DE457588C - Gelenkbolzensicherung - Google Patents
GelenkbolzensicherungInfo
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- DE457588C DE457588C DER66898D DER0066898D DE457588C DE 457588 C DE457588 C DE 457588C DE R66898 D DER66898 D DE R66898D DE R0066898 D DER0066898 D DE R0066898D DE 457588 C DE457588 C DE 457588C
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Links
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Classifications
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E21—EARTH OR ROCK DRILLING; MINING
- E21D—SHAFTS; TUNNELS; GALLERIES; LARGE UNDERGROUND CHAMBERS
- E21D17/00—Caps for supporting mine roofs
- E21D17/02—Cantilever extension or similar protecting devices
- E21D17/08—Cap joints for obtaining a coal-face free of pit-props
- E21D17/086—Cap joints for obtaining a coal-face free of pit-props or articulated type
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16B—DEVICES FOR FASTENING OR SECURING CONSTRUCTIONAL ELEMENTS OR MACHINE PARTS TOGETHER, e.g. NAILS, BOLTS, CIRCLIPS, CLAMPS, CLIPS OR WEDGES; JOINTS OR JOINTING
- F16B21/00—Means for preventing relative axial movement of a pin, spigot, shaft or the like and a member surrounding it; Stud-and-socket releasable fastenings
- F16B21/02—Releasable fastening devices locking by rotation
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Description
Die Erfindung besteht in einer besonderen Art der Sicherung von Bolzen, die durch
mehrere Teile hindurchgehen und diese gelenkbolzenartig verbinden, gegen ungewolltes
Herausgleiten aus der ihnen zu den verbindenden Teilen gegebenen Lage. Es wird mit
ihr erreicht, daß der Bolzen in der Längsrichtung seines Schaftes gegen die Teile, die
er durchdringt und verbindet, so verschoben werden kann, daß in der einen Lage die Verbindung
der Teile durch den Bolzen vorhanden und er darin gesichert ist, und daß in einer anderen die Verbindung der Teile
aufgehoben ist und sie voneinander lösbar ge-
1S worden sind, während der Bolzen in dieser
zweiten Lage in den einen Teil zurückgetreten ist und nur mit ihm verbunden und in seiner
Lage zu ihm gesichert bleibt. Damit ist gegenüber bekannten Bolzenverbindungen, bei
denen der Bolzen wohl in der Verbindungslage und nach Herausziehen bis zur Lösung
der Verbindung in dem einen der zu verbindenden Teile auch gegen. Herausfallen,
hierbei aber nicht gegen Längsverschiebung in der Einschubrichtung gesichert ist. der
Nachteil vermieden, daß sich der Bolzen vor dem Zusammenfügen der Teile ungewollt in
die Verbindungslage verschiebt.
Nach der Erfindung sind in den Bolzen schaft in der Längsrichtung des Bolzens, voneinander
getrennt liegend, zwei Rasten oder Nuten eingeschnitten, und an einem der zu
verbindenden Teile ist ein federndes oder federbelastetes Sperrglied gelagert, das einmal
in die eine der Bolzennuten und nach Aufhebung der dadurch geschaffenen Sicherung
und Verschieben des Bolzens um die Länge, die zwischen den beiden Nuten liegt, in die andere Nut des Bolzens einspringt.
Dabei stehen Lage und Entfernung der Nuten und Längsabmessungen des Bolzenschaftes in
solcher Beziehung, daß nach Überführen des Bolzens aus der einen Sicherungslage in die
andere dieser nur noch in dem das Sperrglied tragenden Teil ruht, der andere oder
die anderen Teile, die der Bolzen vorher mit dem ersteren verband, aber freigegeben sind.
Die Nuten werden auf dem der Regel nach zylindrisch ausgeführten Bolzen nur als segmentartige
Einschnitte ausgeführt, die scharf oder mit ßogenform in die Mantelfläche des Schaftes auslaufen, so daß durch eine Drehung
des Bolzens um seine Achse das Sperrglied aus seiner Rast heraus auf die äußere Mantelfläche des Bolzens herausgedrängt und
dieser dadurch längsverschieblich wird. Die eine auf dem Schaft in der Längsrichtung
der anderen folgende Quernut liegt gegen diese um einen solchen Winkel versetzt, daß
durch die Drehung des Schaftes um einen wenigstens dem Sehnenwinkel des Segmenteinschnittes
gleichen Betrag eine geradlinige
*) Von dem Patentsucher ist als der Erfinder angegeben worden:
Wilhelm Schladit\ in Unterlaß.
Verschiebung des Bolzens von der einen bis zur anderen Sicherungsnut ermöglicht ist, wobei
dann nach jedesmaligem Erreichen einer von den beiden Sperrnuten das Sperrglied in
die ihm zugeführte eintritt.
