DE457752C - Stoffdrueckerfuss zum Aufnaehen einer Schnur o. dgl. - Google Patents

Stoffdrueckerfuss zum Aufnaehen einer Schnur o. dgl.

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DE457752C
DE457752C DES76787D DES0076787D DE457752C DE 457752 C DE457752 C DE 457752C DE S76787 D DES76787 D DE S76787D DE S0076787 D DES0076787 D DE S0076787D DE 457752 C DE457752 C DE 457752C
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sewing
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PAUL SAENGER
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    • D05SEWING; EMBROIDERING; TUFTING
    • D05BSEWING
    • D05B35/00Work-feeding or -handling elements not otherwise provided for
    • D05B35/06Work-feeding or -handling elements not otherwise provided for for attaching bands, ribbons, strips, or tapes or for binding
    • DTEXTILES; PAPER
    • D05SEWING; EMBROIDERING; TUFTING
    • D05BSEWING
    • D05B1/00General types of sewing apparatus or machines without mechanism for lateral movement of the needle or the work or both
    • D05B1/24General types of sewing apparatus or machines without mechanism for lateral movement of the needle or the work or both for making blind-stitch seams
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    • D05SEWING; EMBROIDERING; TUFTING
    • D05BSEWING
    • D05B29/00Pressers; Presser feet
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    • DTEXTILES; PAPER
    • D05SEWING; EMBROIDERING; TUFTING
    • D05DINDEXING SCHEME ASSOCIATED WITH SUBCLASSES D05B AND D05C, RELATING TO SEWING, EMBROIDERING AND TUFTING
    • D05D2303/00Applied objects or articles
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  • Textile Engineering (AREA)
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Description

  • Stoffdrückerfuß zum Aufnähen einer Schnur o. dgl. Die Erfindung bezieht sich auf einen Stoffdrückerfuß zum Aufnähen einer Schnur o. dgl., bei dem die Schnur oben von hinten vorgeführt und über eine Kante unten zurückgeführt wird, derart, daß die Schnur an der Umbiegestelle von der Nadel angestochen und aufgenäht wird.
  • Gegenüber einem bekannten Stoffdrückerfuß, bei dem die Umbiegestelle durch eine feste Kante des Stoffdrückerfußes selbst gebildet wird, besteht die Erfindung darin, daß die Schnur um einen Zapfen geleitet wird, der exzentrisch an einem zweiten im Druckerfuß drehbar gelagerten Zapfen sitzt.
  • Hierdurch wird es ermöglicht, die Lage der Leitkante verschieden starken Schnüren oder Bändern entsprechend genau einzustellen. Außerdem kann der Zapfen gegen ändere mit verschiedener Ausdrehung leicht ausgewechselt werden.
  • Der Erfindungsgegenstand ist in der Zeich= nung beispielsweise dargestellt. Abb. i ist eine Seitenansicht des Druckerfußes; Abb. 2 zeigt verschiedene Ausführungsformen des Führungszapfens; Abb.3 ist ein Querschnitt durch den Fuß in vergrößertem Maßstab, wobei der Einstich der Nadel in die aufzunähende Schnur o. dgl. gezeigt wird. Abb. ¢ ist eine Draufsicht auf den Fuß in vergrößertem Maßstab; Abb. 5 ist ein Schnitt durch eine aufgenähte Hohltresse.
  • Der Fuß (Abb. i) ist mit einem Durchlaß b (Abb. 3) versehen, durch welchen die von hinten (in Pfeilrichtung) eingebrachte Schnur o. dgl. 1A2 um den Leitzapfen e eines quer zur Nährichtung stehenden Tragzapfens c geführt wird, wobei in der hierdurch bewirkten Krümmung K die Nadel 11' das Material an der nach unten kommenden Seite auf etwa der Hälfte seiner Stärke in Längsrichtung durchsticht und mittels des bekannten Stichbildungsvorganges auf den Stoff S befestigt.
  • Der Leitzapfen e des mit geschlitztem Kopf d versehenen Tragzapfens c ist schwächer als der übrige Teil und exzentrisch zu diesem, wodurch sich mittels Drehens des Zapfens der Abstand zwischen Hals und der Nadel nach Bedarf verändern läßt. Stellung i in Abb. 2 zeigt den größten Abstand zwischen der der Nadel zunächstliegenden Seite des Halses und der Nadel, Stellung 2 den kleinsten, wobei n das \Tadelmittel bedeutet. Hierdurch wird erreicht, daß sowohl schwache als auch stärkere Schnur stets so unter die Nadel kommt, als zur Erreichung des gewünschten Stiches nötig ist.
  • Der Leitzapfen e ist den verschiedenen Schnüren oder Bändern entsprechend gerade, hallig oder hohl ausgedreht. Ausführungsbeispiele in Abb. 2 zeigen Zapfen cl mit Leitzapfen e1 für Hohltresse, c2 mit Leitzapfen e. für Soutache, cl, mit Leitzapfen es für Schnur.
  • Die durch die exzentrische Lage des Leitzapfens e zum Tragzapfen c bedingte Aussparung richtet sich in ihrer Breite nach der verwendeten Schnur o. dgl." Sie gibt durch ihre Flanken f zugleich dem Bande oder der Schnur eine gute Führung, die besonders auch bei schmaler Soutache und Tresse wirksam wird.
  • Der eingestellte Zapfen c wird durch eine Schraube h im Fuß a festgehalten (Abb. q.). Die Auswechslung der Zapfen und die Einführung der Schnur kann ohne Abnahme des Fußes von der Stoffdrückerstange leicht erfolgen.

Claims (3)

  1. PATRNTANSPRÜCHR: i. Stoffdrückerfuß zum Aufnähen einer Schnur o. dgl., bei dem die Schnur oben von hinten vorgeführt und über eine Kante unten zurückgeführt wird, derart, daß die Schnur an der Umbiegestelle von der Nadel angestochen wird, dadurch gekennzeichnet, daß die Umbiegestelle durch einen Zapfen (e) gebildet wird, der exzentrisch an einem zweiten im Druckerfuß (a) drehbar gelagerten Zapfen (c) sitzt.
  2. 2. Stoffdrückerfuß nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der Leitzapfen (e) durch exzentrisches Ausdrehen eines durch die beiden Wände des Stoffdrückerfußes hindurchgehenden Tragzapfens (c) hergestellt ist.
  3. 3. Stoffdrückerfuß nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß mehrere Zapfen mit verschiedener Ausdrehung gegeneinander auswechselbar sind.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3003630A1 (de) * 1980-02-01 1981-08-06 Union Special Gmbh, 7000 Stuttgart Ueberendlichnaehmaschine mit kordelfuehrung

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3003630A1 (de) * 1980-02-01 1981-08-06 Union Special Gmbh, 7000 Stuttgart Ueberendlichnaehmaschine mit kordelfuehrung
US4372230A (en) 1980-02-01 1983-02-08 Union Special G.M.B.H. Presser foot with cording attachment

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