DE870541C - Walzen-Plaettmaschine mit Buegelschuh und Buegelwalze - Google Patents

Walzen-Plaettmaschine mit Buegelschuh und Buegelwalze

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DE870541C
DE870541C DEI3831A DEI0003831A DE870541C DE 870541 C DE870541 C DE 870541C DE I3831 A DEI3831 A DE I3831A DE I0003831 A DEI0003831 A DE I0003831A DE 870541 C DE870541 C DE 870541C
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DE
Germany
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roller
lever
ironing
tube
arm
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Expired
Application number
DEI3831A
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English (en)
Inventor
Herman August Sperlich
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Ironrite Inc
Original Assignee
Ironrite Inc
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Description

  • Walzen-Plättmaschine mit Bügelschuh und Bügelwalze Die Erfindung betrifft eine Walzen-Plättmaschine mit Bügelschuh und Bügelwalze, wobei das Hauptmerkmal der Erfindung darin zu sehen ist, daß das getrennte oder gleichzeitige Drehen und Verschwenken der Bügelwalze mittels einer Kupplung bewirkt wird, welche durch ein vom Bedienenden zu betätigendes Steuerwerk beeinflußt wird, wobei das Hebelübersetzungsverhältnis des Steuerwerks bei Beginn der Steuerbewegung am größten ist und im weiteren Verlauf der Steuerbewegung kleinerwird.
  • Weitere Eigentümlichkeiten und Vorteile der Erfindung sind der nachfolgenden Beschreibung der Erfindung an Hand der Zeichnung zu entnehmen, und zwar zeigt Fig. i eine räumliche Darstellung der Maschine gemäß der Erfindung, Fig.2 eine Seitenansicht der Maschine nach Fig. i, wobei der Getriebegehäusedeckel abgenommen ist, Fig. 3 eine Rückansicht, Fig.4 eine Vorderansicht, Fig. 5 eine Draufsicht auf die Maschine ohne die Stützbeine, Fig. 6 eine Schnittdarstellung zur Verdeutlichung des Getriebes, wobei die Walzenhubvorrichtung und der Walzenantrieb im Schnitt gezeigt sind, Fig. 7 einen Schnitt nach der Linie 7-7 in Fig. 6, wobei der Plättschuh ebenfalls im Schnitt dargestellt ist, Fig. 8 einen Schnitt- nach der Linie 8-8 in Fig. 6, Fig. 8 a ein Einzelteil der Mitnehmerfeder, Fig. 9.eine andere Ausführungsart eines Teils der in Fig. 6 gezeigten Kupplung, Fig. io in schaubildlicher Darstellung einen der Maschinenteile, während Fig. ii in schaubildlicher Darstellung eine der Mitnehmerfedern wiedergibt.
  • Wie aus der Zeichnung hervorgeht, besteht die Walzen-Plättmaschine aus einem rechteckigen, plattenförmigen Tisch A, welcher von U-förmigen Metallfüßen B gehalten wird, wobei die Querschnittsfläche des U flach gehalten und verbreitert ist, um eine möglichst große Standfestigkeit und Beweglichkeit zu erreichen.
  • Auf dem Tisch A sitzen in der Mitte der langen Seite desselben der Schuhhalter C und der Walzenhalter D, wobei diese Teile mit dem Tisch und einer schweren Verstärkungsplatte E über Bblzen verbunden sind. Die Platte E erstreckt sich quer und ' unterhalb des Tisches.
  • An jedem Ende des Tisches A sind Verlängerüngsstücke F angelenkt; die, wie aus Fig. 6 hervorgeht, in eine aufrechte Stellung gebracht werden können, wenn die Maschine nicht in Gebrauch ist. Da der Bedienende in der Nähe des Plättschuhes und seiner Lagerung sitzt, soll diese Maschinenseite im nachfolgenden als Vorderseite bezeichnet werden. .
  • Die Haltesäule C trägt an ihrem oberen Ende eine im wesentlichen waagerechte Zuführungsplatte 2o und, an einem Arm etwa unterhalb des oberen Endes der Säule, einen Plättschuh 2oA, welcher mittels elektrischer Spulen 2o$ erhitzt wird, die an seiner Hinterseite angeordnet sind und über ein Steuerelement 2oc eingeregelt werden können. Dieses weist einen Handgriff und ein Thermometer 2oD vorn an der Säule auf. Ein wärmeisolierender Deckel 2oE verhindert zu große Wärmeverluste infolge Strahlung vom Schuh 2oA her, während eine mit Abstand vorgesehene Schutzhülle 2oF, welche an den Kanten des Schuhes offen ist, den Umlauf von Luft ermöglicht.