Die räumlich der Länge nach voneinander getrennt angebrachten Sicherungsnuten werden
zweckmäßig jede zweifach und sich diametral auf dem Schaft gegenüberliegend to angebracht (es könnte aber auch nur eine
davon doppelt ausgeführt werden). Für diesen Fall ist die Ausbildung des Sperrgliedes
als aus einem Stück oder aus zwei Teilen (Schenkeln) gebildete Blatt- oder Bandfeder
t5 zweckmäßig, die den Bolzen beiderseitig umfaßt und bei doppelseitiger Ausführung der
Nuten sich von zwei Seiten darin einlegt.
Die Erfindung wird durch die Zeichnung beispielsweise veranschaulicht— Darin ist:
Abb. ι eine Draufsicht auf eine Gelenkbolzenverbindung,
Abb. 2 eine Seitenansicht auf eine Gelenkbolzenverbindung mit durch die zu verbindenden
Teile hindurchgehendem und mit in der Verbindungslage gesichertem Gelenkbolzen,
Abb. 3 eine Stirnansicht bei gleicher Lage der Teile, aber mit- entsichertem und im Zustande
der Verschiebbarkeit befindlichem BoI-zen,
Abb. 4 die entsprechende Seitenansicht, Abb. 5 eine Seitenansicht mit gelöster Verbindung
und in den einen Teil zurückgezogenen und darin gesicherten Bolzen. Die Teile, die durch den Gelenkbolzen
verbunden werden sollen, sind in dem Beispiel ein Stück a, das den anderen Teil b
mit einem gegabelten Ende umfaßt. Der Bolzene, der an dem einen Ende ein Griff stückt
besitzt, geht in der Lage der Teile nach Abb. 1, 2, 3 und 4 durch die Bohrung
der Teile α und b hindurch, und diese können infolgedessen nicht mehr senkrecht zur
Achse des Bolzens gegeneinander verschoben werden, unter Umständen lassen sie eine Verdrehung
in der Senkrechtebene zur Bolzenachse zu. Der Bolzen ist der Einfachheit wegen als ein zylindrischer Bolzen dargestellt.
In ihm sind an einem Ende die hier paarweise und sich diametral gegenüberliegenden
Nuten e2 und am anderen, dem Griffstück mit Bund zugewendeten Ende, ebenfalls doppelt
und sich diametral gegenüberliegend, die Nuten ex eingearbeitet, die bezüglich ihrer
Wirkung als je eine Nut aufzufassen sind. An dem einen Teil λ ist außen ein federndes
oder federbelastetes Sperrglied in Gestalt einer doppelschenkligen, aus Federbandstahl
mit annähernd kreisförmigem Querschnitt gebildeten Feder festgelagert, die den Bolzen
doppelseitig umfaßt, weil auch die auf dem ' Bolzenschaft verteilten, sich in der Längsrichtung
folgenden zwei Sicherungsnuten je zweifach sich gegenüberliegend ausgeführt sind.
Diese Sicherungsnuten ex und e2 sind, wie die
Zeichnung kenntlich macht, in der Längsrichtung so auf dem Schaft verteilt, daß in
der Lage nach Abb. 1 und 2 die eine Nut ^1
(das Nutenpaar) im Bereich des Sperrgliedes / (der Doppelfeder) liegt, das andere
Nutenpaar, das am gegenüberliegenden Ende des Bolzens sitzt, ragt gerade über die Außenj
fläche der zu verbindenden Teile hinaus. , Wird nach Lösung der nach Abb. 1 und 2
durch das Eingreifen des Sperrgliedes/ in ! das Nütenpaar S1 gesicherte Bolzen geradlinig
zurückgeführt, so liegt das Nutenpaar e2 in der Lage nach Abb. 5 im Bereich des
Sperrgliedes /. Der Bolzen hat den Teil a noch nicht verlassen, ist aber voll in diesen
zurückgetreten, und die Teile« und b lassen sich voneinander trennen. In der Lage gemäß
Abb. 5 hat das Sperrglied/ den Bolzen gegen weitere Verschiebung durch Eintritt in das Nutenpaar e2 wieder gesichert, und er
kann also nicht verlorengehen. Die Nuten eL ! und die Nuten ^2 oder das Nutenpaar et und
das Nutenpaar e2 sind segmentartige Einschnitte
in dem Schaftzylinder, deren Grundfläche hier elliptisch gewölbt ist. Sie laufen
mit ihren Enden in den Zylindermantel aus und lassen einen Teil des Zylindermantels
unberührt. Sie sind in bezug auf die Bolzenachse winkelig gegeneinander versetzt und, wie
,' zu erkennen, wird durch ihre Formung bei j einer Drehung des Bolzens um die Achse das
Sperrglied aus der Nut oder den sich gegenüberliegenden Nuten heraus und auf den Zylindermantel
gedrängt. Diese Lage der Teile zueinander ist in Abb. 3 und 4 kenntlich gemacht.
