DE456530C - Befestigung von Fuehrungsschienen fuer Foerderkoerbe am Schachteinbau - Google Patents

Befestigung von Fuehrungsschienen fuer Foerderkoerbe am Schachteinbau

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DE456530C
DE456530C DEM95275D DEM0095275D DE456530C DE 456530 C DE456530 C DE 456530C DE M95275 D DEM95275 D DE M95275D DE M0095275 D DEM0095275 D DE M0095275D DE 456530 C DE456530 C DE 456530C
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DE
Germany
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bar
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lath
shaft installation
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DEM95275D
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Wiemann & Co Maschinenfabrik E
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Wiemann & Co Maschinenfabrik E
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Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E21EARTH OR ROCK DRILLING; MINING
    • E21DSHAFTS; TUNNELS; GALLERIES; LARGE UNDERGROUND CHAMBERS
    • E21D7/00Shaft equipment, e.g. timbering within the shaft
    • E21D7/02Arrangement of guides for cages in shafts; Connection of guides for cages to shaft walls

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mining & Mineral Resources (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • General Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Geochemistry & Mineralogy (AREA)
  • Geology (AREA)
  • Framework For Endless Conveyors (AREA)

Description

  • Befestigung von Führungsschienen für Förderkörbe am Schachteinbau. Die Erfindung betrifft eine Verbesserung der Befestigung von Führungsschienen für Förderkörbe am Schachteinbau nach dem Patent 379 545. Bei der bisherigen Befestigung verringerten die hierzu verwendeten Auflegestücke den Raum zwischen den gegenüberliegenden Spurlatten im Schacht, und zwar um die doppelte Dicke der Auflegeplatte. Da aber der Förderschacht durch den nötigen Einbau ohnehin sehr beengt ist, so ist jede Möglichkeit, auch nur einige wenige Quadratzentimeter durch die besondere Ausführungsform des Einbaues oder der Befestigungsart der Spurlatten an den Einstrichbalken für die Vergrößerung des lichten Raumes zu gewinnen, äußerst wertvoll. Dieses macht sich besonders für das Fördergestell vorteilhaft geltend und wird mit der Erfindung dadurch erreicht, daß das Auflegestück, welches die Spurlatte an dem Einstrichbalken befestigt, als viereckiger Rahmen ausgebildet ist, welcher mit seinen oberen und unteren, als Bunde ausgebildeten wagerechten Teilen den Einstrichbalken des Schachteinbaues und mit den wulstartigen Erhöhungen der beiden senkrechten Seitenteile die Spurlatte derart umgreift, daß diese unmittelbar auf dem Einstrichbalken liegt. In der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand beispielsweise in einer Ausführungsform dargestellt.
  • Es zeigen: Abb. r die neue Befestigung in Vorderansicht, wobei zwei Spurlatten auf dem Einstrichbalken zusammenstoßen, Abb. a einen Schnitt nach 2-z der Abb. 1, Abb. 3 eine Vorderansicht entsprechend der Abb. r mit durchgehender Spurlatte, Abb.4 eine Seitenansicht zu Abb.3.
  • Auf dem Einstrichbalken a ist das als Rahmen ausgebildete Auflegestück b mittels Schraubenbolzen c -befestigt. Die Spurlatte.d liegt unmittelbar auf dem Einstrichbalken a auf, und zwar zwischen den wulstartigen Erhöhungen e der beiden senkrechten Seitenteile des Rahmenstückes b. Mittels Schrauben f wird die Spurlatte an den als Bunde ausgebildeten oberen und unteren wagerechten Teileng des Rahmenstückes b befestigt. Diese Bunde, von welchen der obere, g1, konsolart,ig ausgebildet ist, um das Gewicht der hängenden Spurlatte besser abstützen zu können, umgreifen den Einstrichbalken, so daß die Auflegeplatte gegen Verkannten und Verdrehen auf dem Einstrichb,alken geschützt ist. Die lappenartigen Verbreiterungen e1 der Seitenteile des Rahmens haben Hohlzapfen h von geeigneter Länge, welche in Aussparungen das Einstrichbalkens hineinragen. Auf diese Weisse wird ein Verrücken und