DE456439C - Biegemaschine fuer Betoneisenbuegel - Google Patents

Biegemaschine fuer Betoneisenbuegel

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DE456439C
DE456439C DEH102247D DEH0102247D DE456439C DE 456439 C DE456439 C DE 456439C DE H102247 D DEH102247 D DE H102247D DE H0102247 D DEH0102247 D DE H0102247D DE 456439 C DE456439 C DE 456439C
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Germany
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bending
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rod
drive
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DEH102247D
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English (en)
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GEORG HOPP BAUUNTERNEHMUNG
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GEORG HOPP BAUUNTERNEHMUNG
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21DWORKING OR PROCESSING OF SHEET METAL OR METAL TUBES, RODS OR PROFILES WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21D11/00Bending not restricted to forms of material mentioned in only one of groups B21D5/00, B21D7/00, B21D9/00; Bending not provided for in groups B21D5/00 - B21D9/00; Twisting
    • B21D11/10Bending specially adapted to produce specific articles, e.g. leaf springs
    • B21D11/12Bending specially adapted to produce specific articles, e.g. leaf springs the articles being reinforcements for concrete

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Wire Processing (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Biegemaschine, mit welcher in an sich bekannter Weise Eisenbetonbügel mit zwei Grundbiegungen und zwei Endhaken in einem einzigen Arbeitsgang gebogen werden. Das Neue besteht in folgendem: Die in lange Biegearme eingelegten geraden Eisenstäbe werden mit Zangen nahe den Enden gefaßt und zunächst um 900 gebogen. Anschließend hieran werden die Stabenden durch die Kulissenhebel zu Haken gebogen, wonach die Aushubbewegung und das Stillstehen der wieder geöffneten Biegearme in einer zum Wechsel des Arbeitsstückes ausreichenden Zeit erfolgt.
Der Antrieb erfolgt ununterbrochen. Die Handarbeit ist auf das Einlegen des Stabes und das Wegnehmen des fertigen Bügels beschränkt mit einfacher Verstellbarkeit für die vorkommenden Bügellängen und -breiten.
In der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand beispielsweise dargestellt, und zwar ist Abb. ι eine Aufsicht auf die Biegemaschine, Abb. 2 eine Seitenansicht des Antriebs für die Biegearme, Abb. 3 eine Seitenansicht des Antriebs für die Kulissenhebel, Abb. 4 eine Seitenansicht des Antriebs für den Ausheber; Abb. 5 stellt den fertig gebogenen Bügel dar; Abb. 6 bis 11 zeigen Einzelheiten.
Auf einem Unterbau aus guß- oder schmiedeeisernen Böcken ruhen etwa in der Höhe eines Tisches die beiden aus U-Eisen bestehenden Längsschienen 1, welche mit einem Teil der Arbeits- und Antriebsglieder auf zwei Querschienen 43 (Abb. 2 bis 4) verschoben werden können und festklemmbar sind. Die parallele Einstellung der Längsschienen ι wird durch Teilstriche an den Querführungen 43 gesichert. In dem Unterbau sind die Wellen 16, 18, 20 und die Vorgelegewelle 41 gelagert.
An dem einen Ende jeder Längsschiene ι ist der Biegezapfen 2, um den der Eisenstab gebogen wird, eingelassen. Der Biegearm 4 ist im Gelenk 3 drehbar gelagert, so daß seine wagerechte Drehebene etwa in der Oberfläche der Längsschienen 1 liegt. Jeder Biegearm trägt eine verschiebbare Zange (Abb. 8 und 9), bestehend aus einem wagerecht feststehenden unteren Zangenarm 5 und einem doppelarmigen Klapphebel 6, dessen gebogener vorderer Arm durch seine kräftige Ausbildung das auf dem unteren Arm 5 Hegende Rundeisen umfaßt und durch sein Gewicht während der Biegebewegung festhält. Sobald die Biegearme 4 eine Drehung von 900 ausgeführt haben, gehen sie in die Ursprungsstellung zurück, wobei die Zangen den Eisenstab sofort herausgleiten lassen. In der in der Abb. 1 dargestellten Grundstellung der Biegearme 4 stößt der rückwärtige Arm des Klapphebels 6 gegen einen Anschlag 7, so daß die Zange geöffnet wird. Die beiden Anschläge 7 sowie der Anschlag 9, gegen den der zu biegende Stab beim Einlegen gestoßen wird, sind auf einer Querstange 8 durch Klemmenschrauben befestigt und können für
die gewünschten Abmessungen des Bügels eingestellt werden. Die Stange 8 ist mit dem Unterbau fest verbunden.
