DE468327C - Vorrichtung zur Vorfuehrung von Reklamebildern - Google Patents

Vorrichtung zur Vorfuehrung von Reklamebildern

Info

Publication number
DE468327C
DE468327C DEB128571D DEB0128571D DE468327C DE 468327 C DE468327 C DE 468327C DE B128571 D DEB128571 D DE B128571D DE B0128571 D DEB0128571 D DE B0128571D DE 468327 C DE468327 C DE 468327C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
targets
movement
game
triggered
boards
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEB128571D
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DEB128571D priority Critical patent/DE468327C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE468327C publication Critical patent/DE468327C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • GPHYSICS
    • G09EDUCATION; CRYPTOGRAPHY; DISPLAY; ADVERTISING; SEALS
    • G09FDISPLAYING; ADVERTISING; SIGNS; LABELS OR NAME-PLATES; SEALS
    • G09F23/00Advertising on or in specific articles, e.g. ashtrays, letter-boxes
    • G09F23/14Advertising on or in specific articles, e.g. ashtrays, letter-boxes on toys, games, puzzles, or similar devices

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Theoretical Computer Science (AREA)
  • Displays For Variable Information Using Movable Means (AREA)
  • Toys (AREA)

Description

  • Vorrichtung zur Vorführung von Reklamebildern Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zur Vorführung von Reklamebildern o. dgl. auf beweglichen Bildtafeln oder -klappen nach Art der Wurfspiele, bei denen durch Wurf die Bewegung der Bildklappen ausgelöst wird. Sie bezweckt die Verbesserung dieser Vorrichtungen und ihre Ausnutzung für Reklamezwecke. Nach der Erfindung wird die Bewegung der Bildteile beispielsweise durch ein Geschicklichkeitsspiel, vorzugsweise ein Würfelspiel, verursacht, bei dem es keiner großen Kraft bedarf, um mehrere Zielscheiben durch Daraufschleudern oder Daraufrollen von Kugeln oder durch Geschosse in Bewegung zu setzen. Nach der Erfindung wird diese Bewegung der Zielscheiben dazu nutzbar gemacht, um die einzelnen Teile eines Reklamebildes in einer gewünschten Anordnung zur Schau zu bringen. Damit bei Verwendung eines derartigen Wurfspieles, unabhängig von der Reihenfolge, in der die einzelnen Zielscheiben getroffen werden, stets die gleiche Reklamewirkung erzielt wird, sind nach der Erfindung die in an sich bekannter Weise die Bildteile tragenden Tafeln o. dgl. derart miteinander verbunden, daß das Reklamebild stets in richtiger Anordnung zur Darstellung kommt, und daß die außerhalb der durch diese Darstellung bedingten Reihenfolge durch die Spielvorrichtung ausgelösten Tafeln so lange in Ruhe verharren, bis alle vorhergehenden ausgelöst sind, worauf sie sich gemeinsam mit den letzteren in die Reklamedarstellungslage bewegen. Die Bewegung der einzelnen Klappen kann unmittelbar von der Bewegung der Zielscheiben hergeleitet werden. Zweckmäßig werden. wie bei Wurfspielvorrichtungen, die Bildträger durch besondere Kraftquellen angetrieben und die Bewegung der Zielscheiben nur zum Steuern dieser Kraftquellen verwendet. Bei einer Ausführungsform der Erfindung wirken die Zielscheiben mit winklig versetzten Anschlägen einer die Bewegung der Klappen oder Bildtafeln verursachenden Welle derart zusammen, daß sie in Reihenfolge der winkligen Versetzung der Anschläge umgelegt werden müssen, damit bei dem Umlegen einer jeden Zielscheibe eine Bildtafel in die Darstellungslage bewegt wird, und daß bei einem Umlegen der Scheiben außerhalb dieser Reihenfolge die Bewegung der entsprechenden Tafeln so lange verzögert wird, bis alle vorhergehenden Zielscheiben der Reihe umgelegt sind. Nach der Erfindung ist ferner die Anordnung getroffen, daß die Zielscheiben außerhalb der Wurfgeschoßbahn zur Ruhe kommen, so daß diese für nachfolgende Geschosse frei bleibt. Damit die Schwierigkeit, die Zielscheibe zu treffen, erforderlichenfalls vergrößert oder verringert werden kann, ist nach der Erfindung die gegenseitige Stellung der Zielscheiben veränderbar. Die für jedes Spiel erforderliche Anzahl von Geschossen wird nach der Erfindung mittels einer an einem umlegbaren Hebel befestigten Teilschaufel für jedes neue Spiel ausgezählt. Um bei möglichst geringem Zeitaufwand die Betriebsbereitschaft der Vorrichtun - nach jedem Spiel wiederherzustellen, ist nach der Erfindung die Anordnung getroffen, daß die Antriebsvorrichtungen für die Bildtafeln, beispielsweise Feder- oder Gewichtswerke, mittels einer einzigen Umlegebewegung des Auszählhebels aufgezogen werden.
  • Ausführungsbeispiele sind in der Zeichnung erläutert.
  • Abb. i ist ein Seitenriß einer Reklamevorrichtung, Abb.2 eine vergrößerte Ansicht einer Scheibe und Abb. 3 eine Vorderansicht, die die Verbindung der einzelnen Teile untereinander erläutert Abb: ,I zeigt- eine andere Ausführung der in Abb. i erläuterten Vorrichtung und 'Abb. 5 ähnlich wie Abb. 3 die Verbindung der einzelnen Zeichenträger.