ein Verschieben des Befestigungsrahmens auf den Einstrichbalken zuverlässig verhindert. Durch diese Hohlzapfen, welche auch de Schrauben/ entlasten, greifen die Befestigungss,chraub,en c, welche das Rahmenstück auf dem Eiristrichbalken festhalten. Sollte es aus irgendwelchen Gründen, z. B. wegen Nachgebers der Schachtwand oder des Schachteinbaues infolge Gebirgsdruckes, nötig werden, die Sparlatte weiter in den Förderschacht hineinzubringen, so ist dieses durch Einlegen von Platten aus geeignetem Material zwischen Rahmenstück und Einstrichbalken sehr leicht und einfach zu erreichen, weil durch die Hohlzapfen des Rahmenstückes auch weiterhin ein seitliches Verschieben des Rahmenstückes und auch der Sparlatte verhindert wird. Der obere wagerechte Teil, gi .des Rahmenstückes ist, wie erwähnt, konsolartig ausgebildet. Dabei kann die Auflegefläche g2 der Konsole beliebig groß gehalten werden und durch eine oder mehrere Querrippen g3 gegen die senkrechte Wand gl des @aberen wagerechten Rahmenteiles abgestützt werden. In der Zeichnung (Abb. 4) hat die Konsole nur zwei Querrippen. Die wulsfiartigen Erhöhungen e der beiden Seitenteile des Rahmenstückes sind nach oben und unten. abgeschrägt, um gegebenenfalls dem Führungsschuh des Förderkorbes eine Führung zu geben und ihn stoßlos über die Einstrichbalken hinwegzuführen. Bei Verwerfungen des Schachtes und auch bei Verschleiß oder Abnutzung der Vorderfläche der Sparlatte reibt .sich der Führungsschuh des Korbes an den abgeschrägten Kanten, wodurch .eine Funkenbildung .entsteht. Hierdurch wird die Aufmerksamkeit des Schachtsteigers erregt, so daß er für die Beseitigung der schadhaften Stelle in der Sparleitung Sorge tragen kann. ' Die neue Ausführungsform des zur Befestigung dienenden Rahmenstückes bewirkt sowohl eine unbedingt zuverlässige, gegen ;Verschieben und Verkanten gesicherte Befestigung .der Führungsschiene oder Sparlatte an dem Einstrichbalken als auch gegenüber der Ausführungsform nach Patent 379 545 in vorvorteilhafter Weise eine möglichst große Erweiterung des lichten Abstandes zwischen den gegenüberliegenden Sparlatten, weil Sparlatte und Einstrichbalken unmittelbar aufeinanderliegen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Befestigung von Führungsschienen für Förderkörbe am Schachteinbau mittels Auflegestücke nach Patent 379 545, dadurch gekennzeichnet, daß das Auflegestück (b) einen viereckigen Rahmen bildet, welcher mit seinen oberen und unteren, als Bunde ausgebildeten wagerechten Teilen (g) den Einstrichbalken (a) des Schachteinbaues und mit den beiden wulstartigen Erhöhungen (e) der beiden senkrechten Seitenteile die Spuxlatte oder Führungsschiene (d) derart umgreift, daß die Sparlatte oder Führungsschiene (d) unmittelbar auf dem Einstrichbalken (a) liegt. a. Befestigung nach Anspruch i, dadurch. ,gekennzeichnet, daß der .obere Rahmenteil (g) konsolartig ausgebildet ist, um das Gewicht der hängenden Sparlatte auf dem Einstrichbalken besser abzustützen. 3. Befestigung nach Anspruch i und z, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden senkrechten Seitenteile (e) des Rahmens, zwischen welchen die Führungsschiene liegt, lappenartig .erbreitert und mit Hohlzapfen (h) von geeigneter Länge versehen sind, die in Aussparungen des Einstrichbalkens (a) hineinragen, und durch welche die Befestigungsschrauben (c) hindurchgreifen, so daß ein Verschieben des AuflegestUkkes auf dem Einstrichbalken verhindert wird. 4. Befestigung nach Anspruch i, z und 3, dadurch gekennzeichnet, daß die wulstartigen Erhöhungen (e) der senkrechten Seitenteile des Rahmens, welche die Spurl,atten umfassen, nach oben und nach unten abgeschrägt sind.
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DE (1) DE456530C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE856501C (de) * 1950-06-15 1952-11-20 Karl Gernandt G M B H Spurlattenhalter

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE856501C (de) * 1950-06-15 1952-11-20 Karl Gernandt G M B H Spurlattenhalter

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