In dieser kann der Bolzen« in der Richtung seiner Achse verschoben, z. B. aus
der Verbindungslage- zur Freigabe der Verbindung nach außen hin gezogen werden bis
zur Lage gemäß Abb. 5. Da vorher der Bolzen um 900 verdreht war, schnappt bei Er-,
reichung dieser Lage das Sperrglied in die ihm zugeführten Nuten et ein, und der Bolzen
ist wieder gesichert, und zwar so, daß er, j wie vorstehend beschrieben, das Lösen der
\ Teile nicht hindert, selbst aber an dem das Sperrglied tragenden Teil festgelegt ist. Es
bedarf wieder einer Drehung des Bolzens um etwa 900, um ihn auch von diesem Teile
voll lösen zu können. Um den von dem zu : verbindenden Teil völlig getrennten Bolzen
' leicht einführen zu können und dabei das Sperrglied aus seiner Innenlage bis auf den
Mantel des Schaftes leicht herausführen zu können, im gezeichneten Beispiel die beiden
■ Federschenkel zum Auseinanderspreizen zu bringen, wird die Spitze des Federbolzens
zweckmäßig flach kegelförmig oder gewölbt ausgeführt. Um von außen her die Lage
der Sicherungsnuten am Bolzen erkennen und beurteilen zu können., ob sie sich in der
Sicherungsstellung oder in der Lösungsstellung befinden, wird das Griffstück am Bolzen
als flache Handhabe ausgeführt und so zu den versetzten Nuten angeordnet, daß es mit
dem einen Segmenteinschnitt oder dem einen ίο Nutenpaar sich kreuzt, mit dem anderen parallel
liegt.
Claims (5)
- Patentansprüche:i. Sicherungseinrichtung für mehrere Teile gelenkbolzenartig verbindende Bolzen, gekennzeichnet durch zwei in den Bolzenschaft (c) in der Längsrichtung des Bolzens mit Zwischenraum voneinander eingearbeitete Rasten oder Nuten (ev e2) und ein an einem (ff) der zu verbindenden Teile (ff, b) gelagertes, federndes oder federbelastetes Sperrglied (/) durch dessen Eingriff in eine der Bolzennuten (eL, e2) der Bolzen (c) in einer Lage und durch dessen Eingriff in die andere Nut des Bolzens (c) dieser in einer zweiten Lage zu den Teilen («, b), die er durchdringt, gegen Gleiten in der Längsrichtung des Schaftes (c) gesichert wird.
- 2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß bei Herstellung des Eingriffs zwischen der zweiten Sicherungsnut (e2) und dem Sperrglied (/) durch Verschiebung des Bolzens (c) um die Entfernung von Mitte zu Mitte der Nuten (elf e2) der Bolzen (c) nur noch in dem das Sperrglied (/) tragenden Teil (ß) ruht, der andere (b) oder die anderen Teile, die mit ihm (ß) durch den Bolzen (c) verbunden waren, aber freigegeben ist oder sind.
- 3. Einrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Sicherungsnuten (eL, e2) auf dem zylindrischen oder auch prismatisch mit abgerundeten Kanten geformten Bolzen (c) segmentartige, in die äußere Mantelfläche des Schaftes auslaufende Einschnitte bilden, so daß durch eine Drehung des Bolzens \C) um seine Achse das Sperrglied (/) auf die äußere Mantelfläche des Bolzenschaftes (c) herausgedrängt und dieser dadurch längsverschieblich wird.
- 4. Einrichtung nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die in der Längsrichtung des Schaftes (c) sich folgenden Nuten (eu e2) auf dem Umfang des Schaftes so versetzt liegen, daß nach dem durch Drehung des Bolzens (c) um wenigstens den Sehnenwinkel des Segmenteinschnittes erfolgten Herausdrängen des Sperrgliedes (/) auf den Schaftmantel eine geradlinige Verschiebung des Bolzens (c) -die zweite Sicherungsnut (e2) in den Bereich des Sperrgliedes (/) führt.
- 5. Einrichtung nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß von den auf dem Schaft (c) in der Längsrichtung räumlich voneinander getrennt eingebrachten Sicherungsnuten (eu e2) jede oder eine zweifach und sich diametral gegenüberliegend eingearbeitet sind.Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DER66898D DE457588C (de) | 1926-03-03 | 1926-03-03 | Gelenkbolzensicherung |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DER66898D DE457588C (de) | 1926-03-03 | 1926-03-03 | Gelenkbolzensicherung |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE457588C true DE457588C (de) | 1928-03-20 |
Family
ID=7412997
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DER66898D Expired DE457588C (de) | 1926-03-03 | 1926-03-03 | Gelenkbolzensicherung |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE457588C (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE749550C (de) * | 1940-07-20 | 1944-11-24 | Sicherungsvorrichtung des Abzugsmechanismus bei Handfeuerwaffen | |
| DE971404C (de) * | 1949-10-14 | 1959-01-22 | Aloys Vanwersch | Schwenkbolzensicherung bei Stahlkappenverbindungen |
-
1926
- 1926-03-03 DE DER66898D patent/DE457588C/de not_active Expired
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE749550C (de) * | 1940-07-20 | 1944-11-24 | Sicherungsvorrichtung des Abzugsmechanismus bei Handfeuerwaffen | |
| DE971404C (de) * | 1949-10-14 | 1959-01-22 | Aloys Vanwersch | Schwenkbolzensicherung bei Stahlkappenverbindungen |
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