AT248880B - Schnecke, insbesondere zum Fördern von Abwasser - Google Patents

Schnecke, insbesondere zum Fördern von Abwasser

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AT248880B
AT248880B AT455764A AT455764A AT248880B AT 248880 B AT248880 B AT 248880B AT 455764 A AT455764 A AT 455764A AT 455764 A AT455764 A AT 455764A AT 248880 B AT248880 B AT 248880B
Authority
AT
Austria
Prior art keywords
screw
support frame
drive
structural unit
waste water
Prior art date
Application number
AT455764A
Other languages
English (en)
Inventor
J Conrad Stengelin
Original Assignee
J Conrad Stengelin
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F04POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
    • F04BPOSITIVE-DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS
    • F04B19/00Machines or pumps having pertinent characteristics not provided for in, or of interest apart from, groups F04B1/00 - F04B17/00
    • F04B19/08Scoop devices
    • F04B19/12Scoop devices of helical or screw-type

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Screw Conveyors (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Schnecke, insbesondere zum Fördern von Abwasser 
 EMI1.1 
 beitet, mit Lagern, in denen die Enden der Schnecke gelagert sind, und mit einem Aggregat, das die Schnecke an ihrem oberen, aus der Flüssigkeit herausragenden Ende anzutreiben vermag und das vorzugsweise mit einem Elektromotor, einem Keilriementrieb, einem Übersetzungsgetriebe und einer Kupplung versehen ist. 



   Schnecken dieser Art sind schwierig zu transportieren und zu montieren ; sie erfordern ausserdem Bauwerke mit einem grossen Aufwand an Betonarbeiten und eine genaue Einhaltung von Baumassen. Es sind Schnecken bekannt, die in Rohren arbeiten ; sie lassen sich bei Verstopfungen, zu denen sie neigen, nicht so leicht reinigen. Derartige Schnecken sind auch als verfahrbare Schnecken bekannt. Von diesen lässt sich nur ein verhältnismässig kurzer Teil ihrer Gesamtlänge in die zu fördernde Flüssigkeit eintauchen. 



   Aufgabe der Erfindung ist es, einen Schneckenförderer zu schaffen, der diese Nachteile vermeidet, leicht herzustellen und als Baueinheit oder zerlegt einfach zu transportieren ist. Darüber hinaus soll der Schneckenförderer an verschiedenen Orten leicht montierbar und an veränderte Bedingungen des jeweiligen Ortes leicht anpassbar sein. 



   Diese Aufgaben werden gemäss der Erfindung dadurch gelöst, dass die Schneckenlager und der Trog hängend an einem Traggestell befestigt sind, das auch das Antriebsaggregat trägt. 



   Das durchgehende Traggestell ermöglicht eine einfache und leichte Konstruktion der Baueinheit. Sie lässt sich auch leicht auseinander nehmen und wieder zusammenbauen so wie vorteilhaft an die Bedingungen des jeweiligen Ortes anpassen. 



   Um die Schnecke leicht montieren zu können, ist an dem oberhalb des Schwerpunktes liegenden, antriebsseitigen Teil der Baueinheit wenigstens eine Lasche angebracht, an der die Baueinheit in geneigter Lage aufhängbar ist. Zum Einstellen der Neigung der Förderschnecke dient eine unterhalb am vom Aggre gat abgekehrten Teil der Baueinheit angebrachte Öse, an der beispielsweise ein Seil befestigt werden kann. Durch mehr oder weniger starkes Anziehen des Seiles lässt sich die Neigung der Schnecke leicht einstellen. 



   Die Erfindung wird an Hand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispieles näher erläutert, die eine am Rand eines Abwasserbeckens aufgehängte, mit einem Endabschnitt in dieses eintauchende Förderschnecke zeigt :
Zwei lange Träger 1 aus U-Profil sind im Abstand voneinander angeordnet und durch mehrere   kürzere Querträger   2 zu einem Traggestell miteinander verbunden. 



