DE471750C - Regenerative Waermeaustauschvorrichtung, insbesondere zur Vorwaermung von Verbrennungsluft - Google Patents

Regenerative Waermeaustauschvorrichtung, insbesondere zur Vorwaermung von Verbrennungsluft

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DE471750C
DE471750C DEA51624D DEA0051624D DE471750C DE 471750 C DE471750 C DE 471750C DE A51624 D DEA51624 D DE A51624D DE A0051624 D DEA0051624 D DE A0051624D DE 471750 C DE471750 C DE 471750C
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DE
Germany
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heat exchange
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Expired
Application number
DEA51624D
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English (en)
Inventor
Erik Harald Kignell
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LJUNGSTROEMS ANGTURBIN AB
Original Assignee
LJUNGSTROEMS ANGTURBIN AB
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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23LSUPPLYING AIR OR NON-COMBUSTIBLE LIQUIDS OR GASES TO COMBUSTION APPARATUS IN GENERAL ; VALVES OR DAMPERS SPECIALLY ADAPTED FOR CONTROLLING AIR SUPPLY OR DRAUGHT IN COMBUSTION APPARATUS; INDUCING DRAUGHT IN COMBUSTION APPARATUS; TOPS FOR CHIMNEYS OR VENTILATING SHAFTS; TERMINALS FOR FLUES
    • F23L15/00Heating of air supplied for combustion
    • F23L15/02Arrangements of regenerators
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y02TECHNOLOGIES OR APPLICATIONS FOR MITIGATION OR ADAPTATION AGAINST CLIMATE CHANGE
    • Y02EREDUCTION OF GREENHOUSE GAS [GHG] EMISSIONS, RELATED TO ENERGY GENERATION, TRANSMISSION OR DISTRIBUTION
    • Y02E20/00Combustion technologies with mitigation potential
    • Y02E20/34Indirect CO2mitigation, i.e. by acting on non CO2directly related matters of the process, e.g. pre-heating or heat recovery

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Air Supply (AREA)

