DE456876C - Durch den Fahrzeugmotor angetriebene Vorrichtung zum Aufrichten und Versenken von Verdecken mit einem Rolldach - Google Patents
Durch den Fahrzeugmotor angetriebene Vorrichtung zum Aufrichten und Versenken von Verdecken mit einem RolldachInfo
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B60—VEHICLES IN GENERAL
- B60J—WINDOWS, WINDSCREENS, NON-FIXED ROOFS, DOORS, OR SIMILAR DEVICES FOR VEHICLES; REMOVABLE EXTERNAL PROTECTIVE COVERINGS SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLES
- B60J7/00—Non-fixed roofs; Roofs with movable panels, e.g. rotary sunroofs
- B60J7/02—Non-fixed roofs; Roofs with movable panels, e.g. rotary sunroofs of sliding type, e.g. comprising guide shoes
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Description
Gegenstand der Erfindung ist eine durch den Fahrzeugmotor angetriebene Vorrichtung
zum Aufrichten und Versenken von Verdecken mit einem Rolldach, weiches in Seitenteilen
geführt wird, die in der Wagenkastenwandung versenkt werden können.
Die Erfindung besteht hauptsächlich darin, daß eine Welle, welche den Antrieb der Vorrichtung
vom Fahrzeugmotor vermittelt, die Seitenteile und das Rolldach über ein Wendegetriebe
unter Zwischenschaltung von Kupplungen derart bewegt, daß beim Aufrichten des Verdecks zuerst die Seitenteile angehoben
und dann das Rolldach verschoben wird, beim Versenken dagegen zunächst das Rolldach
verschoben und dann die Seitenteile versenkt werden.
Die Erfindung umfaßt noch weitere Merkmale, welche nachfolgend einzeln beschrieben
ao werden.
Die Zeichnung veranschaulicht als Beispiel eine Ausführungsform des Gegenstandes der
Erfindung.
Abb. ι ist eine Seitenansicht des Wagenkastens mit teilweise:! Schnitten.
Abb. 2 ist ein wagerechter Schnitt nach der Linie B-B der Abb. 1, wobei die Ständer versenkt
und die Wagentüren auf der einen Seite
geöffnet sind.
Abb. 3 ist ein teilweiser Querschnitt durch eine Einzelheit des Wagenkastens.
Die Abb. 4 und 5 sind ein senkrechter Schnitt und ein Grundriß des Wendegetriebes,
welches zum Antriebe der Seitenteile und des Rolldaches dient.
Abb. 6 ist ein Querschnitt durch einen Teil des Wagens nach der Linie 6-6 der Abb. 1,
! wobei die Seitenteile angehoben und das RoIl-' dach geschlossen ist.
Gemäß Abb. 1 besteht das Verdeck aus
, einem Rolldach 1 aus Leder, welches an jedem
Längsrande einen Streifen aus Federstahl 2 besitzt. Die beiden Streifen 2 sind durch
Querstreifen 3 miteinander verbunden, welche ebenfalls aus Federstahl bestehen können und
welche mit den Längsstreifen durch genietete Zapfen verbunden sind, auf welchen sich
Rollen 4 lose drehen können.
Diese Rollen sind derart beschaffen, daß sie sich in zwei Gleitführungen bewegen
können, welche beide aus metallischen Teilen 6 bestehen, die seitlich mit einem Längsschlitz
für den Durchgang der Halter 8 der Rollen und mit zwei Rippen 10 versehen sind,
die zur Führung der. Rollen dienen sollen, welch letztere zwischen ihnen wie zwischen
zwei Schienen laufen. Die Gleitführungen 6 sind in den Holzbalken ii, 12, 13 des Daches
eingelassen.
Zwischen den Türen 14 und 15 befindet
sich auf jeder Seite des Wagens ein Ständer 18, welcher gleichzeitig mit anderen Ständern
16, xj und 19 in die Lage nach Abb. 1 gehoben
werden kann, um das Verdeck aufrichten zu können. Diese Ständer können in die Wagenkastenwandung versenkt werden.
Das Heben und Senken der Ständer und der Antrieb des Rolldaches erfolgt durch den
Fahrzeugmotor von einem passenden Zahnrade des Vorgeleges 66 des Wagens aus mit Hilfe einer Kupplung, welche durch ein Gestänge
20 bedient wird, das mit einem Handhebel oder mit einem Fußhebel (nicht dargestellt)
verbunden ist. Die Bewegung wird auf ein Wendegetriebe übertragen, welches sich in einem Gehäuse 21 befindet und das
weiter unten einzeln beschrieben wird.
