DE449744C - Verfahren zum Betrieb von Tauchflammenbrennern - Google Patents

Verfahren zum Betrieb von Tauchflammenbrennern

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DE449744C
DE449744C DEG65809D DEG0065809D DE449744C DE 449744 C DE449744 C DE 449744C DE G65809 D DEG65809 D DE G65809D DE G0065809 D DEG0065809 D DE G0065809D DE 449744 C DE449744 C DE 449744C
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F22STEAM GENERATION
    • F22BMETHODS OF STEAM GENERATION; STEAM BOILERS
    • F22B1/00Methods of steam generation characterised by form of heating method
    • F22B1/22Methods of steam generation characterised by form of heating method using combustion under pressure substantially exceeding atmospheric pressure
    • F22B1/26Steam boilers of submerged-flame type, i.e. the flame being surrounded by, or impinging on, the water to be vaporised
    • F22B1/265Steam boilers of submerged-flame type, i.e. the flame being surrounded by, or impinging on, the water to be vaporised the water being in bulk

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Description

  • Verfahren zum Betrieb von Tauchflammenbrennern. Es hat sich gezeigt, daß bei Anlagen, bei denen offene Flammen in unmittelbare Berührung mit Flüssigkeiten oder geschmolzenen Metallen brennen, die Temperatur im Brenner bei höheren Drücken erheblich steigt, und zwar so stark, daß die Kühlung von außen versagt und jegliches Material schmilzt. Um dies zu verhindern, wird gemäß der Erfindung mit dem Brennstoffgemisch (öl, Gas oder Kohlenstaub und Preßluft) Wasser oder Dampf eingeblasen.
  • Gegenwärtige Erfindung bezieht sich auf Tauchflammenbrenner, bei denen der Brennstoff in der Brennermitte zur Entzündung gelangt und bei welchen die Verbrennung des Brennstoffgemisches innerhalb der Brennerkanäle bis zu dem Punkt fortschreitet, wo die Flamme ihre Höchsttemperatur erreicht, um dann, in Flüssigkeiten eingetaucht, weiterzubrennen. Die Geschwindigkeit des Brennstoffgeinisches und des Wasserdampfes wird oberhalb der Brennertnitte so hoch gehalten, daß die Zündgeschwindigkeit des Brennstoffes und seiiie Geschwindigkeit erst in der Brennermitte gleich sind. Da die Brennerkanäle bereits in der oberen Hälfte glühen, so zersetzt sich der eingeblasene Wasserdampf an den glühenden Metallwandungen desBrennersund entzieht ihnen so viel Wärme, daß der Brenner nicht mehr schmilzt. Die Flammentempe. ratur innerhalb des Brenners ist höher als die Schmelztemperatur von Stahl, und nur durch Einblasen von Wasser oder Wasserdampf ist die Möglichkeit gegeben, mit einfachen!Stahlbrennern arbeiten z konnen.
  • Da eine Zersetzung des Wasserdampfes an den glühenden Brennerwandungen eintritt, so verbrennt der entstandene Wasserstoff und Sauerstoff wieder zu Wasserdampf, und die dem Breriner infolge der Zersetzung des Dampfes entzogene Wärme wird wieder nutzbar gemacht.
  • Die Zeichnung stellt den Gegenstand der Erfindung schematisch dar. Durch den Kanal a strömt das Brennstoff-Luft- Gemisch sowie der mit ihm eingeblasene Wasserdampf oder das miteingeführte Wasser. Die Entzündung des Brennstoffes sowie des zersetzt-en Wasserdampfes beginnt bei b, und die Verbrennung schreitet innerhalb der Brennerkanäle fort. Die Flamme tritt bei c aus dem Brenner in die Flüssigkeit ein. d ist der Stahlbrenner.

Claims (2)

  1. IDATENTANSPRÜCHE. i. Verfahren zum Betrieb von Tauchflammenbrennern, dadurch gekennzeichnet, daß zerstäubtes Wasser oder Dampf. mit dem Brennstoff in den Brenner geleitet wird. -
  2. 2. Verfahren zum Betrieb von Tauchflammenbrennern gemäß Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Mischung des Brennstoffes mit dem zerstäubten Wasser oder Dampf innerhalb des Brennerkanals und die Zündung des Brennstoffgemisches im Brenner erfolgt.
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