DE465045C - Verfahren und Einrichtung zum Betrieb einer Wassergasanlage - Google Patents

Verfahren und Einrichtung zum Betrieb einer Wassergasanlage

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DE465045C
DE465045C DEW66127D DEW0066127D DE465045C DE 465045 C DE465045 C DE 465045C DE W66127 D DEW66127 D DE W66127D DE W0066127 D DEW0066127 D DE W0066127D DE 465045 C DE465045 C DE 465045C
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DEW66127D
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Humphreys and Glasgow Ltd
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Humphreys and Glasgow Ltd
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Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C10PETROLEUM, GAS OR COKE INDUSTRIES; TECHNICAL GASES CONTAINING CARBON MONOXIDE; FUELS; LUBRICANTS; PEAT
    • C10JPRODUCTION OF PRODUCER GAS, WATER-GAS, SYNTHESIS GAS FROM SOLID CARBONACEOUS MATERIAL, OR MIXTURES CONTAINING THESE GASES; CARBURETTING AIR OR OTHER GASES
    • C10J1/00Production of fuel gases by carburetting air or other gases without pyrolysis
    • C10J1/213Carburetting by pyrolysis of solid carbonaceous material in a carburettor

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Oil, Petroleum & Natural Gas (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Hydrogen, Water And Hydrids (AREA)