   An den Endabschnitten des Traggestelles sind zwei Lager 3 und 4 hängend angeschraubt, die die Wellenenden einer mit ihrem einen Ende in die Flüssigkeit 5 in einem Abwasserbecken 6 schräg eintauchenden Förderschnecke 7 aufnehmen. Das untere Lager 3 ist als Spurlager ausgebildet. Am Traggestell ist im Bereich der Schnecke ausserdem ein Trog hängend angeschweisst, in dem sich die Schnecke dreht. Ferner ist oberhalb des aus der Flüssigkeit herausragenden Endes der Schnecke das zum 

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Antrieb derselben bestimmte Aggregat angeordnet, das aus der am oberen Wellenende der Schnecke sit- zenden Kupplung 9, dem daran anschliessenden Getriebe 10, Keilriemen 11 und Elektromo- tor 12 besteht. Dieser ist jedoch im Gegensatz zu den andern Antriebsteilen auf die Oberseite des
Traggestelles an seinem oberen Endabschnitt aufgeschraubt. 



   Oberhalb des Schwerpunktes der aus Traggestell, Trog, Schnecke, Lagerung und Antrieb bestehen- den Baueinheit sind symmetrisch zu ihrer Längsachse zwei Laschen 13, an jedem Träger 1 eine
Lasche, angeschweisst, die jeweils ein Loch für eine Tragstange 14 aufweisen, an der das Bauwerk in zwei Lagern 15 ruht. Diese Lager 15 sitzen auf zwei am Rand des Beckens 6 aufgemauerten
Pfeilern 16. Bei dieser Art der Aufhängung neigt sich die Förderschnecke immer zum freien Schnekkenende hin nach unten, so dass dieses Ende in das Abwasser eintauchen kann. Die Stärke der Neigung lässt sich miteinem nicht dargestellten Seil einstellen, wenn dies an einer unterhalb des Schwerpunktes der Baueinheit angeschweissten Öse 17 eingehängt und mehr oder weniger angezogen wird.

   Auf diese
Weise lässt sich die leicht transportierbare und leicht montierbare Förderschnecke in einfacher Art an ver- schieden hohe Wasserstände anpassen. 



    PATENTANSPRÜCHE :    
1. Schnecke, insbesondere zum Fördern von Abwasser oder Schlamm, deren freies Ende geneigt in eine Flüssigkeit eintauchbar ist, mit einem Trog, in dem die Schnecke arbeitet, mit Lagern, in denen die Enden der Schnecke gelagert sind, und mit einem Aggregat, das die Schnecke an ihrem oberen, aus der Flüssigkeit herausragenden Ende anzutreiben vermag, dadurch gekennzeichnet, dass die Schneckenlager   (3. 4)   und der Trog (8) hängend an einem Traggestell (1, 2) befestigt sind, das auch das Antriebsaggregat (10-12) trägt.

Claims (1)

  1. 2. Schnecke nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Traggestell (1, 2) selbst hängend schwenkbar an einer Lasche (13) gelagert ist, die sich im wesentlichen oberhalb des Traggestelles (1, 2) erstreckt und dort ein Loch zum derartigen schwenkbaren Aufhängen der Baueinheit aufweist, so dass der vom Antrieb (10-12) abgekehrte Endabschnitt der Schnecke (7) geneigt in die Flüssigkeit (5) einzutauchen vermag.
    3. Schnecke mit einem auf dem Traggestell sitzenden Motor und einem Getriebe als Antriebsaggregat, die durch einen Keilriementrieb miteinander verbunden sind, nach Anspruch l oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Getriebe (10) am Traggestell (1, 2) ebenfalls hängend befestigt ist.
    4. Schnecke nachAnspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass unterhalb des Schwerpunktes der Baueinheit eine Öse (17) vorgesehen ist, die durch Befestigen eines Zugorganes zum Einstellen der Neigung der Schnecke (7) dient.
AT455764A 1964-02-06 1964-05-26 Schnecke, insbesondere zum Fördern von Abwasser AT248880B (de)

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CH433021A (de) 1967-03-31

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