DE458533C - Gleishebebock mit einem doppelarmigen, in einem Rahmengestell gelagerten Hubhebel, dessen freies Ende durch Niederschrauben einer Mutter vermittels einer Spindel niedergedrueckt wird - Google Patents

Gleishebebock mit einem doppelarmigen, in einem Rahmengestell gelagerten Hubhebel, dessen freies Ende durch Niederschrauben einer Mutter vermittels einer Spindel niedergedrueckt wird

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DE458533C
DE458533C DEV22206D DEV0022206D DE458533C DE 458533 C DE458533 C DE 458533C DE V22206 D DEV22206 D DE V22206D DE V0022206 D DEV0022206 D DE V0022206D DE 458533 C DE458533 C DE 458533C
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DE
Germany
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spindle
nut
frame
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double
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Expired
Application number
DEV22206D
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English (en)
Inventor
Otto Laepple
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Ver Flanschenfabriken & Stanzw
Original Assignee
Ver Flanschenfabriken & Stanzw
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E01CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
    • E01BPERMANENT WAY; PERMANENT-WAY TOOLS; MACHINES FOR MAKING RAILWAYS OF ALL KINDS
    • E01B29/00Laying, rebuilding, or taking-up tracks; Tools or machines therefor
    • E01B29/04Lifting or levelling of tracks

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Hand Tools For Fitting Together And Separating, Or Other Hand Tools (AREA)

Description

  • Gleishebebock mit einem doppelarmigen, in einem Rahmengestell gelagerten Hubhebel, dessen freies Ende durch Niederschrauben einer Nutter vermittels einer Spindel niedergedrückt wird. Es sind Gleishebeböcke bekannt, bei welchen die Anhebung der Schiene durch einen doppelarmigen, in einem Rahmengestell verlagerten Hebel geschieht, dessen freies Ende durch Niederschrauben einer Mutter vermittels einer Spindel niedergedrückt wird. Diese bekannten Einrichtungen sind in der Regel mit Auslösevorrichtungen von verwickelter Bauart und umständlicher Handhabung versehen, bei welchen der entlastete Hebel erst wieder durch Hochschrauben der Mutter in seine Ausgangsstellung gebracht werden muß, um betriebsfertig zu sein. Gemäß der Erfindung werden diese Mängel dadurch behoben, daß die in bekannter Weise gegen Verdrehung gesicherte, von ihrer Spindel seitlich lösbare Mutter einen Schlitz für das Ausschwenken der gelenkig gelagerten Spindel besitzt. Auf diese Weise ist es möglich, in jeder Höhenstellung und in voll belastetem Zustand durch einen leichten Druck von Hand die Spindel auszuschwenken und so Mutter und Hebel zu entlasten. Bei dem nunmehr eintretenden Senken des gehobenen Gleises wird der Hebel zugleich mit der Mutter selbsttätig in dieAusgangsstellung zurückgeschoben, und der wiederum betriebsfähige Hebebock kann aus dem Gleisprofil entfernt wAerden. Es sind zwar Gleishebeböcke bekannt, bei denen das die Spindel aufnehmende Gestell um einen Bolzen schwenkbar angeordnet ist. Indessen geschieht dies hier nicht in der Weise, daß eine Entlastung des Hebels hervorgerufen werden könnte, indem durch die schwenkbare Lagerung des Spindelgestelles samt der Spindel nur erreicht werden soll, daß die Spindel stets, d. h. bei all-en Hebelstellungen, eine zu diesem senkrechte Lage einnehmen kann. Es ist ferner bereits bekannt, bei Hebevorrichtungen auf der Spindel eine aufklappbare Mutter seitlich abnehmbar anzuordnen, indessen handelt es sich hierbei nicht um Gleishebeböcke, sondern um Vorrichtungen zum Heben von Pfählen, Brunnenrohren u. dgl., welche für die besonderen Zwecke des Hebens von Gleisen nicht anwendbar sind.
  • In der Zeichnung ist der Gegenstand der Erfindung beispielsweise dargestellt.
  • Abb. i ist eine Seitenansicht, Abb. 2 eine Seitenansicht mit ausgeschwenkter Spindel und Abb. 3 eine Draufsicht zu Abb. i.
  • Der zweckmäßig aus Martinstahl gefertigte Rahmen besteht im wesentlichen aus den beiden Seitenwangen a und den beiden Fußplatten b. Zwischen den Wangen a ist in ebenfalls bekannter Weise der zur Hebung --der Schiene dienende zweiarmige Hebelc ängeordnet und um den Bolzen d drehbar verlagert.
  • Die Betätigung des Gleishebebockes erfolgt in der Weise, daß man, wie bisher, das kurze Hebelendee unter das zu hebende Gleis -schiebt und alsdann durch Drehen des Krückenschlüssels f und damit der Spindel! -g. die Mutter It, welche mit ihren Ansätzen i in Schlitzen k der Rahmenwangen. geführt ist, abwärts schiebt, wobei das Ende 1 des Hebels c niedergedrückt und durch Hochgehen des andern Schenkels e die Schiene u mdas gewünschte Maß gehoben wird.
  • Die Entlastung des Hebels c kann in jeder Höhenstellung unter voller Belastung erfolgen, und zwar in der Weise, -daß man' züinächst den Feststellhebel m ausschwenkt, und so die Sperrung der Spindel g beseitigt, und dann durch einen leichten Druck auf den Aufsteckschlüssel -f die am urlteren Ende g' schwenkbar gelagerte Spinäel g nach vorn d#rch,de.t» Schlitz n der Mutter k ausschwenkit (Abb. 2), wodurch die letztere freigegeben wird. Die angehobene Schiene kann sich nunmehr wieder senken und drückt hierbei den Arm e des Druckhebels nieder, während der andere Hebelarm»1 und damit die auf dem--#eI#en ruhende Mutter h in ihren Führungsschlitzen k emporgehoben wird, so daß beim nunmehrigen Einschwenken der Spindel g in die Mutter der Gleishebebock sofort wieder betriebsfe.rtig ist.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Gleishebebock mit einem doppelarmigen,* in einem Rahmengestell gelagerten Hubhebel, dessen freies Ende durch Niedersjchrauben einer Mutter vermittels einer Spitidel niedergedrückt wird', dadurch gekennzeichnet, daß die in bekannter Weise gegen Verdrehung gesicherte, von ihrer Spindel se,itlich 1 O«'sbare7 Mutter (h) einen Schlitz (k) für das Ausschwenken der ge-,lenlzig,-gelagerte#il-.S"pirldel (g) #besitzt.'
DEV22206D 1927-03-01 1927-03-01 Gleishebebock mit einem doppelarmigen, in einem Rahmengestell gelagerten Hubhebel, dessen freies Ende durch Niederschrauben einer Mutter vermittels einer Spindel niedergedrueckt wird Expired DE458533C (de)

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