Description

  • Verfahren und Einrichtung zum Betrieb einer Wassergasanlage Die Erfindung betrifft ein Verfahren und eine Einrichtung zum Betrieb einer Wassergäsanlage, die aus einem Gaserzeuger, einem LUberhitzer sowie einem gegebenenfalls dazwischen geschalteten ülverdampfer (Karburator) besteht.
  • Zur Herstellung von Wassergas in solchen Anlagen ist schon vorgeschlagen worden, während des Gasmachens Dampf und Gase durch den Regenerator und von oben nach unten durch die Brennstoffsäule des Gaserzeugers strömen zu lassen. Dabei wird jedoch der Regenerator nicht zum Karburieren des Wassergases benutzt, indem weder ein Aufwärtsgasen durch die Brennstoffsäule noch eine andere Art der Einführung von Dampf ohne Hinzufügung von Gas und ohne Durchströmen des Regenerators vorgesehen ist. Es ist weiter schon vorgeschlagen worden, Dampf allein hintereinander durch den Überh.itzer, Karburator und den Gaserzeuger zu schicken und die entstehenden Gase aus dem unteren Teil desselben abzusaugen. Dieses Verfahren ist als Rückstromverfahren bekannt. In diesem Fall kann das Karburieren während des Aufw ärtsgasens vorgenommen werden. Während- des Rückströmens jedoch kann nur ein kleiner Teil der Hitze mit dem Dampf in den Gaserzeuger zurückgeführt werden.
  • Die Erfindung besteht darin, daß während der mit dem Aufwärtsgasen abwechselnden bekannten Rückstromvergasung ein Teil des durch sie erzeugten W assergases mit dem Rückstromfrischdampf zusammen in wiederholten Umlauf durch den Gaserzeuger gesetzt wird. Die auf diese Weise erhaltenen Vorteile sind dreierlei Art. Erstens wird dem Gaserzeuger durch das rückgeführte Gas eine größere Wärmemenge wieder nutzbringend zugeführt, als wenn man wie beim üblichen Rückströmverfahren nur Frischdampf zuführt. Das Rückströmen kann daher länger als bisher durchgeführt werden. Weiter aber wird das bei Beginn des Rückströmens reichlieh entstandene Kohlendioxyd weitgehend zu Kohlenoxyd reduziert, so daß die Ausbeute an Nutzgas erhöht wird. Und drittens wird der nach dem üblichen Rückströmen meist noch .im Gas vorhandene Wasserdampf vollends zerlegt, so daß wiederum die Ausbeute an Gas erhöht und der zugeführte Wasserdampf besser als bisher ausgenutzt wird, wo er zum Teil als Niederschlagwasser verlorengeht.
  • Um das neue Verfahren durchführen zu können, ist erfindungsgemäß vom überhitzer die zum Gasbehälter führende Gasabführungsleitung hinter dem überhitzer mit der zum Schlackenraum des Gaserzeugers führenden Rückstromleitung durch eine Zwischenleitung verbunden, in die eine zur Einführung des Rückstromdampfes dienende Dampfdüse mündet, die gleichzeitig Gas aus der Rückstromleitüng saugt und dessen erneutes Rückströmen zusammen mit dein Frischdampf bewirkt.
  • Das Verfahren ist im folgenden an Hand der Zeichnung beschrieben, die eine vorteilhafte Ausführung der neuen Anlage darstellt.
  • Abb. i ist eine teilweise geschnittene Seitenansicht der Wassergasanlage.
  • Abb. 2 ist eine Draufsicht der Anlage.
  • Die Schächte des Gaserzeugers, Karburators und überhitzen s sind mit A, B und C bezeichnet. Sie können wie abgebildet oder in irgendeiner andern Weise zueinander angeordnet sein. D ist der Waschbehälter.
  • Der Gaserzeuger A ist mit der üblichen Brennstoff-Füllöffnung A' versehen und mit Rosten A", auf denen der Brennstoff aufliegt. Unter den Rosten befinden sich (nicht dargestellt) Reinigungsöffnungen: Der Karbürä= ton B ist mit kreuzweise übereinandergelagerten Ziegelsteinen gefüllt. Er ist mit einem Ölzerstäuber U versehen, der durch ein Ventil P geregelt wird.
  • Der Überhitzen C ist gleichfalls mit kreuzweise übereinandergesetzten Ziegelsteinen gefüllt. Er besitzt eine Abzugverschlußklappe Z.
  • Zwischen dem Gaserzeuger A und dem Karburator B ist eine Verbindung 97, welche in keiner Weise durch eine Ventil oder andere Vorrichtung versperrt wird. Zwischen dem Karburator und dem überhitzen ist eine ähnliche Verbindung Y.
  • In den Sockel des Gaserzeugers A mündet unter den Rosten A" ein Rohr E, durch welches Luft strömen kann, welche durch das Ventil F geregelt wird. Ein ähnliches Rohr G. welches mit einem Ventil H versehen ist, führt in den oberen Teil des Karburators. Eine dritte Luftleitung (nicht dargestellt) könnte zu dem Boden des überhitzers fuhren.
  • Unter den Rosten A" des Gaserzeugers A mündet ferner ein Rohr N, das mit einem Ventil P versehen ist. Dieses. Rohr ist das Rückströmungsgasrohr. Ähnlich führt vom oberen Teil des überhitzers C ein Gasablaßrohr N'. Das Ablaßrohr N' ist bei S mit dem Rückströmungsrohr N verbunden. S kann eine T-, kreuzförmige oder andere geeignete Verbindung sein. Von S führt ein einziges Rohr T zurr Waschbehälter D. Lias Rohr N' kann mit einem Regelventil beliebiger Art versehen sein. Ein solches Ventil ist auf der Zeichnung nicht abgebildet. Wenn das Ventil nicht verwendet wird, .ist daher ein freier ungestörter Durchgang vorhanden, der unter den Rosten A" beginnt und durch A, W, B, Y, C, N', S und T zum Waschbehälter D führt.
  • Eine Zwischenverbindung R liegt zwischen dem Ablaßrohr N' und dem Rückströmungsrohr N. Diese Zwischenverbindung R befindet sich vor der Verbindung S, welche als Verbindung der Rohre N und N' beschrieben ist.
  • In die Zwischenverbindung R mündet eine Dampfleitung K, und die Dampfdurchströinung wird durch ein Ventil L geregelt. Die Dampfleitung K endet in eine Düse M.
  • Eine andere Dampfzuleitung I mündet unter den Rosten A" in den Gaserzeuger A. Die Dampfdurchströmung durch diese Leitung wird durch ein Ventil I geregelt.