Eine Welle 22, welche das Rolldach antreibt, zweigt von dem Gehäuse 21 ab, welches
außerdem von der Welle 23 durchquert wird, die senkrecht zur Welle 22 liegt und mit
Hilfe von zwei Kegelrädern zwei Wellen 24 antreibt, welche parallel zu den Längsträgern
25 des Wagenkastens liegen.
Auf der Oberseite dieser Längsträger 25
ruhen Querträger 26, welche seitlich durch Puffer 27 aus Gummi oder aus einem anderen
Stoff isoliert sind und welche Hilfsträger 28 tragen.
Auf diesem befindet sich am unteren Ende eines jeden Ständers 16, 17, 18, 19 ein Gehäuse
29 aus zwei Teilen, welches von der Welle 24 durchquert wird und welches gleichzeitig
als Lager für eine Schraubenspindel 31 dient, die ihre Bewegung von der Welle
24 mit Hilfe von zwei Kegelrädern 30 erhält. Auf dem Gehäuse 29 sind Führungen 32
befestigt, welche in die Ständer 16, 17, 18, 19
eingreifen. Jeder Ständer, z.B. 16, ist der Länge nach durchbohrt, so daß die Spindel
31 eindringen kann. Da die Spindel auf einer Mutter 34 ruht, so wird nach dem Drehsinne
der Spindel der Ständer gehoben oder gesenkt. Die Führungen 32 greifen mit Abbiegungen
in Nuten ein, welche auf zwei entgegengesetzten Seiten in Stäben 3 5 aus Messing
oder einem anderen Metall angeordnet sind, die in den Ständern eingelassen werden.
Zwischen dem hinteren Ständer 16 und dem Ständer 17 ist die Welle 24 in zwei Teile geteilt,
welche durch ein Kardangelenk 36 derart miteinander verbunden sind, daß die Welle in
einem Knick über die Hinterachse des Wagens hinweggeführt werden kann. Man kann zu
demselben Zweck auch, die beiden Teile der Welle 24 durch eine biegsame Welle ersetzen.
Demselben Zweck dienen auch die Gelenkverbindungen 37 zwischen den Wellenenden.
Das Verschieben des Rolldaches erfolgt mittels einer Trommel 38, welche in einem
Gehäuse 39 in der Rückwand des Wagenkastens angeordnet ist. Die Welle der Trommel
38, welche in passenden Lagern ruht, wird mit Hilfe von zwei Kettenrädern 40 in
Bewegung versetzt, welche sich beiderseits der Trommel befinden und die jeweils durch
eine Kette 41 mit Kettenrädern 42 und 43 in Eingriff stehen, die auf den Wellen 44, 45
befestigt sind.
Auf der Welle 45 sitzt ein Kegelrad 46, welches durch 'ein ähnliches Kegelrad auf der
geneigten Welle 22 angetrieben wird, welch letzteres durch das Getriebe in Bewegung
versetzt wird, das im Gehäuse 21 untergebracht ist, wobei in die Welle 22 eine Gelenkkupplung
37 eingeschaltet ist. Die Drehung der Welle 22 nach der einen oder der anderen Richtung bewirkt das Verschieben
des Rolldaches, und zwar, falls die Ständer gehoben sind, findet ein Abrollen, im anderen
Falle das Aufrollen auf die Trommel 38 statt. Die verschiedenen Bewegungen, welche den
Wellen 24 und 22 mitgeteilt werden, werden
auf sie durch ein Wendegetriebe übertragen, g0
welches sich im Gehäuse 21 befindet und das vom Fahrzeugmotor über das Vorgelege
66 durch eine Welle 47, welche mit einer Gelenkkupplung 37 versehen ist, angetrieben
wird.
Diese Welle 47 dringt in das Gehäuse 21
ein und trägt dort ein Stirnrad 48, welches auf der Außenseite mit Klauen 49 versehen ist
und mit einem zweiten Rad 50 kämmt, das fest mit einem Kegelrad 51 verbunden ist,
wobei diese beiden Räder lose auf einer Welle
52 sitzen.
Das Rad 51 kämmt mit zwei Kegelrädern
53 und 54, welche einander gegenüber lose
auf der WeEe 23 sitzen und mit einem vierten Rad 5 5 kämmen, welches fest mit einem Stirnrad
56 verbunden ist und lose auf einer Welle 57 läuft. Auf den einander zugekehrten Seiten
besitzen die Räder 53 und 54 Klauen 58 und 59. no
Das Stirnrad 5 6 kämmt mit einem Rad 60, welches lose auf der Welle 22 sitzt und auf
der Außenseite mit Klauen 61 versehen ist. Die Welle 22 ragt in eine Ausbohrung des
Rades 48 und trägt eine Kupplungsmuffe 62, welche auf der Welle 22 verschoben werden
kann, jedoch von ihr mitgenommen wird und auf beiden Seiten Klauen besitzt, welche jeweils
mit den Zähnen 49 und 61 in Eingriff
gebracht werden können, je nachdem die Muffe 62 auf der Welle 22 nach der einen
oder der anderen Richtung verschoben wird,
was mit Hilfe einer Gabel 63 erfolgt, die durch ein nicht dargestelltes Gestänge mit
einem Hand- oder Fußhebel verbunden ist, der sich im Bereiche des Führers befindet.
