DE450564C - Hechelmaschine zum Reinigen und Parallellegen der Halme von Stroh, insbesondere zur Herstellung von Strohhuelsen und Strohmatten - Google Patents

Hechelmaschine zum Reinigen und Parallellegen der Halme von Stroh, insbesondere zur Herstellung von Strohhuelsen und Strohmatten

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DE450564C
DE450564C DEK94673D DEK0094673D DE450564C DE 450564 C DE450564 C DE 450564C DE K94673 D DEK94673 D DE K94673D DE K0094673 D DEK0094673 D DE K0094673D DE 450564 C DE450564 C DE 450564C
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hackling
straw
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hackle
pins
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Expired
Application number
DEK94673D
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Kramer & Buschmann Maschinenfa
Original Assignee
Kramer & Buschmann Maschinenfa
Publication date
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Publication of DE450564C publication Critical patent/DE450564C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D01NATURAL OR MAN-MADE THREADS OR FIBRES; SPINNING
    • D01BMECHANICAL TREATMENT OF NATURAL FIBROUS OR FILAMENTARY MATERIAL TO OBTAIN FIBRES OF FILAMENTS, e.g. FOR SPINNING
    • D01B5/00Hackling or heckling machines

Description

  • Hechelmaschine zum Reinigen und Parallellegen der Halme von Stroh, insbesondere zur Herstellung von Strohhülsen und Strohmatten. Bisher wurde das Reinigen, sogenanntes Aushecheln von Stroh, welches für die#,Herstellung von Strohhülsen oder Strohmatten o. dgl. dienen sollte, von Hand bewirkt. Die tägliche Arbeitsleistung eines Arbeiters beim Aushecheln war daher nur eine geringe.
  • Durch die vorliegende Erfindung soll das Aushecheln von Stroh gebrauchsfertig für die Herstellung von Strohhülsen, Strohmatten o. dgl. auf maschinellemWege bewirkt werden. Dabei wird durch die besondere Ausbildung der Maschine eine hohe Produktion erreicht. Insbesondere aber wird erzielt, daß ein xöllig gleichmäßiges Reinigen des Strohes, ohne dieses irgendwie zu beschädigen, bewirkt wird.
  • Die Erfindung besteht darin, daß das Stroh auf einem Tisch eingeklemmt und vermittels ein:es verschlebbaren Hechelr,-r-htm gesäubert wird.
  • Um ein Durchhecheln des Strohes auf seiner ganzen Länge zu ermöglichen, sind erfindungsgemäß zwei in der Vorschubbewegun 'g versetzt hintereinanderliegende Hebelrechen und Einklemmvorrichtungen vorgesehen, von denen die Hechelrechen in ent-,gegengesetzter Richtung arbeiten und nacheinander die eine und dann die andere Seite des eingeklemmten Strohes durchhecheln.
  • Der Erfmdungsg"edanke laßt sich in verschiedener Weise ausführen. In den Zeichnungen ist eine Ausführungsform veranschaulicht, und zwa * r zeigt Abb. i eine Seitenansicht der Maschine; Abb..2 zeigt eine Vorderansicht; Abb. 3 zeigt einen Grundriß unter Weglassung der Antriebshebel für den Hechelwagen, und zwar im Schnitt IJ der Abb,. i; Atb. 4, 5 und 6 zeigen den Hechelwagen in größerem Maßstabe in Seitenansicht in der Stellung beim Rür-kführen im Grundriß und in der Stellung beim Kämmen.
  • Die Maschine besteht aus dem Gestell i, das den Fördertisch 2 trägt. An dem Fördertisch ist ein Auflagetisch 3 angebaut, über dem sich eine Führungsbahn 4 befindet, Ünter die das Stroh eingeschoben wird. Der Fördertisch 2 ist mit Längsschlitzen 5 versehen, durch welche die Förderstifte 6 von Förderleisten 7, 7a hindurchfassen, die von den Kurbeln 8 zweier Kurbelwellen 9, io bewegt werden. Der Antrieb der Kurbelwellen 9, io erfolgt vermittels Kegelradübertragungen i i, 46, 48 von der Welle 12-, die mittels Stirnradübertragung 13 von der gemeinsamen Hauptantriebswelle 14 ihren Antrieb erhält. Auf der Welle 14 sitzen die Riemenscheiben 15, so daß die Maschine vermittels Miebigen Kraftantriebs angetrieben werden kann.