  • In Abb. i ist eine Kugelbahn o. dgl. mit leicht geneigtem Boden i vorgesehen, an deren einem Ende eine Reihe lose auf einer Welle 3 angeordneter Scheiben .2 vorgesehen sind. In starrer Verbindung mit der Welle 3 sind Arme ..1. vorgesehen, die für gewöhnlich sich in waagerechter Stellung befinden. An den Scheiben .2 sind nach unten hin- Vorsprünge oder Nasen vorgesehen, die mit den Knaggen oder Anschlägen 6 in Eingriff stehen, von denen eine Reihe starr auf einer Welle 7 angeordnet ist. Die Anschläge 6 sind winklig zueinander versetzt, so daß immer nur einer mit einer Nase 5 in Berührung steht, indem die betreffende Nase auf diese Weise eine _ _ Drehung der Welle 7 verhindert. Wenn die Scheibe, zu der diese betreffende Nase gehört, umgelegt wird, kann sich die Welle 7 drehen, und zwar so weit, wie der betreffende Anschlag es zuläßt. Die Welle 7 ist durch eine Kette 8 mit einer Welle 9 verbunden und durch eine Kette io mit der Klappenauslösungswelle ii, die mittels winklig versetzter Knaggen 12 Arme 13 steuert, die drehbar auf der Welle 14 gelagert sind und mittels Federn in Eingriff mit den Knaggen 12 gehalten werden. Die Arme 13 wirken für gewöhnlich als Anschläge in bezug auf die Schilder oder Zeichen tragenden Teile 15, die in einer oder mehreren horizontalen Reihen angeordnet sein können. Bei dem Ausführungsbeispiel sind zwei Reihen angewendet.
  • Die Bildklappen 15 sind für sich um die Welle 16 drehbar und folgen der -Einwirkung von Federn 7, sobald sie von den Armen 13 freigegeben werden. Die Enden der Arme 13 sind zu Anschlägen 13A ausgebildet, die eine Drehung der Scheiben um mehr als i8o° verhindern. Jede Scheibe trägt auf einer Seite einen Buchstaben oder ein anderes darzustellendes Zeichen. Die Welle z i trägt eine Tromynel mit einem Seil 18 und einem Gewichtig. Dieses Gewicht dreht die Welle i i nach ihrer Auslösung und vermittels der Ketten 8, io auch die Welle 7. Wenn während des Betriebes eine Scheibe :2 umgelegt ist, wird der Anschlag 6 frei, und die Wellen 7 und i i können sich drehen, bis der nächste Anschlag 6 mit der zugehörigen Nase 5 der nächsten Scheibe2 in -Berührung kommt. Durch diese Drehung kommt ein Arm 13 in Tätigkeit, löst eine Klappe 15 aus, welche sich dann umwendet und ihr Zeichen oder ihren Buchstaben erscheinen läßt und durch den Anschlag i 3A wieder festgehalten wird. Das Gewicht fällt um ein gewisses Stück, indem es die Drehung der Wellen bewirkt. Der Spieler hat auf diese Weise ein Zeichen oder einen Buchstaben zum Erscheinen gebracht, und für eine einfache Ausführungsform der Erfindung genügt das. Vom Standpunkt der Reklame ist es oft wünschenswert, die Buchstaben nur in einer bestimmten Reihenfolge erscheinen zu lassen., selbst wenn die Zielscheiben?, in falscher Reihenfolge umgelegt werden. In einem solchen Falle ist die Anordnung getroffen, daß die einzelnen Klappen sich selbst addieren. wenn sie in falscher Reihenfolge fallen. Eine einfache Einrichtung dafür ist in Abb. 3 erläutert: An den Klappen 15 befinden sich Zungen 15A, die derart in den Bewegungsbereich der benachbarten reichen, daß sie deren Drehung unabhängig von der Auslösung durch die Arme r3 verhindern. In Abb. 3 würden von links nach rechts die- Zeichenträger die Buchstaben A, B, C zum Erscheinen bringen. Es soll nun B erscheinen, nachdem zuvor auch A erschienen ist. Nachdem der Arm 13 den Buchstaben B ausgelöst- hat, verhindert die Zunge 15A die Drehung, bis die A-Klappe ausgelöst ist, und dann drehen sich beide gleichzeitig. Es ist möglich, die Zeichen auf diese einfache Weise so miteinander zu verbinden, daß verschiedene aufeinander= folgende ,Wirkungen hervorgerufen werden. Der Boden. i der Bahn hat unter einer Seite eine von einer Tasche 2o ausgehende Bahn. Die Tasche 2o besteht zweckmäßig aus Leder und wirkt als Kugelfang für alle Bälle oder Geschosse, die gegen die Zielscheiben gerollt oder geschleudert werden. Die Rücklaufbahn; die teilweise bei 21 gezeigt wird, endigt an dem Ende, an dem der Spieler steht. Es sind Anordnungen dafür getroffen, daß mittels Umlegung eines Hebels 22 so viele Bälle auf einmal freigegeben werden, wie für einen Spieler zugelassen werden sollen. Dazu dient eine Schaufel 23, die mittels des Hebels 22 bewegt wird und die gewünschte Anzahl der in der Rinne 21 liegenden Bälle abteilt. Der Hebel 22 wird außerdem dazu -gebraucht, um die Zielscheiben 2 in ihre ursprüngliche Stellung zurückzubringen, und zwar durch Drehexr.
    der Welle 3 und Heben der Arme .t. Der Hebel
    22 isf ebenfalls durch einen Draht z5 mit der
    Welle ; verbunden, wodurch diese und die
    `Felle i i sowie das Gewichtig in ihre An-
    fangsstellung zurückgeführt werden.
    Auch die Reklameklappen 15 «-erden durch
    ein Seil 26, das Welle 16 und den Hebel 22
    miteinander verbindet, zurückgedreht. Die
    Wellen 16 sind beispielsweise durch einen bei
    27 gekreuzten Riemen oder eine Kette mit-
    einander verbunden. Die Seile sind mittels
    des bogenförmigen Ouadranten 22A mit dem
