DE453260C - Nabenbohrmaschine - Google Patents

Nabenbohrmaschine

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Publication number
DE453260C
DE453260C DEW73402D DEW0073402D DE453260C DE 453260 C DE453260 C DE 453260C DE W73402 D DEW73402 D DE W73402D DE W0073402 D DEW0073402 D DE W0073402D DE 453260 C DE453260 C DE 453260C
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DE
Germany
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drilling machine
hub
hub drilling
rollers
feet
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Expired
Application number
DEW73402D
Other languages
English (en)
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WILKE AKT GES E
Original Assignee
WILKE AKT GES E
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Publication date
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Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B27WORKING OR PRESERVING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES IN GENERAL
    • B27HBENDING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; COOPERAGE; MAKING WHEELS FROM WOOD OR SIMILAR MATERIAL
    • B27H7/00Manufacture of wood-rimmed wheels, e.g. cart wheels, steering wheels
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23QDETAILS, COMPONENTS, OR ACCESSORIES FOR MACHINE TOOLS, e.g. ARRANGEMENTS FOR COPYING OR CONTROLLING; MACHINE TOOLS IN GENERAL CHARACTERISED BY THE CONSTRUCTION OF PARTICULAR DETAILS OR COMPONENTS; COMBINATIONS OR ASSOCIATIONS OF METAL-WORKING MACHINES, NOT DIRECTED TO A PARTICULAR RESULT
    • B23Q1/00Members which are comprised in the general build-up of a form of machine, particularly relatively large fixed members
    • B23Q1/25Movable or adjustable work or tool supports
    • B23Q1/64Movable or adjustable work or tool supports characterised by the purpose of the movement
    • B23Q1/66Worktables interchangeably movable into operating positions

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Forests & Forestry (AREA)
  • Earth Drilling (AREA)