  • Wie aus Fig. 7 hervorgeht, ist der Schuh 2oA nach hinten abgebogen und so geformt, daß er gut mit der Plättwalze 21 zusammenzuarbeiten vermag. Die letztere ist in dieser Figur in zwei Stellungen angedeutet. -Wie aus Fig. 3 hervorgeht, wird die Walze 21 von zwei Armen 2iA und 21B gehalten, deren Verbindungsstück 2rc ein Rohr ist, das durch den oberen Teil des Walzenhalters D hindürchführt. Die Arme 2iA und 2iB sind Hohlkörper, und im Arm 2,B sitzt ein Lager 21D für das eine Ende der Walze 21, während der Arm 2iB am Ende- des Rohres 2ic starr befestigt ist. Der Arm 21A besteht aus einem Deckel 22, der an einer Platte 22A sitzt, welche am ' andern Ende des Rohres 2 i C ' befestigt ist. Diese Platte ist mit einem Lager versehen, das gleichachsig zum, Rohr 2ic vorgesehen ist und zur Aufnahme der Wälzenantriebswelle 23 dient, auf deren Ende ein kleines Zahnrad 23A- sitzt. Von letzterem geht ein Getriebezug 22B (vgl. auch Fig. 2) aus, der sich vom Zahnrad 23A her zu einem großen Zahnrad 2.20 hin erstreckt, welches auf einer kurzen Welle 22D befestigt ist, die ihrerseits an der Walze 21 sitzt. Die Platte22A ist mit Ansätzen und Lagern für das Getriebe sowie mit einem Lager für die Weile 22D versehen.
  • Auf einer Seitenwand der Stütze D sitzt ein elektrischer Motor 24, dessen Welle in die Stütze D hineinragt und ein Ritzel 2¢A trägt, das mit dem größeren Rad eines Zahnradgetriebes 24B kämmt, dessen kleineres Rad mit dem größeren Rad eines zweiten Zahnradgetriebes 24e kämmt. Der kleinere Getriebeteil des letzteren kämmt mit einem großen Zahnrad 24D, das frei drehbar auf einer Welle 24E sitzt, die von den Seitenwandungen der Stütze gehalten wird.
  • Die eine Seite des ,Zahnrads 24D ist in der Nähe der Nabe mit Klauen versehen, die .das eine Kupplungsglied einer Klauenkupplung darstellen, deren anderes Kupplungsglied von einer Hülse 25 gebildet wird, die auf dem Nabenteil 25A eines Zahnrads 25B, z. B. mit Feder und Nut, befestigt ist, wobei das Zahnrad25B ebenfalls einen ortsfesten Teil 25C trägt, der, wie besonders deutlich aus Fig.9 hervorgeht, gezähnt ist.
  • Das Zahnrad 25B treibt über eine Zahnradreihe 25D ein kleines Zahnrad 23B an, das innerhalb des Rohres 2ic angeordnet ist und fest mit dem Ende der Walzenantriebswelle 23 verbunden ist. Auf der anderen Seite des Zahnrads 24D' ist ein Nabenansatz 30 mit Nuten zur Aufnahme von Mitnehmerfedern 30A vorgesehen, von denen zwei um i 8o' versetzt in Schlitzen in einer Muffe 30D sitzen, welche frei drehbar auf der Welle 24E sitzt. Auf dem dem Zahnrad 24D abgewandten Ende der Muffe 30D ist ein Exzenter 31 befestigt, auf welchem sich eine kleine Rolle 31A abstützt, wobei der Kontakt zwischen den beiden mittels eines Bandes 3i$ aufrechterhalten wird, das rund um die Rolle und den Exzenter herumgreift. Die Rolle 3 iA wird in der Nähe des Endes eines Blattfederarms 32 gehalten, dessen anderes Ende in einer Halterung 32A sitzt, die innerhalb des Rohres 2ic vorgesehen ist. Die Halterung 32A ist drehbeweglich innerhalb des Rohres, wobei das Rohr bei 32B zu diesem Zweck geschlitzt ist. Beim gewöhnlichen Arbeitsvorgang ist die Halterung 32A jedoch gegen solche Relativdrehungen gesichert, und zwar durch die in Fig. 7 dargestellte Sicherungsvorrichtung. Auf dem Rohr 2ic ist ein Hohlkörper 33 befestigt, in welchem gelenkig ein Hebel 33A sitzt, dessen äußeres Ende ein bestimmtes Stück nach oben ragt und mit einem Handgriff 33B versehen ist. An seinem unteren Ende ist er mit einer Nase 33E` versehen, welche mit einem unter Federspannung stehenden Zapfen 33D zusammenzuwirken vermag, dessen unteres Ende in eine Platte 33E ausläuft, welche durch einen Schlitz im Rohr 2ic hindurch- und in einen .entsprechenden Schlitz in der Halterung 32A hineinragt.
