DE457281C - Vorrichtung zum Nacheinander-Projizieren einer groesseren Anzahl von Stationsnamen - Google Patents

Vorrichtung zum Nacheinander-Projizieren einer groesseren Anzahl von Stationsnamen

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DE457281C
DE457281C DEB131497D DEB0131497D DE457281C DE 457281 C DE457281 C DE 457281C DE B131497 D DEB131497 D DE B131497D DE B0131497 D DEB0131497 D DE B0131497D DE 457281 C DE457281 C DE 457281C
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B61RAILWAYS
    • B61DBODY DETAILS OR KINDS OF RAILWAY VEHICLES
    • B61D41/00Indicators for reserved seats; Warning or like signs; Devices or arrangements in connection with tickets, e.g. ticket holders; Holders for cargo tickets or the like

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Illuminated Signs And Luminous Advertising (AREA)

Description

  • Vorrichtung zum Nacheinander-Projizieren einer größeren Anzahl von Stationsnamen. Es sind Apparate zum Anzeigen von Stationsnamen bekannt, die in Bahnwagen, auf Bahnsteigen und in Wartesälen verwendet werden. Die meisten dieser Apparate verwenden einen Bildstreifen, ähnlich wie er beim Kino benutzt wird. Auf diesem Streifen. befinden sich die einzelnen Statioxisnamen, die nacheinander in die Bildebene eines kleinen Projektionsapparates gebracht und dadurch auf einen Bildschirm geworfen. werden.
  • Derartige Apparate haben sich jedoch im praktischen Betrieb als nicht brauchbar erwiesen, weil die Bildstreifen viel zu leicht verletzlich sind, insbesondere beim Auswechseln derselben.
  • Die Erfindung zeigt eine Anordnung, die vori diesem Mangel frei ist; sie besteht im wesentlichen darin, daß ein hohlzylindrischer Bildträger verwendet wird, auf dessen Umfakig eine große Zahl von Stationsnamen (es kommen häufig 5o und mehr in Frage) beispielsweise in Form einer umlaufenden Schraubenlinie bequem untergebracht werden können.
  • Bei der Benutzung eines derartigen zylindrischen Bildträgers muß die Projektionsoptik in einer von der üblichen Art abweichenden Form angeordnet werden, wie das in der Abbildung beispelsweise dargestellt ist; z ist der Hohlzylinder, der auf seinem Umfang die einzelnen vorzuführenden Stationsnamen oder sonstige Ankündigungen trägt. Wählt man für diese Stationsnamen eine Bildgröße von 18X22 mm, wie das beim Kinofilm üblich ist, dann kann man auf einem Zylinder von 6 cm Durchmesser und 12 cm Länge etwa 4.o Bilder bequem unterbringen.
  • Oberhalb des Bildträgers ist in Verbindung mit einem Hohlspiegel k eine Glühlampe L angeordnet, die entweder unmittelbar,oder über einen Planspiegels, das gerade in der Projektionsstellung befindliche Bild b, erleuchtet. Die hindurchgehenden Strahlen werden von dem im Zylinder angeordneten Spiegels; aufgefangen und dem Projektionsobjektiv o zugeleitet, welches ein Bild auf die Anzeigetafel ,entwirft. Der zylindrische Bildträger, der, wie gezeichnet, die einzelnen Bilder in Form einer Schraubenlinie auf seinem Umfang trägt, ist um seine Achse drehbar angeordnet und erhält bei der Drehung zugleich eine Verschiebung in Richtung der optischen Achse, um nacheinander die Bilder in die Projektionsstellung zu bringen. Die ganze Einrichtung ist in einem Gehäuse g eingeschlossen, das beispielsweise nach hinten geöffnet werden kann, um den zylindrischen Bildträger herauszunehmen und gegen einen anderen auszutauschen. Nebenbei kann übrigens eine zweite Projektionsvorrichtung mit dem Apparat verbunden sein, die irgendeine Reklameprojektion bewirkt und mit dem eigentlichen Stationsanzeiger so vereinigt sein kann, daß abwechselnd die eine oder die andere Lampe brennt und so abwechselnd den Stationstnamen oder ein Reklamebild auf dem Projektionsschirm erscheinen läßt.
  • Die Stationsnamen oder Anzeigen brauchen nicht fest mit dem zylindrischen Tragkörper verbunden sein.; dieser kann vielmehr als bloßer Träger ausgebildet sein und auf seinem Umfang Haltevorrichtungen aufweisen, die es gestatten, einen gewöhnlichen Bildstreifen beispielsweise schraubenförmig um die Mantelfläche des Trägers zu legen und zu befestigen.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Vorrichtung zum Nacheinander-Projizieren einer größeren Anzahl von Stationsnamen oder Ankündigungen, dadurch gekennzeichnet, daß die einzelnen Projektionsbilder auf der Mantelfläche eines zylinderähnlichen Trägers angeordnet sind.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die zu projizierenden Bilder in ,einer Schraubenlinie auf dem Bildträger angeordnet sind, und daß der letztere bei der Vorführung der Bilder neben seiner Drehung um die Langsachse gleichzeitig eine der Steigung der Schraubenlinie entsprechende Längsverschiebung erfährt.
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