DE19950891A1 - Regenerative Nachverbrennungsvorrichtung - Google Patents

Regenerative Nachverbrennungsvorrichtung

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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
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    • F23G7/068Incinerators or other apparatus for consuming industrial waste, e.g. chemicals of waste gases or noxious gases, e.g. exhaust gases with supplementary heating using gaseous or liquid fuel preheating the waste gas by the heat of the combustion, e.g. recuperation type incinerator using regenerative heat recovery means

Abstract

Eine regenerative Nachverbrennungsvorrichtung (1) umfaßt in bekannter Weise von oben nach unten eine Verbrennungskammer, einen Wärmetauscherraum, der in mehrere mit Wärmetauschermaterial gefüllte Segmente unterteilt ist, einen Verteilraum (6), der entsprechend dem Wärmetauscherraum in Segmente unterteilt ist, die jeweils mit einem Segment des Wärmetauscherraumes in Verbindung stehen, und einen Drehverteiler (5). Letzterer stellt entsprechend seiner Drehstellung sowohl eine Verbindung zwischen einem Einlaß (3) für zu reinigendes Abgas und mindestens einem Segment des Wärmetauscherraumes als auch eine Verbindung zwischen mindestens einem zweiten Segment des Wärmetauscherraumes und einem Auslaß (74) für Reingas her. Hierzu weist der Drehverteiler (5) an seiner Oberseite sowohl eine Abgas-Durchtrittsöffnung (76) als auch eine Reingas-Durchtrittsöffnung (77) auf, die gegeneinander winkelversetzt und in unterschiedlichen radialen Abständen von der Achse der Nachverbrennungsvorrichtung (1) angeordnet sind. Die untere Trennwand (44) des Verteilraumes (6) besitzt für jedes Segment eine Durchtrittsöffnung (80) für Abgase und eine Durchtrittsöffnung (81) für Reingase. Die Durchtrittsöffnung (80) für Abgase weist denselben radialen Abstand von der Achse der Nachverbrennungsvorrichtung (1) auf wie die Abgas-Durchtrittsöffnung (76) des Drehverteilers (5). In entsprechender Weise findet sich die Durchtrittsöffnung (81) für Reingase in der unteren Trennwand (44) des Verteilerraumes (6) ...

Description

Die Erfindung betrifft eine regenerative Nachverbrennungs­ vorrichtung, welche in einem Gehäuse von oben nach unten umfaßt:
  • a) eine Verbrennungskammer;
  • b) einen Wärmetauscherraum, der in mehrere mit Wärme­ tauschermaterial gefüllte Segmente unterteilt ist;
  • c) einen Verteilraum, der entsprechend dem Wärmetau­ scherraum in Segmente unterteilt ist, die jeweils mit einem Segment des Wärmetauscherraumes in Verbin­ dung stehen;
  • d) einen Drehverteiler, der entsprechend seiner Dreh­ stellung herstellt:
    • a) eine Verbindung zwischen einem Einlaß für zu reinigendes Abgas mit mindestens einem ersten Segment des Wärmetauscherraumes;
    • b) eine Verbindung zwischen mindestens einem zwei­ ten Segment des Wärmetauscherraumes und einem Auslaß für Reingas,
    und der hierzu an seiner Oberseite mindestens eine Abgas-Durchtrittsöffnung und zu dieser winkelversetzt mindestens eine Reingas-Durchtrittsöffnung aufweist.