  • Im Normalzustand, d. h. während des gewöhnlichen Plättvorgangs, hält die Platte 33E die Halterung und das Rohr gegen Relativbewegung gesichert. Wird es jedoch notwendig, Walze und Schuh schnell voneinander zu trennen, so wird der Hebel 33A zurückbewegt, um die Platte 33E zurückzuziehen, wobei eine weitere Bewegung zum Anlieben der Walze führt.
  • Fig.7 zeigt in vollausgezogenen Linien die Walze 2i im erhobenen Zustand beim üblichen Plättvorgang. Die Stellung gegenüber dem Plättschuh wird durch 121 wiedergegeben, die Hilfs-oder Notstellung mit 22,1.
  • Wie bereits angegeben, wird die Drehung der Walze 21 über Zahnrad 24D mittels der Kupplung 25 bewirkt, das Heben und Senken der Walze über Exzenter 31 und Federarm 32. Jedoch sind diese Betätigungen so gesteuert bzw. verriegelt., daß die Walze sich nur dann dreht, wenn sie gegen den Schuh herabgelassen ist, und auch dann nur, wenn es gewünscht wird. Mit anderen Worten: Der Bedienende kann die gleichen Steuermittel zum Plätten und zum Pressen benutzen.
  • Die Steuerung der Kupplung 25 wird mittels eines Hebels 35 bewirkt, welcher bei 35A angelenkt ist und mit einer Nase 35B versehen ist, welche in einen Zwischenraum 35C zwischen Hülse 25 und dem Teil a5C (vgl. Fig. 9) eingreift. Die hintere Seite der Hülse 25 ist glatt, während die dem Zwischenraum 35C zu liegende Seite des Teils 25C gezähnt ist, wie dies bei 35D angedeutet ist. Wenn das andere Ende des Hebels nach oben geschwungen wird, bringt stoßweise die Nase 35B die Hülse in Eingriff mit dem Zahnrad 24D. Bei einer Bewegung mit umgekehrter Drehrichtung wirkt die Nase auf die Zahnkurve 35D ein, wobei die sich drehende Hülse das Lösen der Kupplung unterstützt.
  • Der Hebel 35 wird über einen zweiten Hebel 4o (vgl. Fig. 8) betätigt, dessen Teil 40g vom Gabelende 35E des Hebels 35 gehalten wird, wobei dieser Hebel 4o auf einer Welle 41 festsitzt, welche schwingbar von einem s,Nrm 41A angetrieben wird, welcher über eine Kupplungsstange 41B mit einem Winkelhebel 41C verbunden ist, der unterhalb des Tisches vorgesehen ist und selbst mit dem Steuergriff in Verbindung steht, der in nachbeschriebener Weise vom Bedienenden betätigt wird.
  • -Der Hebel 35 nimmt eine der drei Stellungen D, E und F ein, die in Fig. 9 dargestellt sind. Die D-Stellung ist die Kuppelstellung, bei welcher die Walze 21 sich dreht. Die E-Stellung wird dann eingenommen, wenn ein Pressen ohne Walzendrehung erfolgt. Die F-Stellung ist die Nullstellung.
  • Der Hebel 4o, der in Fig. 8 in Seitenansicht dargestellt ist, schwingt zusammen mit der Welle 41 und ist mit zwei Armen, wie gezeigt, versehen, wobei der Arm 40A mit dem Hebel 35 zusammenwirkt. Der andere Arm 40B verhindert in der Nullstellung das Gleiten in die Wirkstellung der Mitnehmerfeder Sog (vgl. -Fig. 6), während die andere Mitnehmerfeder 30A außer Eingriff durch den Ring 42 gehalten wird. -Dieser Ring 42 ist, wie Fig. io zeigt, ein Metallflachband mit zwei verschiedenen Breitenabmessungen, dessen schmalerer Teil 42A einen Halbkreis bildet, und in zwei Nockenflächen 42B sowie in den breiteren Teil übergeht, der etwas kleiner als ein Halbkreis ist.
  • Die Mitnehmer- oder Gleitfedern, von denen eine in Fig. i i dargestellt ist, sind mit einem Ansatz 130" versehen, welcher mit dem Ring 42 zusammenwirkt, wobei der breite Teil des letzteren die Feder in der Entkuppelstellung hält.