Der Antrieb der Biegearme 4 (Abb. 1, 2, 6, 7) erfolgt durch Lenker 10, welche mit der Querstange 11 verschiebbar . verbunden sind und auf ihr für die gewünschte Breite der Bügel durch Klemmschrauben befestigt werden können. Zur wagerechten Parallelführung der Querstange 11 dienen die Geradführungen 12, deren Enden mit dem Unterbau fest verbunden sind. Die an der Querstange 11 angreifenden Kurbelstangen 13 werden von den Kurbelscheiben 14 angetrieben. Diese Scheiben sind auf der Hauptwelle. 16 drehbar und können mit der auf der Welle 16 festsitzenden Innenscheibe 15, in welche die Mitnehmerklinke 24 .eingreift, verbunden werden (Abb. 6 und 7). Letztere ist ein doppelarmiger, auf Scheibe 14 gelagerter Hebel, dessen unteres Ende von dem Auslösebolzen 23 auf der Auslösescheibe 22 getroffen wird, so daß der Haken der Mitnehmerklinke 24 von seiner Rast auf der Scheibe 15 abgehoben und die Klinkenfeder 2 5 niedergedrückt wird. Der Antrieb der Auslösescheibe 22 von der Welle 16 aus erfolgt mittels der Zahnräder 17, 19, 21 im gleichen Drehsinn und mit halber Umdrehungszahl, so daß der Auslösebolzen 23 bei jeder zweiten Umdrehung der Hauptwelle 16 die Mitnehmerklinke 24 auslöst und diese zweite Umdrehung nur von der Nebenscheibe 15, die fest auf der Hauptwelle 16 sitzt, ausgeführt wird, während die Kurbelscheibe 14 und das Antriebsgestänge 13, 11 und 10 und die Biegearme 4 in der gezeichneten Grundstellung stehenbleiben. Durch diese Auslösevorrichtung wird erreicht, daß die Bewegungen der Biegearme 4 schnell ausgeführt werden, worauf eine Pause eintritt, in der der Bedienungsmann den Bügel wegnimmt und einen neuen Eisenstab !einlegt.
Die Kurbelstangen 13 und die vor ihnen liegenden Antriebsteile bleiben bei Veränderung der Bügelbreite stets in ihrer Lage.
Zur Biegung der Haken an den Stabenden dienen die beiden Kulissenhebel 27 (Abb. 10, 11), die sich wagerecht über den Längsschienen 1 und den Biegearmen 4 bewegen. Zur Einstellung der verlangten Bügellänge dienen die in den Lochreihen der Längsschienen 1 einsteckbaren Biegebolzen 26 und Führungszapfen 28 für die Kulissenhebel. Bei Bewegung des Kulissenhebels 27 (Abb. 9 und 10) dreht sich dieser zunächst um den Zapfen 28, bis der Biegekopf 29, der einen Gleitring tragen kann, das zu biegende Ende des Eisenstabes erfaßt hat, und es beginnt die Hakenbiegung. Sodann wird der Hebel unter Führung in dem längeren Ast des Ku-Hssenausschnitts mittels des Zapfens 28 bis in die in Abb. 10 stark gezeichnete Stellung bei geringer Drehung nach vorn geschoben und die Hakenbiegung vollendet. Die Rückbewegung erfolgt sofort, so daß der Haken, nachdem er gebogen, freigegeben wird.
Der Antrieb der Kulissenhebel 27 erfolgt durch die Schubstangen 33 (Abb. 3) mittels der Gelenkbolzen 30, die auf einem durch Schrauben 32 feststellbaren Führungsstück 31 sitzen. ■ Die Schubstangen 33 werden durch Bolzen 34 in dem Kurvenausschnitt der Antriebsscheibe 3 5 bewegt. Zwecks Breiteneinstellung der Längsschienen 1 mit den Schubstangen 33 sind die Antriebsscheiben 35 auf der Welle 16 in Keilnuten verschieblich. Noch bevor der Biegekopf 29 die Hakenenden freigibt, tritt der Ausheber 39 in Tätigkeit, durch welchen der Bügel zunächst etwas angehoben und dann nach Freigabe der Hakenenden über die Hakenbiegebolzen 26 herausgehoben wird. Der fertige Bügel (Abb. 5) wird weggenommen.
Der Ausheber 39 besteht aus einem Kopfstück auf zwei lotrecht geführten Stützen und liegt während der Biegevorgänge in derselben Höhe wie die Längsschienen 1. Er wird durch einen doppelarmigen, gegabelten Hebel 38 angehoben. Als Antrieb (Abb. 4) dient die Nockenscheibe 36, deren Nocken die Laufrolle 3 7. des Hebels.38 nach unten stößt, so daß die Aushebung kurz und schnell geschieht.. Die Nockenscheibe 36 sitzt auf der langsam laufenden Nebenwelle 20, so daß der Ausheber nur bei jeder zweiten Umdrehung der Hauptwelle 16 in Tätigkeit tritt.
Die Wirkungsweise der Maschine ist folgende:
Nachdem die erforderlichen Einstellungen auf Länge, und Breite der verlangten Bügel vorgenommen sind, wird bei, offener Grundstellung der Biegearme 4 der richtig abgelängte Eisenstab in die Zangen 5, 6 eingelegt und gegen den Anschlag 9 gestoßen. Bei schwachen Bügeln können gleichzeitig zwei Stäbe übereinander eingelegt werden. Der Antrieb wird eingeschaltet, worauf rasch nacheinander die Grundbiegungen, die Hakenbiegung' und die Aushebung erfolgen und die Biegearme 4 in ihre Grundstellung zurückgehen. Sodann tritt durch die Wirkung der Auslösevorrichtung eine Pause von der gleichen Zeitdauer, wie sie für die eigentliche Arbeitsleistung der Maschine erforderlieh ist, ein, da die Kurbelscheiben 14 an der zweiten Umdrehung der Hauptwelle 16 nicht teilnimmt. Während dieser Pause nimmt der Bedienungsmann den fertigen Bügel weg und legt den nächsten Eisenstab ein. Vor Einstellung einer neuen Bügelform muß der Antrieb ausgeschaltet werden. Zur Bedienung
der Maschine ist nur ein Mann notwendig, ebenso zur Einstellung einer neuen Bügellänge und -breite. Die Umdrehungszeit der HauptweEe 16 wird so bemessen, daß der Bedienungsmann den fertigen Bügel wegnehmen und einen -neuen Stab einlegen kann.

