DE471767C - Wagenkasten, insbesondere fuer Kraftfahrzeuge - Google Patents
Wagenkasten, insbesondere fuer KraftfahrzeugeInfo
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- DE471767C DE471767C DESCH84083D DESC084083D DE471767C DE 471767 C DE471767 C DE 471767C DE SCH84083 D DESCH84083 D DE SCH84083D DE SC084083 D DESC084083 D DE SC084083D DE 471767 C DE471767 C DE 471767C
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B62—LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
- B62D—MOTOR VEHICLES; TRAILERS
- B62D29/00—Superstructures, understructures, or sub-units thereof, characterised by the material thereof
- B62D29/02—Superstructures, understructures, or sub-units thereof, characterised by the material thereof predominantly of wood
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Description
- Wagenkasten, insbesondere für Kraftfahrzeuge Die Erfindung bezieht sich auf einen Wagenkasten, insbesondere für Kraftfahrzeuge, dessen aus Spanten hergestelltes Gestell auf Längsholmen aufliegt, die ihrerseits auf dem Wagenrahmen befestigt sind. Bei den bekannten Wagenkasten der vorstehend gekennzeichneten Art besitzen die Längsholme eine erhebliche Breite, welche dadurch bedingt ist, daß die Innenseite der Längsholme mit den Innenkanten des Wagenrahmens bündig abschließen soll, während die Außenseiten der Längsholme als unterer Abschluß der Türöffnungen dienen müssen. Diese bekannten Längsholme sind außerordentlich unelastisch und schwer, zumal da auch die Dicke der Längsholme ein gewisses Maß nicht unterschreiten darf, weil nämlich die seitlichen Wagenkastensäulen in-der Regel ohne Querverbindungen mittels Zapfen in die Längsholme eingelassen und . so an diesen befestigt werden. Die mangelnde Elastizität und das große Gewicht der bekannten Längsholme stellt im modernen Wagenkastenbau, dessen Bestreben dahin geht, leichte und elastische Wagenkasten herzustellen, einen großen Nachteil dar.
- Um die vorstehend genannten Nachteile zu vermeiden, werden die Längsholme erfindungsgemäß nicht aus einem Stück hergestellt, sondern in zwei schmale, annähernd parallel laufende Leisten aufgeteilt, von denen die innere auf dem Fahrzeugrahmen aufruht und auf letzterem befestigt ist, wogegen die äußere Leiste, welche durch geeignete Zwischenglieder mit der inneren verbunden ist, zum Abschluß der Türöffnungen dient. Hierdurch wird es ermöglicht, die unteren Längsholme "so schwach zu dimensionieren, daß sie einerseits eine genügende Elastizität und andererseits ein - geringes Gewicht besitzen. Eine weitere Ausbildung des Erfindungsgegenstandes besteht darin, die inneren, auf dem Wagenrahmen aufliegenden Leisten nur bis zu der durch die Hinterradlagerung bedingten Kröpfung des Wagenrahmens zu führen. Die äußeren Leisten der unteren Längsholme können bis zu dem hintersten Spantenrahmen durchgeführt werden, um auf diese Weise eine Befestigungsmöglicheit für die Blechverkleidung der Hinterräder zu bieten. Der Erfindungsgegenstand ist in der Zeichnung an einem Ausführungsbeispiel veranschaulicht, und zwar stellt Abb. i einen erfindungsgemäß ausgebildeten Wagenkasten in perspektivischer Ansicht dar, während Abb. 2 einen Horizontalschnitt durch den unterenWagenkastenteil nach der Linie A-B der Abb. i zeigt.
- In den Abbildungen bedeutet i den Fahrzeugrahmen des Kraftwagens. Auf letzterem sind die den inneren Teil der Längsholme bildenden Leisten 2 befestigt, mit welchen die äußeren Leisten 3 der Längsholme in Verbindung stehen. Jeder Längsholm besteht also aus zwei annähernd parallelen Leisten 2, 3. Die inneren Leisten 2 erstrecken sich, wie aus Abb. i hervorgeht,- nur bis zum Beginn der hinteren Rahmenkröpfung ja, während die äußeren Längsleisten bis zu dem hintersten Querholm q. durchgehen. Zur Verbindung der inneren und äußeren Längsleisten 2, 3 dienen die unteren Querholme q., 5 und 6.
- Durch die Bauart gemäß der vorstehend beschriebenen Erfindung wird ein Wagenkasten geschaffen, welcher sich demBekannten gegenüber durch besondere Elastizität und Leichtigkeit auszeichnet.
Claims (2)
- PATENTANSPRÜCHE: i. Wagenkasten, insbesondere fürKraftfahrzeuge, bei welchem das Wagenkastengestell auf Längsholmen befestigt ist, die ihrerseits wiederum auf dem Wagenrahmen aufruhen, dadurch gekennzeichnet, daß die Längsholme je aus zwei annähernd parallelen Längsleisten bestehen, von denen die innere Leiste (2) auf dem Wagenrahmen (i) aufruht, während die äußere Leiste (3) neben dem Fahrgestellrahmen" herläuft und zum unteren Abschluß der Türrahmen dient.
- 2. Wagenkasten nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die inneren Längsleisten (2) sich nur bis zum Beginn der durch dieHinterradlagerungbedingten Kröpfung (ja) des Wagenrahmens (i) erstrer,ken, während die äußeren Längsleisten (3) bis zum hintersten, unteren Querholm (q.)- durchlaufen.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DESCH84083D DE471767C (de) | Wagenkasten, insbesondere fuer Kraftfahrzeuge |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DESCH84083D DE471767C (de) | Wagenkasten, insbesondere fuer Kraftfahrzeuge |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE471767C true DE471767C (de) | 1929-02-16 |
Family
ID=7442877
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DESCH84083D Expired DE471767C (de) | Wagenkasten, insbesondere fuer Kraftfahrzeuge |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE471767C (de) |
-
0
- DE DESCH84083D patent/DE471767C/de not_active Expired
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