Regenerative Nachverbrennungsvorrichtungen dieser Art sind z. B. in der EP 0 719 984 A2 oder der EP 0 548 630 A1 beschrieben. Sie weisen einen Drehverteiler auf, dessen obere Durchtrittsöffnungen sämtlich tortenstück­ förmig ausgebildet sind und alle dieselbe radiale Er­ streckung aufweisen. Die Führung der verschiedenen, den Drehverteiler durchsetzenden Gase durch den Dreh­ verteiler hindurch gestaltet sich dabei verhältnismäßig schwierig, wobei auch eine verhältnismäßig hohe axiale Abmessung des Drehverteilers und der diesem zugeordneten peripheren Einrichtungen zur Gasführung in Kauf genommen werden muß. Im allgemeinen kann die Antriebseinheit für den Drehverteiler nicht direkt an diesen angebaut werden sondern muß mit diesem über eine zwischengeschaltete Antriebswelle verbunden werden. Die unterschiedlichen Temperaturen im Drehverteiler können zudem zu dessen ungleichmäßiger Ausdehnung führen.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, eine regenera­ tive Nachverbrennungsvorrichtung der eingangs genannten Art so auszugestalten, daß der Drehverteiler und die zur Gasführung zum Drehverteiler benutzten peripheren Einrichtungen möglichst einfach aufgebaut sind und insbe­ sondere in axialer Richtung klein bauen.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß
  • a) die Abgas-Durchtrittsöffnung und die Reingas-Durch­ trittsöffnung des Drehverteilers sich in unterschied­ lichen Abständen von der vertikalen Achse der Nach­ verbrennungsvorrichtung befinden;
  • b) die untere Trennwand des Verteilraumes in jedem Segment aufweist:
    • a) eine erste Durchtrittsöffnung für Abgase, die denselben radialen Abstand von der Achse der Nachverbrennungsvorrichtung besitzt wie die Abgas-Durchtrittsöffnung des Drehverteilers;
    • b) eine zweite Durchtrittsöffnung für Reingas, die denselben radialen Abstand von der Achse der Nachverbrennungsvorrichtung besitzt wie die Reingas-Durchtrittsöffnung des Drehvertei­ lers.
Erfindungsgemäß unterscheiden sich also die verschiedenen Durchtrittsöffnungen an der Oberseite des Drehverteilers nicht nur, wie beim Stande der Technik, in ihrer Winkel­ lage sondern darüber hinaus im radialen Abstand von der Achse der Nachverbrennungsvorrichtung. Die Durch­ trittsöffnungen in der Oberseite des Drehverteilers kommunizieren nunmehr nicht mehr alle über dieselbe Öffnung in der unteren Trennwand des Verteilraumes mit dem jewei­ ligen Segment des Verteilraumes sondern über getrennte Durchtrittsöffnungen in dieser Trennwand, die aufgrund ihres radialen Abstand von der Achse der Nachverbrennungs­ vorrichtung einer speziellen Durchtrittsöffnung an der Oberseite des Drehverteilers zugeordnet sind. Gleichwohl bleiben alle diese Durchtrittsöffnungen in der unteren Trennwand des Verteilraumes groß genug, um eine Drosse­ lung der Gasströmung ausschließen zu können. Die Antriebs­ einheit kann direkt an den Drehverteiler angebaut werden, sodaß insgesamt axiale Bauhöhe eingespart wird. Der erfindungsgemäße Drehverteiler dehnt sich zudem unter dem Einfluß ungleicher Temperaturen gleichmäßig aus.
Bei fast allen regenerativen Nachverbrennungsvorrichtungen, so auch denjenigen, die in den beiden oben genannten Druckschriften beschrieben sind, werden durch den Dreh­ verteiler nicht nur zu reinigendes Abgas und Reingas sondern darüber hinaus auch Spülluft hindurchgeleitet. Diese reinigt die Segmente, die zuvor von Abgas durchströmt worden waren, bevor sie zum Durchgang von Reingas genutzt werden. Die Drehverteiler dieser regenerativen Nachver­ brennungsvorrichtungen können daher entsprechend ihrer Drehstellung auch eine Verbindung zwischen einem Anschluß für Spülluft und mindestens einem dritten Segment des Wärmetauscherraumes herstellen und besitzen hierzu an ihrer Oberseite mindestens eine Spülluft-Durchtrittsöffnung, die gegen die Abgas-Durchtrittsöffnung und gegen die Reingas-Durchtrittsöffnung winkelversetzt ist. Derartige regenerative Nachverbrennungsvorrichtungen lassen sich erfindungsgemäß besonders günstig dahingehend ausgestalten, daß
  • a) die Spülluft-Durchtrittsöffnung des Drehverteilers sich in einem radialen Abstand von der Achse der Nachverbrennungsvorrichtung befindet, der sich von demjenigen der Abgas-Durchtrittsöffnung und demjeni­ gen der Reingas-Durchtrittsöffnung unterscheidet;
  • b) die untere Trennwand des Verteilraumes für jedes Segment eine Durchtrittsöffnung für Spülluft aufweist, die denselben radialen Abstand von der Achse der Nachverbrennungsvorrichtung besitzt wie die Spülluft­ durchtrittsöffnung des Drehverteilers.
