DE451072C - Vorrichtung zur selbsttaetigen Auswertung von mit Zeitwert-Lochungen oder -Markierungen versehenen Arbeitskarten - Google Patents
Vorrichtung zur selbsttaetigen Auswertung von mit Zeitwert-Lochungen oder -Markierungen versehenen ArbeitskartenInfo
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- DE451072C DE451072C DES64497D DES0064497D DE451072C DE 451072 C DE451072 C DE 451072C DE S64497 D DES64497 D DE S64497D DE S0064497 D DES0064497 D DE S0064497D DE 451072 C DE451072 C DE 451072C
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Description
Bei der automatischen Wiedergabe von Zahlenwerten für Kontroll- oder Verrechnungszwecke ist man in Anpassung an die Bedürfnisse
des jeweiligen Anwendungsgebietes vielfach von dem üblichen Zehnersystem zu
anderen Zahlensystemen übergegangen. Das trifft beispielsweise für Arbeitszeitkontrollapparate zu, welche bei ihrer Bedienung durch
die Arbeiter beim Ein- und Ausgange oder zu anderen Zeiten Karten mit bestimmten Zeitwerten
entsprechenden Lochsymbolen o. dgl. versehen. Praktisch hat sich hier ein Zahlensystem
als vorteilhaft erwiesen, in dessen zur Verfügung stehender Zahlenreihe jeder Zahlenwert
doppelt so groß wie der vorhergehende Zahlenwert ist. Die zwischen den einzelnen
verfügbaren Zahlen liegenden Werte werden dann durch Zusammenstellung mehrerer Teilzahlenwerte bzw. durch Anbringung mehrerer
in einer Querreihe der Karte liegender Lochsymbole o. dgl. angegeben. Dabei ist jeder
Längsspalte der Karte ein bestimmter Zahlenwert zugeordnet. Beispielsweise bedeuten die
Lochsymbole in der letzten Längsspalte eine Viertelstunde, in der vorletzten eine halbe
Stunde, in der vorhergehenden eine Stunde usw. bis zu 16 Stunden in der am weitesten nach
links liegenden Längsspalte.
Für die automatische Auswertung der nach diesem System gelochten Karten, d. h. für die
Addition bzw. Subtraktion der auf den Karten wiedergegebenen,- aus Einzelwerten zusammengesetzten
Zahlenwerte, sind nun die bekannten, nach dem Zehnersystem arbeitenden Vonich-
tungen oder Maschinen nicht geeignet, weil die auf den Karten in jeder Querreihe in Form von
Lochsymbolen markierten Einzelwerte zu gleicher Zeit von der Auswertungsvorrichtung aufgenommen
und an ein nach dem Zehnersystem arbeitendes Zahlwerk zwecks Addition oder
Subtraktion und Anzeige des Gesamtzahlenwertes jeder Querreihe weitergegeben werden
müssen.
ίο Erfindungsgemäß wird nun diesen Bedürfnissen
Rechnung getragen und eine sehr einfache Vorrichtung zur automatischen Auswertung
von mit Zeitwert-Lochungen oder -Markier rangen versehenen Arbeitskarten durch Übertragung
von unter sich verschiedenen Einstellwerten auf ein gemeinsames Zählwerk mittels
Differentialtriebwerke dadurch geschaffen, daß für die sämtlich aus Stirnrädern bestehenden
Differentialtriebwerke den verschiedenen Einstellwerten zugeordnete Antriebsräder vorgesehen
sind, welche je nach den zu übertragenden Werten einzeln oder zu mehreren gleichzeitig
durch eine von den Karten beeinflußte Vorrichtung angetrieben werden und mit gleicher Winas
kelgeschwindigkeit den gleichen Winkelweg zurücklegen. Im weiteren Verfolg der Erfindung
sind als federnde Elemente für die in bekannter Weise nacheinander fortschreitende Nachrichtung
der Triebwerke in die genaue Winkelstellung nach deren Einstellung Hebel vorgesehen,
welche auf einer Welle in fächerartiger Anordnung in bezug auf einen gemeinsamen Drehkörper
verstellbar gelagert sind und in nach dem Antriebsrad für das Zählwerk zu immer feiner werdende Verzahnungen einzelner Triebwerksräder
eingreifen.
