DE468834C - Einspannvorrichtung fuer Arbeitsstuecke, insbesondere fuer Einspanntrommeln von Kammschneidemaschinen - Google Patents

Einspannvorrichtung fuer Arbeitsstuecke, insbesondere fuer Einspanntrommeln von Kammschneidemaschinen

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DE468834C
DE468834C DED47477D DED0047477D DE468834C DE 468834 C DE468834 C DE 468834C DE D47477 D DED47477 D DE D47477D DE D0047477 D DED0047477 D DE D0047477D DE 468834 C DE468834 C DE 468834C
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clamping
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B29WORKING OF PLASTICS; WORKING OF SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE IN GENERAL
    • B29DPRODUCING PARTICULAR ARTICLES FROM PLASTICS OR FROM SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE
    • B29D21/00Producing hair combs or similar toothed or slotted articles
    • B29D21/04Producing hair combs or similar toothed or slotted articles by sawing, milling, cutting, or similar operations

Description

  • Einspannvorrichtung für Arbeitsstücke, insbesondere für Einspanntrommeln von Kammschneidemaschinen Die Erfindung bezieht sich auf eine Einspannvorrichtung für Arbeitsstücke, insbesondere für Einspanntrommeln von Kammschneidemaschinen.
  • Zum Einklemmen derartiger Arbeitsstücke ist bereits vorgeschlagen worden, auf der Einspanntrommel mehrere Leisten zu befestigen, von denen jede zwei in derselben Richtung verlaufende Schrägflächen aufweist, mit denen eine Einspannplatte zusammenwirkt, die mit entsprechend gestalteten Ausnehmung.en versehen ist und auf deren eine Seitenkante eine Druckschraube einwirkt. Diese Vorrichtung hat den Nachteil, daß die Einspannplatte sich zwecks Festklemmens eines Arbeitsstückes seitlich verschiebt, so daß hierdurch auch die Arbeitsstücke mitverschoben und demzufolge breitere oder schmalere Anfangszähne geschnitten werden. Außerdem werden bei dieser bekannten Einspaftnvorrichtung die Arbeitsstücke, im Falle sie nicht gleichmäßig stark sind, sondern, wie dies oft der Fall ist, auf der einen Hälfte etwas stärker sind, nicht über ihre ganze Länge festgeklemmt, so daß auch ein gleichmäßiges Einschneiden der Zähne nicht möglich war.
  • Gemäß der Erfindung wird eine jede Einspannplatte durch zwei mit entgegengesetzt schräg verlaufenden Führungskanten versehene Klötze festgeklemmt, durch die eine mit Rechts- und Linksgewinde versehene Spindel hindurchgeht. Hierdurch wird erreicht, daß eine jede Einspannplatte zum Festklemmen eines Arbeitsstückes in einer Ebene senkrecht zu diesem Arbeitsstück verschoben wird, wodurch ein sicheres Einspannen eines Arbeitsstückes über dessen ganze Länge erreicht und somit ein gleichmäßiges Einschneiden der Zähne ermöglicht wird.
  • In der Zeichnung ist eine Ausführungsform der Erfindung beispielsweise dargestellt, und zwar zeigt Abb. i die Draufsicht auf eine Einspannvorrichtung gemäß der Erfindung, Abb.2 einen Schnitt nach der Linie II-II der Abb. i, Abb. 3 einen Schnitt nach der Linie III-III der Abb. i, und Abb. 4 ist eine schaubildliche Ansicht eines Einzelteils.
  • Die die Arbeitsstücke tragende Trommel hat zwei Seitenscheiben b, c, welche die zum Einspannen der Arbeitsstücke dienenden Vorrichtungen tragen.
  • Eine jede solche Einspannvorrichtung besteht aus .einer zweckmäßig U-förmig gestalteten Rinned, deren Enden beispielsweise in die Scheiben b, c eingelassen oder sonstwie an ihnen befestigt werden. In einer jeden Rinne sitzen zwei Klötze e, f, durch die eine mit Rechts- und Linksgewinde versehene Spindel g hindurchgeht; die mit ihren Enden in den Scheiben b, c drehbar, aber nicht längsverschiebbar gelagert ist. Ein jeder Klotze,/ weist auf seiner Oberseite eine abgesetzte Fläche auf, die eine schräg zur Spindel o- verlaufende Führungskante hat. Auf diesen abgesetzten Teilen der Klötze,e, j ruht die Einspannplatte h auf, die mit entsprechenden schräg verlaufenden Führungskanten versehen ist und von .einem in der Mitte der Rinne angeordneten Klotz getragen wird, so daß die Einspannplatte quer zur Spindel verschoben werden kann. Durch einen in der Ein= spannplatte vorgesehenen Längsschlitz m geht zu diesem Zweck eine Schraubek hindurch, die in den in der Rinned sitzenden Klotz! (Abb. a) eingeschraubt ist. Um die Einspannplatte auch an den Seiten zu führen, kann sie mit hervorragenden Leisten oder Fingerno versehen sein, die in Führuungsnuten p der S,cheib.en b, c eingreifen. Die Ge- windespindel hat an dem einen Ende eine Verlängerung mit einem kantigen Teile, auf den ein Schlüssel o. dgl. aufgesetzt werden kann.
  • Wenn durch Drehung .der Gewindespindelg die Klötze e, t aufeinander zu bewegt werden, so wird die Einspannplatte h in einer Richtung quer zur Gewindespindel g verschoben und preßt hierdurch das Arbeitsstück an den einen Schenkel der :U-förmigen Rinnzd fest an.
  • Durch den auf die Gewindespindel g aufgesetzten Schlüssel kann man einen erheblichen Druck zum Anpressen des Arbeitsstückes ausüben, das Arbeitsstück wird daher über seine ganze Länge sicher und fest einbespannt und kann auch schnell freigegeben werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Einspannvo,rrichtung für Arbeitsstücke, insbesondere für Einspanntrommneln von Kammschneidemaschinen, bei der die Arbeitsstücke durch Einspannplatten festgelegt werden, die durch eine Schraubenspindel mit Hilfe von Schrägflächen verschQben werden, dadurch gekennzeichnet, daß eine jede Einspannplatte in ihre Halteste 1e durch zwei mit entgegengesetzt schräg verlaufenden Führungskanten versehene Klötze bewegt wird, durch die eine Schraubenspindel mit Rechts- und Linksgewinde hindurchgeht.
DED47477D 1925-03-10 1925-03-10 Einspannvorrichtung fuer Arbeitsstuecke, insbesondere fuer Einspanntrommeln von Kammschneidemaschinen Expired DE468834C (de)

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