Beim Durchleiten von drei verschiedenen Gasströmungen durch den Drehverteiler erweisen sich die Vorteile des erfindungsgemäßen Prinzips, die Durchtrittsöffnungen des Drehverteilers nicht nur durch ihre Winkelposi­ tion sondern auch durch ihren radialen Abstand von der Achse der Nachverbrennungsvorrichtung zu unterscheiden, besonders groß.
Zweckmäßig ist ferner, wenn der Drehverteiler eine obere Begrenzungsplatte, in welcher die Abgas-Durchtrittsöffnung und die Reingas-Durchtrittsöffnung ausgebildet sind, eine untere Begrenzungsplatte, in welcher eine mit dem Einlaß für die zu reinigenden Abgase kommunizierende Öffnung vorgesehen ist, sowie eine Trennwand umfaßt, welche die beiden Begrenzungsplatten miteinander verbindet und in dem Drehverteiler zumindest teilweise einen Durch­ strömungsraum für zu reinigende Abgase begrenzt. Ein solcher Drehverteiler besteht aus sehr einfach herzu­ stellenden Komponenten, die problemlos, z. B. durch Schwei­ ßen, miteinander verbunden werden können, um so die verschiedenen Durchströmungswege für die verschiedenen Gase zu bilden.
Aus Gründen der Bauhöhe ist es günstig, wenn die Reingas- Durchtrittsöffnung in der oberen Begrenzungsplatte des Drehverteilers über einen radial nach außen geöffneten Bereich des Drehverteilers mit einem Ringraum verbunden ist, der seinerseits mit dem Auslaß für Reingas in Verbin­ dung steht. Dies bedeutet, daß das Reingas, welches über die Reingas-Durchtrittsöffnung in axialer Richtung von dem Verteilraum nach unten durchtritt, den Drehverteiler selbst nicht vollständig in axialer Richtung durchströmt sondern innerhalb des Drehverteilers radial nach außen umgelenkt wird. Für diesen Gasstrom werden also an der Unterseite des Drehverteilers keine Anschlußkomponenten mehr benötigt.
Die Ausgestaltung kann hierzu insbesondere so sein, daß die obere Begrenzungsplatte des Drehverteilers einen größeren Radius aufweist als eine zylindrische Trennwand des Drehverteilers, welche teilweise den Durchströmungs­ raum für zu reinigendes Abgas begrenzt, wobei die Reingas- Durchtrittsöffnung in der oberen Begrenzungsplatte sich in deren radial über die Trennwand überstehendem Bereich befindet. Ein Durchströmungsraum im eigentlichen Sinne für das Reingas ist in einem solchen Drehverteiler nicht mehr enthalten, was die Herstellungskosten weiter reduziert.
Für regenerative Nachverbrennungsvorrichtungen, die mit über den Drehverteiler geführter Spülluft arbeiten, empfiehlt sich schließlich diejenige Ausgestaltung der Erfindung, bei welcher der Drehverteiler eine hohle Nabe besitzt, deren Innenraum in der Nähe ihres unteren Endes mit dem Spülluft-Anschluß und in der Nähe ihres anderen Endes mit einem Spülluft-Durchströmungsraum des Drehverteilers kommuniziert, in welchen die Spül­ luft-Durchtrittsöffnung an der oberen Begrenzungsplatte des Drehverteilers mündet. Auf diese Weise wird die hohle Nabe des Drehverteilers platzsparend als Strömungsweg für die Spülluft genutzt.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird nachfolgend anhand der Zeichnung näher erläutert; Es zeigen
Fig. 1 einen vertikalen Axialschnitt durch den un­ teren Bereich einer regenerativen Nachver­ brennungsvorrichtung;
Fig. 2 einen Schnitt gemäß Linie II-II von Fig. 1;
Fig. 3 eine Draufsicht auf den Drehverteiler der Nachverbrennungsvorrichtung von Fig. 1.
