DE559889C - Fangvorrichtung fuer seillos gewordene Foerderwagen - Google Patents
Fangvorrichtung fuer seillos gewordene FoerderwagenInfo
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B61—RAILWAYS
- B61K—AUXILIARY EQUIPMENT SPECIALLY ADAPTED FOR RAILWAYS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- B61K7/00—Railway stops fixed to permanent way; Track brakes or retarding apparatus fixed to permanent way; Sand tracks or the like
- B61K7/02—Track brakes or retarding apparatus
- B61K7/04—Track brakes or retarding apparatus with clamping action
- B61K7/06—Track brakes or retarding apparatus with clamping action operated mechanically
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Description
Gegenstand der Erfindung ist eine Fangvorrichtung für seillos gewordene Förderwagen
in Bremsbergen u. dgl., welche sich von den bekannten Vorrichtungen ähnlicher Art durch
ihre zweckmäßige Bauart bei hoher Betriebssicherheit und große Einfachheit bei niedrigen
Herstellungskosten unterscheidet. Fangvorrichtungen ähnlicher Art sind bereits in vielen Ausführungsformen
bekannt geworden. Sie besitzen gewöhnlich einen mit Gegengewicht versehenen Pendelhebel, welcher den normalen
Übergang der Förderwagenachsen gestattet, wobei jedoch dieser Pendelhebel auf einen
Fanghebel wirkt, wenn infolge der Loslösung vom Zugseil der herabrollende Wagen eine
übernormale Geschwindigkeit besitzt. Der Fanghebel selbst ist einfach oder doppelt ausgeführt
und wird in seiner normalen Lage gewöhnlich durch ein geeignet angebrachtes Gegengewicht oder aber durch Federwirkung
so lange gehalten, bis er durch den Pendelhebel in die Bereitschaftsstellung geschleudert wird
und dann gewöhnlich die zweite Förderwagenachse umklammert. Um die erhebliche lebendige
Kraft des Förderwagens ohne Bruchgefahr für die Konstruktionsteile der Fangvorrichtung
zu vernichten, wird die Fangvorrichtung gewöhnlich auf einem Schlitten angebracht,
welcher am Flansch des Grubengleises festgeklemmt wird und beim Auffangen eines
Förderwagens auf diesem rutscht. Statt des Schlittens, welcher an beiden Grubengleisen
angreift, kann auch in der Mitte zwischen den Grubengleisen eine besondere Schiene angeordnet
werden, deren Bauart an sich beliebig ist und die dazu dient, die Fangvorrichtung
aufzunehmen. Diese Einrichtungen haben den Nachteil, daß sie der Neigung des Bremsberges
angepaßt werden müssen und gegen Verschmutzung außerordentlich empfindlich sind.
Sie haben weiterhin den Nachteil, daß die Klemmvorrichtung in ihrer Wirkung abhängig
ist von dem Grade, in welchem durch die Bedienungsperson die Klemmbacken der Einrichtung
angezogen werden. Diese Klemmwirkung ist völlig unabhängig von der lebendigen Kraft des aufzufangenden Wagens, so
daß bei übermäßiger Größe dieser lebendigen Kraft häufig ein Zubruchegehen der Einrichtung
eintritt. Die bekannten Einrichtungen haben weiterhin den Nachteil, daß die Fanghebel
aus ihrer Ruhelage nach oben geworfen werden, wo sie gewöhnlich die Hinterachse erfassen. Infolge der verschiedenen Neigung
der Bremsberge aber ist in diesen Fällen die Fangwirkung sehr verschieden und erfordert
gegebenenfalls weitgehende Umkonstruktion der Vorrichtung. Ein weiterer Nachteil besteht
auch darin, daß nach dem Auffangen eines seillos gewordenen Förderwagens die Klemmlaschen
der Fangvorrichtung gelöst werden müssen, um diese wieder in die Bereitschaftsstellung zu bringen. Dies erfordert Zeit und
Mühe, wobei die Gewähr für ein sachgemäßes Festziehen der Klemmlaschen in der Bereit-Schaftsstellung
nicht gegeben ist.