Description

  • Regenerative Wärmeaustauschvorrichtung, insbesondere zur Vorwärmung von Verbrennungsluft Regenerative Wärmeaustauschvorrichtungen, welche eine ununterbrochene Strömung der wärmeaustauschenden Mittel durch die regenerative Masse ermöglichen und- bei welchen eine Relativbewegung zwischen dem Speicherkörper und den Ein- und Auslässen für die verschiedenen Mittel vorgesehen ist, sind bereits bekannt. Diese Relativbewegung kann beispielsweise dadurch erhalten werden. daß die regenerative Masse in einem umlaufenden Rahmen angebracht ist, während die Ein- und Auslässe stillstehen. Infolge des großen Gewichts der regenerativen Masse ist aber eine verhältnismäßig große Kraft erforderlich, um dieselbe in Drehung zu versetzen: ferner bietet die Lagerung des Rahmens gewisse Schwierigkeiten. Man hat deshalb vorgeschlagen, an jedem der beiden Enden der fest angeordneten regenerativen Masse, an denen die durch die Masse führenden Kanäle ausmünden, zwischen der Masse und den Ein-und Auslässen für die verschiedenen wärmeaustauschenden Mittel eine oder mehrere umlaufende Ventilvorrichtungen anzubringen, welche die verschiedenen Mittel abwechselnd durch dieselben Kanäle in der Masse leiten. Auch derartige Ausführungen bedingen ein großes Gewicht der bewegbaren Teile, wobei noch Schwierigkeiten durch Herbeiführung einer wirkungsvollen Abdichtung vorhanden sind. Weiterhin ist vorgeschlagen worden, die Strömung der verschiedenen Mittel durch die regenerative :Masse mittels einer Mehrzahl von in den Zülaufkanälen für die verschiedenen Mittel vorgesehenen Klappen zu regeln, aber die Betätigungsvorrichtungen für diese Klappen sind ziemlich umständlich.
  • Die Erfindung betrifft nun eine vereinfachte Ausführung einer regenerativen Wärmeaustauschvorrichtung, insbesondere zur Vorwärmung von Verbrennungsluft, mit in einem Gehäuse fest angeordnetem, von Kanälen durchzogenem Speicherkörper, an dessen Ein- und Austrittsseiten das Gehäuse durch je eine Scheidewand in Durchgangsräume für die wärmeaustauschenden Mittel geteilt ist.
  • Gemäß der Erfindung sind die beiden miteinander zwangläufig verbundenen Scheidewände vor den Mündungen der Speicherkanäle schwenkbar angeordnet. Hierdurch ist es möglich, diese Kanäle unter geringstem Energieaufwand abwechselnd mit den Durchströmkanälen für die verschiedenen Mittel zu verbinden. Zweckmäßig sind die Scheidewände um die Achse des als Umlaufkörper ausgebildeten Speicherkörpers schwenkbar.
  • Die Erfindung ist in der Zeichnung in einien Ausführungen schematisch veranschaulicht.
  • Abb. i zeigt einen Schnitt durch die erste Ausführungsform, bei welcher die wärmeaustauschenden Mittel durch die regenerative Masse in axialer Richtung strömen.
  • Abb. 2 zeigt einen Schnitt nach der Linie 11-II in Abb. i, die einen Schnitt nach der Linie I-I in Abb. 2 darstellt.
  • Abb.3 und .4 zeigen eine zweite Ausführungsform, bei welcher die Mittel durch die regenerative Masse in radialer Richtung strömen, wobei Abb. 3 ein Schnitt nach der Linie III-III in Abb. 4 und Abb. .4 ein Schnitt nach der Linie IV-IV in Abb. 3 ist.
  • Abb.5 zeigt im Querschnitt eine Abänderung der in Abb. i und 2 gezeigten Ausführungsform.
  • Die in Abb. i und 2 gezeigte regenerative Wärmeaustauschvörrichtungbesteht aus einem Gehäuse i, in welchem ein die regenerative Masse 2 tragender Rahmen 3 fest angeordnet ist. Dieser Rahmen 3 hat die Form eines Umdrehungskörpers, in diesem Falle eines Zylinders, der mit radialen Scheidewänden 15 versehen ist, welche die Masse in Sektoren einteilen. Bei der gezeigten Ausführungsform ist regenerative Masse :2 in zwei als Spiegelbild einander gegenüberliegenden Teilen des Umdrehungskörpers vorgesehen, wobei jeder Teil vier derartige Sektoren umfaßt. Die regenerative Masse besteht aus gleichachsig zum Zylindermantel angeordneten, abwechselnd ebenen und gewellten zylindrischen Platten. Die Platten bilden miteinander eine Mehrzahl Kanäle, welche sich von der einen Seite zu der anderen