DE458769C - Verfahren und Vorrichtung zur Bearbeitung von Haeuten, Fellen und Leder auf mehreren hintereinander wirkenden Gerbereimaschinen - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zur Bearbeitung von Haeuten, Fellen und Leder auf mehreren hintereinander wirkenden Gerbereimaschinen

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DE458769C
DE458769C DEF62069D DEF0062069D DE458769C DE 458769 C DE458769 C DE 458769C DE F62069 D DEF62069 D DE F62069D DE F0062069 D DEF0062069 D DE F0062069D DE 458769 C DE458769 C DE 458769C
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skin
machines
hides
work piece
processing
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DEF62069D
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Maschinenfabrik Turner AG
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Maschinenfabrik Turner AG
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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C14SKINS; HIDES; PELTS; LEATHER
    • C14BMECHANICAL TREATMENT OR PROCESSING OF SKINS, HIDES OR LEATHER IN GENERAL; PELT-SHEARING MACHINES; INTESTINE-SPLITTING MACHINES
    • C14B1/00Manufacture of leather; Machines or devices therefor
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C14SKINS; HIDES; PELTS; LEATHER
    • C14BMECHANICAL TREATMENT OR PROCESSING OF SKINS, HIDES OR LEATHER IN GENERAL; PELT-SHEARING MACHINES; INTESTINE-SPLITTING MACHINES
    • C14B2700/00Mechanical treatment or processing of skins, hides or leather in general; Pelt-shearing machines; Making driving belts; Machines for splitting intestines
    • C14B2700/28Processes or apparatus for the mechanical treatment of hides or leather not provided for in groups C14B2700/01 - C14B2700/27

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Specific Conveyance Elements (AREA)