Gegenstand der Erfindung ist eine Fangvorrichtung, bei welcher diese Nachteile vermieden
werden. Der Fanghebel wird grundsätzlich al Doppelhebel ausgebildet, so daß nicht nur die
Hinterachse des Förderwagens, sondern gleichzeitig auch die Vorderachse gefangen und festgehalten
wird. Der Fanghebel, der durch einen besonderen von der vorderen Förderwagenachse
zu betätigenden Hebel beeinflußt wird, schwingt nicht mehr, wie bisher, in Richtung der Längsachse
des Gleises, sondern quer zu derselben. ίο Dies hat den Vorteil, daß der Arbeitsweg dieses
Hebels bedeutend kürzer und günstiger gestaltet werden kann als bisher. Es ist auch
weiterhin möglich, durch entsprechende Einrichtung des Erregerhebels die Vorrichtung für
mehr als eine Fanggeschwindigkeit zu bauen, wobei es völlig gleichgültig ist, welche Neigung
der Bremsberg besitzt. Federn, Gegengewichte u. dgl. sind gänzlich vermieden. Die Klemmvorrichtung
ist derart ausgebildet, daß sich die so Klemmwirkung automatisch der Größe der aufzunehmenden lebendigen Kraft anpassen
kann. Sie besteht aus einer Rolle, welche auf der Lauffläche der die Fangvorrichtung tragenden
Mittel- oder Bremsschiene rollt und sich hierbei einerseits gegen die Lauffläche der
Schiene und andererseits gegen eine entsprechend schräg ausgeführte Kante eines Schlitzes anlehnt, der im Tragkörper der Fangvorrichtung
angebracht ist. Je größer die lebendige Kraft ist, um so tiefer dringt die Rolle
in den erwähnten Schlitz ein, und zwar stets so weit, bis die aufzufangende lebendige Kraft
mit Sicherheit vernichtet ist. Der Bremsweg der Fangvorrichtung hängt hierbei von der
Größe des Schrägungswinkels des erwähnten Schlitzes ab. Nachdem die Fangvorrichtung
in Tätigkeit getreten ist, kann dieselbe mit leichter Mühe wieder in die Bereitschaftsstellung
zurückgebracht werden, ohne daß hierbei Schrauben, Muttern u. dgl. zu lösen sind,
welche nachher wieder angezogen werden müssen. Zur Überführung in die Bereitschaftsstellung
genügt es, die Bremsvorrichtung an das Grubenseil anzuhängen, durch welches dieselbe
wieder in die Bereitschaftsstellung überführt wird. Dort braucht die Vorrichtung nur
vom Grubenseil abgehängt zu werden, wobei sie in der Bereitschaftsstellung verharrt.
Es ist bereits eine Fangvorrichtung für Förderwagen bekannt geworden, welche auf
einer zwischen den Grubengleisen angebrachten Grundplatte befestigt ist. Unter Vermeidung
von Gegengewichten wird hier der Fanghebel durch die besondere Gestaltung der Unterseite
eines Fühlhebels in die entsprechende Bereitschaftsstellung geschleudert. Die Klemmwirkung
wird hier durch eine Klemmplatte gegenüber einem gewöhnlich flacheisenartig gestalteten
Schleppteil ausgeübt. Da die Klemmwirkung hier aber lediglich von dem mehr oder
weniger festen Anziehen der Schrauben der Klemmplatte bewirkt wird, ist dieselbe im
Gegensatz zur neuen Einrichtung unabhängig von der Wucht des Förderwagens. Auch besteht
hier der Nachteil, daß die Rückführung der Einrichtung in die Bereitschaftsstellung erst
nach Lösen der Klemmschrauben erfolgen kann. Bei einer weiteren bekannten Einrichtung,
welche zum selbsttätigen Abbremsen von auf geneigten Bahnen laufenden Förderwagen im
Bergbau dient, werden zwei seitlich gelagerte Klemmbacken, welche dem Gleis parallel laufen,
von innen und außen gegen die Räder der Förderwagen gepreßt, wobei diese Einrichtung
durch Einwirkung der Achsen des Förderwagens auf einen Schalthebel in Tätigkeit ge- ·
setzt wird. Dieser Einrichtung gegenüber unterscheidet sich die neue Einrichtung dadurch,
daß die Förderwagen nicht in der normalen Laufrichtung, sondern beim Abrollen in entgegengesetzter
Richtung nicht abgebremst, sondern aufgefangen werden. Eine seitliche Bremswirkung gegen die Räder kommt nicht
in Frage, sondern der beide Achsen erfassende Fanghebel hält die Achsen starr fest, während
die lebendige Kraft durch das Gleiten der ganzen Einrichtung auf einer in .der Mitte des Gleises
angebrachten Bremsmaschine, deren Klemmwirkung sich entsprechend der Wucht des aufzufangenden
Wagens ändert, vernichtet wird.