    Hebel 22 verbunden. Durch diese einfache
    Vorrichtung werden die Wellen 7 und i i und
    die Klappen 15 zurückgedreht und die Ziel-
    scheiben 2 wieder gehoben, und zwar in der
    richtigen Reihenfolge durch eine einzige Be-
    wegung des Hebels -22. Der Hebel 22 wird
    wieder zurückgelegt, nachdem die einzelnen
    Teile in ihre Anfangsstellung gebracht sind.
    Abb.4 zeigt eine andere zeichenauslösende
    Vorrichtung, wobei die Zeichentafeln unter
    ihrem Eigengewicht an einer Führungsstange
    herabfallen. Die Zeichentafeln 3o werden durch
    Hebel 32 gestützt, die mit den Abzügen 33
    durch Bowdenzüge verbunden sind; die letz-
    teren sind unterhalb der Tasche 20 verlegt oder
    um sie herumgeführt. Die Hebel 32, 33 werden
    unter Federdruck zurückgeführt und wie bei
    der ersten Anordnung durch das Fallen der
    "Zielscheiben 2 ausgelöst. Die Zeichentafeln 30
    können ebensogut auch noch an der Rückseite
    durch ein Fenster 35 zum Erscheinen gebracht
    werden. Sie können Zungen 30A (Abb. 5) be-
    sitzen, ähnlich wie in Abb. 3 und zu demselben
    Zweck, nämlich zur Bestimmung der Reihen-
    folge der Zeichenauslösung. Die Zeichentafeln
    30 können durch Seile 36 in geeigneter Weise
    zurückgebracht werden.
    In geeigneter Weise kann an einer der Wel-
    len oder an einem anderen Teil ein Zähler
    o. dgl. angeordnet werden, der die Anzahl der
    gespielten Spiele verzeichnet, und ebenso kann
    in geeigneter Weise ein weiterer Zähler an-
    geordnet werden, der nur registriert, wenn
    sich der Knaggenhalter um seinen ganzen Um-
    fang gedreht hat oder, in anderen Worten,
    wenn der Spieler vollkommen erfolgreich ge-
    wesen ist. Auf diese Weise ist es möglich
    (wenn die Zähler in einem verschlossenen
    Kasten untergebracht sind), dem Reklame-
    machenden nützliche Auskünfte zu geben und
    die ungerechte Verleihung von Preisen zu ver-
    meiden. In einer anderen Ausführungsform
    kann auch die Preisverleihung selbsttätig sein
    und zu diesem Zweck eine weitere Knagge an
    dem Knaggenhalter (oder an einem anderen
    Teil) vorgesehen werden, der eine Tür oder
    eine Klappe öffnet und dein erfolgreichen
    Spieler die Möglichkeit gibt, seinen Preis in
    Empfang zu nehmen.
    Die Zielscheiben :2 können an sich schon so
    ausgebildet sein, daß sie einen gewissen Gegen-
    stand darstellen, z. B. Bierflaschen, um auf den
    Herstellungsgegenstand des Reklamemachen-
    den hinzuweisen, und die Welle 3, um die sie
    sich drehen, kann mit seitlichen Knaggen oder
    Schraubgewinde o. dgl. versehen sein, so daß
    bei einer geringen Drehung dieserWelle (mög-
    licherweise -,venn gespielt wird) die Abstände
    der Zwischenräume allmählich verändert wer-
    den können. Auf diese Weise wird dann leicht
    die vorher bestimmte Anzahl von Gewinnen
    erreicht. Das ist sehr wünschenswert, wenn
    es sich um eine Reklame handelt, die sich von
    Woche zu Woche ändern kann, da im allge-
    meinen angenommen werden kann, daß die
    besten Ergebnisse erzielt werden, wenn ein
    gewisserProzentsatz von Gewinnen als Durch-
    schnitt festgesetzt ist. Ohne ein leichtes Mittel,
    diesen Prozentsatz zu korrigieren, kann eines
    der Zeichen fast unmöglich zur Darstellung
    gebracht werden, während ein sichtlich ein-
    faches benachbartes- Zeichen zu leicht hervor-
    gebracht werden kann.
    Pneumatische oder hydraulische oder elek-
    trische oder andere bekannte- Steuerungsein-
    richtungen können. zwischen den Zielscheiben
    und den Zeichentafeln verwendet werden, und
    zwar auf jede beliebige Weise, die die Gegen-
    stände zur Schau bringt, außerdem können
    Lampen ein- und ausgeschaltet werden zu
    irgendeinem gewünschten Zweck, oder tönende
    Instrumente bekannter Bauart können durch
    irgendeines der obigen Mittel in Tätigkeit ge-
    setzt werden. Geeignete Netze o. dgl. können
    verwendet werden, um das Bild vor verirrten
    oder böswilligen Schüssen zu schützen, und
    geeignete Seitenschutzklappen oder andere
    Mittel können zu einem ähnlichen Zweck ver-
    wendet werden.
    Man hat schon einen Ballspielapparat vor-
    geschlagen, der aus einer beweglichen Ziel-
    scheibenvorrichtung und einem getrennt davon
    montierten, drehbar gelagerten Gestell besteht,
    auf dem eine Person sitzen kann, die sich in
    einer zu der Zielscheibenvorrichtung recht-
    winkligen Ebene drehen kann.
    Die letztere ist mit einer Klinke versehen,
    die, wenn die Zielscheibenvorrichtung getrof-=
    fen ist, eine drehbare Plattform, auf der ein
    Gewicht ruht, auslöst. Das Gewicht ist durch
    einen Faden mit einer Klinke verbunden, die
    in das Gestell eingreift. Durch das Fallen des
    Gewichtes wird die Klinke ausgelöst, und das
    Gestell dreht sich unter dem Einfluß des Eigen-
    gewichtes der auf ihm befindlichen Person.

