DE820496C - Hohlsteindecke - Google Patents
HohlsteindeckeInfo
- Publication number
- DE820496C DE820496C DEK3439A DEK0003439A DE820496C DE 820496 C DE820496 C DE 820496C DE K3439 A DEK3439 A DE K3439A DE K0003439 A DEK0003439 A DE K0003439A DE 820496 C DE820496 C DE 820496C
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- Germany
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- ceiling
- reinforcement
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- hollow stone
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- Expired
Links
Classifications
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E04—BUILDING
- E04B—GENERAL BUILDING CONSTRUCTIONS; WALLS, e.g. PARTITIONS; ROOFS; FLOORS; CEILINGS; INSULATION OR OTHER PROTECTION OF BUILDINGS
- E04B5/00—Floors; Floor construction with regard to insulation; Connections specially adapted therefor
- E04B5/16—Load-carrying floor structures wholly or partly cast or similarly formed in situ
- E04B5/17—Floor structures partly formed in situ
- E04B5/23—Floor structures partly formed in situ with stiffening ribs or other beam-like formations wholly or partly prefabricated
- E04B5/29—Floor structures partly formed in situ with stiffening ribs or other beam-like formations wholly or partly prefabricated the prefabricated parts of the beams consisting wholly of metal
Landscapes
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- Electromagnetism (AREA)
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- Structural Engineering (AREA)
- Finishing Walls (AREA)
Description
- Die Erfindung betrifft eine Hohlsteindecke, insbesondere die Ausrüstung der Deckensteine mit einem Trag- und Armierungseisen in besonderer Form.
- Das Neue der Erfindung wird darin gesehen, daß die Enden der Armierungsträger und die Armierungseisen im Winkel oder hakenartig umgebogen sind. Die Querarmierungen umfassen die Enden der Träger kuppel- oder hakenartig. Ein Teil der Armierungseisen hat vor seiner Umbiegung eine ausgebuchtete Form zur Aufnahme eines anderen Armierungseisens. Die Deckensteine haben zur Aufnahme von flachen Armierungseisen seitliche Schlitze.
- Nach der neuen Ausführung erreicht man eine mehr skelettartige Armierung und damit eine größere Stabilität und Tragfähigkeit.
- In der Zeichnung ist eine Teildecke veranschaulicht.
- Fig. i zeigt eine Decke, teils im Schnitt; Fig.2 zeigt eine Draufsicht auf einen Deckenstein; Fig. 3 zeigt eine Seitenansicht nach Fig. 2.
- Der Deckenstein i ist mit seitlichen Nuten 2 ausgeführt. In diese Nuten werden Trag- und Armierungseisen 3 eingeschoben, deren Enden 4 in eine für die Verbindung mit dem Deckenträger 5 zweckdienliche Form gebogen oder gebracht sind. Außer mit einer winkligen Umbiegung der Enden 4 kann das Ende zur Aufnahme eines Armierungsstabes 6 entsprechend nach unten ausgebuchtet sein. Der Deckenträger 5 hat auf der Rückseite angeschweißte oder ähnlich vorgesehene Leisten oder Schienen 7 zur Aufnahme und Befestigung der Nachbarsteine B.
- Statt der Formgebungen 7 kann man auch Haken o. dgl. Umbiegungen vorsehen. Der Deckenträger i kann eine beliebige Form und Gestalt haben. Der Zwischenraum 9 wird mit einer Beton- o. dgl. Masse, mit oder ohne Zuführung weiterer Armierungseisen io, ausgegossen. Gemäß der neuen Ausführung kann man die Deckensteine von unten einführen und die ganze Decke ohne Verschalung herstellen. Die Montage kann von ungelernten Arbeitern ausgeführt werden.
- Die hochstehenden, in U-Form vorgesehenen Deckenschienen haben auf Steinbreite Einbuchtungen oder Ausnehmungen, um ein Verschieben der Trag- und Armierungseisen 3 zu verhüten. Die Enden der Trag- und Armierungseisen 3 fassen in diese Ausbuchtungen der Schiene und werden so gegen ein Verschieben gesichert.
Claims (4)
- PATENTANSPRÜCHE: i. Hohlsteindecke, dadurch gekennzeichnet, daß die Enden der Armierungsträger und die Armierungseisen (3, 5. 7,) im 11`inkel oder hakenartig umgebogen sind.
- 2. Eine Ausführungsform nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Armierungseisen (3) vor der Umbiegung eine ausgebuchtete Form (4) zur Aufnahme des Armierungseisens (6) haben.
- 3. Eine Ausführungsform nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Deckensteine (i) zur Aufnahme der flachen Armierungseisen (3) seitliche Schlitze (2) aufweisen.
- 4. Eine Ausführungsform nach Anspruch i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Querarmierung (3) kupplungsartig oder hakenartig die Trägerenden (5) umfassen. Angezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 615 934-
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEK3439A DE820496C (de) | 1950-05-31 | 1950-05-31 | Hohlsteindecke |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEK3439A DE820496C (de) | 1950-05-31 | 1950-05-31 | Hohlsteindecke |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE820496C true DE820496C (de) | 1951-11-12 |
Family
ID=7209895
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEK3439A Expired DE820496C (de) | 1950-05-31 | 1950-05-31 | Hohlsteindecke |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE820496C (de) |
Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE615934C (de) * | 1932-01-30 | 1935-07-16 | Ewald Hoyer | Hohlkoerperdecke ohne UEberbeton |
-
1950
- 1950-05-31 DE DEK3439A patent/DE820496C/de not_active Expired
Patent Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE615934C (de) * | 1932-01-30 | 1935-07-16 | Ewald Hoyer | Hohlkoerperdecke ohne UEberbeton |
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