Die regenerative Nachverbrennungsvorrichtung ist in Fig. 1 insgesamt mit dem Bezugszeichen 1 gekennzeich­ net. Ihr grundsätzlicher Aufbau und ihre grundsätzliche Funktionsweise sind - soweit nachfolgend nichts anderes gesagt ist - in der EP 0 548 630 A1 oder der EP 0 719 984 A2 beschrieben, worauf ausdrücklich verwiesen wird.
Im unteren Bereich der Nachverbrennungsvorrichtung 1, der in Fig. 1 ausschließlich gezeigt ist, befindet sich ein Einlaß 3 für die zu reinigende Abluft, die über eine im wesentlichen horizontal verlaufende Einlaß­ leitung 4 zugeführt wird. Die Einlaßleitung 4 ist an ihrem bezogen auf das Gehäuse 2 der Nachverbrennungsvorrich­ tung radial inneren Ende verschlossen und besitzt dort eine nach oben gerichtete Öffnung 50. Über dieser Öffnung 50 liegt eine Öffnung 52 einer ringförmigen Anschluß­ platte 51, sodaß beide Öffnungen 50, 52 von der Abluft nach oben durchströmt werden können. Der äußere Rand der Anschlußplatte 51 ist über eine zylindrische Gehäusewand 53 mit einer horizontal verlaufenden Trennwand 44 verbunden, welche einen Verteilraum 6 nach unten abschließt.
In dem von der Gehäusewand 53 umgebenen, nach unten durch die Anschlußplatte 51 und nach oben durch die Trennwand 44 abgeschlossenen Raum ist ein Drehverteiler 5 unter­ gebracht, der mit Hilfe einer Antriebseinrichtung 54 um die Achse des Gehäuses 2 kontinuierlich oder schritt­ weise verdrehbar ist. Der Drehschieber 5 weist eine untere, ringförmige Begrenzungsplatte 55 sowie eine obere, kreisrunde Begrenzungsplatte 56 auf, wobei letztere einen größeren Durchmesser als erstere aufweist. Vom Außenrand der unteren Begrenzungsplatte 55 führt eine zylindrische Wand 57 zur oberen Begrenzungsplatte 56 und begrenzt auf diese Weise einen innerhalb des Drehverteilers 5 liegenden Raum 58. Dieser wird radial nach innen durch eine weitere sich konisch nach unten verjüngende ringför­ mige Trennwand 59 und durch eine hohle Nabe 60 des Dreh­ verteilers 5 begrenzt.
Der von der Trennwand 59 und der hohlen Nabe 60 um­ schlossene Raum 61 steht über Fenster 62 im oberen Bereich der Mantelfläche der Nabe 60 mit deren Innenraum in Verbindung. Dieser kommuniziert seinerseits wieder über ähnliche Fenster 63 im unteren Bereich der Nabe 60 mit einem Einlaßplenum 64, das seinerseits über eine horizon­ tale Leitung 65 mit einem Spülluft-Anschluß 66 verbunden ist.
Die untere Begrenzungsplatte 55 des Drehverteilers 5 weist großzügige Öffnungen 67 auf, so daß der Raum 58 innerhalb des Drehverteilers 5 in allen Drehstellungen über die Öffnung 52 der Anschlußplatte 51 mit der Ein­ laßleitung 4 kommunizieren kann.
