DE469049C - Hausklaergrube - Google Patents

Hausklaergrube

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DE469049C
DE469049C DER70313D DER0070313D DE469049C DE 469049 C DE469049 C DE 469049C DE R70313 D DER70313 D DE R70313D DE R0070313 D DER0070313 D DE R0070313D DE 469049 C DE469049 C DE 469049C
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DE
Germany
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septic tank
guide shafts
ring body
pit
house
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DER70313D
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English (en)
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BAUMATERIALIEN GROSSHANDLUNG
FRIEDRICH REIMANN
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BAUMATERIALIEN GROSSHANDLUNG
FRIEDRICH REIMANN
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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C02TREATMENT OF WATER, WASTE WATER, SEWAGE, OR SLUDGE
    • C02FTREATMENT OF WATER, WASTE WATER, SEWAGE, OR SLUDGE
    • C02F3/00Biological treatment of water, waste water, or sewage
    • C02F3/28Anaerobic digestion processes

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  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Microbiology (AREA)
  • Biodiversity & Conservation Biology (AREA)
  • Hydrology & Water Resources (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Environmental & Geological Engineering (AREA)
  • Water Supply & Treatment (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Treatment Of Biological Wastes In General (AREA)

Description

  • Hausklärgrube Die Erfindung betrifft eine Abwasserklärgrube mit auswechselbaren Einbauten. Bisher bezog sich die Auswechselbarkeit der Einbauten auf den inneren Ringkörper der Grube, der frei an den am Betonbehälter festen Führungsschächten für den Ein- und Auslauf aufgehängt war. Diese bisher feste Vereinigung der Führungsschächte mit dem Grubenkörper hatte aber einmal den wesentlichen Nachteil, daß bei Bruch des letzteren auch die erwähnten Schächte zerbrachen, also bei Ersatz des Grubenkörpers auch jene Schächte stets zu erneuern waren; andererseits war aber auch.ein direkter Zugang vom Zulauf zum Ablauf, wie er des öfteren benötigt wird, wiederum nur durch Durchstoßen der Führungsschächte möglich, wobei also wiederum der Grubenkörper der Zerstörung und teuren wie umständlichen Reparatur ausgesetzt war. Zudem war die Transportfähigkeit des Grubenkörpers durch eben die feste Verbindung von Grubenkörper und Führungsschächten sehr beeinträchtigt und umständlich.
  • Diese Nachteile werden durch die Erfindung beseitigt, die darin besteht, daß die Führungsschächte für das Abwasser an der Ein- und Ausflußstelle im Innern der Klärrube zwischen Grubenwandung und innerem Ringkörper auswechselbar gelagert sind, was z. B. in der Weise ausgeführt werden kann, claß die auswechselbaren Führungsschächte mit ihrem dem inneren Ringkörper zugekehrten Wandteil in zur Grubenachse parallelen Aussparungen des Ringkörpers ein- und gusschiebbar ruhen. Ein weiteres Merkmal der Erfindung besteht darin, daß in der Wandung des Ringkörpers einander diametral in Höhe des Wasserein- und Wasserabflusses gegenüberliegende Öffnungen vorgesehen sind, die nach Herausnehmen der Führungsschächte freigegeben werden, so daß also ein direkter Zugang vom Zulauf zum Ablauf ermöglicht werden kann.
  • Die Zeichnung veranschaulicht ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes, und zwar zeigt: Abb. i einen Schnitt durch die gesamte Klärgrube, Abb. 2 einen Ouerschnitt durch die Klärgrube und Führungsschächte in Höhe des Zu-und Ablaufes und Abb. 3 einen Führungsschacht, vergrößert, im Schaubild.
  • Der Zulauf des Abwassers zur Klärgrube ist mit z und der Ablauf mit v bezeichnet. An den Stellen a, a sind nun die auswechselbaren Führungsschächte c im Innern der Klärgrube zwischen Grubenwandung und innerem Ringkörper d, also im Durchflußraum b, in der Weise vorgesehen, daß sie in zur Grubenachse parallelen Aussparungen e des Ringkörpers d mit ihrem dem inneren Ringkörper -d zugekehrten Wandteil g ein-und ausschiebbar ruhen. Der Ringkörper d besitzt in seiner Wandung einander diametral in Höhe des Wassereinflusses z und Wasserabflusses v gegenüberliegende Öffnungen f, f, die nach Herausnehmen der Führungsschächte c, c freigegeben werden und dann einen direkten Zugang von Zulauf z zum Ablauf v gestatten.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: z. Hausklärgrube mit auswechselbaren Einbauten, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungsschächte (c, c) für das Abwasser an der Ein- und Ausflußstelle im Innern der Klärgrube zwischen Grubenwandung und innerem Ringkörper (d) auswechselbar gelagert sind.
  2. 2. Hausklärgrube nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die .auswechselbaren Führungsschächte (c, c) mit ihrem dem inneren Ringkörper (d) zugekehrten Wandteil (g) in zur Grubenachse parallelen Aussparungen (e) des Ringkörpers (d) ein- und gusschiebbar ruhen.
  3. 3. Hausklärgrube nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß in der Wandung des Ringkörpers (d) einander diametral in Höhe des Wasserein- und -abflusses gegenüberliegende Öffnungen (f, f) vorgesehen sind, die nach Herausnehmen der Führungsschächte (c, c) freigegeben werden.
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