Claims (6)

  1. Patentansprüche:
    to i. Biegemaschine für Betoneisenbügel,
    die zwei Grundbiegungen und zwei Haken in einem einzigen Arbeitsgang hersteEt, dadurch gekennzeichnet, daß zwei Biegearme (4) die Grundbiegungen von 90° ausführen und daran anschließend die Biegung der einwärts gerichteten Haken durch Drehen und Vorschieben von zwei Kulissenhebeln (27), das Ausheben der fertigen Bügel durch einen Auswerfer (39) und der Rückgang der Biegeorgane in die Anfangsstellung erfolgt, wonach eine zum Auswechseln des Werkstückes erforderliche Pause in der Bewegung der Biegeglieder vermöge der Zahnradübersetzung (17, 19, 21) von ι : 2 und der Ausklinkvorrichtung (23, 24, 25) im Antrieb der Biegeglieder eintritt.
  2. 2. Biegemaschine nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch zwei Längsschienen (1), die die Drehzapfen (3) der Biegearme (4), die Biegebolzen (2, 26) sowie die Führungszapfen (28) für die Kulissenhebel (27) tragen und mitsamt den Biegearmen (4), Kulissenhebeln (27) und ihren Antriebsgliedern auf festen Querschienen (43) und Wellen (11, 16) gleitend verschieblich sowie durch Klemmschrauben feststellbar sind.
  3. 3. Biegemaschine nach Anspruch 1 und 2, gekennzeichnet durch ein auf dem Biegearm (4) verschiebbares zangenartiges Festhalteglied (5, 6) für das Stabende.
  4. 4. Biegevorrichtung nach Anspruch 3, gekennzeichnet durch einen wagerechten unteren Zangenarm (5) und einen gebogenen, klappenartigen, oberen Zangenarm mit Übergewicht (6), der sich mit seiner rückwärtigen Verlängerung bei Anfangsstellung der Biegearme (4) gegen einen festen Anschlag (7) legt, so daß die Zange geöffnet ist und der Rundstab eingelegt werden kann, während bei der Vorwärtsbewegung der Biegearme (4) die Zange sich selbsttätig schließt und den Stab festhält, der bei Beginn der Rückwärtsbewegung der Biegearme (4) herausgleiten kann.
  5. 5. Biegevorrichtung nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß zur Biegung der Endhaken ein mit Kurvenausschnitt versehener Kulissenhebel (27) infolge der von einer Kurvenscheibe (35) aus bewirkten Vorwärtsbewegung eines Antriebsbolzens (30) bei feststehendem Führungsbolzen (28) zunächst hauptsäch^ lieh" gedreht wird, hierbei mit seinem Biegekopf (29) das Ende des Eisenstabes umbiegt und dann darauf unter Gleiten des Kurvenausschnittes um den Bolzen (28) zum Fertigbiegen des Hakens hauptsächlich vorgeschoben wird, wonach durch die rasch einsetzende Rückbewegung der Biegeglieder der fertige Haken sofort freigegeben wird.
  6. 6. Biegevorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß eine auf der ununterbrochen laufenden Hauptwelle (16) sitzende Kurbelscheibe (14) durch eine Mitnehmerklinke (24) und eine Klinkenfeder (25) für eine Umdrehung mit der Hauptwelle (16) gekuppelt wird, während beim Beginn der zweiten Umdrehung ein Auslösebolzen (23) an einer Auslöse- -scheibe (22), die durch Zahnradübersetzung nur halb soviel Umdrehungen macht wie die Hauptwelle (16), die Mitnehmerklinke (24) aushebt und das Stillstehen der Kurbelscheibe (14) während der zweiten Umdrehung der Hauptwelle (16) hervorruft.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
DEH102247D 1925-06-12 1925-06-12 Biegemaschine fuer Betoneisenbuegel Expired DE456439C (de)

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