  • Oberhalb des Fördertisches ?- sind Laufschienenpaare 16 und 16a vorgesehen, auf denen die Hechelstifte 17 tragenden, sogenannte Hechelrechen bildenden Achsen 18 mittels ihrer Rollen ig, Iga verschiebbar geführt sind. Diese den Hechelwagen bildende Achsen 18 sind drehbar in uni Bolzen 2o der Schubstangen 21 schwenkbaren Segmenten:22 gelagert, deren varstehende Anne 2--al 22b als Anschläge für den zulässigen Winkelausschlag der Achse 18 dienen. Die Hechelwagenachse iS kann etwa um go' geschwenkt werden, so daß die Hechelstifte17 beün Rückgang des Hechelwagens, wie in Abb. i und 4 gezeigt, wagerecht liegen, beim. Vorwärtsgang des Hechelwagens, also in Richtung des eingezeichneten Pfeiles A (Abb. i und 6) gesehen, dagegen duich Schwenkung der Achse 18 nach unten zeigen und so in das auf den Fördertisch aufgelagerte Stroh einstechen. Die Bewegung der Hechelwagen 18 erfolgt von der Welle 12 vermittels der an Kurbelzapfen:23 von Schwungscheiben24 angelenkten Schubstangen 25, die gelenkig an den um Bolzen -26 pendelnd schwenkbaren Hebeln 27 angreifen, die ihrerseits mit den Schubstangen:2i an den Hechelwagen 18 angelenkt sind.
  • Durch die Reibung der Räder ig auf den Laufschienen 16 erfolgt eine Schwenkung der Achse 18 an den um die Bolzen 2b drehbaren Segmenten 22 in dern einen oder anderen Drehsinne je nach der Bewegungsrichtung des Wagens, so daß die Hechelstifte die in Abb. 4 und 6 dargestellten Stellungen einnehmen. An Stelle dieser Antriebsart, die einen verhältnismäßig großen Weg des Hechelwagens ermöglicht, ohne übermäßig große Schwungscheiben anwenden zu müssen, können auch, wie in der Zeichnung (Abb. i) strichpunktiert veranschaulicht, Schubstangen 2 ,ja eine unmittelbare Verbindung zwischen Schwungscheibe und Hechelwagen herstellen.
  • Um das Stroh beim Durchhecheln mittels der Hechelrechen 17, also beim Bewegen der Hechelwagen in RichtungA (Abb.i) festzuhalten, ist die nachstehend beschriebene Klemmvorrichtung vorgesehen. In dem Maschinengestell sind senkrecht verschiebbare Klemmleisten 29 geführt, die mittels der Bolzen 30 mit Schlitzen 31 verbunden sind, an denen gelenkig die Kniehebel 32, 32a angreifen. Diese Doppelhebel 322, 32a sind durch Wellen 33 verbunden, an denen die Verbindungsstangen 34 des durch Gewichte 35 belasteten drehbaren Hebels 36 angreifen. An den gleichen Wellen 33 sind ferner Zupffedern 37 befestigt, deren andere Enden von im Maschinengestell wagerecht verschiebbar geführten Schaltstangen 38 befestigt sind. Diese Schaltstangen 3 8 sind mit je einem Ansatz 39 versehen, gegen den sich Rollen 40, 4oa der Achsen 18 der Hechelwagen anlegen können. Die Stangen 38 sind ferner mit Rasten 41 versehen, in die unter Wirkung von Federn 42 stehende Sperrklinken 43 einfassen können. An den Sperrklinken sind Auslösestangen 44 angelenkt, die mit ihren nach oben abgel:ogenen Enden 45 in die Laufbahn der Rollen 4o eingreifen.
