DE457707C - Transportwagen mit hebbarer Plattform - Google Patents

Transportwagen mit hebbarer Plattform

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DE457707C
DE457707C DEW75616D DEW0075616D DE457707C DE 457707 C DE457707 C DE 457707C DE W75616 D DEW75616 D DE W75616D DE W0075616 D DEW0075616 D DE W0075616D DE 457707 C DE457707 C DE 457707C
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Germany
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transport trolley
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fixed
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DEW75616D
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WAGNER APPBAU ERNST
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WAGNER APPBAU ERNST
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62BHAND-PROPELLED VEHICLES, e.g. HAND CARTS OR PERAMBULATORS; SLEDGES
    • B62B3/00Hand carts having more than one axis carrying transport wheels; Steering devices therefor; Equipment therefor
    • B62B3/04Hand carts having more than one axis carrying transport wheels; Steering devices therefor; Equipment therefor involving means for grappling or securing in place objects to be carried; Loading or unloading equipment
    • B62B3/06Hand carts having more than one axis carrying transport wheels; Steering devices therefor; Equipment therefor involving means for grappling or securing in place objects to be carried; Loading or unloading equipment for simply clearing the load from the ground
    • B62B3/0625Hand carts having more than one axis carrying transport wheels; Steering devices therefor; Equipment therefor involving means for grappling or securing in place objects to be carried; Loading or unloading equipment for simply clearing the load from the ground using rigid mechanical lifting mechanisms, e.g. levers, cams or gears
    • B62B3/0631Hand carts having more than one axis carrying transport wheels; Steering devices therefor; Equipment therefor involving means for grappling or securing in place objects to be carried; Loading or unloading equipment for simply clearing the load from the ground using rigid mechanical lifting mechanisms, e.g. levers, cams or gears with a parallelogram linkage
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Handcart (AREA)

