DE450243C - Vorrichtung zum Auskernen von Gussstuecken - Google Patents

Vorrichtung zum Auskernen von Gussstuecken

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DE450243C
DE450243C DEB123706D DEB0123706D DE450243C DE 450243 C DE450243 C DE 450243C DE B123706 D DEB123706 D DE B123706D DE B0123706 D DEB0123706 D DE B0123706D DE 450243 C DE450243 C DE 450243C
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coring castings
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DEB123706D
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ERNST BRABANDT
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ERNST BRABANDT
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B22CASTING; POWDER METALLURGY
    • B22DCASTING OF METALS; CASTING OF OTHER SUBSTANCES BY THE SAME PROCESSES OR DEVICES
    • B22D29/00Removing castings from moulds, not restricted to casting processes covered by a single main group; Removing cores; Handling ingots
    • B22D29/001Removing cores

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Percussive Tools And Related Accessories (AREA)

Description

  • Vorrichtung zum Auskernen von Gußstücken. Das Entfernen des Sandkernes aus hohlen Gußstücken wird in Gießereien größtenteils heute noch mit dem Auskernstahl bewerkstelligt, der mit dem Handhammer in Schwingungen versetzt wird. Der Stahl dringt in den Sand ein und lockert ihn durch die Schwingungen, so daß :er herausfällt. Gegenstand der Erfindung ist eine Auskernvorrichtung, bei welcher in an sich bekannter Weise der Kernstahl durch einen Hammer auf maschineuem Wege in Schwingungen versetzt wird; welche aber den Vorzug einfacher Bauweise und geringeü ' Verschleißes mit hoher Schlagwirkung und großer Schlagzahl vereinigen soll. Die neue Auskeinvorrichtung ist in der Abb. i im Längsschnitt und in der Abb. z in Vorderansicht dargestellt.
  • Mit dem Gehäuse g fest verbunden befindet sich. an der Innenseite des Gehäusedeckels das Gußstück h, dessen Bohrung dem Hammer a als Führung dient. Durch einen Schlitz an der Unterseite des Gußstückes lt tritt ein mit dem Hammer a aus einem Stück bestehender Zapfen, welcher in eine Gabel ausläuft und,die Rollee trägt. Der Hammer steht einerseits unter der Wirkung einer Feder b, an der anderen Seite . schlägt er gegen den Auskemstahl f . Die Scheibe d, welche gegen die Rollee wirkt, ist mit einem oder mehreren Exzenteransätzen versehen. Wird die Scheibe d in Drehung versetzt, so verschiebt der Exzenteransatz den Hammer a in seiner Führung entgegen dem Druck der Feder b; gibt der Exzenteransatz die Rollee wieder frei, dann schnellt die Feder b den Hammer a gegen den Auskernstahl f. Dieser wird so fortdauernd in Schwingungen. versetzt, und durch diese Schwingungen wird in dem auf die Spitze des Auskerästahles gesteckten Gußstück der Kemsand gelockext, so daß er aus dem Hohlraum herausfällt. Durch das Gehäuse g wird der gesamte Mechanismus wirksam gegen Staub geschützt. Gußstück lt, Hammer a und Auskernstahl f können bei ein und derselben Vorrichtung und bei nur :einer Antriebswelle in mehrfacher Zahl vorgesehen werden.

Claims (1)

  1. Pt1TENTANSPRUCH Vorrichtung zum Auskernen von Gußstücken durch in Führungen laufende, gegen Auskernstähle wirkende Hämmer, dadurch gekennzeichnet, daß die Hämmer (a) durch Federn (b) gegen die Auskernstähle (f) geschleudert und durch Exzenter wieder zurückgezogen werden.
DEB123706D 1926-01-27 1926-01-27 Vorrichtung zum Auskernen von Gussstuecken Expired DE450243C (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2540760A1 (fr) * 1983-02-11 1984-08-17 Esswein Sa Procede pour extraire d'une piece moulee presentant des contre-depouilles et noyau et dispositif pour la mise en oeuvre de ce procede

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2540760A1 (fr) * 1983-02-11 1984-08-17 Esswein Sa Procede pour extraire d'une piece moulee presentant des contre-depouilles et noyau et dispositif pour la mise en oeuvre de ce procede

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