  • Die Mitnehmerfedern 30A sind mit Vorspannung zur Kuppelstellung hin über eine Verformungsfeder 43 gehalten, die ein Gabelende aufweist, wie sich aus Fig. 8 a ergibt, wobei die Arme eine solche Länge aufweisen, daß sie auf beide Mitiiehmerfedern einwirken können, wenn die letzteren in der Nullstellung sind. Nur eine der Mitnehmerfedern kann in der Entkuppelstellung durch den Ring 42 gehalten werden, da der breite Teil des Ringes kleiner als i80° ist. Die andere Mitnehmerfeder wird durch den Arm 40B des Hebels 4o (vgl. Fig. 6) außer Eingriff gehalten. Wird daher der Hebel 40 nach unten in die durch Fig.8 wiedergegebene Stellung bewegt, so kann die letztgenannte Mitnehmerfeder Sog durch die Feder 43 in Eingriff gebracht werden, wodurch eine Drehung der Hülse 30B um eine halbe Umdrehung hervorgerufen wird, bis der Nocken 42B sie außer Eingriff bringt.
  • Beim Zurücklegen der halben Umdrehung führt natürlich auch der Exzenter 31 eine Halbdrehung aus, wodurch die Rolle 31A auf oder ab bewegt wird und mit ihr der Federarm 32, der an der Walze 21 sitzt.
  • Der Hebel 40 wird, wie bereits erwähnt, über die Kupplungsstange 41B und ,den Winkelhebel 41C betätigt. Der letztere ist bei 41D angelenkt und wird selbst über die Kupplungsstange 45 von einem weiteren Winkelhebel 46 bewegt, der an einer Platte 46g angelenkt ist, die an der Platte E sitzt. Ebenfalls an der Platte 46g ist ein Arm 47 angelenkt, welcher zusammen mit einem anderen angelenkten Arm 47A von gleicher Länge, der mit Abstand vorgesehen ist, eine Schiene 4.7B trägt, an welcher ein herabhängender Steuerarm 48 befestigt ist, der so eingerichtet ist, daß er durch das Knie des Bedienenden bewegt werden kann.
  • Der Winkelhebel 46 und der iArm 47 sind beide mit kurzen seitlichen Anschlägen 49 versehen, die miteinander zusammenzuwirken vermögen und die Bewegung des Winkelhebels durch den Arm bewirken. Diese Anschläge haben eine erhebliche Länge, und da das Lager des Winkelhebels nicht in einer Flucht mit den Lagern der Arme 47 und 47A ist, sondern sich hinter dieser Linie befindet, so gleiten die Anschläge nicht nur aneinander vorbei, sondern werden zueinander so verschwenkt, daß das Hebelübersetzungsverhältnis sich ändert, wobei das größere Übersetzungsverhältnis zu Beginn der Bewegung vorhanden ist.
  • Wie aus Fig. 6 hervorgeht, kann der Steuerarm 48 entlang der Schiene 47B verstellt werden, um ihn dem Bedienenden anzupassen.
  • Beim Zusammenbau der Maschine wird der Schuh auf der Säule C mittels der beiden iSchienen 5o und 51 befestigt, wobei die Schiene 5o bogenförmig ausgebildet ist und fest am Schuh sitzt. Die Schiene 51 ist ebenfalls bogenförmig ausgebildet. Beide Schienen So und 51 sind mit Schlitzen für die Aufnahme von Bolzen 52 versehen, so daß eine begrenzte Lageänderung oder. Einstellung des Zusammenbauteils möglich ist, um eine genaue Ausrichtung mit der Walze 21 sicherzustellen, bevor die Bolzen endgültig angezogen werden.

Claims (7)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Walzen-Plättmaschine mit Bügelschuh und Bügelwalze, gekennzeichnet durch eine Kupplungsvorrichtung (25, 30 usw.), mittels derer von dem Bedienenden über ein Steuerwerk (4o, 41, 45 bis 47) das getrennte oder gleichzeitige Drehen und Verschwenken der Bügelwalze bewirkt werden kann, wobei das Hebelübersetzungsverhältnis des Steuerwerks bei Beginn der Steuerbewegung am größten.- ist und in weiterem Verlauf der Steuerbewegung kleiner wird.
  2. 2. Walzen-Plättmaschine nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß bei der Bewegung des Winkelhebels (46) des Steuerwerks, der mit der Kupplungsvorrichtung (25, 3o) in Wirkverbindung steht, mittels des vom Bedienenden betätigten Arms (47) der Zusammenwirkungspunkt dieser beiden Hebel (46, 47) durch an ihnen angebrachte seitliche Ansätze (49) relativ zum Drehpunkt des Winkelhebels verschoben und dadurch das Hebelübersetzungsverhältnis geändert wird.