Description

  • Verfahren und Vorrichtung zur Bearbeitung von Häuten, Fellen und Leder auf mehreren hintereinander wirkenden Gerbereimaschinen. Die meisten Gerbereimaschinen, insbesondere diejenigen, deren Werkzeug aus einer mit Messern, Klingen, Schlickern o. dgl. besetzten umlaufenden Walze besteht, arbeiten in der Weise, daß das Arbeitsstück, z. B. eine Haut, von einer mittleren Stelle aus nach den Rändern zu bearbeitet wird. _Nach dem Durchgang durch die Maschine wird die Haut oder das Fell umgelegt, um auch die andere Hälfte zu bearbeiten. Dieses Umlegen macht erforderlich, daß an jeder lNlaschine ein ,Mann zur Bedienung steht.
  • Vorliegende Erfindung besteht nun darin, daß zuerst die eine Hälfte des Arbeitsstückes, z. B. eines Felles, hintereinander den verschiedenen Bearbeitungsvorgängen unterworfen wird, z. B. dem Enthaaren, Spalten und Entfleischen, während die andere Hälfte erst dann zur Bearbeitung kommt, wenn die erste Hälfte fertiggestellt oder wenigstens teilweise fertig bearbeitet ist. Es erübrigt sich dann das Umlegen nach Vollendung jedes Arbeitsganges, und es wird möglich, die Arbeitsstücke durch eine mechanische Fördervorrichtung selbsttätig von einer Arbeitsmaschine zur darauffolgenden zu leiten.
  • Es ist bekannt, in Gerbereibetrieben die Felle o. dgl. mittels endloser Förderketten, welche die Arbeitsstücke mittels Traggerüste halten, selbsttätig nacheinander mehreren Bädern zuzuführen. Bei der mechanischen Bearbeitung der Arbeitsstücke in Bearbeitungsmaschinen ist eine solche selbsttätige Zuführung zu den aufeinanderfolgenden Maschinen bisher noch nicht vorgenommen.
  • Der zunächst nicht der Bearbeitung unterliegende Teil des Arbeitsstückes, z. B. eine Hauthälfte, kann dazu benutzt werden, das Arbeitsstück an einer endlosen Förderkette einzuspannen, so daß die einzelnen Arbeitsstücke mit der -Fördervorrichtung fest verbunden bleiben können, bis die zusammengefaßten Arbeitsgänge durchgeführt sind. Am Schlusse der Bearbeitung können die Arbeitsstücke selbsttätig von der Förderkette gelöst und gegebenenfalls einer zweiten Fördervorrichtung übergeben werden, diesmal so, daß jetzt der fertig bearbeitete Teil, z. B. einer Haut, eingespannt wird. Die zweite Fördervorrichtung führt dann die Werkstücke denselben Arbeitsmaschinen oder einer anderen Gruppe gleicher Maschinen zu, um die zweite Hälfte der Arbeitsstücke fertigzustellen. Das Arbeitsstück braucht somit nur ein einziges Mal umgelegt zu werden, so daß viel Bedienungspersonal gespart wird und eine Beschleunigung des Arbeitsvorganges im ganzen eintritt.
  • Im nachstehenden ist als Ausführungsbeispiel der Arbeitsgang in der Wasserwerkstatt einer Kalblederfabrik gewählt. Das Verfahren läßt sich aber auch für verschiedene andere Gebiete der Lederbearbeitung mit Vorteil anwenden. Die Zeichnung zeigt schematisch den Verlauf des Arbeitsprozesses.
  • Abb. i ist eine schematische Seitenansicht des Kettenlaufes zu den einzelnen Bearbeitungsmaschinen.
  • Abb. z zeigt eine Anordnung zum selbsttätigen Schließen und Öffnen der die Werkstücke mit der Förderkette verbindenden Klemmvorrichtungen.
  • Abb.3 ist ein senkrechter Schnitt durch einen Teil der Klemmvorrichtung.
  • In der Zeichnung ist eine endlose Förderkette angenommen, die von einer Antriebsmaschine aus in fortlaufende oder absatzweise Bewegung gesetzt und über Treib- und Führungsrollen geleitet ist. In regelmäßigen Abständen sind an der Kette Klemmvorrichtungen Ki, KZ, K3, K4, KG, Kg, K;, K8, Kg, Klo, K, angebracht. Diese Klemmvorrichtungen haben die Form von Schalen, Kapseln oder Netzen und bestehen aus scharnierartig miteinander und mit der Kette verbundenen Teilen, die in geöffneter Lage das Einlegen der einen- Hälfte des Arbeitsstückes gestatten (Stellung K1), in geschlossener Lage das Arbeitsstück mit mäßigem Druck festhalten. Das Öffnen und Schließen der Klernmv orrichtungen kann mit der Hand oder mechanisch erfolgen, beispielsweise, indem federnde Verschlußvorrichtungen an den Klemmvorrichtungen beim Vorübergang an festen oder verstellbaren Kurvenflächen bewegt werden.
  • Bei dem Ausführungsbeispiel werden die @eäscherten Felle in die Klemmvorrichtung K, eingelegt, die sich dann bei der nächsten Bewegung der Förderkette schließt und die Stellung K= annimmt. Zuerst kommen die Arbeitsstücke auf die Enthaarmaschine A, in der sie durch eine umlaufende Messerwalze von der durch Schraffur angezeigten Haarschicht befreit werden. Die Enthaarmaschine hat, wie üblich, Klemm- und Vorschubwalzen f, g, die das Arbeitsstück gegen die Messerwalze drücken und an ihr entlangziehen. Die eine dieser Walzen g kann aufgeklappt werden (Stellung g1), um das Arbeitsstück in die Maschine eintreten zu lassen, und wird dann selbsttätig oder mit der Hand in die Arbeitslage g gebracht. Nach dem Durchgang des Arbeitsstückes schwingt die Walze g wieder in die Ruhelage. Die Fördergeschwindigkeit der Walzen f, g wird zweckmäßig etwas größer gewählt als die Geschwindigkeit der Förderkette. Dadurch wird erreicht, daß die Arbeitsstücke nicht mittels der Klemmvorrichtungen . durch die Maschine hindurchgezogen zu werden' brauchen, so daß man den Klemmdruck nur so groß zu wählen braucht, wie notwendig ist, um zu verhindern, daß die Felle durch ihr Eigengewicht herausfallen. Das auf der einen Hälfte enthaarte Arbeitsstück gelangt dann in die Stellung 1Z',, und wird .dann einer Spaltmaschine B zugeführt, die dazu dient, von der in der Regel stärkeren Halspartie der Kalbfelle eine Schicht abzuspalten. Diese Spaltmaschine hat ein festes oder bewegliches Messer und zwei Durchzugswalzen f, g, deren eine zum Einlegen des Felles in die Stellung g1 aufgeklappt werden kann. Nach dem Spalten gelangt das Arbeitsstück über die Stellung K, zu der Entfleischmaschine C, die die punktiert angedeutete Fleisch- und Fettschicht entfernt. Auch diese Maschine besitzt eine Messerwalze und ein Paar von Durchzugswalzen f, g, deren eine aufklappbar eingerichtet ist. Nach dem Entfleischen gelangen die Arbeitsstücke in die Stellung K8, wo die Klemmvorrichtung selbsttätig oder mit der Hand geöffnet wird, so daß die zur Hälfte bearbeiteten Arbeitsstücke herausgenommen werden können. An diese Förderkette schließt eine zweite Gruppe von Arbeitsmaschinen mit einer ähnlichen Förderkette an. In die Klemmvorrichtung K1 dieser Fördervorrichtung wird nunmehr das Arbeitsstück, eingelegt, und zwar jetzt mit der schon fertig bearbeiteten Hälfte. Diese zweite Förderkette führt dann die Werkstücke über die Stellung K,3 durch eine andere Gruppe von Maschinen, die die vorher nicht bearbeitete Hälfte des Arbeitsstückes fertigstellt.