Description

  • Transportwagen mit hebbarer Plattform: Die Erfindung bezieht sich auf Transportwagen, deren Plattform mittels einer Schraubenspindel auf und ab bewegbar ist. Die bisher bekannten Hubvorrichtungen dieser Art weisen selbsthemmende Spindeln auf, die den Nachteil haben, daß sie zum Senken der belasteten Plattform gleichfalls angetrieben werden müssen. Wird die Hubspindel nicht einfach durch eine Kurbel, Handrad o. dgl., sondern mittels eines Schaltgetriebes bewegt, so tritt noch der weitere Nachteil hinzu, daß die Schalt- oder Sperrklinken des Antriebes ausgelöst werden müssen, bevor die Spindel zurückgedreht werden kann.
  • Diese Nachteile werden durch die Erfindung beseitigt, die im wesentlichen in der Anwendung einer nicht selbsthemmenden, zweckmäßig mehrgängigen Schraubenspindel besteht, die mit einer Lastdruckkupplung und -bremse derart verbunden ist, daß durch achsiale Verschiebung der Schraubenspindel die Last frei sinken und dabei abgebremst werden kann. Weitere Merkmale der Erfindung ergeben sich aus der folgenden Beschreibung.
  • Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in Abb. i von der Seite gesehen, teilweise im Längsschnitt gezeichnet, dargestellt, wobei das an sich bekannte Wagenhinterteil weggelassen ist. Abb.2 zeigt in Draufsicht den Antrieb der Schraubenspindel unter Weglassung des Handrades. Abb.3 ist eine Abänderung in Seitenansicht veranschaulicht. Abb. 4 zeigt ein Ausführungsbeispiel der Erfindung mit wagerecht angeordneter Hubspindel, und Abb.5 zeigt eine Abänderung der Ausführung nach Abb. q.. In Abb. 6 ist eine vereinfachte Ausführung von der Seite gesehen dargestellt, deren hier - interessierende Teile in Abb.7 für sich von vorn gesehen veranschaulicht sind.
  • Mit dem festen Wagengestell i ist ein Führung sgestell 2 für die senkrecht angeordnete Hubspindel 3 verbunden, deren abgesetzter Hals .4 in einem Halslager 5 -ruht, das in dem Fußlager 6 mittels eines um den festen Biolzel 7 drehbaren Doppelhebels 8 achsial verschiebbar ist. Die oben in dem Kopflager 9 gelagerte Spindel ist mit dem Handrad io fest verbunden, während ein -Schaltrad i i auf ihr lose drehbar ist. -Die mit Kegelflächen 12 versehenen Räder i o, i i dienen gleichzeitig als Kupplungshälften. Das in achsialer Richtung durch Lagereisen -13 festgehaltene Schaltrad i i ist mit einem Ratschenantrieb verbunden, der aus den beiden Klinken 14, -15 und dem um - den Bolzen 16 .drehbaren Winkelhebel 17 besteht. Die Spindelmutter 18 ist durch die -Laschen ig mit den bei 2o drehbaren Winkelhebeln 2 i gelenkig verbunden, die ihrerseits mit- den Laschen 22 ,an den im Wagenrahmen i auf den Bolzen 23 drehbaren Hebeln a4. angreifen. Mit den Hebeln 24 sind kurze Hebel 2 5 verbunden, an denen die Stützen 26 der Plattform 27 angreifen. Durch Zugstangen 28 wird die Bewegung auf die gleichen Hebelanordnungen am Wagenende übertragen. Die Plattfarm und ihre Belastung stützt sich über das beschriebene Hebelwerk an der Spinde13 ab, wodurch ihre Kupplung mit dem Schaltrad I I durch ' das Handrad i o hergestellt ist, so daß das Heben der Plattform durch Hinundherbewegen des Hebels 17 unter abwechselndem Arbeiten der Klinken 14, 15 :ohne weiteres möglich ist, wobei eine selbsttätige Rückdrehung des Rades i i und damit der Spindel 3 durch den Sperrhaken 15 vermieden wird. Erwähnt sei noch, daß man in der Praxis jeweils zwischen Rad i i und Lager 9 einerseits und zwischen den Spindelabsatz und das Lager 5 'anderseits je ein Druckkugellager einschalten wird.
  • Soll die Last gesenkt werden, so tritt Iran mit dem Fuß auf den Hebel 8 und hebt die Spindel 3 etwas an, so daß der Reibungsschluß der Flächen 12 aufhört und die Spindel 3 sich selbsttätig durch das Lastgewicht zurückdreht. Die Geschwindigkeit des Senkens kann durch den Hebel 8 geregelt werden, da beim Ablassen der rotierenden Spindel 3 die Flächen 12 gleichzeitig als Bremse wirken.
  • Während die Winkelhebel 21 nach Abb. i am festen Gestelle drehbar angeordnet sind, können sie zweckmäßig auch an der Plattform selbst angelenkt sein, indem die Hebel 21 durch an der Plattform 27 gelagerte Bolzen 29 gehalten werden. (s. Abb.3), in der die Plattform in ihrer höchsten Lage gezeichnet ist. Diese Anordnung hat den Vorteil, daß das seitliche Ausschwingen der Laschen i 9 bedeutend kleiner wird, so daß die an der Spindel 3 auftretenden Radialkräfte und damit die Biegungsmomente sich verringern. Weiter werden die durch den Spindelzug in den Bolzen 29 hervorgerufenen Lagerkräfte mit zum Heben der Plattform verwendet, während diese Kräfte bei der Ausführung nach Abb. i in den Bolzen 2o vom festen Gestell aufgenommen werden und daher ungenutzt verlorengehen. Infolgedessen sind Gestänge-teile 22, 23, 24, 25, 26 und 28 teilweise entlastet, so daß sie in der Konstruktion schwächer gehalten werden können, was sich sinngemäß auch auf den Wagenrahmen i auswirkt, der infolge der kleineren Beanspruchung der Welle 23 geringeren Biegungsmomenten. ausgesetzt ist.
  • Die Ausführungsform nach Abb.4 unterscheidet sich von den oben beschriebenen durch die wagerechte Anordnung der Hubspindel. Da die Konstruktion der Spindel mit ihrer Lastdruckkupplung und -bremse genau die gleiche ist, so sind zur Erläuterung gleiche Teile der Abb. i und 4 mit gleichen Bezugszeichen versehen. Die Spindelmutter 18 ist hier unmittelbar durch die Laschen 30 mit den Hebeln 24 verbunden. Die achsiale Spindelverschiebung findet natürlich in wagerechter Richtung statt und wird durch den entsprechend ausgebildeten Doppelhebel 31 bewirkt, der bei 32 drehbar gelagert ist. In Abb. 4 ist ferner noch eine zusätzliche Bremse angegeben, :die aus dem bei 33 gelagerten Bremshebel 34 besteht, dessen Bremsbacke auf den Umfang des Handrades i o wirkt. Diese Bremse kann zur Schonung der Brems-und Kupplungsflächen 12 beim Senken der Last allein oder mitverwendet werden.
  • Ferner sei noch erwähnt, daß die auf der Spindel 3 feste Kupplungshälfte i o zweckmäßig als Handrad ausgebildet ist, um die Spindel von Hand zurückdrehen zu können, wenn das Gewicht der unbelastet zu senkenden Plattform unter Umständen nicht genügen sollte, die Spindel selbsttätig zu drehen.
  • Um dien Hebel 3 i einstellen zu können, kann die Anordnung ,nach Abb.5 getroffen werden. Am Fußlager 6 ist ein Hebel. 3 5 gelagert, der mit dem Winkelhebel 34 gelenkig verbunden ist und in dem sich die einstellbare Druckschraube 36 befindet.
  • Eine einfachere Ausführungsform der Kraftübertragung von der Hubspindel zur hebbaren Plattform ist in den Abb. 6 und 7 dargestellt. Die Winkelhebel 2 i kommen hier in Wegfall, indem an deren Stellte an der Plattform fest angeordnete Arme 37 treten, die zweckmäßig durch Verlängerüngen der die Plattform 27 tragenden U-Eisen gebildet werden. Die Spindelmutter 18 ist mit zwei seitlichen Armen 38 versehen, auf deren Enden die Rollen 39 drehbar befestigt sind, die in die U-Eisen 37 hineinfassen (Abb.7). Die Bewegung der Spindehnutter 18 wird somit unmittelbar auf die Plattform übertragen, die durch die bekannte Anordnung der Hebel 24, 25, 26, 28 parallel geführt ist. Die Anordnung dieser Hebel ist der zuletzt beschriebenen Ausführung angepaßt und aus Abb.6 ersichtlich.
  • An Stelle der Rollen 39 könnte die Spindelmutter 18 auch mittels der Laschen i9 (Abb. 1, 3) an den U-Eisen 37 angreifen, die in diesem Fall gelenkig mit den Laschen 19 zu verbinden wären.
  • Es könnte nun bei allen beschriebenen Ausführungsformen als nachteilig angesehen werden, daß die Hubspindel 3 zwecks Senkens der Plattform achsial verschoben und damit die Last etwas angehoben werden muß. Dem kann in .einfacher Weise dadurch abgeholfen werden, daß die Hubspindel 3 in achsialer Richtung fest gelagert wird, während das obere oder vordere Lager 9 mit der Kupplungshälfte i i beweglich, d. h. in bezug auf die Spindel 3 achsial verschiebbar an- igeordnet wird. Das Lager 9 bzw. das Rad i i wäre im festen Gestell durch einen Fuß-oder Handhebel oder durch eine sonstige geeignete Verstelleinrichtung verschiebbar anzuordnen.