  3. 3. Walzen-Plättmaschine nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Arm (47) zur leichteren Betätigung durch den Bedienenden in der Nähe des Vorderteils der Maschine und der Winkelhebel (46) hinter diesem Arm (47) gelagert sind, wobei die seitlichen -Ansätze (49) dieser Hebel (46, 47) miteinander in ,Berührung stehen. q..
  4. Walzen-Plättmaschine nach Anspruch i, bei welcher die Bügelwalze von zwei Armen gehalten wird, welche an den Enden eines Rohrs od. dgl. befestigt sind, gekennzeichnet durch einen Blattfederarm (32) od. dgl. zum Verschwenken des Rohrs (2iC) und damit auch der Bügelwalze (2i), wobei durch eine Sicherungsvorrichtung (32A, 33D) der Arm (3:2) und das Rohr (2iC) miteinander verriegelt sind, und weiterhin gekennzeichnet durch einen am Rohr (2iC) gehalterten Handhebel (33A), bei dessen Betätigung zuerst die Sicherungsvorrichtung entriegelt und bei dessen weiterer Bewegung die Bügelwalze (21) angehoben wird,
  5. 5. Walzen-Plättmaschine nach Anspruch 4-, dadurch gekennzeichnet, daß die Sicherungsvorrichtung (32A, 33D) eine innerhalb des Rohrs (2iC) angeordnete Halterung (32A) aufweist und daß ferner eine Sicherungsplatte (339 vorgesehen ist, welche eine Drehung zwischen dem Rohr (2iC) und der Halterung (32A) verhindert, wobei der Handhebel (33A) relativ zum Rohr (21C) eine begrenzte Schwingbewegung ausführen kann, und daß über weitere Sicherungselemente (33C, 33D') die Sicherungsplatte mit dem Handhebel in Verbindung steht und beim Schwenken des Hebels zurückgezogen werden kann, um eine Drehung zwischen Rohr und Halterung und ein Anheben der Bügelwalze unabhängig vom Blattfederarm (32) zu ermÖglichen.
  6. 6: Walzen-Plättmaschine nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Kupplungsvorrichtung eine Kupplung (3o) enthält, die Mitnehmerfedern od. dgl. besitzt, die eine unter Vorspannung stehende Feder (43) in ihre eine Schwenkbewegung der Bügelwalze zulassende Eingriffsstellung zu drücken sucht, und daß in dieser Eingriffsstellung ein Exzenter (31) über einen iBlattfederarm (32) die Bügelwalze verschwenkt.
  7. 7. Walzen-Plättmaschine nach Anspruch i oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Kupplungsvorrichtung eine zweite.Kupplung (2:5) zum Steuern der Drehbewegung der Bügehvalze (21) aufweist, und daß Nocken (35D) am Kupplungsteil (25C) mit dem Steuerwerk (40, 41, 45 bis 47) während seiner Steuerbewegung zusammenwirken, wobei die Drehbewegung des Kupplungsteils (25A) ein Entkuppeln unterstützt. B. Walzen-Plättmaschine nach Anspruch 1, 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, daß das Steuerwerk (40, 4, 45 bis 47) einen Hebel (4o) aufweist, um die Betätigung der beiden Kupplungen (25, 3o) entweder unabhängig bzw. getrennt oder gleichzeitig zu bewirken.
DEI3831A 1951-02-08 1951-03-02 Walzen-Plaettmaschine mit Buegelschuh und Buegelwalze Expired DE870541C (de)

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GB308551A GB684532A (en) 1951-02-08 1951-02-08 Ironing machine
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DEI3831A Expired DE870541C (de) 1951-02-08 1951-03-02 Walzen-Plaettmaschine mit Buegelschuh und Buegelwalze

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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1118149B (de) * 1953-09-30 1961-11-30 Ironrite Inc Notausrueckvorrichtung fuer eine Buegelmaschine
DE1143476B (de) * 1958-08-22 1963-02-14 Ironrite Inc Muldenmangel
DE1146026B (de) * 1958-09-04 1963-03-28 Ironrite Inc Notausrueckvorrichtung fuer eine Muldenmangel mit einer gegen die ortsfeste Mulde schwenkbaren Mangelwalze

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DE1146026B (de) * 1958-09-04 1963-03-28 Ironrite Inc Notausrueckvorrichtung fuer eine Muldenmangel mit einer gegen die ortsfeste Mulde schwenkbaren Mangelwalze

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