Der Gegenstand der Erfindung ist auf beiliegender Zeichnung in einem Ausführungsbeispiel veranschaulicht, und zwar zeigt
Abb. ι eine Seitenansicht der neuen Einrichtung,
Abb. 2 eine Vorderansicht in Richtung der Längsachse des Grubengleises,
Abb. 3 einen Schnitt gemäß Linie 3-3 der Abb. i.
Wie ersichtlich, ist α eine in der Mitte des
Gleises angebrachte Bremsschiene, auf welcher sich die eigentliche Fangvorrichtung befindet.
Letztere besteht aus zwei den Kopf der Bremsschiene α gleitbar umfassenden Seitenwangen b,
welche durch die Distanzstücke c in ihrer Lage fixiert werden. In den seitlich der einen Wange b
angebrachten Lagerungen d ist der doppelte Fanghebel e mit seinen Zapfen f seitlich drehbar
angebracht. Am Fanghebel e befindet sich ein Nocken g, der durch einen Schlitz h in den
Innenraum zwischen den beiden Wangen b hineinragt. Mittels des Bolzens i ist zwischen
den Wangen b ein Erregerhebel k angebracht, der in der Ruhestellung auf dem Seitennocken g
des Doppelhebels e auf ruht und beim Überfahren desselben durch die Förderwagen ein
seitliches Ausschwenken des Doppelhebels e in Richtung des Pfeiles m der Abb. 2 ermöglicht.
Der Erregerhebel k ist als Doppelhebel ausgestaltet und kann auch umgekehrt eingesetzt
werden. Dies geschieht dann, wenn durch den gleichen Erregerhebel k das Auffangen des
Förderwagens bei zwei verschiedenen Geschwindigkeiten, also beispielsweise bei einer
Geschwindigkeit von 2 m pro Sekunde und einer solchen von 4 m pro Sekunde, ermöglicht
werden soll. Erreicht ein seillos gewordener Förderwagen diese Geschwindigkeiten, dann
wird der Fanghebel e in die aus Abb. 1 ersichtliche punktierte Stellung e' hochgeworfen, in
welcher ein sicheres Auffangen des Förderwagens, und zwar sowohl an der Vorder- als
auch an der Hinterachse stattfindet. Hierbei wird natürlich durch die lebendige Kraft des
aufgefangenen Förderwagens die Einrichtung auf der Bremsschiene mitgenommen, und zwar
soweit dies eine Klemmvorrichtung gestattet, welche, wie aus Abb. 1 und 3 ersichtlich, aus
einem in den Wangen b angebrachten Schlitz η und einer Rolle 0 besteht, welche seitlich mit
Scheiben p versehen ist, damit sie sicher im Schlitz η geführt wird. Die untere Kante
dieses Schlitzes η liegt hierbei etwas tiefer als die Oberkante der Bremsschiene a, während die
obere Kante des Schlitzes η entsprechend der
Rollengröße über die Schiene α liegt und keilförmig
abgeschrägt ist, so daß bei dem Mitnehmen der Einrichtung in Richtung des Pfeiles q der Abb. 1 ein Festklemmen der Oberkante
des Schlitzes η gegenüber der Rolle 0 stattfindet. Die lebendige Wucht des Förderwagens
wird hierdurch sicher aufgefangen. Bei der Rückführung in die Arbeitsstellung ist
es nicht nötig, irgendwelche Schrauben u. dgl. zu lösen, sondern es genügt, wenn die Einrichtung
an das Grubenseil angehängt und von diesem wieder nach oben befördert wird. Die Rolle 0 wird damit aus ihrer Klemmstellung
gelöst und die Einrichtung kann ohne weiteres hochgeführt werden, wo sie ohne besondere Befestigung
in ihrer Arbeitsstellung verbleibt.