des Umdrehungskörpers erstrecken. Die Kanäle sind in der Hauptsache voneinander getrennt, abgesehen von dem Spielraum, der dadurch entstehen kann, daß die Platten nicht dicht nebeneinanderliegen. Diejenigen Teile des Umdrehungskörpers, in welchen keine regenerative Masse vorhanden ist und welche je zwei bei der -dargestellten Ausführungsform in sich durch keine Scheidewände unterteilten- Sektoren entsprechen, sind durch Platten 4, 4 geschlossen, welche eine @ unmittelbare Verbindung zwischen den über oder unter diesen Teilen. angeordneten Zulauf 5 und Auslaß 6 für das eine Mittel oder dem Zulauf 7 und Auslaß 8 für das zweite Mittel verhindern. Diese Platten :4 können als drehbare Klappen ausgeführt sein, welche eine Vorbeileitung des- einen Mittels oder beider Mittel an der, regenerativen Masse vorbei ermöglichen. Dieses kann z. B. von Bedeutung sein bei der Anwendung der Wärmeaustauschvorrichtung als Vorwärmer für die für eine Feuerung bestimmte Verbrennungsluft, beispielsweise während des Anheizens. An jeder der beiden Seiten des Umdrehungskörpers ist eine Scheidewand 9a, 9b nach der Erfindung schwenkbar angeordnet. Diese Wände sind an einer gemeinsamen, durch die regenerative Masse :2 laufenden Welle io befestigt, welche auch die theoretische Achse des Zylinders bildet. Durch eine Übersetzungsvorrichtung können diese Scheidewände 9a, 9b in eine pendelnde Bewegung vor den Mündungen der Speicherkanäle von der Stellung A-A in die Stellung B-B versetzt werden. Über: diese Lagen hinaus darf die Scheidewand nicht pendeln, weil sonst die Durchströmkanäle für die verschiedenen Mittel miteinander in Verbindung gebracht werden würden. Nur derjenige Teil des Rahmens, über welchen die Scheidewände pendeln, braucht regenerative Masse zu enthalten. Im oberen Teile des Gehäuses i sind zwei Ventilatoren i i und 12 angeordnet, von welchen beispielsweise 'der Ventilator i i das wärmeaufnehmende Mittel, z. B. Luft, durch die regenerative Masse drückt, während der Ventilator i2 das wärmeabgebende Mittel, z. B. von einer Feuerung kommende Rauchgase, durch genannte Masse saugt.. Die Ventilatoren i i und 12 sind auf einer gemeinsamen Welle 13 angebracht. An derjenigen Stelle, wo sich die Wellen io und 13 kreuzen, ist ein Teil der Welle io weggenommen und durch ein oben und unten in der Welle io gelagertes zylindrisches Lager 14 für die Welle 13 ersetzt, gegen das die benachbarten Flächen der Scheidewand 9 dicht anliegen.
  • Die in Abb. 3 und 4 gezeigte Ausführungsform ist grundsätzlich dieselbe wie die in Abb. i und 2 gezeigte; sie unterscheidet sich von jener nur dadurch, daß die beiden Mittel durch die regenerative Masse in radialer Richtung strömen. Der die regenerative Masse 2 tragende Rahmen 3 hat die Form eines hohlen Zylinders, welcher ebenfalls mit radialen Scheidewänden versehen sein kann. DerHohlzylinder ist an seinen ebenen Flächen gedeckt, um die Mittel zu zwingen, von der einen Seite der regenerativen Masse zur andern, d. h. von der äußeren Mantelfläche zu der inneren oder umgekehrt, zu strömen. Vor der Innenseite der regenerativen Masse pendelt die Scheidewand 9a, während die Scheidewand 9b vor der Außenseite der Masse pendelt, die Scheidewand muß somit in zwei Teilen ausgeführt sein. Die Scheidewände 9a und 9b sind bei der dargestellten Ausführungsform miteinander mittels eines außerhalb der einen der ebenen Flächen des Hohlzylinders gelegenen Teils 9c verbunden. Um zu, verhindern, daß die Mittel axial durch den Hohlraum des Zylinders strömen, ist dieser Hohlraum neben der einen ebenen F laiche durch eine mit der Scheidewand ga bewegliche Deckplatte 17 abgedeckt. Die Platte 1; soll wenigstens ebenso groß sein wie der Hnhlraum oder etwas größer, um eine gute Abdichtung zu erhalten. Er kann sich aber auch bis zur äußeren Kante des 1-Tolllzylinders erstrecken, in welchem Falle dieselbe teils als eine Verbindung zwischen den Scheidewänden ga und 9v an Stelle des Teilest>'' dienen und teils eine Deckplatte für die ebene Fläche dLs Zylinders bilden kann. Auch in diesem Falle dürfen die Scheidewände nicht über die Lagen A-A und r-ß hinaus pende 11l. weshalb auch hier diejenigen Teile des Zylinders, über «-elchen die Scheidewände= nicht pendeln, regenerative Masse . entbehren können. Die Deckplatten d. bei der in Abb. 1 und 2 gezeigten Ausführungsform entsprechen hier denjenigen Teilen der äußeren Mantelfläche des Hohlzylinders, welche die die regenerative Masse entbehrenden Abteilungen des Zylinders decken.
