DE458672C - Drehschieber fuer Brennkraftmaschinen - Google Patents

Drehschieber fuer Brennkraftmaschinen

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DE458672C
DE458672C DES75747D DES0075747D DE458672C DE 458672 C DE458672 C DE 458672C DE S75747 D DES75747 D DE S75747D DE S0075747 D DES0075747 D DE S0075747D DE 458672 C DE458672 C DE 458672C
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F01MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; ENGINE PLANTS IN GENERAL; STEAM ENGINES
    • F01LCYCLICALLY OPERATING VALVES FOR MACHINES OR ENGINES
    • F01L7/00Rotary or oscillatory slide valve-gear or valve arrangements
    • F01L7/02Rotary or oscillatory slide valve-gear or valve arrangements with cylindrical, sleeve, or part-annularly shaped valves
    • F01L7/021Rotary or oscillatory slide valve-gear or valve arrangements with cylindrical, sleeve, or part-annularly shaped valves with one rotary valve
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F01MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; ENGINE PLANTS IN GENERAL; STEAM ENGINES
    • F01LCYCLICALLY OPERATING VALVES FOR MACHINES OR ENGINES
    • F01L1/00Valve-gear or valve arrangements, e.g. lift-valve gear
    • F01L1/02Valve drive
    • F01L1/026Gear drive

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Valve-Gear Or Valve Arrangements (AREA)