Infolge der Anordnung der vier Kegelräder 5l>
53i 54 un<i 55 läuft das Stirnrad 60 entgegengesetzt
zum Stirnrad 48, so daß je nach der Verschiebungsrichtung der Muffe 62 die Drehung der Welle 22 nach der einen oder
der anderen Richtung erfolgen wird und infolgedessen auch das Rolldach des Wagens
auf- oder abgerollt wird.
Auf der Welle 23 ist in gleicher Weise eine Muffe 64 vorgesehen, welche mit auf beiden
Seiten befindlichen Klauen entweder mit gleichen Klauen 58 oder 59 eingreifen kann,
je nachdem mit Hilfe einer Gabel 65 die Muffe nach der einen oder der anderen Richtung
verschoben wird, und da die beiden Räder 53 und 54 entgegengesetzt zueinander umlaufen,
so kann man, indem man den Eingriff zwischen der Muffe und dem Rad 53 oder dem Rad 54 herstellt, die Drehung nach der einen
oder der anderen Richtung der Welle 23 erzeugen und infolgedessen auch für die Wellen
24, d. h. das Heben oder Senken der Ständer 16, ij, 18, 19 bewirken.
Der besondere Vorteil des Wendegetriebes besteht darin, daß beim Aufrichten des Verdeckes
zuerst die Seitenteile angehoben und dann das Rolldach verschoben wird, beim
Versenken dagegen zunächst das Rolldach verschöben und dann die Seitenteile versenkt
werden.
Auf jeder Seite des Wagens sind die Gleitführungen des Rolldaches in drei Teile 11,
12, 13 geteilt. Der Teil 11 ist in irgendeiner
Weise mit den Ständern 16 und 17 verbunden, während die Teile 12 und 13 bei 69 gelenkig
an den Ständern 18 und 19 sitzen, damit sie
den Bewegungen der Türen um die Türbänder 70 folgen können, sobald die Ständer versenkt sind. Die Ständer 17 und 18 tragen
jeder einen Vorsprung 71, welcher als Anschlag für die Tür dient und zwischen den
Eingriffsstellen der Führungen 32 in die Ständer angeordnet ist.
Claims (4)
1. Durch den Fahrzeugmotor angetriebene Vorrichtung zum Aufrichten und
Versenken von Verdecken mit einem Rolldach, welches in Seitenteilen geführt wird,
die in der Wagenkastenwandung versenkt werden können, dadurch gekennzeichnet, daß eine Welle (47), welche den Antrieb
der Vorrichtung vom Fahrzeugmotor vermittelt, die Seitenteile und das Rolldach über ein Wendegetriebe (48, 50, 51, 53,
54> 55; 56) unter Zwischenschaltung von
Kupplungen (62,64) derart bewegt, daß beim Aufrichten des Verdeckes zuerst die
Seitenteile angehoben und dann das Rolldach verschoben wird, beim Versenken dagegen zunächst das Rolldach verschoben
und dann die Seitenteile versenkt werden.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß jeder von den
die Seitenteile bildenden und die Gleitführungen für das Verdeck tragenden Standem
(16,17,18,19) hohl ausgebildet ist
und auf einer Mutter (34) ruht, in die eine Schraubenspindel (31) eingreift,
welche beim Versenken des Verdeckes in das Innere des hohlen Ständers eindringt.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Gehäuse
(29), in welchen die Schraubenspindeln (31) gelagert sind, Führungen (32) tragen,
welche in die Ständer (16, ij, 18, 19)
derart angreifen, daß zwischen den Eingriffsstellen ein Anschlag (71) für die Tür
Platz findet.
4. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Führangen
(32) mit Abbiegungen in Nuten eingreifen, welche in Stäben (35) aus
Messing oder einem anderen Metall angeordnet sind, die in den Ständern eingelassen
sind.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Applications Claiming Priority (1)
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Publications (1)
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ID=8901366
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Family Applications After (1)
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Country Status (3)
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Families Citing this family (1)
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-
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Also Published As
| Publication number | Publication date |
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| GB269213A (en) | 1927-08-25 |
| FR30894E (fr) | 1926-10-04 |
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| FR597280A (de) | 1925-11-17 |
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