Der äußere Rand der unteren Begrenzungsplatte 55 des Drehverteilers 5 ist über einen Federring 68 mit einem starren Druckring 69 verbunden, in dessen Unterseite eine oder mehrere Dichtungen 70 eingelegt sind. Diese Dichtungen 70 werden durch den Federring 68 gegen die obere Fläche der Anschlußplatte 51 angedrückt. Das Feder­ blech 68 besorgt auf diese Weise die Kompensation von axialen Dehnungsunterschieden, für die bei bekannten Nachverbrennungsvorrichtungen ein gesonderter Kompensator verwendet wird.
Zwischen der Gehäusewand 53 und der zylindrischen Wand 57 des Drehschiebers 5 ist ein Ringraum 72 ausgebildet, der über eine horizontale Leitung 73 mit einem Auslaß 74 für Reingas verbunden ist. Das Reingas wird aus diesem Auslaß 74 mit Hilfe eines nicht dargestellten Gebläses abgesaugt.
Wie Fig. 3 zeigt, ist die obere Begrenzungsplatte 56 des Drehverteilers 5 gedanklich in 11 tortenstückförmige Sektoren eingeteilt, die jeweils einen Winkel von etwa 32,7° einschließen. In einem dieser Sektoren ist, ver­ hältnismäßig nahe am Mittelpunkt der Begrenzungsplatte 56, eine erste Durchtrittsöffnung 75 eingebracht, die geometrisch als Kreisringsegment verstanden werden kann und, wie später deutlich wird, dem Durchlaß von Spülluft dient. Der auf den die Öffnung 75 enthaltenden Sektor folgende Sektor ist frei von Durchtrittsöffnungen. An diesen Sektor schließen sich jedoch drei Sektoren an, die eine zweite, kreisringsegmentförmige Durchtritts­ öffnung 76 enthalten. Diese Öffnung 76 dient, wie später deutlich werden wird, dem Durchlaß von zu reinigendem Abgas. Die radial innenliegende Begrenzungslinie der Durchtrittsöffnung 76 weist einen größeren Radius auf als die radial außenliegende Begrenzungslinie der Durch­ trittsöffnung 75.
An den die Durchtrittsöffnung 76 enthaltenden Sektor der oberen Begrenzungsplatte 56 des Drehverteilers 5 schließt sich erneut ein Sektor an, der frei von Durchtrittsöffnungen ist. Diesem Sektor folgen im Uhrzeigersinn vier Sektoren, durch welche sich eine dritte kreisringsegmentförmige Durchtrittsöffnung 77 hindurch erstreckt, die, wie eben­ falls später deutlich wird, der Durchleitung von Reinluft dient. Erneut verläuft die kreisbogenförmige innere Begrenzungslinie der Durchtrittsöffnung 77 in einem größeren Abstand vom Mittelpunkt der oberen Begrenzungs­ platte 56 des Drehverteilers 5 als die radial äußere Begrenzungslinie der Durchtrittsöffnung 76. Zwischen dem im Uhrzeigersinn gesehen letzten Sektor, der die Durch­ trittsöffnung 77 enthält, und dem die Spülluft-Durchtritts­ öffnung 75 enthaltenden Sektor liegt wiederum ein von Durchtrittsöffnungen freier Sektor der oberen Begren­ zungsplatte 56.
Die Spülluft-Durchtrittsöffnung 75 der oberen Begrenzungs­ platte 56 des Drehverteilers 5 kommuniziert mit dem von der Trennwand 59 des Drehverteilers 5 umgebenen Raum 61. Die Durchtrittsöffnung 76 in der oberen Begren­ zungsplatte 56 steht mit dem Raum 58 des Drehverteilers 5 in Verbindung. Die Reingas-Durchtrittsöffnung 77 der oberen Begrenzungsplatte 56 schließlich liegt in demjenigen Bereich, der über die zylindrische Wand 57 des Drehvertei­ lers 5 radial übersteht und kommuniziert mit dem Ringraum 72 zwischen dieser Wand 57 und der Gehäusewand 53 und damit mit dem Anschluß 74 für Reingas.