Claims (7)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Transportwagen, dessen hebbare Plattform mittels einer Schraubenspindel bewegbar ist, gekennzeichnet durch die Anwendung einer nicht selbsthemmenden, insbesondere mehrgängigen Spindel (3) in Verbindung mit einer Lastdruckkupplungs-und -bremsvorrichtung.
  2. 2. Transportwagen nach Anspruch i, gekennzeichnet durch ein oder mehrere auf der Spindel (3) lose drehbar angeordnete Schalträder (i i), die als Kupplungshälften ausgebildet sind.
  3. 3. Transportwagen nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die auf der Spindel (3) feste Kupplungshälfte (i o) als Handrad ausgebildet ist, das durch einen besonderen Bremshebel (34) abbremsbar sein kann.
  4. 4. Transpürtwagen nach Anspruch i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß ein zweckmäßig als Fußtritt ausgebildeter Hebel (8, 31) vorgesehen ist, der die Spindel (3) achsial zu verschieben gestattet und dadurch die Entkupplung der Kupplungshälften (i o, i i) bewirkt.
  5. 5. Transportwagen nach Anspruch i bis 3, dadurch gekennzeichnet, d,aß bei in achsialer Richtung festgelagerter Hubspindel (3) die eine Kupplungshälfte ( i i ) verschiebbar angeordnet ist.
  6. 6. Transportwagen nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß bei senkrechter Anordnung der Spindel (3) die Spindelmutter (18) mittels Laschen (i 9) mit am festen Gestell drehbar gelagerten Winkelhebeln (21) gelenkig verbunden ist, die durch die Laschen (22) mit dem Hubgestänge (23, 24, 25, 26) der Plattform (27) gelenkig verbunden sind.
  7. 7. Transportwagen nach Anspruch i bis- 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Plattform (27) feste Arme oder Verlängerungen (37) aufweist, an denen die Spindelmutter (18) unter Vermittlung von Rollen (3g) der Laschen (i9) o. dgl. unmittelbar angreift.
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