  • Beim Arbeiten mit dieser Anlage sind viele V erfahrensarten durchführbar. Eine ist im folgenden beschrieben.
  • Der Gaserzeuger A wird mit Brennstoff gefüllt, alleVentile, ausgenommen F, H und Z, sind geschlossen. Wenn das Rohr N' mit einem Ventil versehen ist, so bleibt es offen. Die Luft, -welche -in den -Gaserzeuger durch den Rost desselben einströmt, bewirkt die Primärverbrennung des Brennstoffs. Die oben in den Karburator eintretende Luft (und im Boden des überhitzers, wenn erwünscht) bewirkt die Sekundärverbrennung der Blasegase. Die Abgase treten bei der Überhitzerklappe Z aus. Das Ergebnis des Blasens ist, daß der Brennstoff im Gaserzeuger bis zur Weißglut erhitzt wird und der Ziegelsteinaufbau im Karburator und Überhitzen große Mengen Wärme aufgespeichert hat.
  • Am Ende des Blasens wird das Ventil T geöffnet, und die Ventile F, H und Z werden geschlossen. Das Ventil V kann ebenfalls offen bleiben. Nun wird Dampf. unten in den Gaserzeuger eingeleitet. Er geht dann durch den Brennstoff nach oben und wird zersetzt, indem er blaues Wassergas bildet. Das blaue Wassergas strömt durch die Leitung W oben in den Karburator ein. Wenn das Ventil V i offen ist, tritt Öl in den Karbürator, wobei die hier aufgespeicherte Wärme das 01 verkrackt. Das entstehende Ölgas, gemischt mit blauem Wassergas., wird fixiert,, wenn die Gase durch den Karburator niederströmen. i Weiter strömt das Gas durch die Leitung Y, aufwärts durch den Überhitzen, durch die Rohre N' und T (einiges Gas geht durch R und N ab) und in den Waschbehälter, von wo es zu irgendeiner Verwendungsstelle ge- i langt. Dieser Vorgang ist als Aufwärtsgasen bekannt. Nach seiner Beendigung werden die Ventile I und V geschlossen und die Ventile P und L geöffnet.. Wenn in Anwendung, wird das Ventil in N' geschlossen. Nunmehr i beginnt ein Rückströmen. Dampf, welcher durch die Düse M zutritt, strömt durch die Zwischenleitung R in die Ablaßleitung N' und von da oben in den Überhitzen, dann in dem Überhitzen nach unten, durch den Durch- i gang Y und im Karburator nach oben und _ durch den Durchgang W oben in den. Gaserzenger. Auf dem Weg zum Gaserzeuger ist der Dampf durch die Wärmeübertragung des Ziegelaufbaues überhitzt worden. Weiter bat dieser Dampf durch mechanische und chemische Wirkung vom Ziegelaufbau die Asche und den Kohlenstoff entfernt, welche sich etwa auf demselben abgelagert haben. Endlich ist der Ziegelaufbau, besonders im oberen Teil des Überhitzers, gekühlt worden.
  • Der in dem Gaserzeuger eingeleitete Dampf strömt durch den weißglühenden Brennstoff nieder und wird in blaues Wassergas zersetzt, «-elches im Sockel des Gaserzeugers austritt und in das Rückströmungsrohr N gelangt und dann durch das Rohr T in den Waschbehälter.
  • Die Einführung von Dampf bei M veranlaßt einen Teil des Gases, im Rohr N durch die Zwischenleitung R zu strömen, von wo es den Dampf begleitet und mit durch die Anlage strömt. Dieser erneute Durchgang hängt von der Größe der Injektorwirkung des Dampfes durch die Düse M, von der Geschwindigkeit der verschiedenen erzeugten Gase und von e'en Druckverhältnissen in der Anlagt ab. Der erneute Durchgang jedoch hat eine höchst wichtige und vorteilhafte Wirkung auf die wirtschaftliche Tätigkeit der Anlage bei der Herstellung von Wassergas, wie eingangs geschildert.
  • Wenn das Rückströmen ausgeführt worden ist, werden die Ventile P und L geschlossen, und das Ventil I wird geöffnet. Wenn angewendet, wird das Ventil in N' geöffnet. Ein weiteres Aufwärtsgasen tritt nun ein. Das Ventil h kann geöffnet werden, aber das Karburieren ist bei diesem Aufwärtsgasen nicht vorteilhaft. Es wird so lange fortgesetzt, bis der Brennstoff infolge des Durchgangs des Dampfes derart abgekühlt ist, daß das Blasen wieder angewendet werden muß. Das Ventil .T wird daher geschlossen und die Ventile P, ii und Z geöffnet. Der Kreislauf kann nun wiederholt werden. Die hier beschriebene Operation ist nur ein Beispiel. Es ist klar, daß dem Blasen ein Aufwärtsgasen folgen kann, welchem unmittelbar ein anderes Blasen folgt, oder es kann dem Blasen ein Rückströmen folgen und dann ein Aufwärtsgasen und hierauf das Blasen. Irgendein Kreislauf, welcher erwünscht erscheint, kann angewendet werden.
  • Es ist klar, daß manche Veränderungen in verschiedenen Einzelheiten vorgenommen werden können, ohne =das Wesen der Erfindung zu ändern, deren Umfang nur durch die .Ansprüche umgrenzt wird.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRACHE: i. Verfahren zum Betrieb einer aus Gaserzeuger und überhitzer sowie gegebenenfalls dazwischen geschaltetem besonderen Olverdampfer (Karburator) bestehenden Anlage zur Herstellung von karburiertem Wassergas unter Rückführung des Dampfes durch überhitzer und Karburator nach dem Gaserzeuger während des mit Aufwärtsgasen abwechselnden Abwärtsgasens, dadurch gekennzeichnet, daß ein Teil des bei dieser Rückstromvergasung erzeugten Wassergases mit dem Rückstromfrischdampf in wiederholtem Umlauf durch den Gaserzeuger gesetzt wird.
  2. 2. Einrichtung zur Ausführung des in Anspruch i gekennzeichneten Verfahrens, dadurch gekennzeichnet, daß die Gasabführungsleitung (NI) hinter dem Überhitzer (C) mit der Rückstromleitung (N) durch eine Zwischenleitung (R) verbunden ist, in die eine zur Frischdampfeinführung beim Rückströmen dienende Dampfdüse (A2) mündet, die gleichzeitig Gas aus der Rückstromleitung saut und dessen erneute Rückströmung zusammen mit dem Frischdampf bewirkt.
DEW66127D 1924-05-07 1924-05-07 Verfahren und Einrichtung zum Betrieb einer Wassergasanlage Expired DE465045C (de)

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