Claims (7)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Vorrichtung zur Vorführung von Reklamebildern auf beweglichen Klappen, Tafeln o. dgl. nach Art der Wurfspiele, bei denen die Bewegung der Klappen durch Wurf ausgelöst wird, -dadurch gekennzeichnet, daß die Bewegung der- Bildteile durch Inbetriebsetzen einer an sich bekannten Spielvorrichtung, beispielsweise eines Geschicklichkeitsspieles, verursacht wird.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die in an sich bekannter Weise die Bildteile tragenden Tafeln (i5) o. dgl. derart miteinander verbunden sind, daß das Reklamebild stets in richtiger Anordnung zur Darstellung kommt und die außerhalb der durch diese Darstellung bedingten Reihenfolge durch die Spielvorrichtung ausgelösten Tafeln so lange in Ruhe verharren, bis alle vorhergehenden ausgelöst sind, worauf sie sich gemeinsam mit den letzteren in die darstellende Läge bewegen.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch z und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Zielscheiben (2) einer an sich bekannten Wurfspielvorrichtung o. dgl. mit winklig versetzten Anschlägen (6) einer die Bewegung der Tafeln (i5) verursachenden Welle (7) derart zusammenwirken, daß sie in Reihenfolge der winkligen Versetzung der Anschläge (6) umgelegt werden müssen, damit bei dem Umlegen einer jeden Zielscheibe eine Bildtafel (15) in die darstellende Lage bewegt wird, und daß bei einem Umlegen- der Scheiben (2) außerhalb dieser Reihenfolge die Bewegung der entsprechenden Tafeln (i5) so lange verzögert wird, bis alle vorhergehenden Zielscheiben der Reihe umgelegt sind. q..
  4. Vorrichtung nach Anspruch i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die getroffenen Scheiben (2) außerhalb der Wurfgeschoßbahn zur Ruhe kommen, so daß diese für nachfolgende Wurfgeschosse o. dgl. frei bleibt.
  5. 5. Vorrichtung nach Anspruch i bis 4., dadurch gekennzeichnet, daß die Stellung der Zielscheiben (2) zueinander und infolg edessendie Schwierigkeit, sie zu treffen, veränderlich ist.
  6. 6. Vorrichtung nach Anspruch i bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß mittels eines umlegbaren Hebels (22) und daran befestigter Teilschaufel (23) die der Anzahl der Zielscheiben (2) entsprechende Zahl von Wurfgeschossen für ein neues Spiel ausgezählt wird.
  7. 7. Vorrichtung nach Anspruch i bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Feder-und Gewichtswerke (i6 und 18, i9) der Bildtafeln (r5) und Zielscheiben (2) mittels einer einzigen Umlegbewegung des Auszählhebels (22) aufgezogen werden.
DEB128571D 1926-12-02 1926-12-02 Vorrichtung zur Vorfuehrung von Reklamebildern Expired DE468327C (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEB128571D DE468327C (de) 1926-12-02 1926-12-02 Vorrichtung zur Vorfuehrung von Reklamebildern

