DE45205C - Steuerruder-Befestigung - Google Patents
Steuerruder-BefestigungInfo
- Publication number
- DE45205C DE45205C DENDAT45205D DE45205DA DE45205C DE 45205 C DE45205 C DE 45205C DE NDAT45205 D DENDAT45205 D DE NDAT45205D DE 45205D A DE45205D A DE 45205DA DE 45205 C DE45205 C DE 45205C
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- rudder
- piece
- sleeve
- stern
- steering rudder
- Prior art date
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- Expired - Lifetime
Links
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B63—SHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; RELATED EQUIPMENT
- B63H—MARINE PROPULSION OR STEERING
- B63H25/00—Steering; Slowing-down otherwise than by use of propulsive elements; Dynamic anchoring, i.e. positioning vessels by means of main or auxiliary propulsive elements
- B63H25/06—Steering by rudders
- B63H25/38—Rudders
Landscapes
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Combustion & Propulsion (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Ocean & Marine Engineering (AREA)
- Pivots And Pivotal Connections (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT
Die Neuerung besteht in einer Aufhängung von Steuerrudern an Booten und Fahrzeugen,
welche ein leichtes Aushängen ermöglicht.
In Fig. ι bis 3 ist A eine Metallbüchse, welche
an dem Heck B des Bootes angebracht ist. Die vorderen Flantschen der Büchse sind oben
ausgeschnitten und bilden dadurch eine lange Oeffnung α1, in welche das untere Ende des
mit dem . Steuer D drehbar verbundenen T-Stückes C an irgend einer Stelle eingesetzt
werden kann. Die Flantschen c des T-Stückes sind ebenfalls ausgeschnitten, und zwar so, dafs
der Ausschnitt c1 mindestens der Länge des
geschlossenen oberen. Endes aa der Büchse
entspricht, in welches er sich einlegen soll. Die einander entgegengesetzten Flantschenenden,
welche den Raum c1 einerseits und den Ausschnitt a] andererseits begrenzen, sind abgeschrägt.
Um das Steuer einzuhängen, hält man dasselbe in der in Fig. 3 gezeichneten Stellung
und führt das untere Ende c2 der Flantschen in den langen Ausschnitt α1 ein, worin es sich
führt, bis das untere Ende von den Flantschen α erfafst wird; dann wird das Steuer
gegen das Heck gezogen, bis der obere Theil a3 der Büchse sich in den Ausschnitt c1
legt. Das Steuer kann nun heruntergelassen werden, wobei das untere Ende des T- Stückes
in dem Ausschnitt a1 verschwindet, während
das obere Ende desselben sich in den Theil a3 hineinschiebt. Die Anordnung kann auch umgekehrt,
also das T-Stück fest an dem Heck.
und die Büchse drehbar an dem Steuer angebracht sein, die Wirkungsweise bleibt dieselbe.
In Fig. 4, 5 und 6 ist eine Modification dargestellt.
E ist das Steuer mit einem metallischen T-Stück F. G ist eine Büchse zur Aufnahme
des T-Stückes. Diese Büchse geht bis nahe an das obere Ende des Hecks, wo es noch Raum
läfst für eine drehbare Führungsbüchse H. Es ist zweckmäfsig, eine Schutzplatte g über das
obere Ende des Hecks zu legen. Die vorderen Flantschen g1 der Büchse sind etwa
von der Wasserlinie aus nach oben ausgeschnitten. H ist die Führungsbüchse für das
Steuer. Sie besteht aus einer kurzen Hülse von gleichem Querschnitt wie die Hülse G,
und ist auf irgend eine Art drehbar mit dem Hecktheil B verbunden, und zwar so, dafs
sie von dem oberen Ende der Hülse G aus auf- und niederschwingen kann, und ferner,
wie in Fig. 4 und 6 dargestellt, die Fortsetzung dieser Hülse bildet. Die Rückseite h dieses
kurzen Armes H ist nach oben verlängert. Um das Steuer einzuhängen, wird H nach
oben geklappt, so dafs es, wie durch die punktirte Linien, Fig. 4, dargestellt, in horizontale
Lage kommt. Das untere Ende f des T-Stückes F wird auf die Fläche h gelegt
und das Steuer vorgeschoben, bis das T-Stück von dem Führungsstück H gehalten
ist. Dann wird der Kopf des Steuers angehoben, das T-Stück weiter in das Führungs-
stück hineingeschoben, welches um seinen Zapfen herumschwingt, bis das T-Stück gegen
den Theil g% der Büchse anzuliegen kommt,
wo die Flantschen g1 ausgeschnitten sind. Das Steuer wird dann ganz losgelassen, gleitet an
dem T-Stück in der Rinne g2 herunter und hängt sich sicher in den' unteren Theil der
Büchse ein.
Auch diese Anordnung kann umgekehrt angebracht werden.
Zum Ein- und Aushängen und speciell zu letzerem Zweck ist ein Seil angebracht, welches
von dem Fufse des Steuers aus über eine an dem Heck B befestigte Rolle i nach dem
Steuersitz führt. Auch können in einzelnen Fällen zwei Seile, eines auf jeder Seite des
Ruders, angebracht werden.
Claims (1)
- Patent-Anspruch:Eine Steuerruder-Befestigung, gekennzeichnet durch die Anordnung des Scharniers am Ruder bezw. am Achtersteven und die Verbindung des Ruders mit dem Achtersteven durch Einschieben der am Scharnier befestigten Lappen c c bezw. ff in die theilweise ausgeschnittene Hülse a bezw. G, welche wieder mit einem beweglichen Einführungsstück H in Verbindung stehen kann.Hierzu 2 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE45205C true DE45205C (de) |
Family
ID=320390
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT45205D Expired - Lifetime DE45205C (de) | Steuerruder-Befestigung |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE45205C (de) |
-
0
- DE DENDAT45205D patent/DE45205C/de not_active Expired - Lifetime
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