In den Abbildungen ist ein Ausführungsbeispiel der neuen Schaltwerksvorrichtung dargestellt.
Es zeigen dabei die Abb. ι und 2 die Vorrichtung
in zwei rechtwinklig zueinander gewählten Ansichten. Abb. 3 ist eine Seitenansicht
eines der Differentialtriebwerke, Abb. 4 ein Achsialschnitt durch ein solches Triebwerk,
während Abb. 5 eine Seitenansicht der Abb. 2 veranschaulicht.
Das Übersetzungsverhältnis zwischen benachbarten Triebwerken entspricht dem Verhältnis
der den benachbarten Einstellrädern zugeordneten Wertigkeit. Bei der vorerwähnten
Auswertungsmaschine für Arbeitszeitkontrollkarten würde den angegebenen Zeitwerten entsprechend
dieses Verhältnis für den ganzen Triebwerkssatz gleichmäßig 2 :1 betragen.
Auf einer fest gelagerten Achse 1 ist außer einem Zahnrad 2a eine Reihe von Differentialtriebwerken
drehbar angeordnet, deren letztes mit einem Zahnrad 3 gekuppelt ist. Das Zahnrad
3 treibt mittels eines Zahnrades 4 ein Zählwerk 5 an. Eine parallel zur Achse 1 verlaufende
zweite Achse trägt sechs Zahnräder 7a bis ji>,
welche je für sich in nicht dargestellter Weise durch die Lochsymbole einer Kontrollkarte je
um ein bestimmtes Maß verstellt werden können. Das Zahnrad 7a steht mit dem Zahnrad 2a in
Eingriff, welches mit einem Zahnritzel 8a verbunden
ist. Letzteres dient zum Antrieb des anschließenden Differentialtriebwerkes. Jedes
Differentialtriebwerk setzt sich im wesentlichen aus einer Scheibe, beispielsweise ga, und zwei von
dieser getriebenen, miteinander in Eingriff stehenden Umlaufrädern 14^ und I5a bzw. 14* und
15* usw. zusammen. Die Scheibe ga ist ebenso
wie ein Zahnrad ii* fest mit einer Buchse 10
verbunden. Zwischen den beiden Rädern ga und 11* ist auf der Buchse 10 ein Zahnrad 2b drehbar
gelagert, das mit dem Antriebs- oder Einstellrad 7* zusammenarbeitet. Von den beiden
versetzt zueinander angeordneten Zahnrädern I5a und I4a greift das erstere in das Zahnrad 8a
und das letztere in das Zahnrad 2* ein, während das Zahnrad nÄ mit dem Rad 15* des nächstfolgenden
Differentialtriebwerkes kämmt. Das Zahnrad ii* wird zweckmäßig auf die Buchse 10
aufgeschraubt und durch eine lösbare Schraubensicherung in dieser Lage festgehalten. Die
Scheibe ga besitzt einen Ausschnitt 12, welcher
durch zwei Stege 13,13' zur Aufnahme der Zahnräder i4a und I5a unterbrochen wird. Das Übersetzungsverhältnis
der Räder ist so gewählt, daß eine Umdrehung des fest mit dem Rad 2a
verbundenen Zahnrades 8a bei festgehaltenem Zahnrad 2b einer halben Umdrehung der Scheibe
ga und des mit dieser durch die Buchse 10 fest
verbundenen Zahnrades 11* entspricht, das seinerseits wieder mit dem gleichen Ubersetzungsverhältnis,
zum Antrieb des folgenden Differentialtriebwerkes I5Ä, 14*, gb, nc benutzt wird.