Wie Fig. 2 zeigt, ist der oberhalb des Drehverteilers 5 liegende Verteilraum 6 durch 11 Trennwände 49 in 11 Segmente unterteilt, die also ebenfalls einen Winkel von etwa 32,7° einschließen. Die Trennwände 49 verlau­ fen in radialer Richtung von einem inneren Rohrstück 78 zur Wand des Gehäuses 2. Die den Verteilraum 6 nach unten abschließende Trennwand 44 enthält in jedem der Sektoren, die einem Segment des Verteilraumes 6 zugeord­ net sind, drei Durchtrittsöffnungen 79, 80, 81 in unter­ schiedlichen radialen Abständen:
Die dem Mittelpunkt der Trennwand 44 am nächsten kommende Durchtrittsöffnung 79 wird radial innen durch das Rohrstück 78 begrenzt und weist eine radial äußere kreisbogenförmige Begrenzungslinie auf, deren Radius gleich dem Radius der äußeren Begrenzungslinie der Spülluft-Durchtrittsöffnung 75 in der oberen Begrenzungsplatte 56 des Drehverteilers 5 ist.
Die radial außerhalb dieser innersten Durchtrittsöffnung 79 der Trennwand 44 liegende weitere Öffnung 80 von jedem Sektor besitzt eine radial innere Begrenzungslinie, deren Radius mit demjenigen der radial inneren Begrenzungslinie der Durchtrittsöffnung 76 des Drehverteilers 5 und deren radial äußere Begrenzungslinie denselben Radius wie die radial äußere Begrenzungslinie dieser Durchtrittsöffnung 76 aufweist.
Die radial am weitesten außenliegende Durchtrittsöffnung 81 in jedem Sektor der Trennwand 44 des Verteilraumes 6 schließlich überdeckt in radialer Richtung denselben Bereich wie die Durchtrittsöffnung 77 in der oberen Begrenzungsplatte 56 des Drehverteilers 5.
In dem in Fig. 1 nicht mehr dargestellten Bereich der Nachverbrennungsvorrichtung 1 oberhalb des Verteil­ raumes 6 befindet sich in bekannter Weise ein Wärmetau­ scherraum, der entsprechend dem Verteilerraum 6 in 11 Segmente unterteilt ist, die mit dem 11 Segmenten des Verteilraumes 6 über Durchtrittsöffnungen in einer zwischen Verteilraum und Wärmetauscherraum liegenden Trennwand kommunizieren. Oberhalb des Wärmetauscherraumes schließlich befindet sich eine Verbrennungskammer, in der im allgemei­ nen ein Brenner angeordnet ist.
Die oben beschriebene thermische Nachverbrennungsvor­ richtung arbeitet wie folgt:
Die zu reinigenden Abgase werden über den Einlaß 3 und die Einlaßleitung 4 sowie über die Öffnung 50 in der Einlaßleitung 4, die Öffnung 52 in der Anschlußplatte 51 und die unteren Öffnungen 67 im Drehverteiler 5 in den ringförmigen Raum 58 des Drehverteilers 5 gebracht. Von diesem treten die zu reinigenden Abgase über die Durch­ trittsöffnung 76 in der oberen Begrenzungsplatte 56 des Drehverteilers 5 in bestimmte Segmente des Verteilraumes 6 ein, und zwar über die Durchtrittsöffnungen 80 in denjenigen Sektoren der Trennwand 44, die gerade mit der Durchtrittsöffnung 76 des Drehverteilers 5 kommunizieren.
Die Abgase durchqueren daraufhin die entsprechenden Segmente des über dem Verteilraumes 6 liegenden Wärme­ tauscherraumes und werden dabei in bekannter Weise bis nahe an die Entzündungstemperatur der in den Abgasen enthaltenen Verunreinigungen erhitzt. Die Nachverbrennung dieser Verunreinigungen findet dann in der Verbrennungs­ kammer über dem Wärmetauscherraum statt. Die heißen, nunmehr von Verunreinigungen befreiten Verbrennungsgase (hier kurz "Reingas" genannt) werden durch bestimmte Segmente des Wärmetauscherraumes wieder nach unten geleitet, treten dabei in Wärmeaustausch mit dem zuvor durch auf­ steigende Abgase erhitzten Wärmetauschermaterial und kühlen sich dabei ab. Sie gelangen aus dem Wärmetau­ scherraum in die entsprechenden Segmente des Verteil­ raumes 6. Bei diesen Segmenten handelt es sich um die­ jenigen, deren radial außenliegende Durchtrittsöffnungen 81 mit der Durchtrittsöffnung 77 im Drehverteiler 5 kommunizieren. Von dort strömen die Reingase in den Ringraum 72 zwischen dem Drehverteiler 5 und der Gehäuse­ wand 53 und von dort über die Leitung 73 und den Reingas- Auslaß 74 aus.
