch unterscheidet, daß die Federung der Federn wesentlich in einer zur Zapfenachse des Armes gleichlaufenden Richtung erfolgt. Die Federn können dabei entweder am betreffenclen Arm 5 oder auch an den Seitenstücken cles Mittelteiles 3 angeordnet sein; im letzteren Falle können die Seitenstücke selbst in der einen oder anderen Weise federnd angeordnet sein. Die Abbildungen zeigen die Arme 5 mit in U-forin gebogenen Blattfedern 12, versehen, welche durch die Innenseiten der Arme geführt und in ihren Lagen durch die Gelenkzapfen 4 festgelegt sind. Die Federenden sind mit Nuten bzw. Ansätzen 23 versehen, welche mit Ansätzen bzw. Nuten 24 zusammenwirken, welche im -Mittelteile 3 derart angeordnet sind, daß die Arme in den erwünschten Stellungen bz«-. in heruntergeklappter und in zusammengeklappter Lage gehalten werden.
  • Die Federn, welche gemäß Abb. 7 bis i i aus Blattfedern bestehen, können auch durch Schraubenfedern ersetzt werden, welche als Druck- oder Zugfedern angeordnet sind, in welchem Falle die Federn die erwünschte Wirkung gegen die Arbeitsflächen der Armenden mittelbar, und zwar durch in geeigneter Weise geformte Teile ausüben können. Falls der Hakenstiel am Boden des Mittelteiles befestigt ist, müssen zwei derartige Federn vorgesehen sein, d. h. eine auf jeder Seite des genannten Stieles.
  • Die in den Abbildungen gezeigten Arme bestehen aus einer Mehrzahl ineinander verschiebbarer Teile, aber di@e Arme können auch aus ;mittels Zapfens in an sieb bekannter Weise zusammengelenkten Gelenkgliedern bestehen, die je mit Anschlägen gegenüber den nach der Mitte hin liegenden Gliedern versehen sind, wobei das in der unmittelbaren Nähe des Mittelteiles befindliche Glied gegen das Verbindungsstück bei 13 anliegt, so daß das Gewicht des Kleidungsstückes dadurch auf den Haken übertragen wird. Die Gelenkglieder können dabei rinnenförmig ausgeführt werden, so daß jedes Glied von dem unmittelbar davorliegenden Gliede umschlossen wird. Die Sperrvorrichtung für die in letztgenannter Weise angeordneten Arme kann dabei einer beliebigen der oben beschriebenen Ausführungsformen entsprechen.
  • Die Arme können auch ungeteilt sein, wobei jeder Arm ein Ganzes für sich bildet und an dem Mittelteil 3 gelenkig angebracht ist, obwohl in diesem Falle der Kleiderbügel in zusammengeklappter Lage verhältnismäßig großen Raum in Anspruch nimmt, welcher jedoch wesentlich herabgesetzt werden kann, falls irgendeine der dargestellten Bauarten zur Verwendung gelangt, bei denen jeder Arm aus einer Mehrzahl ineinander verschiebbar angeordneter Armteile besteht bzw. zusammenklappbar angeordnet ist.
  • In den hoben bes,chnebenen Ausführungsformen der Erfindung ist die Feder bzw. sind die Federn derart angeordnet, daß sie die Arme entweder in heruntergeklappter oder sowohl in heruntergeklappter als auch in zusammengeklappter Lage festhalten. Die Anordnung kann auch angewandt werden zwecks Festhaltens der Arme nur in zusammengeklappter Lage, falls die Feder bzw. die Federn für diesen Zweck angeordnet werden. Die Arme können nämlich in diesem Falle, wenn erwünscht, in ihrer heruntergeklappten Lage lediglich durch die Reibung der Arme gegen den Mittelteil festgehalten werden.

Claims (6)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Zusammenklappbarer Kleiderbügel mit einem mit einem Haken, einer Öse o. dgl. versehenen Mittelteil und mit zwei gegenüber dem Mittelteil schwenkbar angeordneten Armen, dadurch gekennzeichnet, daß die Arme an ihren Enden oder in deren Nähe in solcher Weise unmittelbar oder mittelbar federbeeinflußt sind, daß die Arme dadurch in heruntergeklappter oder in zusammengeklappter oder sowohl in heruntergeklappter als auch in zusammengeklappter Lage festgehalten werden.
  2. 2. Kleiderbügel nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Feder bzw. die Federn (i2) zwischen den Enden der Arme. (5) und dem Mittelteile (3) eingespannt und in einer zu den Armgelenken (4) senkrecht sich erstreckenden Ebene angeordnet sind.
  3. 3. Kleiderbügel nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß, die Feder bzw. Federn (i2) zwischen den Enden der beiden Arme (5) bzw. zwischen den mit diesen fest verbundenen Zapfen a. dgl. eingespannt sind.
  4. 4. Kleiderbügel nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Feder bzw. die Federn (i2) derart angebracht sind, daß die Federung wesentlich in einer zur Zapfenachse des Armes (4) gleichlaufenden Richtung erfolgt.
  5. 5. Kleiderbügel nach- Anspruch i oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Feder (i2) zwischen den Enden der Arme (5) und einem am Hakenstiele (2) befestigten Teile (i4) eingespannt ist, wobei der Haken (i) im Mittelteile (3) gegen die Wirkung der Feder bewegbar angeordnet ist.
  6. 6. Kleiderbügel nach Anspruch i, 2 oder 5, wobei die Arme aus einer Mehrzahl zusammenschiebbarer oder zusammenklappbarer Glieder bestehen, dadurch gekennzeicnet, daß der Haken (i) derart angeordnet- ist, daß er in die Enden der zusammengelegten Arme eingreift und in dieser Lage durch die Spannung der Feder (i2) festgehalten wird.
DEN27253D 1926-05-08 1927-05-06 Zusammenklappbarer Kleiderbuegel Expired DE472226C (de)

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DE (1) DE472226C (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE8712870U1 (de) * 1987-09-24 1987-12-17 Rösch, Wilhelm, 4300 Essen Schwenkbarer Mehrfachkleiderbügel
DE19900567A1 (de) * 1999-01-09 2000-07-13 Toni Wiedemann Verstellbarer Kleiderbügel mit Arretierung

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE8712870U1 (de) * 1987-09-24 1987-12-17 Rösch, Wilhelm, 4300 Essen Schwenkbarer Mehrfachkleiderbügel
DE3830456A1 (de) * 1987-09-24 1989-04-06 Wilhelm Roesch Schwenkbarer mehrfachkleiderbuegel
DE19900567A1 (de) * 1999-01-09 2000-07-13 Toni Wiedemann Verstellbarer Kleiderbügel mit Arretierung

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