  • In den Abb. 2 und 3 ist veranschaulicht, wie das selbsttätige Schließen und Öffnen der Klemmvorrichtung bewirkt werden könnte: Klo, K20, Kg, und Ksl sind einige wichtige Stellungen, welche die an der endlosen Förderkette zwischen den Kettenzügen hängenden schalenförmigen Klemmvorrichtungen einnehmen, wobei die Förderkettenbewegung im Sinne der Pfeile vonstatten geht.
  • In der Stellung Klo sind die Schalen noch teilweise aufgeklappt. Bei weiterer Aufwärtsbewegung gleitet eine Rolle r an einer mit Kurven- oder Keilfläche versehenen Schiene v aufwärts und wird nach rechts gedrückt. Die Kette wird an dieser Stelle durch eine Gleitschiene s am Ausweichen verhindert. Durch diese Bewegung der Rolle r wird ein Kniegelenk gestreckt, dessen einer Hebel hl drehbar auf dem verlängerten Kettenbolzen b,_ sitzt und dessen anderer Hebel h2 mittels eines Bolzens- bz in einer an der Kette befestigten, mit einem Schlitz versehenen Lasche Z gleitet. Auf dem Bolzen b2 sitzen drehbar zwei Arme a, und a2, die mit den Schalenhälften s" s2 gelenkig verbunden. sind und beim Strecken des Kniegelenkes die Schalen gegeneinander bewegen. An den äußeren Kanten der einen Schale sitzt ein Haken h, der über eine Nase n der anderen Schale schnappt, wenn die Schalen sich schließen und diese in der geschlossenen Stellung K" erhalten. Eine Feder a1 sichert den Haken in dieser Lage.
  • An der üffnungsstelle ist ein fester Anschlag X angebracht, gegen den das Ende des Hakens h trifft, so daß dieser ausgehoben wird und die Schalen auseinanderklappen. Durch eine zwischen den Kniegelenkhebeln angeordnete Zugfeder z, wird das Kniegelenk geknickt und die Schalen so weit geöffnet, wie der Schlitz in der Lasche gestattet (Stellung K81). Dieser Vorgang wiederholt sich bei jedem Umlauf der Kette bei jedem Schalenpaar. Die Verschlußvorrichtung kann je nach der Breite der Schalen an einem oder beiden Kettenzügen angebracht werden.
  • Die Maschinen A, B, C in der Zeichnung sind willkürlich gewählt, und je nach der Art des durchzuführenden Verfahrens können andere Maschinen an ihre Stelle treten.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Verfahren zur Bearbeitung von Häuten, Fellen und Leder auf mehreren hintereinander wirkenden Gerbereimaschinen, dadurch gekennzeichnet, daß zuerst die eine Hälfte d'ts Arbeitsstückes, z. B. einer Haut, auf sämtlichen oder einer zusammengehörigen Gruppe von Maschinen, z. B. Enthaar-, Spalt- und Entfleischmaschinen, hintereinander fertiggestellt wird, bevor die Bearbeitung der anderen Hälfte beginnt.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Arbeitsstücke den verschiedenen zu einer Gruppe vereinigten Maschinen durch eine selbsttätige Fördervorrichtung zugeleitet werden.
  3. 3. Vorrichtung zur Ausführung des Verfahrens nach Anspruch r, gekennzeichnet durch eine Fördervorrichtung mit Klemmvorrichtungen (K1,1(2 ... ), welche den jeweils nicht zu bearbeitenden Teil der Arbeitsstücke, z. B. eine Fellhälfte, umschließen und die zu bearbeitende Fellhälfte den aufeinanderfolgenden Maschinen darbieten. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Klemmwirkung der Klemmvorrichtungen (K, . . K11) nur zum Festhalten des Arbeitsstückes während der Förderung von einer Arbeitsstelle zur anderen dient und die Förderung des Arbeitsstückes während der Bearbeitung durch die der jeweiligen Bearbeitungsmaschine zugehörige Durchzugsvorrichtung (Durchzugswalzen f, g) geschieht. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die an der Fördervorrichtung angebrachten Klemmvorrichtungen (.K,. . . K11) aus; zwei gegeneinander klappbaren Schalen (s1, s.) bestehen, die durch einen federnden VJ schluß (h, n) in Klemmlage gehalten werden, der durch in der Laufbahn der Fördervorrichtung angebrachte feste Anschläge (v, X) selbsttätig geöffnet und wieder geschlossen wird. 6. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß zwei Fördervorrichtungen vorhanden sind, deren eine das Arbeitsstück (Fell) während der Gesamtbearbeitung der ersten Hälfte aufnimmt und deren andere nach dem Durchlaufen der ersten Maschinengruppe das Arbeitsstück (Fell) mit der bearbeiteten Fellhälfte übernimmt und einer zweiten Maschinengruppe zuleitet.
DEF62069D 1926-09-12 1926-09-12 Verfahren und Vorrichtung zur Bearbeitung von Haeuten, Fellen und Leder auf mehreren hintereinander wirkenden Gerbereimaschinen Expired DE458769C (de)

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DE (1) DE458769C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1239237B (de) * 1960-04-04 1967-04-20 Strojosvit Np Foerdervorrichtung fuer Bloessen und Haeute zwischen Lederbearbeitungsmaschinen, diein Form einer Bearbeitungsstrasse nacheinander angeordnet sind

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE1239237B (de) * 1960-04-04 1967-04-20 Strojosvit Np Foerdervorrichtung fuer Bloessen und Haeute zwischen Lederbearbeitungsmaschinen, diein Form einer Bearbeitungsstrasse nacheinander angeordnet sind

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