Gleichzeitig wird über den Spülluft-Anschluß 66 und die Leitung 65 reine Luft, bei der es sich um einen Teil der erzeugten Reinluft handeln kann, in das Einlaßplenum 64 eingeführt. Diese reine, zu Spülzwecken dienende Luft strömt weiter über die Fenster 63 in den Innenraum der hohlen Nabe 60 des Drehverteilers 5, über die Fenster 62 im oberen Bereich der Nabe 60 in den Durchströmungsraum 61 des Drehverteilers 5 und von dort über die Durchtritts­ öffnung 75 in der oberen Begrenzungsplatte 56 des Drehver­ teilers 5 und die radial am weitesten innenliegende Durch­ trittsöffnung 79 des hiermit kommunizierenden Segmentes des Verteilraumes 6 nach oben in ein Segment des Wärme­ tauscherraumes. Hier sorgt die Spülluft dafür, daß Reste von Abgas, die bei der vorausgegangenen Durchströmung mit Abgas in diesem Segment verblieben sind, in die Verbren­ nungskammer herausgespült und dort nachverbrannt werden.
Bei einem nicht näher dargestellten Ausführungsbeispiel erfolgt die Spülluft-Strömung in umgekehrter Richtung: Die Spülluft wird dann über den Spülluft-Anschluß 66 abgesaugt.
Die geschlossenen Sektoren in der oberen Begrenzungsplatte 56 des Drehverteilers 5 sorgen in bekannter Weise dafür, daß keine der Durchtrittsöffnungen 79, 80, 81 in der unteren Trennwand 44 des Verteilraumes 6 gleichzei­ tig mit zwei Durchtrittsöffnungen 75, 76, 77 des Drehver­ teilers 5 kommunizieren können, wodurch ein die Reinigungs­ funktion beeinträchtigender Gas-Bypass hergestellt würde.

Claims (7)

1. Regenerative Nachverbrennungsvorrichtung, welche in einem Gehäuse von oben nach unten umfaßt:
  • a) eine Verbrennungskammer;
  • b) einen Wärmetauscherraum, der in mehrere mit Wärme­ tauschermaterial gefüllte Segmente unterteilt ist;
  • c) einen Verteilraum, der entsprechend dem Wärmetauscher­ raum in Segmente unterteilt ist, die jeweils mit einem Segment des Wärmetauscherraumes in Verbindung stehen;
  • d) einen Drehverteiler, der entsprechend seiner Drehstel­ lung herstellt:
    • a) eine Verbindung zwischen einem Einlaß für zu reinigendes Abgas mit mindestens einem ersten Segment des Wärmetauscherraumes;
    • b) eine Verbindung zwischen mindestens einem zweiten Segment des Wärmetauscherraumes und einem Auslaß für gereinigtes Gas,
    und der hierzu an seiner Oberseite mindestens eine Abgas-Durchtrittsöffnung und zu dieser winkelversetzt mindestens eine Reingas-Durchtrittsöffnung aufweist,
dadurch gekennzeichnet, daß
  • a) die Abgas-Durchtrittsöffnung (76) und die Reingas- Durchtrittsöffnung (77) des Drehverteilers (5) sich in unterschiedlichen radialen Abständen von der vertikalen Achse der Nachverbrennungsvorrichtung (1) befinden;
  • b) die untere Trennwand (44) des Verteilraumes (6) in jeden Segment aufweist:
    • a) eine erste Durchtrittsöffnung (80) für Abgase, die denselben radialen Abstand von der Achse der Nachverbrennungsvorrichtung (1) besitzt wie die Abgas-Durchtrittsöffnung (76) des Dreh­ verteilers (5);
    • b) eine zweite Durchtrittsöffnung (81) für Rein­ gas, die denselben radialen Abstand von der Achse der Nachverbrennungsvorrichtung (1) be­ sitzt wie die Reingas-Durchtrittsöffnung (77) des Drehverteilers (5).