  • Wird nun durch Drehung der Welle 12 und vermittels der Hebelgestängeübertragungen 25, :27, 21 der Hechelwagen 17, 18, ig rückwärts entgegen der Pfeilrichtung A in seine Anfangsstellung bewegt, so stoßen die Rollen 4o gegen die Ansätze 39 und verschieben die Schubstangen 38 so weit, bis die Sperrklinken 43 in die Rasten 41 einfassen. Vermittels der Federverbindung 37 wird dabei entgegen der Gewichtswirkung 35 ein Durchknicken der Hebel 3:2, 32a in Richtung der Strecklage stattfinden und dadurch die Klemmleiste 29 nachgiebig gegen den Fördertisch gepreßt und das darauf aufgelegte Stroh eingeklemmt. Während der Arbeitsbewegung des Hechelwagens 18, also in Richtung des Pfeiles A, bleibt das Stroh eingeklemmt und wird durch die nunmehr nach unten in das Stroh fassenden Hechelstifte 17 - ge reinigt.
  • Ist der Hechelwagen nunmehr am Ende des Arbeitshubes in die gezeichnete Lage nach Abb. i gelangt so stoßen die Rollen 40, 40a gegen die Ansätze 45 der Auslösestangen -14, so daß die Sperrklinken43 aus den Rasten41 herausrutschen Lind die Stangen 38 freigeben. Durch die Gewichtswirkung 35 und die Federn 37 gelangen die Schubstangen sowie die Klemmleiste in ihre Ruhestellung. Das Stroh ist jetzt freigegeben und kann durch die Fördervorrichtung vorgeschoben werden, indem vermittels der Kurbelachsen 9, io den Förderleisten eine Viereckbewegung erteilt wird und beim Hochschwenken und Vorwärtsbewegen der Förderleisten die Stifte 6 in das Stroh eingreifen und dieses vor sich herschieben.
  • Um das Stroh auf seine ganze Länge durchzuhecheln, also auch diejenigen Stellen zulearbeiten, welche von der Einklemmvorrichtung zunächst gehalten wurden, sind erfindungsgemäß, wie Abb. 2 zeigt, zwei Hechelrechen und Einklemmvorrichtungen der beschriebenen Art vorgesehen, deren Einklemmvorrichtungen versetzt zueinander und in der Bewegungsrichtung des Strohes hintereinander liegen. Diese beiden Hechelrechen und Einklemmvorrichtungen arbeiten in entgegen-221 g gesetzten Richtungen und hecheln nacheinander die eine und die andere Seite des eingelegten Strohes. Die Ausbildung der zweiten Vorrichtung ist ein Spiegelbild der oben beschriebenen, in Abb. i dargestellten Hechelvorrichtung. Der Antrieb beider versetzt zueinander angeordneten Hechelvorrichtungen, die oberhalb eines gemeinsamen Fördertisches angebracht sind, erfolgt durch die gemeinsame Hauptantriebswelle 14, und zwar vermittels Übersetzungsgetriebe (beispielsweise Kettenräder o. dgl.).
  • Die Übersetzungsräder sind so auf den Achsen angebracht, daß beide Hechelrechen gleichzeitig arbeiten und daß die Förderrechen sich unterhalb des Fördertisches befinden, wenn ein Durchhecheln stattfindet. Die Förderrechen arbeiten dann, wenn die Hechelrechen sich rückwärts bewegen, so daß die Hechelstifte 17 nicht mit den Förderstiften 6 in Berührung kommen können.
  • Am Ende der Laufschienen 16 für die Hechelwagen 18 sind nach unten offene Abstreifgitter 53 vorgesehen, zwischen die die Hechelstifte einfassen, um beim Rückwärtsgang der Hechelwagen die Uinreinigkeiten von den Hechelstiften abzUstreifen.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE' i. Hechelmaschine zum Reinigen und Parallellegen der Haline von Stroh, insbesondere zur Herstellung von Strohhülsen und Strohmatten, bei der das Stroh festgeklemmt und Hechelrechen durch das Gut hindurchbewegt werden, dadurch gekennzeichnet, daß zwei versetzt zueinander liegende Einklemmvorrichtungen (2 9., 31) mit je einem Hechelrechen (17, 18) in der Bewegungsrichtung des Gutes hintereinander liegend angeordnet sind und die in entgegengesetzten Richtungen arbeitenden Hechelrechen das Stroh nacheinander nach verschiedenen Richtungen durchhecheln.