Werden die Zahnräder 2* bis 2% von den Antriebs-
oder Einstellrädern 7Ä bis 1JS festgehalten,
so wird jede von dem Einstell- oder Antriebsrad ya den Zahnrädern aa und 8a erteilte Bewegung
über sämtliche Differentialtriebwerke auf das Zahnrad 3 und von hier über das Zahnritzel
4 auf das Zählwerk 5 übertragen. Dabei verringert sich die Bewegung entsprechend dem
Übersetzungsverhältnis eines jeden Differentialtriebwerkes von 2 : ι auf x/64. Der Vorgang
wiederholt sich entsprechend, wenn irgendein anderes der EinsteUräder 7* bis 7^ in Bewegung
gesetzt wird und die übrigen Einstellräder die mit ihnen in Eingriff stehenden Zahnräder der
Differentialtriebwerke festhalten. So würde sich bei Drehung des Einstellrades Jd und Stillsetzung
der Zahnräder 2a bis 2° und 2e bis 2^ die Bewegung
des Rades 2d auf yg verringern. Es können
auch mehrere oder sämtliche EinsteUräder ηα bis 1JZ in Bewegung gesetzt werden. Das Zählwerk
5 wird dann um einen der Summe aUer Einzelbewegungen der Räder ηα bis 7«" entsprechenden
Betrag weiterbewegt. Erfährt eines der Antriebsräder ja bis 7^ eine Links-, die anderen
Räder dagegen eine Rechtsdrehung, so
wird das Zählwerk 5 um einen Betrag ■weitergedreht,
welcher der Summe der Bewegungen aller rechtsdrehenden Einstellräder vermindert um den Betrag des linksdrehenden Einstellrades
entspricht. Auf diese Weise können mit der Anordnung gemäß der Erfindung eine ganze Anzahl
von positiven oder negativen Einzelwerten entsprechenden Drehbewegungen der einzelnen
Differentialtriebwerke in der einen oder anderen Richtung zu gleicher Zeit auf ein beispielsweise
nach dem Zehnersystem anzeigendes Zählwerk übertragen werden.
Die Hintereinanderschaltung einer größeren Anzahl von Differentialtriebwerken würde zunächst
erhöhte Anforderungen an die Genauigkeit des Zahneingriffes stellen. Diesem Übelstand
der Hintereinanderschaltung von Differentialtriebwerken an=sich wird erfindungsgemäß
in einfachster Weise durch die Verwendung einer besonders ausgebildeten Vorrichtung zum Nachrichten
der einzelnen Scheiben ga bis 9/ der Differentialzahnräder abgeholfen. Zu diesem
Zwecke ist jede der Scheiben ga bis 9/ an ihrem
Umfang mit einer Verzahnung 16 versehen, welche in beliebiger Abstufung, zweckmäßig
nach dem Zählwerkrad 3 hin immer feiner werdend, gewählt ist. In diese Verzahnungen 16
greifen nun auf einer gemeinsamen Achse 18 drehbar gelagerte Hebel ija bis 17/mit Nasen 19
ein. Dabei sind für die nacheinander fortschreitende Nachrichtung der Triebwerkscheiben ga
bis o/in die genaue Winkelstellung die unter dem Einfluß je einer Feder 21 stehenden Hebel f]a
bis 17/ fächerartig und zu einem gemeinsamen Drehkörper 20 mittels Schrauben 22 verstellbar
auf der Achse 18 angeordnet. Auf diese Weise werden die durch die Federn 21 mit dem
Drehkörper 20 verbundenen Hebel vja bis iyf
bei entsprechender Drehung des Körpers 20, von der Scheibe ga anfangend, nacheinander in
die einzelnen Verzahnungen 16 gedrückt. Die Schrauben 22 sichern den jeweilig gewünschten
Abstand zwischen den Hebeln 171^ bis 17/ und
dem Drehkörper 20.