Description

  • Drehschleber für Brennkrafttnaschinen. Gegenstand vorliegender Erfindung bildet ein Drehschieber für Brennkraftinaschinen, der von der Kurbelwelle unter-Vermittlung einer senkrechten Zwischenwelle angetrieben wird.
  • Die bisher bekannten Drelischieber dieser Art haben den Übelstand, daß bei Abnutzung der Zahnräder die Gehäuse für die senkrechte Zwischenwelle, die wagerechte Daumenwelle und das Kurbelgetriebe in ihrer gegenseitigen Lage zueinander in umständlicher Weise versetzt oder auseinandergenommen werden müssen, um den störenden Einfluß der Abnut.,ung aufzuheben.
  • Dieser Übelstand ist bei dem Drelischieber gemäß der Erfindung dadurch vermieden, daß die senkrechte Zwischenwelle, welche in einer senkrecht verstellbaren, mit Gewinde versehenen BiLichse gelagert ist, zum Ausgleich der Zalinräderabnutzung verstellt werden kann, ohne den richtigen Eingriff der Antriebsräder stören oder das Maschinengehäuse auseinandernehmen zu müssen.
  • Der Gegenstand der Erfindung ist auf der Zeichnung als Anwendungsbeispiel in Verbindun- mit einer Brennkraftmaschine mit sechs liegenden Zylindern dargestellt, und zwar zeigt Abb. i eine Seitenansicht des Drehschiebers mit seinem Antriebsmechanismus im Schnitt, Abb.:2 den Verstellmechanismus für die senkrechte Zwischenwelle im Schnitt im ver-,größerten Maßstabe. Die Maschine besitzt einen Zylinderblock mit sechsfach gekröpfter Kurbelwelle, sechs Kolben und Pleuelstangen. Die Zylinder haben einen Kopf mit sechs Ein- und sechs Auslaßkanilen 8 bis 13 für den Auslaßschieber. Der Zvlinderblock besitzt je einen l#albzvlinderförinigen Sitz für den Einlaß-und hr den Auslaßschieber 22.
  • Der Mechanismus zum Antrieb der Schieber von der Kurbelwelle aus besteht aus einer senkrechten Welle 26, die mit dem Zapfen 27 der Kurbelwelle2 durch Kegelräder 28 im übersetzungsverhältnis i : i verbunden ist. Eine vor der Stirn der Drehschieber gelagerte wagerechte kurze Welle 28a besitzt Schraubenräder zum Antrieb der Drehschieber und zwischen diesen ein größeres Schrauhenrad 31, das mit einem kleineren Rad 32 auf der Welle 26 in Eingriff steht. Die Räder 31 und 32 haben eine solche Teilung, daß die Welle 28a nur eine Umdrehung während je zweier Umdrehungen der Welle 26 ausführt. Auslaßdrehschieber 22 trägt auf seinem Stirnzapfen 36 das Scliraubenrad 34, ebenso der Einlaßdrehschieber. Das Übersetzungsverhältnis zwischen den Antriebszahnrädern der Drehschieber und den Zahnrädern 34 auf der wagerechten Vorgelegewelle 2811 ist i - i.
  • Die Konstruktion des Getriebeinechanismus gestattet, daß die Schieber in der Längsrichtung und die Welle 26 senkrecht verschoben werden können, wenn die Abnutzung dies erfordert. Die Welle 26 sitzt in einem Gehäuse und wird von einer Buchse 37 ge- tragen, die in eine Bohrunig38 so weit eingeschraubt ist, daß die Räder :28 in richtigen Eingriff gelangen. Eine Sicherungsschraube I 39 mit Gegenmutter hält die Buchse 37, die von einem doppelten Kugeldrucklager 4(S getragen wird, in ihrer Lage; über letzterem ist eine Stopfbuchse 41 angeordnet. Die Welle 26 ist durch Schraubenräder 43 noch mit einer kurzen Welle 4:2 verbunden, die eine Kühlwasserpumpe und eine Dynamo (nicht dargestellt) treibt.
  • Zapfen 36 trägt ein Drucklager 44, das sich gegen einen Ring 45 legt, der die Längsbewegung des Schiebers 22, nach der Vorderseite der Maschine begrenzt.
  • Wenn die Maschine angelassen wird, dreht die Kurbelwelle die Ein- und Auslaßschieber 22, vermittels der Welle 26 gegeneinander. Die Schieber und die Welle 26 können verschoben werden, um die Abnutzung aufzuheben. Wenn eine Abnutzung in dem Getriebe 28 eintritt, wird die Buchse 37 nach einem geringen Anheben des Gehäuses für das Getriebe 43 und Lockerung der Stopfbuchse 41, mittels eines mit zwei Dornen versehenen Spannschlüssels, welche in zwei Offnun,-en in der Oberseite der Buchse 37 eingreifen, gedreht, und so die Welle :26 in die gewünschte Stellung geführt, in der sie wiederum an ihrer Stelle vermittels der Sicherungsschraube 39 mit Gegenmutter gesichert wird. Eine Abwärtsbewegung der Welle 26 übt keinen Einfluß auf die Arbeitsweise aus, da die Abwärtsbewegung nur das Zahnrad 32 mit Bezug auf das Zahnrad 31 bewegt, wohei jedoch die Entfernung nicht genügend ist, um zu veranlassen, daß das Zahnrad 32 außer Eingriff mit dem Zahnrad 31 gelangt. Die Abnutzung zwischen den Zahnrädern 2 8 ist sehr gering, und daher ist eine sehr kleine Abwärtsbewegung der Welle 26 genügend, um diese Abnutzung aufzuheben.
  • Die Ein- und Auslaßschieber sind so mit der Welle 28a verbunden, daß die Schieber das Bestreben haben, sich nach den Zahnrädern 34 hin zu bewegen, wenn sie in Drehung versetzt werden. Die Ringe 45 nehmen den ganzen Druck der Schieber auf, so daß sich dieselben immer gegen die Ringe legen, selbst wenn sie ein wenig abgenutzt sind.
  • Die Zeichnung zeigt, wie die bewegten Teile zwischen den Schiebern und der Kurbelwelle vollkommen durch ein Gehäuse abgeschlossen sind. Wenn die Maschine in Tätigkeit ist, wird das 01 zu den Schiebern vermittels einer nicht dargestellten Ölzuführungsvorrichtung geleitet, und von den Schiebern durch die Lager44, die Getriebe 34, 31 Lind 32-, die Welle 2,6 entlang zum Lager 40 und zu den Getrieben 28 fließen. Auf diese Weise werden alle beweglichen Teile im Ölbad gehalten.

Claims (1)

  1. PATENT ANS PRUCH - Drehschieber für Brennkraftrnascbinen, der von der Kurbelwelle unter Vermittlung einer senkrechten Zwischenwelle -angetrieben wird, dadurch gekennzeichnet, daß die senkrechte Zwischenwelle (26), welche in einer senkrecht verstellbaren, mit Gewinde versehenen Buchse (37) gelagert ist, zum Ausgleich der Zahnräderabnutzung verstellt werden kann, ohne den richtigen Eingriff der Antriebsräder zu stören oder das Maschinengehäuse auseinandernehmen zu müssen.
DES75747D 1926-08-17 1926-08-17 Drehschieber fuer Brennkraftmaschinen Expired DE458672C (de)

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