Description

DEUTSCHES REICH
AUSGEGEBEN AM
1. DEZEMBER 1£27
REICHSPATENTAMT
PATENTSCHRIFT
JVr 453260 KLASSE 38f GRUPPE
E. Wilke Akt-Ges. in Berlin.
Nabenbohrmaschine. Patentiert im Deutschen Reiche vom 18. August 1926 ab.
Nabenbohrmaschinen mit senkrechter Bohrspindel haben eine wagerechte Aufspannebene für das Rad, die sehr vorteilhaft ist deswegen, weil das Rad bequem von oben aufgelegt werden kann und durch sein Gewicht während des Zentrierens und Festspannens gleichmäßig auf den zur Befestigung dienenden Teilen aufliegt. Für direkten Antrieb der Bohrspindel durch Kurbel, Kreuzgriff
ίο oder Riemenscheibe sind jedoch Nabenbohrmaschinen mit wagerechter Bohrspindel vorzuziehen, bei denen aber das Befestigen des Rades an der senkrechten Aufspannfläche schwieriger ist.
Um die Vorteile beider Bauarten zu vereinigen, hat man auch bereits das Gestell aus einem festen und einem beweglichen, die Bohrvorrichtung tragenden Teil zusammengesetzt, der sich um eine wagerechte Achse in dem unteren Teil um 90° drehen läßt, derart, daß die Einspannfläche entweder in eine senkrechte oder wagerechte Lage gebracht werden kann.
Die Erfindung erreicht die gleichen Vorteile in einfacherer Weise dadurch, daß das Gestell oder Gehäuse mit Auflageflächen oder Füßen in zwei zueinander senkrechten Ebenen versehen ist. Die für gewöhnliche Handwerkerbetriebe meist sehr leicht ausgeführte Bohrmaschine läßt sich dann von einer Lage in die andere kippen.
In Abb. i, 2 und 3 ist ein Ausführungsbeispiel der beschriebenen Erfindung dargestellt. Abb. ι zeigt den Aufriß bei wagerechter, Abb. 2 den Aufriß bei senkrechter Lage der Einspannfläche, Abb.. 3 den Grundriß dazu. Das Rad 2 kann nach Abb. 1 wagerecht bequem auf der Vorrichtung 3 zentriert und befestigt werden. Das Gestell 4 steht in dieser Lage mit den drei Füßen 5, 6 und 7 auf dem Boden auf. Zum Bohren wird das Gestell in die Lage nach Abb. 2 mit wagerechter Bohrspindel gekippt und steht dann auf den Füßen 6, 7 und 8. Zum Drehen der Bohrspindel 1 dient beispielsweise eine Kurbei 9.
• Um das Kippen zu erleichtern, kann man die Auflageflächen am Gestell durch Übergangsflächen oder Schienen verbinden. Hierfür ist ein Ausführungsbeispiel in Abb. 4 dargestellt. Die durch die beiden Füße 10 und 11 gegebenen Auflageflächen sind durch die gekrümmte Fläche 12 verbunden.
Eine Vereinfachung der Bauart läßt sich dadurch erreichen, daß bei senkrechter Lage der Bohrspindel diese selbst als Fuß zum Tragen der Bohrmaschine allein oder in Verbindung mit anderen Füßen ausgebildet wird.
Ein Ausführungsbeispiel der ersten Art ist in Abb. 5 dargestellt, in der ein großes Handrad 13 an der Bohrspindel 1 bei deren senkrechter Stellung als Sockel dient.
In Abb. 6 ist ein Beispiel veranschaulicht für den Gebrauch der Bohrspindel 1 als Fuß in Verbindung mit den Füßen 6 und 7.
Um die Bodenfläche, die durch die Lagenänderung der Bohrmaschine bei einfachem Kippen beansprucht wird, zu verkleinern, wa's in engen Werkstätten sehr erwünscht ist, kann man in die Kippkante Rollen einfügen, die
gestatten, während des Kippens die Maschine so zu verschieben, daß sie in der neuen Lage etwa auf dem früheren Platz bleibt.
Abb. 7 zeigt hierfür eine Ausführung. In die Kippkante sind zwei Rollen 14 eingefügt, die gestatten, die Bohrmaschine während des Kippens so zu verschieben, daß sie in der neuen Lage etwa auf derselben Stelle des Fußbodens bleibt, wie aus der genau darunter gezeichneten Abb. 8 zu ersehen ist.
Die Rollen können so angebracht sein, daß sie nur in einer Zwischenlage während des Kippens zur Wirkung kommen. In einer oder beiden Endlagen sind sie jedoch vom Boden abgehoben, so daß das Gestell auf festen Füßen ruht.
Hierfür ist in Abb. 9 ein Beispiel gezeigt. Zu beiden Seiten der Rollen 14 sind Vorsprünge 15 und 16, die jeweils in den Endlagen vor und nach dem Kippen der Bohtmaschine als feste Stützen dienen, so daß diese dann vollkommen fest steht. In einer Zwischenlage, wenn die Maschine um etwa 20 bis 70° gekippt ist, ruht die Maschine auf den Rollen und kann auf ihnen, wie vorher beschrieben, verschoben werden, so daß als neue Lage auf demselben Platz die in Abb. 10 gezeichnete erscheint.

Claims (5)

  1. Patentansprüche:
    ι. Nabenbohrmaschine, bei der die Einspannfläche entweder in eine senkrechte oder in eine wagerechte Lage gebracht werden kann, dadurch gekennzeichnet, daß die Bohrvorrichtung mit AuflagefLächen oder Füßen in zwei zueinander senkrechten Ebenen versehen ist.
  2. 2. Nabenbohrmaschine nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die verschiedenen Auf lageflächen (ι ο, 11) oder Füße durch gekrümmte Flächen (12) oder Schienen verbunden sind.
  3. 3. Nabenbohrmaschine nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Bohrspindel (1) allein oder in Verbindung mit anderen Stützpunkten als Fuß dient.
  4. 4. Nabenbohrmaschine nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen die verschiedenen Auflageflächen des Gestells Rollen (14) eingeschaltet sind.
  5. 5. Nabenbohrmaschine nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß neben den Rollen (14) Vorsprünge (15, 16) angeordnet sind, auf denen die Maschine in den Endlagen nach Abheben der Rollen vom Boden ruht.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
DEW73402D 1926-08-18 1926-08-18 Nabenbohrmaschine Expired DE453260C (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEW73402D DE453260C (de) 1926-08-18 1926-08-18 Nabenbohrmaschine

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Application Number Priority Date Filing Date Title
DEW73402D DE453260C (de) 1926-08-18 1926-08-18 Nabenbohrmaschine

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE453260C true DE453260C (de) 1927-12-01

Family

ID=7609393

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DEW73402D Expired DE453260C (de) 1926-08-18 1926-08-18 Nabenbohrmaschine

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