Wie bereits erwähnt, kann die neue Vorrichtung ohne Rücksicht auf die Neigung des
Bremsberges, überall verwendet werden, wo eine solche erforderlich ist. Pendelnde Teile wie bei
den bisherigen Vorrichtungen fehlen gänzlich.
Die Lagerung des doppelten Fanghebels ist eine bedeutend günstigere als bisher, da die
Haltezapfen f desselben in axialer Richtung beansprucht werden und somit ein Abscheren
dieser Zapfen nicht mehr möglich ist. Die Herstellung der Einrichtung ist außerordentlich
billig und ihre Lebensdauer trotz größter Einfachheit nahezu unbegrenzt.
Der Gegenstand der Erfindung ist nicht auf das in der vorstehenden Beschreibung
erläuterte und in der beiliegenden Zeichnung veranschaulichte Ausführungsbeispiel beschränkt,
sondern umfaßt auch alle übrigen Ausführungsformen, welche auf dem gleichen Grundgedanken der Erfindung beruhen. Insbesondere
ist es auch möglich, die Klemmvorrichtung zum Auffangen der lebendigen Wucht des Wagens anders zu gestalten. Statt
eines schrägen Schlitzes kann beispielsweise auch ein festgelagertes Exzenter verwendet
werden, welches bei der Abwärtsbewegung der Einrichtung die Klemm- und Bremswirkung
ausübt.
Claims (2)
1. Fangvorrichtung für seillos gewordene Förderwagen in Bremsbergen o. dgl., deren
Fanghaken bei einer gewissen Geschwindigkeit durch das Fahrzeug selbst in die Sperrlage
geschleudert wird, dadurch gekennzeichnet, daß der doppelte Bremshebel (e),
welcher seitlich eines den Kopf einer Bremsschiene umfassenden Gleitschlittens gelagert
ist, Drehzapfen (f) besitzt, die der Hauptachse des Grubengleises parallel laufen,
sowie einen Nocken (g·) bekannter Art, auf welchen der übliche Erregerhebel (k) wirkt.
2. Fangvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zur Herbeiführung
der Klemmwirkung der Vorrichtung beim Auffangen eines Förderwagens eine Rolle (0) dient, welche sich einerseits gegen
die Oberfläche der Bremsschiene (a) und andererseits gegen die keilförmig abgeschrägte
obere Kante des im Gleitschlitten angebrachten Schlitzes (n) stützt. go
Hierzu ι Blatt Zeichnungen
herum. OEiWCKT in nr.n hkichsdruckebei
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEW85549D DE559889C (de) | 1931-03-29 | 1931-03-29 | Fangvorrichtung fuer seillos gewordene Foerderwagen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEW85549D DE559889C (de) | 1931-03-29 | 1931-03-29 | Fangvorrichtung fuer seillos gewordene Foerderwagen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE559889C true DE559889C (de) | 1932-09-26 |
Family
ID=7612187
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEW85549D Expired DE559889C (de) | 1931-03-29 | 1931-03-29 | Fangvorrichtung fuer seillos gewordene Foerderwagen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE559889C (de) |
-
1931
- 1931-03-29 DE DEW85549D patent/DE559889C/de not_active Expired
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