2. Regenerative Nachverbrennungsvorrichtung nach Anspruch 1, bei welcher der Drehverteiler außerdem entsprechend seiner Drehstellung eine Verbindung zwischen einem An­ schluß für Spülluft und mindestens einem dritten Segment des Wärmetauscherraumes herstellt und hierzu an seiner Oberseite mindestens eine Spülluft-Durchtrittsöffnung besitzt, die gegen die Abgas-Durchtrittsöffnung und gegen die Reingas-Durchtrittsöffnung winkelversetzt ist, dadurch gekennzeichnet, daß
  • a) die Spülluft-Durchtrittsöffnung (75) des Drehver­ teilers (5) sich in einem radialen Abstand von der Achse der Nachverbrennungsvorrichtung (1) befindet, der sich von demjenigen der Abgas-Durchtrittsöffnung (76) und demjenigen der Reingas-Durchtrittsöffnung (77) unterscheidet;
  • b) die untere Trennwand (44) des Verteilraums (6) für jedes Segment eine Durchtrittsöffnung (79) für Spül­ luft aufweist, die denselben radialen Abstand von der Achse der Nachverbrennungsvorrichtung (1) be­ sitzt, wie die Spülluft-Durchtrittsöffnung (75) des Drehverteilers (5).
3. Regenerative Nachverbrennungsvorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Drehvertei­ ler (5) eine obere Begrenzungsplatte (56), in welcher die Abgas-Durchtrittsöffnung (76) und die Reingas-Durch­ trittsöffnung (77) und ggf. die Spülluft-Durchtrittsöffnung (75) ausgebildet sind, eine untere Begrenzungsplatte (55), in welcher eine mit dem Einlaß (3) für die zu reinigenden Abgase kommunizierende Öffnung (67) vorgesehen ist, sowie eine Trennwand (57) umfaßt, welche die beiden Begrenzungsplatten (55, 56) miteinander verbindet und in dem Drehverteiler (5) zumindest teilweise einen Durch­ strömungsraum (58) für zu reinigende Abgase begrenzt.
4. Regenerative Nachverbrennungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Reingas-Durchtrittsöffnung (77) in der oberen Begren­ zungsplatte (56) des Drehverteilers (6) über einen radial nach außen geöffneten Bereich des Drehverteilers (5) mit einem Ringraum (72) verbunden ist, der seinerseits mit dem Auslaß (74) für gereinigtes Gas in Verbindung steht.
5. Regenerative Nachverbrennungsvorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die obere Begrenzungs­ platte (56) des Drehverteilers (5) einen größeren Radius aufweist als eine zylindrische Wand (57) des Drehverteilers (5), welche teilweise den Durchströmungsraum (58) für zu reinigendes Abgas begrenzt, und daß die Reingas-Durchtritts­ öffnung (77) in der oberen Begrenzungsplatte (56) sich in deren radial über die Wand (57) überstehendem Bereich befindet.
6. Regenerative Nachverbrennungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 5 dadurch gekennzeichnet, daß der Drehverteiler (5) eine hohle Nabe (60) besitzt, deren Innenraum in der Nähe ihres unteren Endes mit dem Spülluft-Anschluß (66) und in der Nähe ihres ande­ ren Endes mit einem Spülluft-Durchströmungsraum (61) des Drehverteilers (5) kommuniziert, in welchen die Spülluft-Durchtrittsöffnung (75) der oberen Begren­ zungsplatte (56) des Drehverteilers (5) mündet.
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