  2. 2. Hechelmaschine nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß unterhalb der Hechelrechen (1;7, 18) eine Fördervorrichtung (:2, 7) für das Stroh vorgesehen ist, die 'das Stroh absatzweise vorschiebt, worauf es von den Einklemmvorrichtungen festgehalten und gehechelt wird. 3. Hechelmaschine nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der den Hechelrechen (17) tragende Wagen (18) auf Schienen (16, 16a) läuft und seinen Antrieb von der Antriebswelle (1:2) mittels Kurbeln (:23), Schubstangen (2,5) und am Maschinengestell angelenkter Pendelhebel (27) e#rhält, die ihrerseits mit dem Hechelwagen (18) durch Schubstangen (:21) verbunden sind. 4. Hechelmaschine nach Anspruch i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß von der gemeinsamen Hauptantriebswelle (14) die eine Hechelvorrichtung mittels übersetzungsgetriebe (Kegelräder o. dgl.), die Fördervorrichtung (2, 7) und auch der andere in entgegengesetzter Richtung arbeitende Hechelrechen (17, 18) angetrieben wird. 5. Hechelmaschine nach Anspruch i bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die unter Federwirkung stehenden, senkrecht verschiebbaren Klemmleisten.(:29) durch Hebelgestänge (323, 38) bei Einstellung des zugehörigen Hechelrechens (17, 18) in die Kämmstellung abwärts bewegt werden und das auf dem Tisch liegende Stroh einklemmen. 6. Hechelmaschine nach Anspruch i bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß horizontal verschiebbare Schubstangen (38) durch Zugfedern (37) mit dem Gelenk von Kniehebeln (32), welche an ihrem freien unteren Ende die senkrecht geführten Klemmleisten (29) tragen, derart verbunden sind, daß beim Durchknicken der Kniehebel unter Einwirkung der Federspannung die Klemmleisten (29) nach unten gepreßt werden. 7. Hechelmaschine nach Anspruch i bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Kniehebel (322) zwecks Rückführung aus der Klemmstellung entgegen dem Feder-Mg (37) mit Gegengewichten (35) verbunden sind. 8. Hechelmaschine nach Anspruch i bis -, dadurch gekennzeichnet, daß die Antriebsschubstangen (38) für die Kniehebelbelastungsfedern (3;7) durch Sperrklinken (43) in der Arbeitsstellung gehalten werden, bis durch Anstoß des Hechelwagens (18) nach Vollendung des Arbeitshubes in der äußeren Endlage an einer Auslösestange (44) die Sperrklinken (43) zurückgezogen werden, wodurch die Spannung der Feder (37) für die Belastung der Kniehebel (32) aufgehoben und die Klemmleisten (29) unter Einfluß der an den Kniehebeln wirkenden Gegengewichte (35) sich aufwärts bewegen. g. Hechelmaschine nach Anspruch i bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß unter dem Fördertisch (2) Förderleisten (7) mit Förderstiften (6) vorgesehen sind, die durch Schlitze des Tisches fassen und infolge Antriebs durch die Kurbelgetriebe (8, 9) eine zum Vorschube des zu hechelnden Gutes dienende Viereckbewegung ausführen. io. Hechelmaschine nach Anspruch i bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die die Hechelstifte (17) tragenden Achsen (18) schwenkbar an den Schubstangen (21) gelagert sind und in den Endlagen des Hechelwagens um go' geschwenkt werden, wobei die Größe der Schwenkung durch Ansätze (22a, 22b) an den Achsen (18) begrenzt ist, so daß die Hechelstifte (17) beim Rückgang des Hechelrechens wagerecht liegen und beim Vorwärtsgang durch Abwärtsschwenken in das Stroh einstechen. ii. Hechelmaschine nach Anspruch i bis io, dadurch gekennzeichnet, daß die Achsen (18) der Hechelrechen drehbar in um Bolzen (:26) der Schubstangen (21) schwenkbaren Segmenten (22) gelagert sind, deren vorstehende Arme (22a, 22b) als Anschläge dienen. 12. Hechelmaschine nach Anspruch i bis ii, dadurch gekennzeichnet, daß am äußeren Ende der Laufschienen (16) für die Hechelwagen nach unten offene Abstreifgitter (53) vorgesehen sind, zwischen die die Hechelstifte (17) hindurchfassen, um beim Rückwärtsgang die Unreinigkeiten abzustreifen.
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