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEB128571D DE468327C (de) 1926-12-02 1926-12-02 Vorrichtung zur Vorfuehrung von Reklamebildern

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE468327C true DE468327C (de) 1928-11-10

Family

ID=6997165

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEB128571D Expired DE468327C (de) 1926-12-02 1926-12-02 Vorrichtung zur Vorfuehrung von Reklamebildern

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE468327C (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE3804862C2 (de)
DE3313649A1 (de) Flipper-spielgeraet
DE1703973A1 (de) Elektromechanisches Spiel
DE4232762A1 (de) Geldspielgerät
DE468327C (de) Vorrichtung zur Vorfuehrung von Reklamebildern
DE2407861A1 (de) Puffer-taschenbillard
DE2104209A1 (de) Münzbetätigtes Spielgerät mit Gewinnauszahlungsvorrichtung
DE554187C (de) Selbstverkaeufer fuer mehrere Warenarten
DE1474825A1 (de) Spielautomat
DE2252053A1 (de) Vorrichtung zum eintreffen eines gewuenschten symbols auf der scheibe oder walze eines geldspielautomaten
DE810481C (de) Mittels Kugeln auf einem Spielfeld betriebenes Geschicklichkeitsspiel
DE626665C (de) Geschicklichkeits-Kugelrennspiel
DE616217C (de) Kampf- und Unterhaltungsspiel mit durch mechanische Bewegungsvorrichtungen herangefuehrten Figuren
DE1177535B (de) Geschicklichkeits-Muenzspielgeraet
DE934750C (de) Spielgeraet mit einer Kugelschussbahn, an deren Kopfende mehrere Einlaufmoeglichkeiten vorgesehen sind
DE2014275A1 (de) Rollbahnspielgerat
DE292421C (de)
AT138218B (de) Maschine zum Sortieren, Ordnen und Zählen von runden Scheiben, Blechmarken od. dgl. und namentlich von Münzen.
DE149371C (de)
DE3844815C2 (en) Coin operated gaming machine
DE189225C (de)
DE218290C (de)
DE514229C (de) Billardspiel mit schraeg anlaufender Spielflaeche und OEffnungen, in welche die Billardkugeln einzuspielen sind
AT84799B (de) Übersichtstafel für gehäufte Sportwetten.
DE628163C (de) Selbstkassierer fuer Spielautomaten mit einem Sperrklinkenrad