  • Bei der in Abb.5 dargestellten Abänderung der Ausführungsform gemäß Abb. i und 2 wird gezeigt, wie die Scheidewände ausgeführt werden können, um verschieden große Durchströmkanäle für die beiden Mittel zu erhalten.
  • Gemäß dem Grundgedanken der Erfindung können die Scheidewände entweder unterbrochen, mit einer Pause in den verschiedenen Endlagen, oder aber ununterbrochen mit einer langsam fortlaufenden Bewegung ohne eine eigentliche Pause in den Endstellungen umgestellt werden. Zwecks Reinigung der regenerativen Masse kann ein mit Löchern versehenes Rohr in der gegen die Masse gerichteten Kante der Scheidewände vorgesehen werden, durch welches Rohr in bekannter Weise ein geeignetes Reinigungsmittel gegen die Masse geblasen wird.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Regenerative Wärmeaustauschv orrichtung, insbesondere zur Vorwärmung von Verbrennungslutt, mit in einem Gehäuse fest angeordnetem, von Kanälen durchzogenem Speicherkörper, an deren Ein- und Austrittsseiten das Gehäuse durch je eine Scheidewand in Durchlangsräume für die wärmeaustauschenden Mittel geteilt ist, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden miteinander zwangsläufig verbundenen Sclleidew ände (ga, 9U) vor den Mündungen der Speicherkanäle scllwenkbar angeordnet sind. a. Wärmeaustauschvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Scheidewände um die Achse des als Umlaufkörper ausgebildeten Speicherkörpers schwenkbar sind. 3. Wärmeaustauschvorrichtung nach Anspruch i oder 2. dadurch gekennzeichnet, daß nur ein Teil- des sektorförmig unterteilten Speicherkörpers mit Speichermasse ausgefüllt ist, derart, daß die Speicherteile (2) und die nicht mit Speichermassen vers°henen Teile (d.) als Spiegelbild einander gegenüberliegen. Wärmeaustauschvorr ichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die nicht mit Speichermasse versehenen Teile (d.) an den beiden Stirnseiten des Speicherkörpers durch Deckplatten grschlossen sind. Wärmeaustauschvorrichtung nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Speicherkörper die Form eines Hohlzylinders hat, dessen Kanäle :ich radial zur Zylinderachse erstrecken, wobei der eine Z'eil (9b) der zweiteilig ausgebildeten Scheidewand am äußeren Umfang des Hohlzylinders, der andere (ga) innerhalb desselben vor den Mündungen der Speicherkanäle schwenkbar ist. 6. Wärmeaustauschv orrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß mit dem innerhalb des Hohlzylinders angeordneten Teil der Scheidewand eine den inneren-Hohlraum des Zylinders auf der einen Stirnseite abschließende runde Dichtungsscheibe (17) verbunden ist.
DEA51624D 1926-07-31 1927-07-24 Regenerative Waermeaustauschvorrichtung, insbesondere zur Vorwaermung von Verbrennungsluft Expired DE471750C (de)

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DE (1) DE471750C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1120485B (de) * 1954-07-02 1961-12-28 Appbau Rothemuehle Dr Brandt & Abdichtungseinrichtung an Waermeaustauschern, die aus einer feststehenden Regenerativkammer und drehbaren Zu- und Ableitungsvorrichtungen fuer das eine Medium bestehen

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1120485B (de) * 1954-07-02 1961-12-28 Appbau Rothemuehle Dr Brandt & Abdichtungseinrichtung an Waermeaustauschern, die aus einer feststehenden Regenerativkammer und drehbaren Zu- und Ableitungsvorrichtungen fuer das eine Medium bestehen

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