In einem bestimmten Augenblick, der beispielsweise dem Zeitpunkt nach Einstellung
sämtlicher durch eine Ouerreihe von Lochsymbolen-im
Registrierblatt zu bewegenden Einstellräder entspricht, wird auf irgendeine bekannte
Weise, z. B. mittels eines Hebels 23, der Körper 20 entgegen dem Zug der Feder 24
ein Stück um die Achse 18 herumgeschwungen. Unter dem Zug der Federn 21 folgen die Rastenhebel
iya bis 17/nach, fallen jedoch entsprechend
ihrer durch die Schraube 22 bedingten Einstellung nacheinander mit ihren Nasen 19 in die
Verzahnungen 16 ein, so daß zunächst die Scheibe ga, dann die Scheibe gb und in Hintereinanderfolge
die übrigen Scheiben gc bis gf der
Differentialtriebwerke nachgerichtet werden.
Jede Korrektur erstreckt sich also nur auf den möglicherweise innerhalb eines einzelnen Differentialtriebwerkes
eingestellten Fehler. Demzufolge kann durch entsprechende Anpassung der Zahnteilung 16 auf den Scheiben ga bis gf,
beispielsweise durch nach dem Zählwerk 5 zu immer feiner werdende Zahnteilung 16, jeder
gewünschte Grad von Genauigkeit der Einstellung erreicht werden.
Claims (4)
1. Vorrichtung zur selbsttätigen Auswertung von mit Zeitwert-Lochungen oder -Markierungen
versehenen Arbeitskarten durch Übertragung von unter sich verschiedenen Einstellwerten auf ein gemeinsames Zählwerk
mittels Differentialtriebwerke, dadurch gekennzeichnet, daß für die sämtlich aus Stirnrädern bestehenden Differentialtriebwerke
den verschiedenen Einstellwerten zugeordnete Antriebsräder (ya bis ys)
vorgesehen sind, welche je nach dem zu übertragenden Werte einzeln oder zu mehreren
gleichzeitig durch eine von den Karten beeinfmßte Vorrichtung angetrieben werden
und mit gleicher Winkelgeschwindigkeit den gleichen Winkelweg zurücklegen.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, bei der durch in Verzahnungen einzelner Triebwerkräder
eingreifende federnde Elemente die Triebwerke nach ihrer Einstellung nacheinander
fortschreitend in die genaue Winkelstellung nachgerichtet werden, dadurch gekennzeichnet,
daß die federnden Elemente aus Hebern (17" bis ijf) bestehen, welche
auf einer Welle (18) in fächerartiger Anordnung auf einem gemeinsamen Drehkörper
(20) verstellbar gelagert sind.
3. Vorrichtung nach Anspruch ι und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Verzahnungen
(16) am Umfang der Übertragungsscheiben (ga bis gf) angeordnet sind und nach
dem Antriebsrad (3) für das Zählwerk (5) zu immer feiner werden.
4. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Übertragungsscheiben
(ga bis gf) der Differentialtriebwerke lösbar
auf der zugehörigen Büchse (10) angeordnet sind. ·
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DES64497D DE451072C (de) | 1923-12-09 | 1923-12-09 | Vorrichtung zur selbsttaetigen Auswertung von mit Zeitwert-Lochungen oder -Markierungen versehenen Arbeitskarten |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DES64497D DE451072C (de) | 1923-12-09 | 1923-12-09 | Vorrichtung zur selbsttaetigen Auswertung von mit Zeitwert-Lochungen oder -Markierungen versehenen Arbeitskarten |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE451072C true DE451072C (de) | 1927-10-19 |
Family
ID=7497231
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DES64497D Expired DE451072C (de) | 1923-12-09 | 1923-12-09 | Vorrichtung zur selbsttaetigen Auswertung von mit Zeitwert-Lochungen oder -Markierungen versehenen Arbeitskarten |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE451072C (de) |
-
1923
- 1923-12-09 DE DES64497D patent/DE451072C/de not_active Expired
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